Frankfurter Gemeine Zeitung

Islamismuspanik = Durchschaubare Propagandalüge

Der Islamismus ist eine Gefahr, darüber sind sich offensichtlich (fast) alle Vertreter der herrschenden Schichten in Deutschland einig. Schließlich werden mit der Gefahr des Islamismus eine ganze Reihe von kriegerischen Handlungen gegen andere Völker und repressiven Maßnahmen gegen die eigene Bevölkerung begründet.

So verging seit 9/11 vermutlich kein Tag an dem die Bedrohung durch den Islamismus nicht in unseren Medien thematisiert wurde.

Doch:  Ein Lügner ist der, der selbst nicht glaubt, was er erzählt. Und dies scheint zumindest auf die führenden Politiker der großen Volksparteien zuzutreffen.

Denn wer würde jemandem, der ihn ernsthaft bedroht, Waffen verkaufen? Wahrscheinlich niemand, der noch bei klarem Verstand ist.

Dies lässt den Schluss zu, dass unsere führenden Politiker entweder ihren Verstand verloren haben oder sich durch den Islamismus gar nicht wirklich bedroht fühlen.

Ich glaube, es spielt ein Bisschen von beidem mit, wobei Letzteres klar überwiegt.

Saudi-Arabien ist ganz klar ein islamistisches Land. Bereits am 27.09.2001, also kurz nach 9/11 bezeichnete Spiegel-Online das Land sogar als „Wiege des Islamismus“.

In Saudi-Arabien wird die Scharia angewandt, einschließlich Handabhacken und Steinigung. Sie ist dort  in der Verfassung verankert. In Saudi-Arabien herrschen Alkoholverbot und Verhüllungspflicht für Frauen.

Jede Religionsausübung außerhalb des besonders strikten wahabitischen Auslegung des Islam ist streng verboten. Die Terristen Ibn al-Chattab und Osama bin Laden stammten genauso aus Saudi-Arabien, wie 15 der 19 Attentäter vom 11 September.

Saudi-Arabien ist eine absolute Monarchie, die weder Gewaltenteilung kennt, noch Pressefreiheit ermöglicht.

Kurz gesagt: Kaum ein Staat verkörpert das Schreckgespenst des islamistischen Staates besser als Saudi-Arabien.

Doch während die westlichen Mächte bereits 2001 kurz nach 9/11 in Afghanistan und 2003 im Irak einmarschierten, verkaufte man im Jahre 2007 Eurofighter an Saudi-Arabien.

Die USA planen seit  2010 sogar einen 60 Milliarden-Dollar Rüstungsdeal mit dem eindeutig islamistischen Land.

Handelt so jemand, der sich vom Islamismus ernsthaft bedroht fühlt?

Scheinbar haben weder die Regierung der Bundesrepublik Deutschland noch die der USA irgendwelche Probleme damit, Hightech-Waffen an undemokratische Scharia-Staaten zu verkaufen, so lange es die „Stabilität in der Region“ (sprich: Die eigenen Wirtschaftsinteressen) sichert.

Auf der Seite des Auswärtigen Amtes heißt es bezüglich des Iran unter Beziehungen zu Deutschland, die deutsche Regierung verurteile zutiefst, die seit 2009 verschlechterte Menschenrechtssituation dort.

In Bezug auf das Regime in Saudi-Arabien heißt es hingegen, „Die bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und Saudi-Arabien sind freundschaftlich und spannungsfrei“.

Einen Hinweis auf die Menschenrechtssituation in Saudi-Arabien sucht man auf der Seite des Auswärtigen Amtes vergeblich.

Wem hierbei nicht auffällt, wie sehr da mit zweierlei Maß gemessen wird, muss Tomaten auf den Augen haben.

Umso scheinheiliger wirken die Appelle für Demokratie und Menschenrechte, die die westlichen Staaten mit hübscher Regelmäßigkeit an sogenannte „Schurken-Staaten“ richten.

Denn für Demokratie und Menschenrechte hegen die westlichen Mächte nur so lange Begeisterung, wie sie den eigenen Interessen nützen.

