Frankfurter Gemeine Zeitung

Blind Dates 18.10.-23.10

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Dienstag, 19. Oktober 2010, 18 Uhr: Gesprächsreihe “Kommunen in der Krise”: Kommunale Daseinsvorsorge im Zeichen der Krise ist das Thema der dreiteiligen Gesprächsreihe „Zukunft der Arbeit“, zu der der Deutsche Gewerkschaftsbund Rhein-Main einlädt. Beteiligt sind auch die DGB/VHS-Bildungsgemeinschaft „Arbeit und Leben“ und die Europäische Akademie der Arbeit in der Universität Frankfurt. Am 19. Oktober spricht Christian Schelzke, der Geschäftsführende Direktor des Hessischen Städte- und Gemeindebundes über die kommunale Handlungsfähigkeit der Kommunen im Zeichen der anhaltenden Finanzkrise. Die Veranstaltungen findet von 18 bis 19.30 Uhr im Willi-Richter-Saal des Gewerkschaftshauses in der Wilhelm Leuschner Straße 69-77 statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen sind nicht erforderlich.
Dokumentarfilme & Gespräch am Dienstag, 19. Oktober 20 Uhr im Naxos-Kino, Filmreihe Frankfurt im Film: “Oma Rink” von Andreas Frowein: Hundert Jahre alt wäre sie geworden: „Lulu“ Schwarz, Urgestein aus Bornheim und Jahrzehnte lang Wirtin in der damals legendären Gaststätte. Als Geburtstagsgeschenk zeigt das Naxos-Kino seit langem wieder mal den gleichnamigen Film von Andreas Frowein und laden die Bornheimer ein mitzugucken. & Ernst May zum Doku-Haus: “Die demokratische Stadt. Ein Vermächtnis bleibt lebendig” von Otto Schweitzer: Im Juli 2010 wurde das ernst-may-haus in der Frankfurter Römerstadt offiziell eröffnet: ein Informations- und Dokumentationszentrum zum Neuen Frankfurt und Werk des genialen Architekten Ernst May. Darüber entstand auch ein zwölfminütiger Dokumentarfilm über die Römerstadt und das Neue Frankfurt.
Mittwoch, 20. Oktober 2010, 20 Uhr im Cafe Exzess: “Infoveranstaltung zur Demo gegen den Unternehmertag in Wiesbaden”. Anlässlich des hessischen Unternehmertages am 26. Oktober in Wiesbaden werden nicht nur bis zu 1200 Spitzenvertreter aus Politik und Wirtschaft erwartet. Auch ein Bündnis aus antikapitalistischen Gruppen und Basisgewerkschafterinnen im Rhein Main Gebiet mobilisiert am gleichen Tag für eine Demonstration gegen Lohnarbeit, Leistungsterror und Standortkonkurrenz unter dem Motto: “Die Krise heißt Kapitalismus!” in die Kurstadt.
„Ich will zu Hause sein, nicht nur integriert!“ Wie sich Migranten in Deutschland fühlen – und was wohl Thilo Sarrazin dazu sagen würde? Veranstaltung im Club Voltaire am Donnerstag, 21. Oktober , 19.30 Uhr: Viel ist in den letzten Wochen zu Sarrazin und seinen Thesen gesagt worden. Dies wollen wir nicht wiederholen. Die Veranstalter wollen dagegen die persönliche Erfahrung von Migranten in den Mittelpunkt stellen. Denn nur, wenn sich die Gesellschaft und Politik in Deutschland all ihren Mitbürgern öffnet – egal, woher sie stammen – kann Integration gelingen. Und nur, wenn alle, ob ‘Migranten’ oder ‘Deutsche’, ihre Verantwortung für die Entwicklung dieser Gesellschaft – und damit auch der Gestaltung von Politik – wahrnehmen, kann ein wirkliches Zusammenleben Realität werden.


2 Kommentare zu “Blind Dates 18.10.-23.10”

  1. Esthernab

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