Frankfurter Gemeine Zeitung

Von Ordensbrüdern und Charity-Ladies

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„Denn wer da hat, dem wird gegeben werden, dass er Fülle habe; wer aber nicht hat, von dem wird auch genommen, was er hat.“

Dies wusste bereits das Matthäus-Evangelium zu berichten und dafür, dass dieser Satz bis heute nichts von seiner Richtigkeit verloren hat, gibt es Beispiele genug.

Ein besonders augenfälliges Beispiel ist die merkwürdige Praxis, Personen die ohnehin schon reich und mächtig sind, teilweise hochdotierte Preise, Orden und Ehrenauszeichnungen zu verleihen.

Grotesk wird dieses Schauspiel dann, wenn diese Auszeichnungen an Personen verliehen werden, die genau das Gegenteil von dem verkörpern, für das der Preis steht oder von entsprechend fragwürdigen Organisationen gestiftet werden.

Wie wäre es mit der Verleihung des Friedensnobelpreises an George W. Bush oder mit der Einführung eines „Tierschutzpreises der deutschen Pelzindustrie“?

Vielleicht noch den „Otto-Schily-Orden für besondere Verdienste um die Pressefreiheit“?

Ein paar besonders seltsame Blüten dieses Auszeichnungsunwesens sollen hier einmal vorgestellt werden:

Allen voran steht der „Orden wider den tierischen Ernst“. Dieser soll an Personen verliehen werden, die besonderen Humor und Menschlichkeit im Amt bewiesen haben.

Preisträger waren unter anderem der inzwischen zurückgetretene Porsche-Chef Wendelin Wiedeking, gegen den inzwischen die Staatsanwaltschaft ermittelt und Fürstin Gloria von Thurn und Taxis (Zitat: „Kondome gegen Aids helfen nicht.“). Auch Friedrich Merz, an dem man wohl selbst mit einem Elektronenmikroskop nicht mal ein Humormolekül entdecken könnte und sogar der „liebenswürdige“ Atomwaffenfan Franz-Josef Strauß reihen sich unter die Geehrten ein.

Welche Personen könnten einem den „tierischen Ernst“ der bundesdeutschen Realität wohl noch unsympathischer vor Augen führen?

Ein weiteres Kuriosum ist die Senator-Lothar-Danner-Medaille des Bundes gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr.

Diese wurde 2002 an Günther Beckstein verliehen, der später im Jahre 2008 dann zum Thema alkoholisiertes Autofahren folgendes Statement abgab: „Wenn man die zwei Maß in sechs, sieben Stunden auf dem Oktoberfest trinkt, ist es noch möglich”.

Hier muss sich der vernunftbegabte Mensch nun doch fragen, was ein solcher Preis erreichen oder verbessern soll und warum er ausgerechnet an einen Politiker verliehen wird, der Bier nicht als Rauschmittel, sondern als Grundnahrungsmittel ansieht.

Kommen wir nun zu einem besonderen kleinen Schmankerl, dem Hildegard-von-Bingen-Preis für Publizistik, der aber nur mit vergleichsweise mageren 10.000 EUR dotiert ist. Gestiftet wird er, man lese und staune, von der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz. Preisträger im Jahr 2008 war der allseits bekannte Scharfmacher, Moslemhasser und Inhaber der großen Antisemitismus-Keule Henryk M. Broder.

Broder erhielt im Jahr 2007 schon den Ludwig-Börne-Preis von dem einzigen Juror Helmut Markwort (Focus-Chefredakteur) verliehen, der dann auch dessen Laudatio hielt.

Der Verleger des Focus, Hubert Burda, ist übrigens Vorstandsmitglied der Ludwig-Börne-Stiftung mit Sitz in Frankfurt. Die Gelegenheit zu einer Dankesrede ließ Broder natürlich nicht verstreichen ohne wieder einmal hervorzuheben, dass jeder, der nicht bereit ist, mit ihm in den heiligen Krieg gegen die bösen Moslems zu ziehen, bestenfalls ein latenter Antisemit ist oder „Appeasement“ betreibt.