„Die beste Hoffnung für Frieden in unserer Welt ist die Ausbreitung von Freiheit in aller Welt” sagte George W. Bush in seiner Antrittsrede für seine zweite Amtszeit.

Wer sich dies zu Herzen genommen hat, müsste angesichts der Situation in Tunesien, die jetzt auch auf Ägypten übergegriffen hat, jubeln.

Ist es nicht ein Triumph für die Demokratie, wenn ein Volk seinen Diktator davonjagd?

Müsste die westliche Welt jetzt nicht jubeln, dass sich nun vielleicht die Freiheit durchsetzt, ohne dass man sie erst unter dem Einsatz eigener Soldaten mühevoll herbeibomben und herbeifoltern musste?

Stattdessen ist die Reaktion westlicher Politiker, gelinde gesagt, verhalten. Und auch die Börsianer weltweit sind besorgt. Ob wohl ein Zusammenhang zwischen der Verstimmung der Börsianer und den  Reaktionen westlicher Politiker besteht?

Was wäre wohl, wenn auch noch das saudische Volk aufstehen würde und seinen König, samt der prasserischen Klasse der superreichen Scheichs einfach aus dem Land jagen würde?

Würden die USA dies geschehen lassen? Oder würden dann US-Soldaten für eine islamistische Diktatur und gegen die dortige Demokratiebewegung kämpfen?

Es bleibt abzuwarten.


9 Kommentare zu “Islamismuspanik = Durchschaubare Propagandalüge”

  1. frank

    Ca. 20 sog. “Ehrenmorde” jedes Jahr in Deutschland
    http://www.ehrenmord.de/doku/doku.php

    Selbst im beschaulichen Deutschland tötet Islamismus mehr als alle Rechts- u. Linksterroristen zusammen.

  2. Florian K.

    Hallo Frank und welcome back! Freut mich, dass Sie wieder da sind!

    Aber vielleicht hätten Sie die Seite, die Sie hier zitieren, einmal selbst lesen sollen, bevor Sie sie zur Unterstützung Ihrer unhaltbaren Thesen heranziehen.

    Auf der Seite wird das BKA folgendermaßen zitiert:
    “Der Fokus der Diskussion über die Motive und kulturellen Hintergründe richtete sich teilweise sehr vordergründig auf den Islam und die Türkei als Herkunftsland der Täter (und Opfer). Bei genauerer Analyse der gesicherten polizeilichen Daten ist allerdings erkennbar, dass wohl eher die auch nach der Migration andauernde starre Verwurzelung in vormodernen agrarischen Wirtschafts- und Sozialstrukturen und damit verbunden ein extrem patriarchalisches Familienverständnis die durchgängige Ursache für das Phänomen der sog. Ehrenmorde darstellen.”

    Die Verfasserin der Seite fügt hierzu selbst an:
    “Einfach ausgedrückt: Ehre ist nicht Teil der Religion, sondern ein Machtinstrument des Mannes gegen die Frau. ”

    Abgesehen davon, dass die Verfasserin selbst ganz offensichtlich Ihre undifferenzierte Position “Ehrenmord = Folge des Islamismus” nicht unterstützt, habe ich auch Zweifel an der journalistischen Glaubwürdigkeit der Seite.

    Bei näherer Betrachtung habe ich zahlreiche Fälle gefunden habe, die dort unter Ehrenmord laufen, bei denen ein solcher Zusammenhang höchst fragwürdig erscheint und sich die Zuweisung “Ehrenmord” auf reine Mutmaßungen und nicht auf Fakten stützt.

    Bei Bedarf kann ich hier massenhaft Beispiele aus der von Ihnen zitierten Quelle nennen.
    Ich überlege aber ernsthaft mal einen Artikel über Ehrenmorde zu schreiben und die Seite bei dieser Gelegenheit einmal gründlich aufs Korn zu nehmen und dann werde ich gewiss auf diese Fälle im Detail eingehen.

  3. Frank

    Wow, nicht mal das Thema “Ehren”mord kann Ihnen ein kritisches Wort zum Islamismus entlocken?

