Frankfurter Gemeine Zeitung

Die ökologischen Grenzen des Kapitals (I)

Eine Welle grün-ökologischer Begeisterung flutet durch die deutschen Medien und die Wahlkabinen. Tritt mit den Programmen der Grünen aber tatsächlich echter Wandel ein. Nicht unbedingt: wieso es keinen „grünen“ Kapitalismus geben kann – einige Überlegungen zu Grenzen der Grünen Partei in 2 Folgen. (2. Folge hier)
Alles soll anders werden – damit alles bleiben kann, wie es ist. Auf diese inhaltliche Essenz lässt sich der derzeitige Aufstieg der Partei der „Grünen“ reduzieren, wie er im Gefolge des japanischen Nuklearbebens den deutschen Politikbetrieb erschüttert. Während Wahlprognosen die „Grünen“ bundesweit stabil bei 25 Prozent sehen und in Baden-Württemberg der erste grüne Ministerpräsident vereidigt wurde, scheinen Essentials grüner Programmatik zum politischen Mainstream zu mutieren. So scheint die Abkehr von der Atomkraft ausgerechnet von der liberal-konservativen Regierungskoalition initiiert zu werden, die wenige Monate vor Fukushima noch eine Laufzeitverlängerung für die deutschen Atommeiler durchsetzte. Die „Energiewende“ zu einer umfassenden regenerativen Transformation des Energiesektors der BRD wird inzwischen von allen Bundestagspartien zumindest in Sonntagsreden begrüßt. Mit Milliardenbeträgen will die Bundesregierung in seltener Einheit mit den „Grünen“ die „Elektromobilität“ fördern und bis 2020 eine Million Elektroautos auf Deutschlands Straßen bringen – Künast forderte sogar Kaufprämien von 5000 Euro pro Elektroauto.

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Der Ideologie eines „grünen“ Kapitalismus fällt angesichts der sich global häufenden ökologischen Krisenerscheinungen künftig eine zentrale Rolle bei der Legitimierung der kapitalistischen Produktionsweise zu. Der Irrglaube an einen ökologisch „nachhaltigen“ Kapitalismus, wie er von den „Grünen“ propagiert wird, ist Ausdruck einer diese politische Strömung zutiefst prägenden Verlogenheit, die sich innerhalb der Dekaden ihres opportunistischen „Gangs durch die Institutionen“ ausformte. Die Erfahrung von Jahrzehnten in politischem Selbstverrat – die einigen „Grünen“ Karrieren vom Steineschmeißer zum Bombenschmeißer ermöglichten – versetzt das grüne Personal in die Lage, das weit verbreitete dumpfe Gefühl, dass „es so nicht mehr weitergehen kann“, in ein Bekenntnis zur Fortführung eben dieser kapitalistischen Tretmühle umzuformen. Die Ahnung, dass die kapitalistische Produktionsweise global an ihre ökologischen Grenzen stößt, können die „grünen“ Kapitalismusapologeten ohne Weiteres in ein Plädoyer für einen „grünen Kapitalismus“ verwandeln. Dieses ideologische Vorgehen ist charakteristisch für ein politisches Milieu, das die weitgehende Entrechtung der auf dem Arbeitsmarkt Überflüssigen im Rahmen der „Hartz-IV-Gesetze“ unter der zynischen Parole „Fördern und Fordern“ verkaufte und den ersten Angriffskrieg in der Nachkriegsgeschichte Deutschlands auf die Bundesrepublik Jugoslawien als eine „humanitäre Intervention“ legitimierte.
Das ökonomische Fundament des Aufstiegs der „Grünen“ zu einer deutschen Volkspartei bildet die implizite Hoffnung auf ein neues Akkumulationsregime: auf den „Green New Deal“, ein umfassendes Programm zur ökologischen Transformation der kapitalistischen Gesellschaft, bei der „ökologische“ und „regenerative“ Industriezweige ihren Durchbruch erfahren und die Rolle von Leitsektoren der Wirtschaft einnehmen sollen. Hierdurch soll die Krise der kapitalistischen Arbeitsgesellschaft überwunden werden, die spätestens seit der Erschöpfung des fordistischen Nachkriegsbooms im Zuge der dritten industriellen Revolution der Mikroelektronik in den 80er Jahren nahezu alle Industrieländer erfasst und zu den gesellschaftlichen Zerfallserscheinungen in weiten Teilen der kapitalistischen Peripherie geführt hatte.
Insofern verwundert es nicht, dass der erste grüne Ministerpräsident Deutschlands ausgerechnet im industriellen Zentrum dieser europäischen Hegemonialmacht vereidigt wurde. In gewisser Weise soll den Solarmodulen und Windrädern nun dieselbe Funktion eines Konjunkturtreibers zukommen, wie sie das Auto in den 50er, 60er und 70er Jahren innehatte. Der Atomkatastrophe von Fukushima würde diesen Vorstellungen zufolge die Rolle eines Wendepunkts zukommen, bei dem ein neues, „grünes“ Akkumulationsregime den Fordismus beerben würde. Aus der atomar verseuchten Asche von Fukushima würde demnach die kapitalistische Warenproduktion einem Phönix gleich auferstehen und zu einer neuen Expansionsphase ansetzen.

