Frankfurter Gemeine Zeitung

Ein Streifzug durch die Ruinen des sagenhaften Utopia

Vor ein paar Jahren war „Second“ Life der Medienhype schlechthin, auch wenn ich bis heute niemanden persönlich kenne, der es einmal ausprobiert hat. Danach wurde es allerorten totgesagt, wobei sich immer wieder Fans zu Wort meldeten, die sich vehement gegen die Behauptung wehrten, „Second Life“ sei zur virtuellen Geisterstadt verkommen.

Als ich mich neulich wieder auf meinem Kreuzzug gegen die Ordnung und die scheinbar heile Welt (Zitat von den Hosen) durch die Weiten des Internets bewegte, beschloss ich, den Ruinen von „Second Life“ einmal einen Besuch abzustatten.

Also lud ich mir kostenlos das Programm runter, erstellte meinen ersten eigenen Avatar und begann zu spielen.
Besser gesagt, ich wollte zu spielen beginnen.

Was ich jedoch sah, war eine unglaublich hässliche Pixellandschaft, die sich im Schneckentempo auf meinem Bildschirm aufbaute. Bewegen konnte ich mich so leidlich, mit einer Latenz von etwa fünf Sekunden.
Texturen erschienen mal und verschwanden dann wieder zu Gunsten grauer Flächen. Irgendwo in der Mitte des Raumes zuckten und zappelten die Avatare anderer Spieler, die offensichtlich im gleichen Lag hingen wie ich.

Nein, dachte ich mir. So würde das keinen Spaß machen.
Aber vielleicht liegt es ja nicht am Server, dass das Spiel so derart hängt, sondern an meinem Rechner, vermutete ich.
Also drehte ich erst einmal die Grafikeinstellungen herunter, in der Hoffnung, dass das Spiel dann spielbar würde.
Es wurde minimal besser, aber nicht entscheidend.

Also stoppte ich das Spiel erstmal und begann zu recherchieren, woran es liegen könnte. Die Systemvoraussetzungen erfüllte mein Rechner.
Irgendwann stieß ich dann auf des Rätsels Lösung.

In dem Startgebiet (wo neue Avatare das Spiel beginnen) ist immer mit Lags zu rechnen, weil einfach zu viele Avatare an einem Ort sind.
O.K., dachte ich mir. Damit kann ich leben, also nix wie raus aus dem Startgebiet.
Irgendwie machte es mir sogar Hoffnung, weil es der Hypothese, „Second Life“ sei zur Geisterstadt verkommen, deutlich widersprach.

Also schnell irgendwo hinbewegen. Nur wo?

Ich stellte fest, dass man sich eine Karte anzeigen lassen kann, auf der man sich an beliebige Orte teleportieren kann. Mensch, dachte ich mir, das würde ich auch gerne können.
Also teleportierte ich mich irgendwo hin. Besser gesagt, ich wollte mich irgendwo hinteleportieren.

Ich erhielt eine Meldung, dass ich die gewünschte Parzelle nicht betreten dürfte, weil ich nicht zu irgendeinem kostenpflichtigen Schwachsinn angemeldet sei.
Naja, ich befand mich jetzt aber trotzdem woanders.
Um genauer zu sein, befand ich mich irgendwo im Nirgendwo, in einer trostlosen Pixelpampa mit lieblosen Texturen und keinem Menschen weit und breit.
Da fiel mir ein, dass es sich ja um usergenerierten Content handelt und eine Landschaft nur so gut ist, wie der, der sie designed hat.
Und diese Gegend war eindeutig Brachland oder das Werk eines Menschen der zwischenzeitig die Lust verloren hatte.
Ich beschloss, hier trotzdem ein Wenig herumzustreifen um mit den Spieloptionen etwas vertrauter zu werden.
Dabei entdeckte ich, dass ich das Aussehen meines Charakters ziemlich beliebig verändern kann, was durchaus eine lustige Möglichkeit ist. Ich bastelte also etwas herum und verwandelte meinen Avatar in einen unglaublich hässlichen, untersetzten, übergewichtigen Troll mit einem Eierkopf und Segelohren.
Dann befreite ich ihn von seinen unnützen Klamotten und musste enttäuscht feststellen, dass man ihn nur bis auf die Unterwäsche ausziehen und keinen Blick auf seinen Pixel-Penis erhaschen konnte.
Schade, denn es wäre lustig gewesen, wenn man auch hier die Körperproportionen verändern könnte.
Aber dafür konnte ich ihm eine Cyborg-Waffe in den Arm implantieren, was ich auch tat. Leider fand ich bisher nicht heraus, ob und wie man damit schießen kann oder ob das Ding nur Deko ist.