    Ich muß jetzt doch mal fragen, ob Sie ein sog. Konvertit sind? Weil anders ist diese durchgehende Realitätsleugnung zum Thema Islam ja nicht mehr zu erklären.

    Das vom BKA zitierte “extrem patriarchalische Familienverständnis” ist essentieller Bestandteil des islamischen Glaubens …deswegen untermauert es eher meine Annahme bzw, die der Seite ehrenmord.de.
    Das BKA, als Bundesbehörde, darf das aus Gründen der political correctness natürlich nicht so klar benennen.

    Ihre Zweifel an der Seite ehrenmord.de sei Ihnen unbenommen.
    Da verhält es sich wohl ähnlich, wie bei der von (finanziell interessierter) linker Seite propagierten 182 Opfern rechter Gewalt seit 1990. Die offizielle Zahl der Polizei dazu ist 63.
    Die wahre Zahl (schlimm genug) liegt wohl irgendwo dazwischen.
    Also selbst wenn nur ein Teil der sog. “Ehren”morde einen islamistischen Hintergrund haben, ist meine bemängelte These richtig und von Ihnen unwiderlegt.

    Auf das Thema Rassismus von Migranten (das bekannteste “Ehren”mord-Opfer Arzu Ö musste sterben, weil es ihr verboten war Kontakt zu einem deutschen zu haben) könnte man auch noch eingehen …weil es auch hier gesellschaftlich wichtig wäre das eiserne Schweigen bzw. Leugnung von linker Seite aufzubrechen.

    Wie dem auch sei…ich bin mal gespannt auf Ihren Artikel zum Thema “Ehren”mord wäre ich gespannt.

    Einfach gespannt zu sehen, wie Sie es hinbiegen, dass das Öffensichtliche nichts mit dem Offensichtlichen zu tun hat.

  4. Florian K.

    Tja… Sie müssen ja ein echter Islamismusexperte sein. ;-)

    Und von Ihrer “Expertenmeinung” für Ehrenmorde sei prinzipiell der Islam verantwortlich, werden Sie natürlich weder das BKA noch die Verfasserin der Seite, die Ihrer Meinung da ausdrücklich widersprechen, abbringen können.
    Ein liebgewonnenes Feindbild lässt man sich schließlich nicht gerne zerstören.

    Wenn es Ihnen wirklich um die Opfer von Ehrenmorden gehen würde und Sie das Thema nicht bloß instrumentalisieren würden, um den Islam als Ganzes zu diskreditieren, so wäre Ihnen vielleicht aufgefallen, dass die auf der Seite genannten Täter von Ehrenmorden keineswegs nur Muslime sind.

    Bei vielen der genannten Fälle ist garnicht klar, ob es sich bei dem Täter um einen Muslim handelt. Bei anderen widerum handelt es sich um eindeutig nichtmuslimische Yeziden.
    Auch aus nichtmuslimischen afrikanischen Kulturen sind gewalttätige Auseinandersetzungen aufgrund von Ehrenstreitigkeiten bekannt.

    Über die tatsächlichen Zahlen von Opfern rechter Gewalt möchte ich mit Ihnen nicht diskutieren, da ich denke, dass deren tatsächliche Zahl nicht hinreichend bekannt sein dürfte.
    Viel bedenklicher als die schiere Anzahl finde ich ohnehin die Tatsache, dass solche Taten teils von staatlichen Sicherheitsorganen gedeckt wurden (bekanntestes Beispiel NSU) und rassistische Gewaltakte sogar von Angehörigen der Polizei begangen wurden.

    Ich möchte da an den Fall Oury Jalloh erinnern.

    Ein Schwarzer, der im Gewahrsam der Dessauer Polizei in gefesseltem Zustand “ganz plötzlich” angefangen hatte zu brennen, während die Polizei “ganz zufällig” kurz vorher den Feueralarm ausgeschaltet hatte.
    Aufgrund ausgeprägter Gedächtnislücken beteiligter Beamter konnte natürlich nie ein Mord nachgewiesen werden.

