Frankfurter Gemeine Zeitung

Schuluniformen? Nein danke!

HentaiSchoolgirl

Schuluniformen: Ein Fetisch für pädophile Konservative

Jeder Konservative Vordenker, der etwas auf sich hält, musste seine Mitmenschen schon einmal mit der Forderung nach Einführung der Schuluniform „beglücken“.
In Deutschland scheiterte diese aber bisher glücklicherweise am gesunden Menschenverstand der Eltern, Lehrer und Politiker.
Trotzdem schwelt die Debatte weiterhin und wird bestimmt in absehbarer Zeit wieder für die eine oder andere Schlagzeile sorgen.
Die vorgetragenen Argumente wiederholen sich. Grund genug, die klassischen Argumente der Befürworter hier einmal auf den kritischen Prüfstand zu stellen.

Argument 1: Schuluniformen stärken das Gemeinschaftsgefühl

Zunächst ist dies erstmal eine Behauptung. Einen objektiven Gradmesser für Gemeinschaftsgefühl gibt es nämlich nicht. Selbst wenn man eine Umfrage unter den Schülern veranstalten würde, ob sie ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl empfinden, sagt dies noch nichts darüber aus, ob sich die Schüler in Konfliktfällen tatsächlich gemeinschaftsbewusster verhalten.

Ich gehe davon aus, dass Kleidung nur sehr bedingt Auswirkungen auf die innere Verfassung eines Menschen hat.
Wenn man Gregor Gysi in ein Priesterornat stecken würde, so würde doch kein Katholik aus ihm.
Warum sollten also Schüler einheitlicher Denken, bloß weil sie mit einer Schuluniform einheitlich aussehen?

Stellen wir aber mal diesen Zweifel beiseite und gehen wir einmal davon aus, Schuluniformen würden tatsächlich auf wundersamem Wege Einfluss auf das Gemeinschaftsgefühl der Schüler nehmen.
Damit kämen wir zu der Frage ob eine Verstärkung des Gemeinschaftsgefühls überhaupt wünschenswert ist.

Klar ist, dass eine Gesellschaft völlig ohne Zusammenhalt zu zerfallen droht. Einen Untergang Deutschlands aufgrund mangelnden Zusammengehörigkeitsgefühls predigen konservative Denker zur Zeit ohnehin recht gerne, bis hin zur Sorge, Deutschland könne sich abschaffen.

Doch ist dies tatsächlich so? Ist das „Wir-Gefühl“ vom Aussterben bedroht? Ich mag das nicht glauben.
Während Patriotismus, öffentliches Tragen von Deutschlandfahnen und andere Ausdrucksformen von Nationalstolz seit der Nachkriegszeit eher verpönt waren, erleben diese doch schon seit mehreren Jahren eine unbeschreibliche Renaissance.
An nationalem Gemeinschaftsgefühl mangelt es den Deutschen offensichtlich nicht. Wie anders wollte man sich sonst erklären, dass Fernsehsender und Boulevardblätter regelmäßig wieder die „100 klügsten/schönsten/nervigsten/wichtigsten Deutschen“ suchen und dass der von der Bildzeitung beworbene „Volks-PC/Wagen/Empfänger/Tarif“ stets reißenden Absatz findet?
Ein hochgradig bescheuerter Gesangs-Wettbewerb wurde kurzerhand von Pro-7 zur „nationalen Aufgabe“ erklärt, „wir“ sind Papst, Lena und Mesut Özil in einem und im Fernsehen erklärte man uns erst vor ein paar Jahren, dass auch Du (ja Du bist gemeint!) Deutschland bist.
Reicht das denn nicht an nationalem Zusammengehörigkeitsgefühl? Müssen unsere Schüler deshalb auch noch in Uniform aufmarschieren, wie die HJ oder die Jungen Pioniere?