Als wahres Highlight kann man den Roland Berger Preis für Menschenwürde betrachten, der im Jahre 2010 an Helmut Kohl verliehen wurde. Warum verleiht ausgerechnet Unternehmensberater Roland Berger einen Preis für Menschenwürde? Wollte er sich ein gutes Gewissen durch die Gründung einer Stiftung erkaufen? Und welche großartigen Leistungen für die Menschenwürde hat Helmut Kohl in den letzten zehn Jahren erbracht?

Den Preis überreicht hat übrigens Bundespräsident Horst Köhler, der sich auch sonst für nichts zu schade ist, wie sein Besuch am 12.12.2008 bei der sogenannten „Synanon“-Drogenhilfe-Stiftung beweist. Diese ist zwar nicht mit der scientologynahen Organisation „Narconon“ zu verwechseln, jedoch werden auch gegen „Synanon“ regelmäßig wieder Vorwürfe des Einsatzes von Gehirnwäschetechniken laut. Aussteiger berichten, dass sie einen Vertrag unterschreiben sollten, nach dem sie der Organisation ihr gesamtes Vermögen (!) überantworten. Suchtkranke, die bereit sind dazubleiben und sich den fragwürdigen Prozeduren dort zu unterziehen haben dann die besondere „Ehre“ als billige Arbeitskräfte in einem der „Zweckbetriebe“ der Organisation zu arbeiten. (Zitat von der Homepage der Organisation: „Nach wie vor ist es für die meisten Synanon-Bewohner erstrebenswert, einmal in diesem traditionellen Zweckbetrieb arbeiten zu dürfen.“)

Bereits am 21.09.2005 bekam der Vorsitzende dieser Organisation das Bundesverdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ebenfalls von Köhler überreicht, was zeigt, dass auch hochoffizielle Orden nicht über jeden Verdacht erhaben sind.

Insgesamt fällt es auf, dass staatliche und private Ehrenauszeichnungen insbesondere an Manager, Prominente und Politiker verteilt werden.

Dies wäre an sich nicht weiter schlimm, wenn diese Preise nicht durch unsere Steuergelder und Spenden finanziert würden. Traurige Realität ist aber, dass Steuerzahler und nichtsahnende Spender vorgeblich gemeinnütziger Organisationen die Zeche für diesen Schildbürgermumpitz zahlen.

Ein Beispiel:

Der „Ökomanager des Jahres“ ist ein Umweltpreis, der gemeinsam von der Wirtschaftszeitung Capital und der Umweltorganisation WWF Deutschland vergeben wird.

Wenn ich aber als unbedarfter Bürger an WWF gespendet habe, gehe ich davon aus, dass das Geld zur Rettung der Pandabären oder der Gorillas auf Borneo ausgegeben und nicht klammheimlich in die Taschen deutscher Manager umverteilt wird.

Stellen wir uns einmal folgendes vor:

Herr A. ist erfolgreicher Unternehmer und möchte sich sozial engagieren. Er spendet an die gemeinnützige Stiftung X. eine erhebliche Summe und setzt diese natürlich von der Steuer ab.

Als einer der größten Gönner der Stiftung erhält er den auf eine Million Euro dotierten „XYZ Preis für Wasauchimmer“.

Ende der Geschichte.

Von diesem Spiel können ganze Familiendynastien fürstlich leben. Als prominentes Beispiel sei da die Familie Ohoven genannt, deren Matriarchin Ute-Henriette Ohoven unter anderem die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung leitet. Außerdem hat sie die Ehrendoktorwürde der „Pontificia Universidade Catolica de Minas Gerais“ einer katholischen Universität in Brasilien inne und ist (wen wundert es noch?) Trägerin des Bundesverdienstkreuzes. Im Jahr 2005 bekam sie den „Kind-Award“ von einem gemeinnützigen Verein namens „Kinderlachen“ verliehen.