Bei meinem Streifzug fand ich eine Art von Quader über dem ein Preisschild schwebte.
Aus Interesse klickte ich einmal darauf und erfuhr, dass ich dort „sdkjhgdfjgkh“ (oder etwas ähnlich Sinnfreies) für einen gewissen Betrag an Linden-Dollars (der gültigen Währung von Second-Life) kaufen könnte.
Leider hatte ich gerade keine Linden-Dollars zur Hand und wurde freundlicherweise darauf hingewiesen, dass ich diese im Tausch gegen echtes Geld erwerben kann.
Mein Bedürfnis, mir „sdkjhgdfjgkh“ anzuschaffen, sank rapide, zumal weit und breit niemand war, der mir erklären konnte, wofür „sdkjhgdfjgkh“ eigentlich gut sein soll.

Ein Anflug von Frustration machte sich breit. Sollte dies wirklich das vielbeachtete, unglaublich innovative Second-Life sein?
Diese virtuelle Lehrbaustelle für schlechte Webdesigner, in der auch der sinnloseste Daten-Müll noch echtes Geld kostet?

Ich wollte dem Ganzen noch eine Chance geben und teleportierte mich woanders hin. Diesmal suchte ich mir einen Platz aus, an dem sich Leute (angezeigt, durch grüne Punkte auf der Karte) befanden.
Dann durfte ich erstmal einen Ladebalken betrachten und fand so die Gelegenheit, in die Küche zu gehen und mir einen Tee zu kochen.
Als ich mit meinem Tee wiederkam hatte sich die Landschaft auf dem Bildschirm bereits vollständig aufgebaut.

Ich befand mich in einem Beach-Club. Es war Nacht und es gab einen Sternenhimmel über hellgelbem Sand.
Die Textur des Wassers war sogar relativ ansprechend.

Links unten auf meinem Bildschirm befand sich ein Chatfenster in dem sich eine geradezu babylonische Sprachverwirrung abspielte, die aus einer Mischung von vereinfachtem Englisch, Leet-Speak, Emoticons, Insider-Witzen und profanem Kauderwelsch bestand.
Irgendwer suchte verzweifelt nach Mitspielern die Spanisch sprechen. Ein anderer postete den Fisch <°)))< und Prinzessin Leia @(*-*)@.

Die Mitspieler hatten offensichtlich am Aussehen meines Avatars erkannt, dass ich ein Noob war. (Später fand ich heraus, dass man sich auch anzeigen lassen kann, wie lange jemand dabei ist)
Auf jeden Fall bekam ich einen derart unübersichtlichen Wust an Einladungen, Visitenkarten und Verkaufsangeboten zugesteckt, dass ich mich fast fühlte, wie auf dem Benh-Than-Markt in Ho-Chi-Minh-Stadt. („Come to my crappy-shop, buy my shitty-fuck, visit my dance-party!” “No, thank you!”)

Dafür fand ich eine Gratis-Angelrute, mit der ich zwar keine Fische, aber eine nette Fehlermeldung fing.

Spannend war dieser Ort jedenfalls nicht und ich entschied, mich ein kleines Stück weiter zu teleportieren, wo ich auf meiner Karte eine größere Menschenansammlung sah.
Diesmal baute sich das Bild erstaunlicherweise fast im Handumdrehen auf. Und ich befand mich auf einer Dance-Party.

Es gab sogar eine DJane, die Klassiker wie „Stayin´ alive“ von den Bee Gees und auflegte „gekonnt“ mit den größten Hits von Alphaville mixte.
Neben ihrem virtuellen DJ-Pult gab es eine Spendendose, in die man ihr ein Trinkgeld einwerfen konnte und die den großzügigsten Spender mit einem Leuchtreklameschild verewigte.

Auf meinem Bildschirm poppte ein Fenster auf, in dem mich irgendwer fragte, ob er meinen Avatar animieren dürfte und als ich zustimmte fing mein Avatar an, recht ungelenk neben den Beat zu tanzen. Klasse!

Das Chatfenster unten links füllte sich derweil mit den üblichen geistreichen Partygesprächen, wie man sie auch in einem Club im „First Life“ erwarten darf.

Z.B.:
„Woooooohoooooo“
„Nice dancin“
„Hello Mary“
“How r u?”
“fine”
“:D”
“Yeah!”

Während des Tanzens bekam ich gefühlte 5000 Anfragen, ob ich nicht gratis dem Club beitreten wolle. Damit wäre ich eigentlich auch einverstanden gewesen. Ich klickte also immer auf „join“, was stets zur Folge hatte, dass ich die Einladung erneut bekam.