Automobilmachung
Die gesamtgesellschaftliche Durchsetzung des Automobils, die fordistische „Automobilmachung“ der führenden Industriegesellschaften, brachte zuletzt solch eine umfassende Umgestaltung des gesamten Kapitalismus mit sich, die auch zu einem ungeheuren konjunkturellen Aufschwung führte, der erst in den 1970er Jahren des 20. Jahrhunderts erlahmte. PKWs und weitere neuartige Produkte, die mit arbeitsintensiven, neuartigen Produktionsmethoden einhergingen, eröffneten der Kapitalverwertung neue Märkte, und sie ließen in vielen Industriestaaten Vollbeschäftigung und Arbeitskräftemangel entstehen. Den Staatsapparaten flossen hierdurch die Steuermittel zu, mit denen die notwendige Verkehrsinfrastruktur geschaffen wurde, deren Aufbau nicht im Rahmen von Marktprozessen bewerkstelligt werden kann. Mit der Automobilmachung des Kapitalismus ging ein umfassender infrastruktureller Umbau der kapitalistischen Volkswirtschaften einher: vom Zupflastern ganzer Landstriche mit Autobahnen und dem Aufbau eines Händler-, Werkstatt- und Tankstellennetzes bis hin zur Schaffung ausgedehnter Parkplatzwüsten in unseren Städten.
Es ist aber kaum vorstellbar, dass bei der Produktion der alternativen Energiequellen solch hohe Beschäftigungseffekte erzielt werden können, wie sie im Zuge der Automobilmachung des Kapitalismus in den Fünfziger- oder Sechzigerjahren erreicht wurden. Solarzellen und Windkrafträder werden effizient nicht in der Art und Weise produziert wie Autos vor 40 Jahren, als Tausende von Proleten im Schweiße ihres Angesichts auf endlosen Montagebändern in genau festgelegten Zeitintervallen stupide Handgriffe tätigten, um nach Hunderten von Arbeitsschritten – die je ein Arbeiter ausführte – ein Fahrzeug herzustellen. Bei dem heutigen allgemeinen Stand der Automatisierung der Produktion gelten tendenziell auch für die Herstellung alternativer Energiequellen ähnliche Probleme der „Überproduktivität“, die die deutsche Autowirtschaft und der Maschinenbau nur durch vermehrte Exportoffensiven auf Kosten anderer Volkswirtschaften zu kompensieren befähigt sind.
Aufgrund dieses allgemeinen Abschmelzens des Anteils der Lohnarbeit am Produktionsprozess verschob sich längst das Verhältnis zwischen den Feldern der Kapitalverwertung und den notwendigen staatlichen Aufwendungen für Infrastruktur, die im Verlauf der Umsetzung eines „Green New Deal“ entstehen und anfallen würden. Die staatlichen Aufwendungen zur Errichtung der entsprechenden energetischen Infrastruktur – die im Rahmen marktvermittelter Kapitalakkumulation nicht realisierbar sind – würden niemals durch die Steuereinnahmen aus den Industriezweigen der „regenerativen Energien“ finanziert werden können. Allein ein Atomausstieg würde, vorsichtigen Schätzungen zufolge, Infrastrukturaufwendungen in Höhe von 200 Milliarden Euro nach sich ziehen.

Die Kosten für einen Umbau der gesamten energetischen Infrastruktur, der bei einer Durchsetzung der regenerativen Energieträger unerlässlich wäre, würden sich ebenfalls allein in der BRD auf Hunderte von Milliarden Euro summieren. Das auf zentralisierte Energieerzeugung ausgelegte Stromnetz müsste eine totale Umstrukturierung erfahren, eine neue Verkehrsinfrastruktur bei der Etablierung der angepeilten „Elektromobilität“ müsste ebenfalls aus dem Boden gestampft werden.
Solche Ideen eines kapitalistischen „Green New Deals“ sind übrigens fast nur noch in der BRD überhaupt denkbar, die aufgrund der Leistungsbilanzüberschüsse, die der dominante deutsche Exportsektor generiert, sich noch nicht in solch einer dramatischen Finanzlage befindet wie die Opfer dieser aggressiven Exportstrategie. Der deutsche Exportsektor – dessen Exportoffensiven zu den ökonomischen Desintegrationstendenzen in der südlichen Peripherie der Eurozone maßgeblich beigetragen haben – würde somit die „ökologische“ Transformation der deutschen Wirtschaft kofinanzieren.