Der gleiche Preis (allerdings in der Kategorie Organisation) wurde auch im Jahr 2008 an die vom Axel-Springer-Verlag ins Leben gerufene Aktion „ein Herz für Kinder“ verliehen.

Da kommen wir zu unserer dritten kleinen Überlegung:

Herr A. der Präsident der „A-Stiftung“ und Herr B. ist Präsident der „B-Stiftung“ welche sich zufällig auf dem gleichen Gebiet engagieren (beispielsweise Denkmalpflege). Beide Stiftungen vergeben einen Preis, den „A-Award“ und den „B-Preis“.

Da sich Herr A. mit seiner „A-Stiftung“ ja so außerordentlich um die Denkmalpflege verdient gemacht hat, gibt es natürlich keinen Geeigneteren um den „B-Preis“ entgegenzunehmen und umgekehrt erhält Herr B. den „A-Award“.

Beide haben sich selbstverständlich Spendenquittungen ausstellen lassen und ihre großzügigen Spenden von der Steuer abgesetzt.

Natürlich sind die genannten Modellvorstellungen einfach konstruiert und wären von jedem Steuerfahnder im Handumdrehen zu durchschauen. In der Realität läuft die gemeinnützige Steuerhinterziehung durchaus komplexer, vielschichtiger und vor allem international ab, was ja auch die Zumwinkel-Affäre zeigte.

Zumwinkel war übrigens ebenfalls Träger des Bundesverdienstkreuzes, besaß aber tatsächlich die Größe, es 2009 freiwillig zurückzugeben.

In diesem Sinne kann man jedem Leser nur empfehlen, sich einmal selbst im Dickicht der Stiftungen und Ehrungen umzusehen und einmal zu gucken, wer für was geehrt wurde und wer in Deutschland mit wem politisch und wirtschaftlich „ins Bett geht“. Überraschungen sind garantiert!


Noch einmal auf die Birne hauen- Helmut Kohl wurde 80, eine Schmähschrift

 

Eine der ultimativen Weisheiten jedes Ballerspiel-Liebhabers und Splatter-Film-Fans lautet:

Wenn ein Zombie droht aufzustehen, soll man am Schrot nicht sparen.

In diesem Sinne heißt es „ladet die Büchsen“, denn Helmut Kohl wurde im April 80 Jahre alt und nachdem man ihn, nach Spendenaffäre und öffentlichen Lügenorgien, bereits auf dem Müllhaufen der „Gechichte“ wähnte, feiert er nun doch tatsächlich eine wundersame Auferstehung.

Bereits seit mehreren Jahren verklärte ihn die „Bild“-Zeitung mit dem unverdienten Titel „Kanzler der Einheit“. Dass nun allerdings auch auch die Redakteure seriöser Zeitungen und Zeitschriften ihn wieder aus der Versenkung holen wollen, ist ein Novum.

Von allen Seiten (Zeit, Welt, Spiegel, F.A.Z.) redet man nun salbungsvoll von seinen Verdiensten und vergisst dabei geflissentlich, welchen ungeheuren Flurschaden er am politischen Bewusstsein, um nicht zu sagen am Urvertrauen einer ganzen Generation angerichtet hat.

Ich bin Jahrgang 1980 und habe meine ersten sechzehn Lebensjahre unter der Regierung von Helmut Kohl verbracht. Kohl zählt daher zu meinen frühesten politischen Erinnerungen überhaupt. Schon für meine Kinderaugen strahlte er etwas aus, das mir zutiefst unsympathisch, um nicht zu sagen ekelhaft war.

In meiner naiven kindlichen Sicht stufte ich seinen Anblick als misslungene Kreuzung aus Hermann Göring und Jabba the Hutt ein und fragte mich tiefbewegt, wie nur die Masse meiner Landsleute einen solchen Stinkstiefel zum Kanzler wählen konnte.

