Frankfurter Gemeine Zeitung

Frankfurt beherrscht von Wiesbaden-Mafia?

Eine Wiederkehr von Stalin und Al Capone: Mitarbeiter und Kritiker in die Psychiatrie, Steuern hinterziehende Multimillionäre rauspauken, eine illustre Allianz mit Frankfurter Bankvorständen – komme was wolle .

Nicht Putin, nicht Berlusconi – Koch und Weimar im Jahre 2009 / 2010.

Nur 3 Beispiele des Geschehens führen wir für dieses Szenario an:

- Das Wiesbadener CDU-Finanzministerium versetzte die ganze Abteilung der Banken-Steuerprüfung Frankfurt als psychisch  gestört in den Ruhestand – die Mannschaft wollte doch tatsächlich nachschauen, ob Ackermann und Co auch wirklich was zahlen.

-  Im Speckgürtel gibt´s ne Menge Leute, die Geld nach Liechtenstein bringen – mit guten Beziehungen nach Wiesbaden: die Regierung stellte die Finanzämter kalt, um nicht an die Liechtensteiner Millionen zu kommen.

- Ja wer hat denn Koch schon mal mit Liechtenstein geholfen ? Als er wunderliche Millionen seiner Partei nicht erklären konnte: die Familie Wolski mit anwaltlicher Beratung. Wie schön für sie dann: trotz Millonenenkommen müssen sie dann jahrelang überhaupt keine Steuererklärung mehr abgeben. Ja, so werden echte Leistungsträger reich.

Dann heulen sie uns vor, dass brutalstmögliche Streichungen notwendig sind und alle kleinen Gewerbetreibenden besonders vom Finanzamt unter die Lupe genommen werden. Das Geld der Freunde muß ja wieder reingeholt werden.

Verbrechen auf Verbrechen, aber HR, FAZ und Spiegel mit Ausnahme der Frankfurter Rundschau  schert es kaum.

Die FGZ ist auch eine Ausnahme: wir beteiligen uns an der Suche nach Berlusconi und Konsorten in Rhein-Main. Also, wer hat sie wo gesehen ?

Eine Übersicht lesen Sie hier:
Steuerfahnder-Affäre


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