In den am Rande der Staatspleite taumelnden südlichen Euro-Ländern wie Griechenland, Spanien oder Portugal ist von einem „Green Deal“ keine Rede, obwohl diese Staaten eigentlich aufgrund der klimatischen Verhältnisse für solch eine energetische Transformation prädestiniert wären. Die grünen Wunschträume einer „Energiewende“ in Deutschland wurden durch die Defizite des Südens der Eurozone gegenüber dem ehemaligen „Exportweltmeister“ erkauft.


Japanische Panzer

Wir leben gerade in der Jahreszeit, zu der das deutsche öffentlich-rechtliche Fernsehen seine seichten Unterhaltungsformate auf Dauerangriff mit endlosen Sportübertragungen umschaltet. Nicht nur das: seit Jahr und Tag garnieren solche Events Fans mit öffentlicher Deutscher Karnevals-Beflaggung. Dem Optimisten wird während solcher Ereignisse wie Weltmeisterschaften klar, dass im Bekanntenkreis mehr als gedacht ihren eigenen Beitrag zum bundesweiten Fernsehkonsum von gut 4 Stunden je Bewohner zu leisten.
Es genügt aber noch nicht: die globalen Kulturinterpretationen erreichen zu dieser Zeit ähnliche Höhenflüge. Bei der Fußball-WM (Männer) benennt etwa die englichsprachige Murdoch-Presse deutsche Teams seit Jahrzehnten gerne als “Panzer“, die gnadenlos einen “Blitzkrieg” gegen wehrlose andere Mitspieler führen. Und dieses Bild jagt um die ganze Welt.
Das deutsche Hoch-Feuilleton versucht diese etwas platte, aber eingängige Geschichtsinterpretation einzuholen, indem sie das vor Tagen noch unbekannte japanische Frauenteam sensibel in die ganze ostasiatische Zivilisationsgeschichte einbetten.

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Das FAZ -Feuilleton bewegt sich eh gerne auf der Höhe des Weltgeists und sieht jetzt den Eigensinn einer Inselkultur als weiblich-japanischen Oikos zum Erfolg kommen.  Aus der Art und Weise von Japans Eintreten in die Moderne im 18. und 19. Jahrhundert, der Verarbeitung gewisser Haushaltstraditionen rührt angeblich die Eleganz dieses weiblichen Fußballs  aus Fernost her.

Gut dass wir diese Hochkultur-Feuilletons und schlechtes mediales Gedächtnis haben: dann müssen die japanischen Frauen nicht “Kamikaze-Flotte” heißen, die nach einer fetten Niederlage nur wenige Tage vor der allerneusten Verehrung  jetzt zum letzten Bombardement ins Endspiel anfliegen. In sich bürgerlich dünkenden Kreisen hält dann doch besser eine Metapher im Stile der Geisha-Tradition vor.


Von den Problemen mancher „hierarchiefreier“ Communities

Insbesondere in der linken Szene stellen viele Initiativen und Gruppen an sich selbst den Anspruch hierarchiefrei oder gar herrschaftsfrei zu sein.
Dieses Ansinnen ist durchaus respektabel und bestimmt würden die meisten Menschen eine Welt, in der es weder Herrschaft noch Hierarchien gibt sehr begrüßen. Ich jedenfalls würde es.
Doch gut gemeint ist nicht immer gut gemacht wie ich in den folgenden Zeilen zeigen möchte.
Denn es stellt sich mir die Frage, ob Hierarchien nicht Folge natürlicher, oder wenn man dieses Wort nicht mag, systemimmanenter Prozesse und somit unvermeidbar sind. Wo aber etwas unvermeidbar ist, erscheint es sinnvoller, den entsprechenden Faktor nicht krampfhaft negieren zu wollen und nach einer utopischen Scheinlösung zu suchen, sondern vielmehr nach der am besten praktikablen Lösung, die der Zielvorstellung am nächsten kommt.

Nehmen wir uns einmal folgendes Beispiel vor, welches ich aus der Realität entnommen habe, bei dem ich aber nicht die tatsächlichen Namen nennen möchte um Initiativen, deren Ansinnen ich eigentlich im Grunde gut finde, nicht zu diskreditieren:

