Frankfurter Gemeine Zeitung

Aufzüge in meinem Leben. Teil 1: Fragezeichen

Aufzüge. Welch symbolische Kraft, welch erhabene Macht, Apotheose der Vertikale, Kulmination der Y-Achse.

Und ich. Einer unter vielen. In diesem Werkzeug der Senkrechten Bewegung.

Im Folgenden möchte ich darüber berichten: über Aufzüge in meinem Leben und über mein Leben in Aufzügen.

Teil 1. Fragezeichen.

Neben einer U-Bahn-Station habe ich einen Aufzug gesehen. Naja, was ist denn daran so seltsam? Ein Aufzug ist ein Aufzug ist ein Aufzug, nicht mehr, nicht weniger, werdet Ihr sagen. Doch nein! Denn:

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Mit einem kleinen Eingriff in die textuelle Realität hat jemand ein Fragezeichen dazu geklebt. Nur ein Zeichen.

Das hat mich schon stutzig gemacht. Im Aufzug gab es eine weitere Aufschrift: “Aufzugstörung? Rufen Sie den Wartedienst an“.

Wie einfach ist es! Mit einem Fragezeichen kann man alles hinterfragen.

So stehst du vor dem Aufzug, und bist seiner selbst nicht sicher. Dann stehst du drin, und bist deiner selbst nicht sicher.

Ist es ein Aufzug? Was ist die Störung? Bin ich die Störung? Hallo, Wartedienst, ich habe ein Problem. Es gibt hier im Aufzug eine Aufzugstörung, die bin nämlich ich selbst. Was soll ich tun? Kann ich mich selbst beheben?

So ist es
?

P.S. Eine Anregung an alle Guerillas unter uns: klebt die Fragezeichen überall, wo es geht. Hinterfragt die Welt.


Die Prinz kriegt den Schweinehirten: Das Sommermärchen ist wahr geworden.

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Das Sommermärchen ist wahrhaft wahr geworden und die Japanischen Frauen sind Weltmeister geworden. Dies gilt, obwohl ihr Medienmenschen, Werbepartner und deutsche Fußballexperten noch immer Vuzuellahaft rumtrötet, dass man Euch in dieser “schönen WM”, die “stimmungsmäßig gut” war und “den Frauenfußball voran gebracht hat”, das “Sommermärchen II” verweigert hätte, nämlich den Titel für die “Deutschen Frauen”. Dies aber zeigt 1. schlechtes Gedächtnis (verzeihlich) 2. mangelnde Kenntnis von Märchen (unverzeihlich). Denn 1. wurde die MännerWM in Deutschland deshalb zum Sommermärchen, weil die Klinsmannschen Mannen viel besser gespielt haben, als man es von den landeseigenen Rumpel(stilzchen)fußballern zuvor erwartet hatte. Die Deutschen Frauen hingegen gingen ruhmbekränzt in diese WM…ihr Sieg hätte nichts überraschendes gehabt, es wäre das zu erwartende gewesen, noch dazu als Fortsetzung eines Männermärchens, und Fortsetzungen sind meist mieser als Teil 1. Damit kommen wir zur Märchenlogik: Kriegen in den Märchen etwa die haushohen Favoriten am Ende den Pokal? Nein, die Prinz kriegt den Schweinehirten und das Aschenputtel kriegt den Prinzen, mögen sich ihre beliebten und attraktiven Schwestern Solo und Hope noch so sehr in die engen Fußballschuhe hineinzwängen. Und das ist in Märchen immer so: der dumme August überlebt, Schneewittchen botet mit Hilfe von 7 Zwergen die Königin aus. Hey, das soll ausnahmsweise keine Anspielung auf die Körpergröße der Japanerinnnen sein! Und deshalb hat die Geschichte dieser Frauen-WM, ihr Medienmenschen, Werbepartner und deutsche Fußballexperten Euren sehnlichsten, tausendfach wiederholten Wunsch erfüllt, so wie der Fisch im “Märchen vom Fischer und siner Fru” die Wünsche der Frau erfüllt. The fish doesn´t think, because the fish knows everything. Der Fisch im Märchen vom Fischer und siner Fru erfüllt den Wunsch HINTER dem Wunsch: den, mit seinen Wünschen zu scheitern. Wäre es, Medienmenschen, Werbepartner und deutsche Fußballexperten nicht ein wenig öde gewesen, den deutschen Frauen beim Immer-wieder-Gewinnen zu zu sehen, wie das von der Fifa verordnet wurde? Oder von denen, die die Werbeanzeigen finanzierten, auf denen “3. Platz ist was für Männer” stand? Waren die deutschen Frauentränen, die so reich auf den reichlich strapazierten Rasen floßen, und die sie aus ein wenig unnahbaren Rolemodels in “normale Frauen” zurückverwandelten nicht viel spannender für Euch?
Märchen verkehren die hassenwerte Ordnung der Wirklichkeit-und lassen doch irgendwie alles beim Alten. Das ist ja das Schöne an Märchen. Das Sommermärchen ist wahrhaft wahrgeworden.