Meine, aufgrund seines optischen Eindruckes gewonnenen, Vorurteile wurden nur noch verstärkt, als ich ihn das erste Mal in einer Diskussionsrunde im Fernsehen erleben durfte, in der er den Vertretern der Opposition so schamlos mit den Worten „ich bin där Ganzlär“ in die Redezeit hineinsabberte, dass mir das kalte Grausen kam.

Trotz der durch und durch negativen Meinung, die ich über diesen Menschen hatte, hielt ich ihn allerdings wenigstens für einen ehrlichen Mann. Wie sehr man sich doch irren kann!

Aus meiner heutigen, gereifteren politischen Sicht heraus fiele es mir natürlich nicht mehr ein, Helmut Kohl mit Hermann Göring oder Jabba the Hutt zu vergleichen.

Dafür ist er für mich inzwischen zu einer traurigen Figur geworden, nicht zum „Kanzler der Einheit“, sondern zum „Kanzler der Unehrlichkeit“ dank „Bimbes“ und schwarzer Kassen.

Außerdem kann man getrost davon ausgehen, dass die deutsche Einheit auch zustande gekommen wäre, selbst wenn damals nicht Helmut Kohl, sondern Spongebob Schwammkopf die Bundesrepublik regiert hätte.

Dass er das Geschenk, welches die Geschichte ihm in den Schoß legte, angenommen hat, ist nun wahrlich kein großes Verdienst, trotz seines bestimmt ehrgeizig gemeinten Zehn-Punkte-Programms.

Und dass die ersten Jahre der Wiedervereinigung, die wir nicht ihm, sondern dem Freiheitsdrang der DDR-Bürger und der Gutmütigkeit der Siegermächte zu verdanken haben, auf solch eine äußerst missglückte und sozial ungerechte Weise abgelaufen sind, ist zumindest teilweise seine Schuld.

Als Ausdruck der Dankbarkeit für seine „erfolgreiche“ Einigungspolitik flogen deshalb schon im Jahre 1991 die ersten Eier gegen ihn.

Trotzdem wurde er im Jahre 1994 noch einmal wiedergewählt, was eventuell daran lag, dass die SPD ihren charismalosesten Politiker aller Zeiten (Rudolf Scharping) gegen ihn ins Rennen schickte.

Spätestens da begann für die meisten Angehörigen meiner Generation ein Gefühl politischer Lähmung, man könne doch „eh nichts machen“ und es entstand die wohl apolitischste, trägste und ignoranteste Generation der neueren deutschen Geschichte.

Warum aber wird nun so krampfhaft versucht, Helmut Kohls selbstverschuldet zerstörten Ruf wieder aufzubauen?

Ich habe den Eindruck, dass sich die deutsche Konservative hier eine Art Ikone hochstilisieren will, gleich dem Atomwaffennarren Franz-Josef Strauß.

Ein anderer Grund warum über Kohl nun versöhnlicher geurteilt wird, ist wohl die Verklärung der Vergangenheit, aufgrund derer man auch der Meinung ist, die eigene Wehrdienstzeit wäre ja doch „gar nicht so schlimm gewesen“ obwohl man sich als Rekrut noch für die Entscheidung, zum Bund zu gehen, selbst verflucht hat.

Aber besinnen wir uns:

Was damals schon zum Himmel stank, bekommt auch im Rückblick keinen Rosenduft.

Der dritte Grund könnte natürlich auch Mitleid sein. Schließlich wurde Helmut Kohl von einigen harten Schicksalsschlägen getroffen und ist inzwischen ein Greis im Rollstuhl.

Dieses Mitleid kann ich als Angehöriger der „Generation Kohl“ aber zumindest der politischen Figur Kohl nicht entgegenbringen. Das Ausmaß an feister Selbstgerechtigkeit, welche er auch angesichts aller Affären bis heute an den Tag legt, wäre nicht einmal mehr in einem jungen und unverbrauchten Menschenleben zu büßen.