Denn es steht außer Frage, dass Gemeinschaftsgefühl auch seine negativen Seiten hat. Am dramatischsten manifestierten sich diese negativen Seiten während des Dritten Reiches.
Doch man muss ja nicht gleich die ganz große argumentative Keule schwingen, es reicht, stattdessen einen Blick auf die Ereignisse an der Odenwaldschule zu werfen.
Einer der Hauptgründe, warum sich dort ein derartiger Sumpf an Kindesmissbrauch und Vertuschung entwickeln konnte, war der dort herrschende Gemeinschaftsgeist, der dafür sorgte, dass Opfer zum Schweigen gebracht und Täter gedeckt wurden.

Und das ist kein Einzelfall. Im Gegenteil ist es sogar sehr häufig in abgeschlossenen Gemeinschaften mit einem starken kollektiven Identitätsgefühl zu beobachten, dass es zu Übergriffen auf Einzelne kommt, die dann nach außen hin verheimlicht werden. Viele Armeen hatten schon Skandale in dieser Richtung.

Und Schüler haben ohnehin die Tendenz, weit ausgeprägtere Gruppenstrukturen in ihrer Klassengemeinschaft zu bilden, als zum Beispiel Erwachsene an ihrer Arbeitsstelle.

Ich möchte deshalb die Frage stellen, ob Gemeinschaftssinn überhaupt das vorrangige Erziehungsziel sein sollte und nicht vielmehr eine aufgeklärte und unabhängige Individualität.
Letztere erreicht man gewiss nicht durch Uniformierung.

Argument 2: Die Schuluniform mildert die Auswirkungen sozialer Unterschiede

Auf den ersten Blick scheint dies sogar ein fast vernünftiges Argument zu sein. Schließlich stehen viele Schüler heute unter einem großen sozialen Druck, bestimmte Markenkleidung zu kaufen, bestimmte Handys oder Spielkonsolen zu besitzen und so weiter.
Gewissermaßen ist der Schluss auch richtig: Wenn alle das gleiche tragen, gibt es keine Konkurrenz darum, wer die teuerste Jeans oder die neuesten Schuhe hat.
Aber die sozialen Unterschiede manifestieren sich trotzdem:
Der eine hat das Neueste Handy, der andere nicht. Der eine hat den Schulranzen von einem Markenhersteller, der andere ein No-Name-Produkt.
Die eine hat eine schicke Frisur von einem guten Friseur, der anderen schneidet die Mutter die Haare.

Auch mit einheitlicher Kleidung sind soziale Unterschiede also offensichtlich erkennbar und soziale Ausgrenzung weiterhin möglich.

Natürlich könnte man hier argumentieren, dass man auch andere Dinge vereinheitlichen könnte. Man könnte auch einheitliche Mäppchen, Füller, Schulhefte, Schulranzen, Taschenrechner und Frisuren einführen.
Man könnte dazu auch noch alle Spielzeuge, Handys, Armbanduhren, Schminke, Schmuck sowie überhaupt alle Gegenstände, die nicht unmittelbar zum Lernen benötigt werden, verbieten.
Aber der Reiz des Verbotenen auf Schüler ist nicht zu unterschätzen.
Um dies durchzusetzen, müsste man also auch alle Schulranzen am Eingang durchsuchen, da sonst gegen die Verbote verstoßen und heimlich mit mitgebrachten Statussymbolen geprahlt wird.
Zu dieser Vision kann ich nur sagen: Willkommen in der Schule ohne soziale Unterschiede… Willkommen in Nordkorea!

Wenn man den Schülern nur die Kleidung vorschreibt, verlagert sich das Problem.
Wenn man hingegen versucht, jedes Offensichtlichwerden sozialer Unterschiede zu unterbinden, dann landet man bei einem totalitären Schulsystem.
Außerdem kann man kaum verhindern, dass sich die Schüler unterhalten, es sei denn man gestaltet die Schule extrem totalitär.
Früher oder später weiß sowieso jeder in der Klasse, wessen Eltern reich und wessen Eltern arme Schlucker sind.