    In der Statistik rechter Gewalttaten fehlt dieser Fall… war ja auch ein “tragischer Unfall”.
    Und Dessau ist ja auch garkeine braune Hochburg…

    P.S.: Artikel über Ehrenmorde kommt auf jeden Fall. Hatte bisher nur leider nicht genug Zeit.

  5. Frank

    …puh, Ihre Diskussionskultur ist echt unterste Schublade.

    Werfen mir vor den ganzen Islam diskreditieren zu wollen, obwohl ich doch explizit ein Problem mit dem Islam in Deutschland anspreche.

    Auch hatte ich nie behauptet, das alle auf “ehren”mord.de genannten Fälle von Muslimen begangen wurden. Aber etliche von denen eben explizit im Namen Allahs oder aus Rassismus gegenüber Deutschen..

    Auch Sie wollten auf meinen Anwurf zu Rassismus von Migranten keine Stellung nehmen (googlen Sie mal: dazu gibt es auch auf unverdächtigen Seiten abendfüllende Ausführungen).
    Aber ich kenne dieses quasi Schweigegelübde schon von Diskussionen an Wahlkampfständen der Grünen und Linken.
    Absolute Aussageverweigerung von linker Seite zu diesem Thema. Läßt mittlerweile nur noch den Schluß zu, dass Linke wie Sie “diesen” Rassismus gut finden.

    Statt dessen reden Sie lieber über den Verschwörungsfall Jalloh. Deutsche Polizisten bringen einen Afrikaner aus rassistischen Gründen um…klar…finden Sie das in einer klaren Sekunde nicht auch absurd? Na, etliche gerichtlichen Instanzen sahen das wohl so.

    Ach ja, ob Sie nun Konvertit sind, haben Sie auch nicht beantwortet. Wie gesagt, wie Sie über den Islam (und vor allem die unbestreitbarn Probleme damit) sprechen drängt diesen Verdacht auf.

    Ok. wie gesagt bin gespannt auf Ihren Artikel zum Thema “Ehren”mord
    (ich würde es übrigen bevorzugen wenn Sie “Ehre” in diesem Zusammnhang auch in ” ” schreiben würden)

  6. Florian K.

    Dass meine Diskussionskultur “unterste Schublade” sei, lasse ich mir nicht vorwerfen.

    Auf den wenigsten anderen Blogs (egal ob links oder rechts) würden Sie wohl auf Ihre Beiträge derart ausführliche und geduldige Antworten erhalten, wie Sie dies von mir bekommen haben.

    Wenn ich Ihnen vorgeworfen habe, den Islam als Gesamtes diskreditieren zu wollen, so verweise ich auf diesen Satz von Ihnen:
    “Das vom BKA zitierte “extrem patriarchalische Familienverständnis” ist essentieller Bestandteil des islamischen Glaubens”

    Hiermit beziehen Sie sich eindeutig auf die Gesamtheit des islamischen Glaubens und proklamieren, dieser mache ein modernes und gleichberechtigtes Familienleben unmöglich, was durch Millionen gleichberechtigt und modern lebender muslimischer Paare auf der ganzen Welt eindeutig widerlegt wird.

    Ich denke, die Frage ob ich Konvertit bin, dürfte sich beim Lesen anderer Artikel von mir erübrigen. Ein gläubiger Muslim würde sich wohl kaum damit rühmen, einen Teller voll Schweinsinnereien verputzt zu haben und ein gläubiger Muslim würde wohl auch nicht Alkoholkonsum in öffentlichen Verkehrsmitteln propagieren, wie ich das getan habe.

    Ich habe hier ja auch schon mal einen Versuch gestartet, den Koran interpretierend zu lesen. Dieses Projekt habe ich aber vorläufig eingestellt, da mich persönlich der Koran inhaltlich recht wenig überzeugte und ich folglich schlicht und einfach die Lust verloren habe.

