Frankfurter Gemeine Zeitung

Bemerkenswertes – erste Hälfte April 2011

Die Stadt gehört dir” war das erfolgreiche Motto eines der Sieger der bürgerlichen Regierung Frankfurts im Römer. Wir haben uns schon seit Wochen gefragt, was das ausser den weißen Strichen auf den Strassen und dem Anpflanzen von Bäumen im Grüngürtel denn heißen kann.

Grüne - Die Stadt gehört dir

Die  Sozialwohnungen gehören jedenfalls nicht dazu, der schwarz-grüne Römer beschleunigte in den letzten Jahren noch einmal ihren Abbau. Was soll´s werden sie denken: in ihren Hochburgen um Innenstadt, Nordend, Westend und Bockenheim haben sich Mieitpreise von 11 € den Quadratmeter kalt eingepegelt.

Wer denn überhaupt die Chance auf eine Wohnung dort erhält und nicht noch viel mehr zahlen muß. Ein echtes Glück besonders für vermietende Eigentumswohnungs-Besitzer vor Ort. Aber wer wollte von Wohnungsnot reden, in der Stadt, die DIR gehört ? Ausserdem haben wir ja alle Geld.

Die glückliche Eigentümerpartei Grüne vermeldete kürzlich dann noch erfreut, dass über 1000 Wohnungen aus dem frei vermieteten, günstigeren Bestand der Nassauischen Heimstätte herausgelöst und als Sozialwohnung umdeklariert werden. Keine einzige neue, bezahlbare Wohnung wird so geschaffen und die noch relativ günstig dort Wohnenden werden sich kaum etwas im Nordend oder Westend leisten können. Macht auch nichts: sie würden sicherlich nicht grün wählen.

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Wenn der Chef der Deutschen Bank AG, Josef Ackermann mal von seinem Hauptsitz London mal nach Deutschland kommt, dann ist das Ziel oft nicht Frankfurt, sondern Berlin (natürlich). Und dor feierte er auch seinen 60. Geburtstag, in netter Umgebung, eingeladen ins Kanzleramt. En paar dutzend Freunde kamen auch gleich mit. Wer am Tisch des “Ackermann-Schulfreunde-Essen” saß wurde geheim gehalten, Staatsgeheimnis. Ebenso wie das, was dort die “Elite” besprach und was dann telefoniert wurde und wer weiter getroffen wurde.

Das darf auch ein deutsches Gericht nicht wissen, die könnten es ja verraten. Dieses mußte im Rahme einer Klage eruieren, ob dort Einflußnahme stattfand. Aber: eine Offenlegung des gesamten Merkel-Kalenders könnte nachteilig sein, urteilte das Gericht. So wäre es möglich, ein Bewegungsprofil der Kanzlerin zu erstellen und  würde dann ihre Gefährdung erhöhen.

Was die Deutsche Bank AG doch alles in die Gänge setzt, um die Kosten für ihre Geschäftsabwiclung zu senken. Davon können auch in Frankfurt sicher einige ein Lied singen.


7 Kommentare zu “Bemerkenswertes – erste Hälfte April 2011”

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