Auch besteht die Gefahr, dass die Schuluniform selbst zum Statussymbol wird. Zumindest, wenn es keine einheitlich vorgeschriebene staatliche Uniform gibt, sondern die Schulen freie Hand bei der Gestaltung ihrer Uniformen behalten.
Dann nämlich könnte jeder auf dem Heimweg erkennen, ob der betreffende Schüler von einer noblen Privatschule oder von einer Schule mit schlechtem Ruf aus einem sozialen Brennpunkt stammt.
So hätte man beim Versuch, die Ausgrenzung auf dem Schulhof zu beseitigen, die Ausgrenzung in die ganze Gesellschaft hineinverlagert.
Einheitlich vorgeschriebene staatliche Uniformen hätten hingegen ihre eigenen Tücken, auf die ich später zu sprechen kommen will.

Argument 3: Es wird verhindert, dass sich Schüler provokativ oder sexuell aufreizend anziehen

Dieses Argument bringt mich immer zum Schmunzeln. Sehr gerne wird dieses Argument von Personen vorgetragen, die gleichzeitig strenge Befürworter eines Kopftuch- oder Burkaverbotes sind.
Dabei gibt es wohl kein Kleidungsstück, das besser geeignet wäre, sexuelle Reize oder provokative Piercings und Frisuren zu verdecken, als eine Burka.

Ich verstehe indessen nicht ganz, warum es eine Unterdrückung der Frau sein soll, dass man ihr in manchen Ländern vorschreibt, ein Kopftuch zu tragen, während es keine Unterdrückung sein soll, Schülern eine Uniform vorzuschreiben.
Entweder ist keines von beiden Unterdrückung oder beides.
Oder ist die Unterdrückung von Schülern im Gegensatz zur Unterdrückung von Frauen legitim?

Nach meiner persönlichen Meinung sollte es jedem freistehen, welche Kleidung er tragen will und niemand sollte dazu gezwungen werden, bestimmte Kleidungsstücke zu tragen und andere nicht. (es sei denn, es ist z.B. für die Ausübung eines Berufes zwingend notwendig, bestimmte Sicherheitskleidung zu tragen)
Aber dies ist natürlich nur meine persönliche Meinung.

Außerdem stellt sich für mich die Frage, warum es denn unterbunden werden sollte, dass sich Schüler sexuell aufreizend oder provokativ anziehen.
Sowohl sexuelle Reize, als auch Provokation sind Mittel, die in unserer Kultur regelmäßig in Kunst und Kultur angewandt werden.
Von daher ist es nicht ungewöhnlich, wenn Schüler sich auch in dieser Hinsicht ausprobieren wollen.
Für mich zeigt sich hier die Schizophrenie deutscher Konservativer, Neo-Konservativer und Ex-Linker, die die Freiheit des Minirocks im Iran fordern und gleichzeitig unseren Schülern diese nehmen wollen.

Außerdem beeinhaltet der Versuch, unsere Schülerinnen durch Schuluniformen vor allzu früher Sexualisierung zu schützen, ohnehin zumindest die Möglichkeit seines katastrophalen Scheiterns.
Beispielsweise hat sich die Schuluniform in der japanischen Populärkultur dermaßen zum sexuellen Fetisch für pädophile Gelüste entwickelt, dass die Geilheit der Japaner auf Schulmädchen schon zu den verbreitetsten deutschen Klischees über Japan wurden.

Punkige Aufnäher oder T-Shirt-Sprüche hingegen, sind im Normalfall ein Bestandteil der freien Meinungsäußerung. (Ausgenommen natürlich solche, die strafbare Inhalte haben)
Das Lernen des Umgangs mit der freien Meinungsäußerung sollte in einem demokratischen Staat teil der schulischen Erziehung sein.
Warum also einen Teil davon künstlich beschneiden.


Argument 4: Eine Studie besagt…

Das Lieblingstotschlagargument des halbgebildeten Abendländers lautet „eine Studie hat gesagt…“.
Damit ist es wissenschaftlich, also richtig.