Irgendwie fand ich die Party und auch das ganze „Second Life“ inzwischen reichlich unbefriedigend.
Ich war aber geneigt, den Fehler eher bei mir zu suchen, denn ich ging davon aus, dass ich in meiner Unkenntnis die schönen und interessanten Orte einfach noch nicht gefunden hatte.

Also beschloss ich, mir ein paar Youtube-Videos über „Second Life“ anzusehen um dort eventuell ein paar echte Highlights entdecken zu können. Aber auch hier wurde ich enttäuscht.
Es gab zwar ein paar ganz nett gemachte Machinima-Videos aber ansonsten nur öde Pixelwüsten, sterile futuristische Gebäude die dem Verkauf virtueller Waren dienten und Dance-Parties.

Trotzdem beschäftigte ich mich noch ein Wenig weiter mit der Materie und fand in einem Forum den Hinweis, die besten Tips bekomme man nur ingame.

Also loggte ich mich noch einmal ein und suchte nach einem Ort wo ich wirklich viele Mitspieler finden konnte. Ich wurde nach kurzer Zeit fündig.
Bei dem Ort handelte es sich um eine Straßenecke, an der es eigentlich nichts Besonderes zu sehen gab, außer ein paar Sitzbänken, ein paar Bäumen und einer Treppe.
Aus einem unerfindlichen Grund tummelten sich dort aber massenhaft bunte und freakig designte Avatare. Eventuell lag es daran, dass die Spielumgebung an diesem Ort endlich einmal erfrischend flüssig lief.

Einigen der Avatare sah man an, dass ihre Besitzer wohl eine Menge Zeit und Geld in deren Outfits und Items gesteckt hatten.
Viele andere sahen aus wie Prostituierte in ihrer Berufskleidung.
Das Chatfenster schwieg allerdings verdächtig.
Hatte ich hier nur eine Art Parkplatz für Avatare von Spielern, die gerade AFK sind, gefunden?

Ich probierte trotzdem einmal aus, ob man hier ein paar wertvolle Tips bekommen könnte und schrieb also in das Chatfenster.

Ich: „Hello! I am a newbie. What is this place about?”
Keine Antwort.
Ich: “Sorry. I am searching for an experienced player who can give me some hints on this game.”
Keine Antwort.
Ich: “Hello anyone here???”
Irgendwer: “Yes”
Ich: “What is this place about?”
Keine Antwort.
Ich: “How can I dance?”
Keine Antwort.
Ich: “Is it possible to kill someone in second life?”
Irgendwer: “yes”
Ich: “how can I do?”
Keine Antwort.
Ich: “Is there any way to make my avatar do nasty things… like masturbate?”
Keine Antwort.

Irgendwie wurde mir langweilig. Vielleicht reagiert ja mal jemand, wenn ich das Chat-Fenster mit irgendwelchem Unflat vollspamme, dachte ich mir. Inzwischen war es mir ohnehin ziemlich wurscht, ob mein dämlicher Account nun gebanned wird oder nicht.

Ich: „PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS PENIS”
Keine Antwort.
Ich: „MOTHERFUCKER MOTHERFUCKER MOTHERFUCKER MOTHERFUCKER MOTHERFUCKER MOTHERFUCKER MOTHERFUCKER MOTHERFUCKER MOTHERFUCKER MOTHERFUCKER MOTHERFUCKER MOTHERFUCKER MOTHERFUCKER MOTHERFUCKER MOTHERFUCKER MOTHERFUCKER MOTHERFUCKER MOTHERFUCKER MOTHERFUCKER MOTHERFUCKER MOTHERFUCKER MOTHERFUCKER MOTHERFUCKER MOTHERFUCKER
Irgendwer: „STOP IT!”
Ich: “MOTHERFUCKER MOTHERFUCKER MOTHERFUCKER”
Irgendwer: „Stop! I mean it!”
Ich: „MOTHERFUCKER MOTHERFUCKER MOTHERFUCKER MOTHERFUCKER MOTHERFUCKER MOTHERFUCKER”
Keine Antwort.
Ich: “MOTHERFUCKER MOTHERFUCKER MOTHERFUCKER MOTHERFUCKER MOTHERFUCKER MOTHERFUCKER.”
Keine Antwort.

Das war also irgendwie auch langweilig. Gebanned war ich noch immer nicht und auch sonst war ich keinen einzigen Schritt weiter.
Aber irgendwie regte sich nun mein Stolz und ich beschloss, dieses bescheuerte Spiel nicht freiwillig zu verlassen, sondern mich ganz zünftig rausschmeißen zu lassen.
Also musste ich das schwerste Geschütz auffahren, das ich kannte: Das H-Wort!
Dafür mussten sie mich doch einfach kicken.

