Frankfurter Gemeine Zeitung

Gedanken zu 9/11

Über den 11. September 2001 wurde so viel geschrieben wie über kaum ein anderes Ereignis der jüngeren Geschichte. Dies bringt es natürlich mit sich, dass auch viel Schwachsinn geschrieben wurde und jeder Verschwörungstheoretiker, Ufologe oder Sektierer sich berufen fühlte, auch seinen Senf dazu abzugeben.
Die meisten dieser Verschwörungstheorien kann man genauso wie die übrigen Werke ihrer Verfasser getrost in die Tonne treten.

Trotzdem ist und bleibt der 11. September 2001 nicht unumstritten und es regen sich immer wieder Zweifel in einem solchen Maße an der offiziellen Version, dass diese nicht einfach gänzlich unbesehen abgetan werden können. Und eine gewisse kritische Haltung zu offiziellen Versionen im Allgemeinen sollte zum geistigen Rüstzeug jedes aufgeklärten und demokratisch gesinnten Bürgers gehören.

Tatsache ist:

Der 11. September wurde und wird politisch massivst instrumentalisiert und zwar sowohl von Verfechtern der offiziellen Version, als auch von Vertretern der zahlreichen kursierenden inoffiziellen Versionen.
So ziemlich jeder, der uns etwas vom 11. September erzählt, könnte ein Motiv haben uns anzulügen.

Doch wie sollten wir die Wahrheit herausfinden?
Manche würden sagen, indem wir Informationen sammeln und uns aus möglichst vielen Quellen informieren. Dies allerdings scheitert am obengenannten Problem, dass jede Informationsquelle die Unwahrheit sagen könnte.
Man könnte also nur ein tatsächliches Bild der Wahrheit bekommen, wenn man sich aus den Originalquellen informiert.
Doch selbst wenn man tatsächlich alle überhaupt vorhandenen Originalquellen zusammentragen könnte, was alleine an der Datenmenge und anderen Schwierigkeiten (z.B. Geheimhaltung) scheitern würde, hätte man als Einzelner weder die Kapazität, noch das entsprechende Wissen, diese Quellen sinnvoll auszuwerten.

Daraus folgt: Es ist dem Einzelnen unmöglich den Wahrheitswert irgendwelcher Aussagen über die Hintergründe des 11. Septembers zu ermitteln.

Man kann allerdings mit großer Gewissheit annehmen, dass am 11. September 2001 zahlreiche Menschen gestorben sind. Dies wird weder in der offiziellen Version, noch den anderen kursierenden Theorien bestritten.

Daraus kann nur eines folgen: Solidarität mit den Opfern.

Diese Solidarität kann aber nur darin bestehen, JEDEM, der den 11. September politisch instrumentalisiert, eine klare Absage zu erteilen!

Und damit meine ich sowohl die, die ihre Zweifel an der offiziellen Version dazu instrumentalisieren, antiamerikanische oder antisemitische Ressentiments zu schüren, als auch die, die die offizielle Version dazu verwenden, ein künstliches Bedrohungsszenario aufrecht zu erhalten oder Kriege zu rechtfertigen!


5 Kommentare zu “Gedanken zu 9/11”

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