Frankfurter Gemeine Zeitung

Blind Dates 24.11.-1.12

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Do, 24. 11.

19 Uhr Referent Lucas Zeise, Finanzkolumnist der “Financial Times Deutschland“. Ort: DGB-Haus Frankfurt, Sitzungszimmer 3, Wilhelm-Leuschner-Str. 69 – 77. Status quo im Sinne des Finanzkapitals – und wie weiter? Ist die Vergesellschaftung des Finanzsystems unter demokratischer Kontrolle eine Lösung?

Frei, 25.11.

16.00-19.00 Uhr Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK), Baseler Straße 27–31
Gewaltfrei siegen? Die Gewaltfreiheit als Strategie und Praxis in den arabischen Umbrüchen. Vorstellung von Aktivitäten der Projektgruppe Zivile Konfliktbearbeitung Rhein-Main / 16.15 Uhr: Vortrag und Diskussion mit Andreas Zumach, Genf. Faltblatt zur Veranstaltung unter
http://www.dfg-vk-hessen.de Anmeldungen und Kontakt zur Projektgruppe:
pax christi-Bistumsstelle Limburg; Dorotheenstraße 11 • 61348 Bad Homburg
Tel./Fax: 0 61 72 92 86 79 E-Mail: friedensarbeiter@pax-christi.de

16 Uhr – 19 Uhr, Stadtteilbüro Bocklenheim, Leipziger Straße . Rechtsberatung zum Mietspiegel 2010 und zu Mieterhöhungen mit Bezug darauf. Mitzubringen sind: Mietvertrag, Erhöhungsschreiben, und vorletztes Erhöhungsschreiben. Die Beratung wird von einem Auftrag in unserem Auftrag gemacht. Die Erstberatung ist kostenlos. Folgetermine sind am 2. Dezember und 9. Dezember, jeweils Freitag von 16 bis 19 Uhr.

17 Uhr, Stadtwerke, Kurt Schumacher Straße 10: „Vom Universitätscampus zur Kulturquartier – gemütlich, CO 2 –frei, mobil“, Auftakt der Planungswerkstätten zum Campus Bockenheim
Es soll eine Sachinformation über den Planungsstand stattfinden, (die von einer möglichst neutralen Person präsentiert werden soll). Die Bürgerinitiativen sollen die Gelegenheit erhalten sich mit den anderen „Akteuren“ mit ihren Ziel vorzustellen (Akteure erhalten die gleiche Redezeit, so ist zumindest der Plan). Es geht um Themensetzung und um Arbeitsformen der Planungswerkstätten, wie auch um die Frage, ob und welche Gutachter zu den Sachfragen bestellt werden und um die Frage, wie die Ergebnisse der Planungswerkstätten und Bürgerdiskussion in den Planungsprozess und Bebauungsplan einfließen. Bisher sind folgende Schwerpunkte für die Planungswerkstätten im Gespräch.
Städtebauliche Struktur. Hierzu auch: Bestandsbauten und Denkmalschutz. Wohnen. Wieviel Wohnen, welches Wohnen, Wohnen für Wen? Sozialer Wohnungsbau, geförderter Wohnungsbau.
Öffentlicher Raum, Verkehr, Klima, Infrastruktur. Kultur.

Sa, 26.11.
ab 12 Uhr bis 18 Uhr, Stadtteilbüro Bockenheim Kurfürstenplatz Bockenheim.Adventszeit gemeinsam beginnen!
Wir beginnen gemeinsam die Adventszeit. Mit Leckereien und Adventlichen Gestecken. Pächter des Wasserhäuschens, Anwohner des Platzes, Leute aus der Elisabethengemeinde und weitere Bockenheimer, die den Platz mögen und gerne zur Adventszeit zusammen ein bisschen feiern treffen sich.

So, 27.11.

12 Uhr: Kellertheater Frankfurt, Mainstr. 2 : Die FGZ präsentiert zusammen mit Merzmensch und Anja Kühn ein weiteres Meisterwerk des surrealistischen Kinos:
Das Sanatorium zur Todesanzeige” (1973) von Wojciech J. Has. nach Erzählungen von Bruno Schulz.
Film Eintritt frei, Brunch 5 Euro.