Die absolute Lieblingsstudie der Befürworter der Schuluniform stammt aus dem Jahre 2004 vom Psychologen Oliver Dickhäuser.
Dieser führte eine Untersuchung an genau 2 (in Worten: zwei!) Hamburger Schulen durch und befragte dazu ganze 171 Schüler im Alter zwischen 10 und 15.
Dabei erhielt er eine überwiegend positive Bewertung der Schuluniform.

Ich denke, es dürfte jedem klar sein, dass eine Studie, die lediglich an 2 Schulen innerhalb einer Stadt durchgeführt wurde, in keiner Weise als repräsentativ bezeichnet werden kann.

Außerdem bleibt fraglich, welchen Einfluss die Elternhäuser der Kinder hatten, die sich ja immerhin bewusst entschieden haben, ihre Kinder auf eine Schule mit Schuluniform zu schicken.
Dickhäuser selbst erkannte dieses Problem und räumte ein, dass dies wahrscheinlich zu einer höheren Akzeptanz der einheitlichen Schulkleidung unter den betroffenen Schülern führt.
Inzwischen gibt es von Herrn Dickhäuser eine aktuellere Studie von 2009, die die Ergebnisse der ersten Studie von 2004 weitgehend revidiert.

Wer also allen Ernstes die Studie von 2004 als Argument für die Schuluniform anführt, wärmt höchstens eiskalten Kaffee auf.

Eine andere Studie, die gerne zitiert wird, stammt aus dem US-District Long Beach und hat immerhin stolze 16 Jahre auf dem Buckel, ist also alles andere als aktuell.
Diese Studie ergab, dass die Zahlen von Gewaltdelikten an Schulen nach Einführung der Schuluniform rückläufig waren.

Ob die Situation aus den USA auf Deutschland übertragen werden kann, bleibt aber fraglich, da dort ein mit unserem System kaum vergleichbares Schul- und Rechtssystem existiert.
Auch kann eine solche Studie nicht andere Faktoren für den Rückgang der Gewalttaten ausschließen.
Als Argument für die Einführung der Schuluniform in Deutschland eignet sie sich jedenfalls nicht.

Außerdem besteht in Deutschland entgegen der Behauptungen panikmacherischer Presseberichte überhaupt kein Anstieg, sondern vielmehr ein Rückgang der Gewalt an Schulen. Laut Pressebericht der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung vom 10.02.2009 ging die Zahl der durch körperliche Übergriffe verletzten Schüler zwischen 2000 und 2007 um ein Viertel zurück.

Und das ist doch mal eine gute Nachricht:
Es gibt weniger Gewalt an deutschen Schulen! Ganz OHNE UNIFORM!

Argument 5: Die Kosten

Manche Befürworter der Schuluniform argumentieren folgendermaßen:
Die Anschaffung einer Schuluniform sei kostengünstiger, als die von Markenkleidung. Aus diesem Grund seien Schuluniformen insbesondere für ärmere Familien ein Segen.

Doch auch dieses Argument entbehrt jeder Grundlage. Egal wie man es dreht und wendet: Die Schuluniform ist nicht günstiger, sondern vielmehr eine zusätzliche finanzielle Belastung.
Denn sie führt dazu, dass die Familien für ihre Kinder nicht nur die Alltagskleidung, sondern noch zusätzlich eine Schulkleidung erwerben müssen.
In Peru können viele Familien ihre Kinder wegen der teuren Schuluniform nicht zur Schule schicken, weshalb die Organisation „Brot für die Welt“ um spenden wirbt.

Und wie sollen Schuluniformen überhaupt geregelt sein?

Soll es jeder Schule selbst überlassen bleiben, welche Kleidung die Schüler vorgeschrieben bekommen?
Dann könnte sich eine Schule ja gezielt dadurch gegen sozial schwache Schüler abgrenzen, indem sie eine besonders teure Uniform einführt. Begehrlichkeiten in dieser Richtung gäbe es bestimmt genug, da keine Schule den Ruf als „Brennpunktschule“ haben möchte und deshalb wohl jeder Schuldirektor froh wäre, wenn nicht zu viele „Hartz-IV-Kids“ auf seine hochgeschätzte Lehranstalt kommen.
So könnte die Schuluniform verstärkend auf Ghettoisierung und soziale Ausgrenzung wirken.