Eine politisch linksorientierte Gruppe von Personen betreibt eine Website, auf der alternative Nachrichten nach dem Prinzip des Open-Posting veröffentlicht werden sollen. Jeder, der möchte, kann seine Beiträge dorthin schicken.
Die Gruppe gibt sich selbst das Etikett „hierarchiefrei“ und behält sich ausdrücklich vor, Gruppen die sie als hierarchisch empfindet, jegliche Zusammenarbeit zu verweigern. Deshalb bildet sie auch bewusst keine festgeschriebene Organisation nach dem Vorbild demokratischer Vereinsstruktur oder einer klassischen Internetredaktion.
Doch irgendwer muss die Seite betreiben und pflegen.
Natürlich könnte man die Seite als vollkommen offenes Projekt betreiben, so dass jeder Internetuser, ohne vorherige Prüfung, beliebig den Code und Content der Seite verändern könnte. Dies hätte aber zur Folge, dass dort jeder nach Herzenslust werben, spammen oder dem Vandalismus frönen könnte.
Wer dies vermeiden will, kommt gar nicht umhin, nur bestimmten Personen Adminrechte einzuräumen. Wer aber Adminrechte hat, hat automatisch auch die Macht eine Zensurfunktion auszuüben.
Und nach welchem Kriterium wird entschieden, wer diese Rechte bekommt und wer nicht?

Wenn man die demokratische Wahl als „hierarchisch“ ablehnt, muss man wohl andere Wege finden, sich irgendwie zu einigen. Und hierbei können mangels klar festgelegter Spielregeln jegliche Mittel sozialer Manipulation zum Einsatz kommen.
Tatsächlich ist es sogar wahrscheinlich, dass genau der seinen Willen durchsetzt, der besonders geschickt in diesem manipulativen Spiel vorgeht. So wird das Wort einer charismatischen Persönlichkeit in einer vorgeblich „hierarchiefreien“ Umgebung deutlich mehr Gewicht haben, als das Wort einer stilleren und weniger dominanten Person.
In einer freien, gleichen und geheimen Abstimmung gäbe es immer die Möglichkeit einer „stillen Revolution“, so dass auch die, welche sich nicht getraut haben, im Plenum das Wort zu erheben im Geheimen gegen die vermeintlich vorherrschende Meinung stimmen können und die Stimme eines Jeden zählt genau gleich viel.
Wenn man hingegen versucht jegliche Probleme durch Ausdiskutieren zu lösen, ergibt sich zum einen das Problem, dass weniger redegewandte Personen untergebuttert werden, zum anderen wird man sich auch nicht in jedem Fall einig. Bei einer Abstimmung hat man irgendwann einen klaren Gewinner und wer demokratischen Geistes ist, wird sich auch mit der Tatsache abfinden können, dass die Mehrheit in einer Sache anders entschieden hat. Wenn man sich aber beim Ausdiskutieren nicht einig wurde und sich aus den Gegebenheiten trotzdem eine Entscheidung ergibt (z.B. ist auch Unterlassen manchmal eine Form des Handelns) so wird es bei der Gegenseite, die nicht zum Zug kam, immer das Gefühl hinterlassen man sei ausgetrickst oder ausgebootet worden.
Die Folge können erhebliche Querelen und Flügelkämpfe sein, die in der politischen Linken ja durchaus keine Seltenheit sind.

Diese Probleme gibt es nicht nur in linken Internetcommunities, sondern auch in vielen Initiativen, Gruppen und besetzten Häusern im RL.
Manchmal kommen Menschen auch einfach nicht miteinander klar. Doch wie soll die Entscheidung getroffen werden, wann Fehlverhalten in der Gruppe sanktioniert oder gar jemand aus der Gruppe auszuschließen ist?
Spätestens hier können Uneinigkeiten sogar zu psychischer und physischer Gewalt innerhalb einer Community führen.
Und wenn es erst zu Ausgrenzung/Ausschluss/Hinausekeln eines Teiles der Gruppe kam, so scheint es zumindest mir, dass der Rest der Gruppe umso enger zusammenrückt und eine Ingroup bildet, die Außenstehende eher misstrauisch beäugt, statt ihnen freien Zugang zu gewähren.
In der Gruppe kommt es zu Konformismus und zu Hierarchien, die aber nicht durch allgemein vereinbarte Spielregeln (z.B. Neuwahl der Führung) durchbrochen werden können.
Tatsächlich habe ich erlebt, dass linke Gruppen in ihren Auffassungen manchmal engstirniger sind und eine geringere Heterogenität der Meinungen aufweisen, als so mancher CDU-Ortsverein.
Ich denke, dass Hierarchie und Herrschaft an und für sich nichts Schlechtes sind, so lange sie selbst durch regelnde Strukturen durchbrochen werden.
Manchmal, so scheint mir, dass nur Macht ein Gegengewicht zu Macht schaffen kann und dass es deshalb nicht heißen sollte „Keine Macht für niemand“, sondern viel mehr „Transparenz und pluralistische Verteilung der Macht für alle“.

Leider ist (und das möchte ich mitnichten bestreiten) unsere demokratische Gesellschaft zur Zeit genau dabei diese Prinzipien der Transparenz und Verteilung von Macht abzulegen. Doch was hilt motzen und maulen? Wem hilft reine Verweigerung?

Tragfähige Konzepte werden gebraucht!


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