Frankfurter Gemeine Zeitung

Die erste Erkundung in Frankfurt-Seckbach

Liegt unterm Lohrberg und geht bis Bergen….

Road to Seckbach
Road to Seckbach

Tja, wie lebt man denn da so, was tut sich ? Gibt´s mehr als das Rad ?
Vielleicht sagt mir mal jemand was dazu, warum gehört das zu Frankfurt ?


Was sollen eigentlich irgendwelche Schreiber im Web ?

Ja, genau: ich halte sie oft für überflüssig ! In der grenzenlosen Freiheit des Webs brauchen wir nur die Technologie – die Software richtig einzusetzen, dann kommt der Content einfach von selbst: ich und mein ContentRoboter, hör mir mit dem LangGeschreibsel auf. Es lebe der flexible Inhalt ! Es lebe der CONTENT-BOT !

Das geht jetzt schon ganz einfach, z. B. so:

ff_demandmedia2_f

Und hier zur Bedienungsanleitung:
ContentBot Beispiel

Ok, Ok – wir schreiben manchmal etwas länger.


Warum ausgerechnet eine Stadtzeitung?

Die Furie des Verschwindens gallopiert. Die sogenannte Finanzkrise hat weltweit bereits jetzt Beträge mit so vielen Nullen ins Nichts befördert, das man fürchten könnte, das uns die schöne Zahl 0 eines Tages ganz abhanden kommt. Arbeitsplätze und seit Generationen vertraute Firmennamen lösen sich von einem Tag zum andern in Luft aus. Erhalten bleiben uns hingegen seltsamerweise felsenfest die Banken, die Aktionäre, die Regierungen und die Regenwurmesser im täglichen televisionären Dschungelcamp.

Dies verdankt sich nicht zuletzt den Medien-Redaktionen, die sich zwar vor Würmern ekeln, aber das Publikum die letzten Jahre dazu gebracht haben, zahllose Würmer zu schlucken, indem sie das letzendlich doch immer irgendwie erfolgreiche Wirken unserer Wirtschaftsführer, unserer politischen Quer-, Seit- und Augenzuunddurchdenker sowie sonstiger Helden angemessen abfeierten. Die überkommene Aufsplittung des bundesrepublikanischen Medienangebotes in konservativ, liberal und linksliberal, oder niveausortiert in „Boulevard“ und die Blätter für die berüchtigten „klugen Köpfe“ ist seit Jahren Schnee von gestern, wegschmolzen in einer postmodernen Klimakatastrophe gängiger Kategorien. In der Gleichförmigkeit der Meinungen, der Realitätsabschottung und der Treuherzigkeit gegenüber den Machthabern erinnert die hiesige Medienszene inzwischen an die späte DDR. Spiegel, FAZ und Fernsehen sind das Neue Deutschland für das nicht mehr ganz neue Deutschland. Viel nützen tut das nichts, denn auch Journalisten in solchen Interessenskartells verlieren früher oder später ihren Job wg. „Syenergieeffekten“, „Restrukturierungsmaßnahmen“ und wie diese Dinge heißen… Und jeden Tag ist im Radio, Fernsehen und den Zeitungen zu hören: Nach kurzer Irritation und leichter Beklommenheit soll bitte, bitte bald business as usual und Bussi-Bussi weitergehen.

Dieses aber möchten wir lieber nicht! Um die anstehenden Veränderungen zu unterstützen, tun wir etwas in der „Zeitungskrise“ eigentlich unmögliches: Wir gründen eine neue Zeitung.

Und zwar eine neue Frankfurter Stadtzeitung.

Wo die erscheinen soll?

Im Netz. Aber nicht ausschließlich dort.


Alltags

 

Sonntag am Main
Kein Flanieren am Main

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