Kandidatencheck: Steinbrück vs. Osnabrück

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Gilt beim Spiegel bis heute die Devise: “A bissl Hitler geht immer” , so scheint dies seit einiger Zeit ergänzt worden zu sein um: “Man sollte immer ein bisschen Steinbrück im Haus haben”. Kaum eine Woche , ohne dass er, mehr Quadratschädel als Querdenker, dort präsentiert, porträtiert oder zitiert wird. Dies gilt ähnlich für andere Quaaaalitätsmedien wie die Rundschau, FAZ,TAZ oder BILD. Dahinter steht immer die Frage: Ist er DER AUSERWÄHLTE, auf den die SPD, “die Deutschen” und Steinbrück selbst schon so lange hoffen? Um der Frage auf den Grund zu gehen machte Spiegel Online neulich sogar den direkten Vergleich zwischen der Bundeskanzlerin und dem einfachen Abgeordneten Steinbrück auf und labelte das zwei Jahre vor der Wahl als “Kandidatencheck“. Und siehe da: Steinbrück schnitt unverblüffenderweise nicht schlecht ab. Wir aber fragen: Ist die zermürbte Merkel momentan wirklich ein ernstzunehmender Vergleichsparameter? Wir schlagen daher einen ernsthafteren Gegner vor, um das Potential auszuloten: Osnabrück, die sympathische Friedensstadt im Niedersächsischen. Schauen wir uns die Kandidaten genauer an :

1. Führungsstärke

Angeblich Steinbrücks große Stärke: “Steinbrück ist jemand, der klare Vorstellungen hat, was er will”, schreibt das Nachrichtenmagazin. Was er will, weiß zwar eigentlich keiner, das kann ja auch schon mal wechseln, man muss das nicht so eng sehen…. Hauptsache alle wissen, DAS er was will, denn das macht ja Führungsstärke aus. In der Bankenkrise 2007 vertrat er z.B. im Gegensatz zum Rest der Welt noch bis zum September 2008 die These, das deutsche Bankensystem sei völlig stabil. Ende 2008 mussten dann Millionen in die Rettung der Hypo Estate gepumpt weren. Das befangene Auge sieht in solcher Zauderei eine Politik der ruhigen Hand und freut sich daran, dass Steinbrück der mächtigen Schweiz wegen ihrer Geldwäsche mit der “Kavallerie” drohte.
Tja, einem kleinen neutralen Land mit der Kavallerie zu DROHEN, damit hat sich Osnabrück nie abgegeben. Stattdessen kämpfte Osnabrücker als Krieger der “Kings Legion” in der Schlacht von Waterloo gegen den Tyrannen Napoleon. Später, 1972 hat Osnabrück sich auf einen Schlag 7 Orte mit seltsamen Namen einverleibt, ohne einen einzigen Schuss abzugeben: “Pye”, “Lüstringen”, “Gretesch”, “Atter”, “Voxtrup”, “Nahne” und “Hellern” .Als Symbol Osnabrücker Führungsstärke steht vor dem Dom das Standbild des sogenannten “Löwenpudels”. Nach der Sage war Karl der Große erzürnt über die Osnabrücker, weil sie während seiner Abwesenheit wieder Kontakte zu den heidnischen Sachsen geknüpft hatten. Karl schwor, dem ersten , der ihm in Osnabrück entgegen käme, den Kopf abzuschlagen. Als Karl in die Stadt einzog, wagte nur seine Schwester ihm entgegenzutreten, um Gnade für die Bürger zu erbitten. Karl sah sie und flehte zum Himmel, er möge ihn aus der schrecklichen Lage zu befreien, seine Schwester töten zu müssen. Da sprang plötzlich der Lieblingshund seiner Schwester, ein Pudel, heran und leckte dem König die Hand. Karl schlug ihm den Kopf ab und erfüllte seinen Schwur, ohne einen Menschen zu töten. Die dankbaren Bürger ließen das Bild des Hundes in Stein hauen und nannten ihn den Löwenpudel.

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Der Gerechtigkeit halber muss man sagen, dass der Löwenpudel ein gutes Symbol nicht nur für die Osnabrücker, sondern auch für für Steinbrücks Führungsstärke wäre.