Konzertierte Heimatfront: Standorte Düsseldorf und Frankfurt

Es ist schon schön, wie wir jetzt fast alle wieder auf die wichtigen Dinge zurückgeworfen sind. Nachdem die Systemrettung in Gestalt unserer Banken – sie sind ja irgendwie “unser System” – gelungen scheint, wir auch die Griechen heraushauen, müssen wir nun die Exportoffensive verstärken, mit allen Mitteln und der nötigen Rückendeckung an der Heimatfront.

Die Offensivmittel möchte das Handelsblatt ausbauen. Sie fordert es im Blatt und im Web, obwohl die Zielrichtung nicht ganz klar scheint: der dort versprochene Kampfhelikopter scheint eher für Afghanistan geeignet, während die Autobauer doch die USA angreifen wollen ?  Ist da etwas durcheinander oder empfiehlt das Handelsblatt beim Angriff der Autobauer “in den USA” den Einsatz fliegender Waffen ? Gegen wen fragen wir uns da, gegen die amerikanischen Islamisten, die siechenden Autobauer oder gegen schlecht bezahlte Hilfsarbeiter ?

Handelsblatt im Krieg

Vermutlich so: einem Handelsblatt-Abo folgt die Teilnahme an Hubschrauberattacken in  Offensiven des deutschen Kapitals. Das bringt dann den ersehnten Aufstieg erfolgreicher Abonnenten in dem eroberten Terrain. Es wird jedenfalls erwartet, die schönen Maschinchen nicht für den Kampf um die Managementpositionen HIER einsetzen.

Da sind wir Frankfurter doch feinfühliger und örtlich noch gebundener: Zur nachhaltigen Stärkung des deutschen Potentials erinnern Frankfurts kluge Kreise immer wieder an die HEIMATFRONT.

Nicht nur, dass wir durch Lohnverzicht und andere Kleinigkeiten die Systemrelevanz unserer Exportoffensiven stärken müssen, ohne Klage und Geschwafel; so dass wir es zum Beispiel den Griechen und anderen Leistungsunwilligen zeigen können wie es geht. Die FAZ sieht die Heimatfront auch bröckeln im Kampf am Hindukusch, wo wir die Systeme, unsere Freiheit und Exportmacht, unsere Autobauer und Abwrackprämien in großem Stile offensiv verteidigen – jetzt sogar mit den dicken, nicht-abgewrackten Haubitzen. Die FAZ fordert deswegen stichhaltige Legitimationsarbeit.

Das soll nicht zuletzt geschehen mit immer häufigeren Deklamationen und öffentlichen Bußen, den Aufrufen für  gemeinsame Verpflichtungen oder den institutionellen Trauerfeiern (mit Kanzlerin !), die auch frontempfindsam die FR reklamiert.

Ein nettes Bild unserer Fahr-Gemeinschaft, mal hier, mal dort hervor geholt oder geleugnet, wie es gerade passt. Die FAZ jedenfalls betreibt unsere heimatliche Sicherung in  immer neuen Anläufen. Ich bin gespannt, welche Systemoffensiven und Fronten als nächstes aufgemacht werden und wer unserer Freiheit dabei weiter beisteht. Auch wenn´s viele nicht wissen: hier in Frankfurt haben wir ja noch die Börsen-Zeitung, sie gibt dem vielleicht noch mehr Profil.

Ich möchte nicht vergessen zu erwähnen, dass sich die Wirtschaftswoche, auch aus dem Handelsblatt-Verlag, ebenfalls der Luftaufklärung angeschlossen hat. Vielleicht will sie den Umsatz der Heimatfront aber auch mit dem Haustierchen stärken – ich werde noch nicht recht schlau daraus. Vielleicht setzen sie neben dem Web 2.0 doch eher auf die handfeste Ökonomie.

wirtschatswoche -04-10


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