    Wenn Sie aber behaupten, “etliche” der auf ehrenmorde.de präsentierten “Ehrenmorde”, seien im Namen von Allah oder aus Rassismus gegenüber Deutschen begangen worden, so stimmt dies schlicht und einfach nicht.
    Sehen Sie selbst auf der Seite nach. Nur in den wenigsten Fällen äußert sich diese Seite überhaupt über den weltanschaulichen Hintergrund der Täter.
    Und die meisten der Opfer waren ohnehin keine Deutschen, was Ihrer Annahme, viele der Taten seien aus “Rassismus gegenüber Deutschen” begangen worden, widerspricht.
    Selbst wenn eine deutsche Frau das Opfer einer solchen Tat war, so war der Täter oft jemand mit dem das Opfer vorher eine Liebesbeziehung verband. Auch dies spricht gegen Ihre “Rassismus gegenüber Deutschen”-Hypothese.

    Zum Thema Rassimsmus gegenüber Deutschen bin ich mir dennoch sicher, dass es auch einen solchen gibt. Schließlich kann es gegen jede ethnische Gruppe rassistische Vorurteile geben. Wenngleich ich in meiner ganzen 32jährigen Lebenszeit als Deutscher noch nie Opfer einer rassistischen Pöbelei oder gar eines rassistischen Übergriffes geworden bin.
    Und dies, obwohl ich in einer Stadt mit einem weit überdurchschnittlichen Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund lebe.

    Und irgendwie verwundert mich das schon:
    Eine Bundesfamilienministerin Kristina Schröder erklärte von ihrem Elfenbeinturm aus, wie problematisch doch dieser “virulente Rassismus gegenüber Deutschen” sei, während ich mich jahrzehntelang mit massenhaft Migranten in eine U-Bahn quetsche oder mit ihnen feiern gehe und dabei noch nie irgendwelche rassistischen Vorbehalte spüren musste, obwohl ich deutscher aussehe als eine Kartoffel, in die jemand ein Konterfei Friedrichs des Großen geschnitzt hat.

    Viele dunkelhäutige Bekannte von mir haben hingegen schon persönliche Erfahrungen mit Rassimsmus aus der hellhäutigen deutschen Bevölkerung gemacht, übrigens auch von Seiten der Polizei. Und dies wohlgemerkt im toleranten und weltoffenen Frankfurt. Die Situation in Dessau mag da noch ganz anders aussehen.
    Von daher finde ich die Vorstellung, dass deutsche Polizisten eine Gewalttat aus rassistischen Motiven begehen könnten weitaus weniger absurd als Sie.

    Zum konkreten Fall Oury Jalloh möchte ich Sie übrigens ebenfalls auf die etlichen gerichtlichen Instanzen verweisen, die Vertuschungsversuche, Schlamperei und Falschaussagen seitens der beteiligten Polizisten feststellten.

    Ich denke außerdem, dass rassistische Tendenzen ethnischer Minderheiten gegen die Mehrheitsbevölkerung zwar klar abzulehnen sind, jedoch in weitaus geringerem Maße gefährlich sind als der Rassismus einer Mehrheitsbevölkerung gegen eine Minderheit.
    Eine Mehrheit kann nun einmal repressive Maßnahmen gegen eine Minderheit leichter durchsetzen, als dies umgekehrt der Fall ist.

  7. Florian K.

    Artikel über Ehrenmorde steht nun online.

    Viel Spaß beim Lesen und Schimpfen!

  8. Frank

    So…nach meiner alljährlichen “Süßigkeiten”- und “private Internetnutzung”-Fastenzeit habe ich mich mal wieder auf den linken und rechten HetzBlogs umgesehen…was soll ich sagen…nichts neues

    @Florian K.

    Ihr Artikel über “Ehren”morde ist so krank-absurd, dass ich ihn nicht mit einem eigenen Kommentar aufwerten möchte.

    Besonders wenn Sie real-existierende Morde mit nicht vorhandenen Fällen verharmlosen (Zitat: “an die jüngere Schwester eines Anführers der „Hammerskin Nation“ heranmacht”,

    kann man das nur noch als offene Solidarisierung mit moslemischen Mördern bezeichnen.

  9. Wallacerhymn

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