2. Teamgeist
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Auffassung von Teamgeist: Leute, die anderer Meinung sind als er, sind dumm, unfähig und mittelmäßig. Der Spiegel folgt ihm darin: “Die Masse der Mittelmäßigen in Berlin und anderswo wartet nur auf das Scheitern des neuen Stars – viele Feinde sind ihm sicher. Sie werden gegen ihn arbeiten. ” Damit sind insbesondere “linke Sozialdemokraten” gemeint, die Steinbrück liebevoll als “Heulsusen” bezeichnet (wg. Gedöns um HartzIV usw). Ob diese Charakterisierung zutrifft: wer weiß, denn außer Steinbrück hat keiner seit hundert Jahren einen linken Sozialdemokraten zu Gesicht bekommen.
Osnabrück schloß bereit 1648 mit dem schwierigen Münster den westfälischen Frieden, ein Musterbeispiel gelungenen Teamworks. Auch mit den Siebenschläfern, die die Stadt plagen , geht die Stadt behutsam um: Sie hat einen Siebenschläferfänger engagiert, der die Tiere einfängt und außerhalb der Stadt lebend wieder aussetzt. Insgesamt müssen im Ballungsgebiet in und um Osnabrück 800 000 Menschen miteinander klar kommen, während Steinbrück nur mit sich selbst klar kommen muss, was, wie es in seiner Umgebung heißt, allerdings schwierig genug ist.

3. Erfahrung
Steinbrück
wurde am 2. Januar 1947 in Hamburg gegründet. Er ist Urgroßneffe eines Mitbegründers der Deutschen Bank. Er hat sich fast nie zur Wahl gestellt, kann aber trotzdem auf eine reiche Erfahrung als gescheiterter Wahlkämpfer zurückblicken: 2005 fuhr er für die SPD in NRW das schlechteste Wahlergebnis seit 1954 ein, wodurch er sich als Finanzminister der großen Koalition empfahl.2009 verlor es den Kampf um ein Direktmandat selbst in einem unbedeutenden Wahlkreis wie “Mettmann”. Hingegen ist seine Erfahrung als Abgeordneter gering, da er im Bundestag meistens fehlt, um irgendwo sein Buch vorzustellen oder einen sauteuren Vortrag zu halten. Abgeordnetenwatch de hat festgestellt, dass Steinbrück seit 2009 bei 12 von 19 wichtigen Bundestagsabstimmungen fehlte. Er hielt während dieser Zeit 29 Vorträge gegen Honorar (ca. 7000 Euro pro Vortrag).
Osnabrück wurde 780 von Karl dem Großen als Bischofssitz gegründet und verfügt damit über fast 1300 Jahre mehr Erfahrung als Steinbrück. Mehr muss man glaube ich nicht sagen, oder?.

4. Charisma
In FAZnet liest man: “Es geht nun schon seit Wochen so: Wo immer Peer Steinbrück hinkommt, um über sein Buch, die Deutschen und in aller Bescheidenheit auch ein wenig über sich selbst zu sprechen, strömen die Menschen hin“. An dem was er sagt, kann es nicht liegen. Also muss es an dem Charismadings liegen. Die Frankfurter Rundschau erklärt das Unbegreifliche. “Im Vergleich zum einschläfernden Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier und dem irrlichternden Sigmar Gabriel verfügt Angela Merkels Assistent bei der großkoalitionären Bewältigung von Teil eins der Finanzkrise über Charisma im Überfluss. Schon wie er mit verschmitztem Lächeln gegen das informelle Parteigebot „Du sollst Dich nicht selbst ausrufen!“ verstößt, verleiht dem Senior jugendlichen Rebellencharme. Einer, an dem man sich reiben kann.” Aber wer außer einem echten Perversen, liebe FR, will sich wohl an Steinbrück reiben? Vielleicht strömen also die Menschen überall Steinbrück zu, weil sie überall gelesen haben, dass die Menschen überall in Scharen Steinbrück zu strömen. Auf die Frage, wer Bundeskanzler werden soll, liegt Steinbrück jedenfalls laut Umfragen noch immer 3 Prozent hinter dem einschläfernden Kollegen Steinmeier, was die TAZ nicht daran hindert, eben dieses Umfrageergebnis unter dem Titel: “Steinbrück kann Kanzler” zu veröffentlichen.
Über das Charisma Osnabrücks heißt es wesentlich konkreter in Wikipedia: “Der dreieckige Marktplatz mit dem Rathaus des westfälischen Friedens und der Kirche St. Marien versprüht mittelalterliches Flair. Zudem konnten in Osnabrück um die 150 romanische und gotische Steinwerke nachgewiesen werden. Auf dem früheren Kirchhof von St. Johann steht die denkmalgeschützte Abluftsäule, die eine unterirdische Toilettenanlage be- und entlüftet“.
Im direkten Vergleich verfügt Steinbrück nur über ein einziges Steinwerk, nämlich sich selbst, von sprühendem “mittelalterlichen Flair” oder einer “denkmalgeschützten Abluftsäule” ganz zu schweigen.
Betrachtet man dieses Ergebnis unvoreingenommen , muss man sagen: der ideale Kanzlerkandidat der SPD wäre nicht Steinbrück, sondern eindeutig Osnabrück, zumal man die Stimmen der Osnabrücker bei einer Wahl schon auf Habenseite hätte. Da kann man nur sagen: Genossen, do the right thing. Osnabrück kann Kanzler!