Oder sollen die Schulen ihren Schülern beispielsweise nur bestimmte Logos und Farbschemata diktieren und die Wahl der Kleidungsstücke freilassen?
Diesen Weg geht zum Beispiel die Haupt- und Realschule Sinsdorf, die auch Gegenstand der Untersuchung von Oliver Dickhäuser war.
Doch was nützt es?
Wenn die Schüler weiterhin die Art der Kleidung nur innerhalb eines bestimmten Farbschemas wählen können, so kann der eine eben doch einen hochwertigen Pullover kaufen und das Schullogo aufnähen, während der andere sich eben nur den von KIK leisten kann.

Eine staatlich vorgeschriebene Einheitsuniform hingegen wäre mit erheblichem Kostenaufwand verbunden. Dieses Geld könnte man besser in Einstellung neuer Lehrer und Sanierung von Schulgebäuden investieren.
Außerdem erinnere ich mich mit einiger Belustigung daran, dass es unsere liebe Bundesrepublik Deutschland meine gesamte Wehrdienstzeit lang nicht geschafft hat, allen Soldaten meiner Einheit Schuhwerk zur Verfügung zu stellen, so dass einige Kameraden auf allen Übungen mit ihren privaten Turnschuhen herumgelaufen sind.
Was käme da erst heraus, wenn unser Staat Uniformen für Menschen bereitstellen müsste, die sich noch im Wachstum befinden und deren Kleidergrößen sich deshalb ständig ändern?
Das einzige Argument, das mir für die Einführung der Schuluniform einfallen würde, wären die daraus entstehenden lustigen Verwicklungen.

Argument 6: In anderen Ländern funktioniert die Schuluniform auch

Auf dieses Argument, welches eigentlich nicht mal eines ist, antworte ich gerne scherzhaft: „In anderen Ländern funktionieren auch Steinigungen.“

Tatsache ist, dass viele Länder Schuluniformen haben. Dies führt je nach kultureller und wirtschaftlicher Situation des Landes zu unterschiedlichen Effekten.
In England hat die Schuluniform zum Beispiel auch eine starke Abgrenzungsfunktion zwischen den sozialen Schichten. Man erkennt sofort, wer auf einer Elite-Schule ist und wer nicht.
Auf die Nebeneffekte der Schuluniform in Japan und Peru bin ich ja schon kurz eingegangen.

Selbst wenn man aber von einer, wie auch immer gearteten, Möglichkeit einer positiven Wirkung der Schuluniform ausgeht, stellt sich doch die Frage, ob ein derartiger Eingriff in die Persönlichkeitsrechte der Schüler aufgrund der bloßen Möglichkeit eines positiven Effektes gerechtfertigt ist.
Ich würde dies mit einem klaren und deutlichen „Nein“ beantworten!

Bleibt also zu hoffen, dass die Schuluniform in Deutschland niemals Wirklichkeit wird, sondern immer nur eine Wichsfantasie von autoritären, vorgestrigen Geistern wie Bernhard Bueb und Thilo Sarrazin bleibt.

Zum Abschluss möchte ich hier noch Frau Karin Brose zitieren, die eine der vehementesten Befürworterinnen der Schulkleidung ist und die Seite www.schulkleidung.com betreibt:

„Als Lehrerin wünsche ich mir, dass Kinder und Jugendliche die Schule als ihren Arbeitsplatz begreifen.
Die Steuerzahler haben ein Recht auf Effizienz dieses Arbeitsplatzes, denn das ist es, was Deutschland momentan am nötigsten braucht: Effizienz.“

Ich denke, über ihre Geisteshaltung ist damit genug gesagt.


4 Kommentare zu “Schuluniformen? Nein danke!”

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