Ich: „HITLER HITLER HITLER HITLER HITLER HITLERHITLER HITLER HITLERHITLER HITLER HITLERHITLER HITLER HITLER HITLER HITLER HITLER HITLER HITLER HITLERHITLER HITLER HITLERHITLER HITLER HITLERHITLER HITLER HITLER HITLER HITLER HITLER HITLER HITLER HITLERHITLER HITLER HITLERHITLER HITLER HITLERHITLER HITLER HITLER HITLER HITLER HITLER HITLER HITLER HITLERHITLER HITLER HITLERHITLER HITLER HITLERHITLER HITLER HITLER”
Kurzes Warten, keine Reaktion.
Ich: „HITLER HITLER HITLER HITLER HITLER HITLERHITLER HITLER HITLERHITLER HITLER HITLERHITLER HITLER HITLER HITLER HITLER HITLER HITLER HITLER HITLERHITLER HITLER HITLERHITLER HITLER HITLERHITLER HITLER HITLER HITLER HITLER HITLER HITLER HITLER HITLERHITLER HITLER HITLERHITLER HITLER HITLERHITLER HITLER HITLER ”
Jemand: “Uh somebody is grieving for attention.”
Noch jemand: “attention-whore”
Ich: “Would somebody now answer my questions?”
Keine Antwort.
Ich: “What is this game about?”
Jemand: “It is not a game”
Ich: “Of course. I forgot. It´s the real life. But seriously, what is it about?”
Keine Antwort.
Ich: “How can I kill someone?”
Jemand: “Why should I tell you?”
Ich: “I would give you my shiny new fishing-rod!”
Der selbe Jemand: “No.”
Ich: “I have a lot of beautiful calling-cards from places of interest.”
Antwort: “No”
Ich: “But it is all I have got”
Keine Antwort.

Puh war das langweilig! Dann entdeckte ich, dass man andere Avatare durch die Gegend schieben kann. Das war lustig. Also fing ich an, alle möglichen anderen Spieler in eine Ecke neben der Treppe zu schieben, bis ich eine hübsche Sammlung zusammen hatte.

Manche blieben dort stehen, andere liefen wieder an ihren vorherigen Platz zurück, woraufhin ich sie wieder in die Ecke schob.

Irgendwann schimpften einige wie die Rohrspatzen und drohten mir mit Beschwerden, Verbannung und ewiger Verdammnis. Ein paar der Spieler schickten mir auch private Messages.

Einer Spielerin, Sie nannte sich glaube ich „LadyXRay21“, schickte ich aus Spaß auf ihre private Message hin eine Freundschaftsanfrage, die sie zu meiner Überraschung bestätigte.
Vielleicht konnte sie mir eine Lösung für all die Rätsel geben?

LadyXRay21: „How are you?“
Ich: „Fine. But I don´t get the point of all this. Can I ask you a question?”
LadyXRay21: “Yes.”
Ich: “Why are the others so upset?”
LadyXRay21: “Because you pushed them.”
Ich: “Is pushing not allowed?”
LadyXRay21: “No it is not”
Ich: “Why?”
LadyXRay21: “Because it is not polite.”
Ich: “Why? I don´t understand what is so bad about pushing avatars. They don´t feel any pain. They are just standing around and doing nothing at all. I thought this game is about kind of having fun. Pushing people is more fun than just standing around.”
LadyXRay21: “LOL maybe you are right.”
Ich: “But what is the meaning of all this? All I see is just people wasting their time and some commercial advertising. Do those graphics in SL look so crappy anywhere?”
LadyXRay21: “Do you think so?”
Ich: “Maybe I should just play another game.”
LadyXRay21: “Maybe you should.”
Ich: “But I want to understand. Is this game just about walking around and buying things?”
LadyXRay21: “There are dance-parties, too.”
Ich: “Now I got it: This game is about buying things, walking around without pushing people AND dance-parties.”
LadyXRay21: “LOL :D
Ich: “Thank you very much. I think I got it!”
LadyXRay21: “You are welcome.”
Ich: “Good bye! Cya soon.”

Ich loggte mich aus, denn ich hatte einen plötzlichen Moment der Eingebung. Nun sah ich klar, welchen Nutzen ich aus Second Life ziehen könnte. Ich hatte meinen persönlichen Sinn des zweiten Lebens gefunden.

Denn in Second Life haben echte Firmen virtuelle Geschäfte. Und wer hat sich nicht schon einmal gewünscht, nackt durch eine schicke Shopping-Mall wie das MyZeil zu rennen und so lange laut „MOTHERFUCKER, MOTHERFUCKER, MOTHERFUCKER“ zu schreien, bis er rausfliegt?

I´ll be back! Wir treffen uns dort!


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