Flughafen: eine hingenommene Firmenzerschlagung

Am RheinMain Airport wird gekocht und gekocht, Tausende beschäftigt das Catering unzähliger Flüge ab Frankfurt. Um genau zu sein: Sage und Schreibe 3700 Menschen arbeiten in den Großküchen am Flughafen im Dienste der LSG Sky Chefs. Genau, das ist der Laden deren viele Fahrzeuge und Container mit entsprechendem Schriftzug man überall sieht, wenn es vom Flughafen mal ab in die Welt geht.
Ein erfolgreicher Laden, weltweit 30.000 Mitarbeiter, das größte Catering-Unternehmen der Welt im Bereich Luftverkehr, eine profitable Tocher der Lufthansa AG – Hauptstandort eben Frankfurt. Lufthansa Aktiengesellschaft, genau heißt der Besitzer. Und der muß profitabler arbeiten, damit der Kurs nach oben geht.

Das Standardverfahren für eine bessere Bewertung durch Finanzmärkte besteht in rationalisierungen oder Firmenzerschlagungen. In beiden Fällen spart man Lohnkosten und schwächt Arbeitnehmer-Vertretungen. Die 2. Variante, die Zerschlagung kam bei Sky Chefs ab Anfang Juli zum Tragen, aus dem größeren Konzern werden unzählige kleine Einzelfirmen, alle als “Profitcenter” geführt: jedes muß für sich selbst Profit machen und den Druck auf die Mitarbeiter entsprechend verschärfen. Die Mitarbeiter wären in der Folge Angestellte der jeweiliger ausfgegründeter Gesellschaften in Stuttgart, Hannover oder Frankfurt und nicht mehr der LSG Deutschland. Sie würde aufgelöst.

Eine weitere, schmerzhafte Folge: die Leute von Sky-Chefs am Frankfurter Flughafen – wie gesagt, wir sprechen von fast 4000 Menschen – haben mit erheblichen Lohneinbußen zu rechnen: dann gilt nämlich mehr der Lufthansa-Tarifvertrag, sondern Grundlage kann der des hessischen Hotel- und Gaststättengewerbes Dehoga sein. Die Folge: für dieselbe Arbeit gibt es etwa ein Fünftel weniger.

Wie oft üblich in solchen Anpassungen an Bedürfnisse der Finanzmärkte, hält sich die Presse in der Verfolgung und Berichterstatung vornehm zurück. Wer möchte auch im größten Wirtschaftsaufschwung seit Jahrzehnten von so etwas reden?

Da lässt sich zumindest noch empfehlen: rauf mit der Bezahlung im Niedriglohnbereich Gaststätten!


Bilanz im Falle Schwundeck: Bankrott der Menschlichkeit

2 Monate nach der Erschießung einer Antragsstellerin im Jobcenter Frankfurt-Gallus sind immer noch die gleichen Fragen offen. Eine Bilanz ist an der Zeit.

Christy Schwundeck, Deutsche nigerianischer Herkunft, hat ihren letzten Sozialbehördenbesuch am 19. Mai 2011 nicht überlebt. (1) Ihre „Erschießung“ ist, wie der „der braune mob“ sehr bald leider zurecht feststellen musste, für Behörden, Medien und Gesellschaft „anscheinend völlig unproblematisch“. (2) Die Staatsanwaltschaft hüllt sich immer noch in Schweigen, was ihre Untersuchung der Schüsse auf Christy Schwundeck angeht. Die Verantwortlichen der Sozialbehörden in Person der Sozialdezernentin Birkenfeld, des örtlichen Leiters der Arbeitsagentur Huth und der Geschäftsführerin des Jobcenter Frankfurt Czernohorsky-Grüneberg waren im Großen und Ganzen mit der Vorgehensweise der Mitarbeiter des Jobcenters Gallus zufrieden. (3)

Die allgemeine Öffentlichkeit lässt sich dieses Trauerspiel vertuschender und beschönigender Propaganda, vor allem vonseiten der Sozialbehörden, leider gefallen. Leider ist vielen nicht bewusst, welche Posse alltäglich in deutschen Jobcentern gegeben wird. Eine Posse, über die Bedürftige, die „Kunden“ dieser meist sehr unfeinen Institution, nicht lachen können, da sie in ihren Notlagen nicht nur nicht ernst genommen, sondern regelrecht verhöhnt werden. Nicht in Worten (obwohl dies auch manchmal vorzukommen scheint), sondern durch Taten, versteht sich.

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