17 Uhr Restaurant Mabou, Eckenheimer Landstraße 103: Occupy, Bankenkritik in der Bankenmetropole -Gespräch über kommunale Handlungsoptionen
. Das Occupy-Camp vor der Europäischen Zentralbank steht für das Unwohlsein mit dem Finanz- und Wirtschaftssystem. Peter Feldmann (SPD) und Peter Menne (Humanistische Union) diskutieren kommunale Handlungsmöglichkeiten . Stefan Jäger, Wirtschaftsjournalist, moderiert.
Welche Impulse gibt das Occupy-Camp für kommunales Handeln? Frankfurt ist Bankenmetropole – und abhängig von den Banken: keine andere Branche erwirtschaftet hier ähnliche Umsätze und bietet vergleichbar viele Arbeitsplätze. Wie gesund ist so eine Monostruktur? Kann und soll die Kommune gegensteuern? Ein festes Programm hat das Occupy-Camp nicht – doch welche Impulse lassen sich auf kommunaler Ebene sinnvoll aufgegreifen? Der New Yorker Zuccotti-Park wurde mit Polizeigewalt geräumt – wie geht Frankfurt weiter mit dem Camp um? Peter Feldmann bewirbt sich um die OB-Kandidatur im März 2012.

Die, 29. 11.
19 Uhr, Stadtteilbibliothek Rödelheim: Abgetaucht! Als U-Boot im Widerstand
Der Widerstandskämpfer Eugen Herman-Friede im Gespräch mit Thomas Altmeyer (Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945). Begleitprogramm der Ausstellung “Trotz alledem!”. Ein Portrait des antifaschistischen Widerstandes im Rhein-Main-Gebiet.

20 Uhr: Naxos Kino Film: Schienenfrei? Schiene frei! / Die Illusion fährt mit der Straßenbahn
Filme von Stephan Kyrieleis / Luis Buñuel,
Deutschland 1989 / 13 Min – Mexiko 1954 / 82 Min: Als unseren Beitrag zur baldigen Eröffnung der neuen Trambahnlinie 18, die die Neubaugebiete Frankfurter Bogen und New Betts sowie New Atterberry an die Innenstadt anbinden wird, zeigen wir einen Film, den der Frankfurter Filmemacher Stephan Kyrieleis zum quasi umgekehrten Anlass gedreht hat: “Schienenfrei? Schiene frei!”. Nach der Stillegung zahlreicher Frankfurter Innenstadtstrecken unter den damaligen Oberbürgermeistern Walter Wallmann und Wolfram Brück im Jahre 1986 dokumentierte der Film, der 1989 entstanden ist, den zwischenzeitlich durch die Stillegungen in der Stadt eingetretenen Wandel. Zum festlichen Anlaß zeigen wir im Beiprogramm Luis Buñuels Filmkomödie: “Die Illusion fährt mit der Straßenbahn” aus dem Jahre 1954. “Zwei Straßenbahner, enttäuscht darüber, dass “ihre” Bahn aus dem Verkehr gezogen werden soll, entscheiden sich nach einigen Mengen Bier für eine nächtliche Abschiedsfahrt. Inmitten der Schwierigkeiten, die entstehen, als sie am Morgen den Zug unbemerkt zurückbringen wollen, nehmen sie noch Passagiere aufZum Filmgespräch begrüßen wir Frankfurts neuen Verkehrsdezernenten Stefan Majer.

Do 1. Dezember
19.30 Uhr: Gesellschaftliche Naturverhältnisse in der Krise. Studierendenhaus Frankfurt a.M., Raum K4, Uni Campus Bockenheim. Referent: Markus Wissen,
Politikwissenschaftler an der Universität Wien. Organisiert vom Café 2Grad: Die aktuelle Krise hat viele Erscheinungsformen. Neben der (sich erneut zuspitzenden) Krise der Ökonomie und der Staatshaushalte haben wir es mit steigenden Nahrungsmittelpreisen, sich verschärfenden Ressourcenkonflikten, zunehmend politisierten ökologischen Krisenphänomenen (allen voran: der Klimawandel) sowie einer „Krise der staatlichen Krisenbearbeitung“ zu tun. Letztere äußert sich darin, dass sich die vielfältigen Krisenerscheinungen nicht mehr mit dem gewohnten neoliberalen Instrumentarium bearbeiten lassen, dass dieses Instrumentarium vielmehr selbst Krisen verschärfend wirkt. Die Krise ist also eine „multiple Krise“.


2 Kommentare zu “Blind Dates 24.11.-1.12”

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