Frankfurter Gemeine Zeitung

Bewegungen planen europäische Massenproteste gegen Verarmungspolitik

Erklärung der Europäischen Aktionskonferenz in Frankfurt vom 26. Februar 2012

Die 400 Teilnehmer_innen der Aktionskonferenz vom 24. – 26. Februar haben beschlossen, vom 17. bis zum 19. Mai zu Tagen des Protestes gegen das Krisenregime der Europäischen Union aufzurufen. Wir wehren uns gegen gegen die Verwüstung Griechenlands und anderer Länder, gegen die Verarmung und Entrechtung von Millionen und die faktische Abschaffung demokratischer Verfahren in der Folge von Beschlüssen der Troika (EZB, EU und IWF).

Die Frankfurter Protesttage schließen damit direkt an den europaweiten Aktionstag des 12. Mai und an den Jahrestag der ersten Asamblea von Madrid an. Wir setzen so ein unübersehbares Zeichen der Solidarität mit den Menschen, die sich seit Monaten schon in Europa gegen das Schuldenregime der Troika und die Angriffe auf ihr Leben und ihre Zukunft wehren. Zeitgleich finden in den USA die Proteste gegen den G8- und NATO-Gipfel in Chicago statt.
Die Wahl Frankfurts ergibt sich aus der Rolle, die die Stadt als Sitz der Europäischen Zentralbank (EZB) und der mächtigen deutschen und internationalen Banken und Konzerne spielt.

Wir werden am 17. Mai die Anlagen und zentrale Plätze der Stadt besetzen, um uns Raum für Diskussion und inhaltlichen Austausch zu schaffen. Wir werden am 18. Mai den Geschäftsbetrieb der Banken in Frankfurt blockieren, um unsere Wut über die Troika-Politik konkret werden lassen. Wir werden uns dann am 19. Mai zu einer großen Demonstration versammeln und die Breite der Proteste sichtbar machen. Aus vielen Ländern und Regionen der Welt werden Menschen nach Frankfurt reisen und sich an den Tagen des Protest beteiligen.

Zum Gelingen der Tage des Protests bedarf es einer Mobilisierung, die von möglichst vielen aktiv getragen wird: der Occupy-Bewegung, Erwerbsloseninitiativen und Krisenbündnissen, Gewerkschafter_innen, attac-Aktivist_innen, der Umwelt- und Friedensbewegung, antirassistischen und migrantischen, antifaschistischen und linken Gruppen, Jugend- und Studierendenorganisationen, Aktivist_innen der verschiedensten lokalen Kämpfe und der Linkspartei.

In die Zeit der Mobilisierung fallen der europaweite Aktionstag zum 31. März, der internationale 1. Mai und Tarifauseinandersetzungen in Deutschland, denen unsere Solidarität gilt.

European Resistance


Ostumgehung Frankfurt A 66/A 661: gesunde Bäume auf Wahlkampfaltar geopfert

Die Fällaktion bei „Nacht und Nebel“ in aller Herrgottsfrühe ausgerechnet sonntags (am 26. 2.) ist nach Ansicht des Aktionsbündnisses als rein politische Aktion vor der Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt zu werten. “Jetzt geht’s aber endlich los!” Für die Bürgerinitiativen spricht vieles dafür, dass die Hessische Landesregierung und die polit­isch Verantwortlichen noch kurz vor der Frankfurter Oberbürgermeisterwahl im März 2012 ein Zeichen setzen wollten, dass der Bau der A 66 Riederwaldtunnel – entgegen anders lautender Darstellungen – nun doch endlich beginnt.
Fast wie in der Antike wurden heute vier gesunde Bäume am Erlenbruch im Riederwald auf dem auf dem „Wahlkampfalter“ geopfert. Ca. 20 Vertreter der Bürgerinitiativen und Unterstützer mussten entsetzt und ungläubig einer generalstabsmäßig und minutiös geplanten Baumfällaktion zusehen, bei der innerhalb von weniger als 90 Minuten vier noch völlig intakte Bäume von Baumfäll­maschinen zersägt, kleingeschnitten auf Lastwagen der Baumfällkolonne geladen und abtransportiert wurden. Zurück blieben nur noch die zurückgelassenen Stümpfe der vernichteten schon Knospen treibenden Bäume am Straßenrand. Dieser Ablauf hatte schon perverse Züge.
Doch die Vernichtung dieser ca. 80 Jahre alten Kastanien war in den Augen der Bürgerinitiativen zu diesem Zeitpunkt völlig grundlos. Macht doch der Bau der A 66 Riederwaldtunnel erst Sinn, wenn die Einhausungen der übrigen Autobahnabschnitte baufertig geplant und planfestgestellt und deren Finanzierung schlussendlich gesichert sind. Ein Prozess – optimistisch gesehen – von mindestens 5 Jahren. Solange hätten die Bäume mindestens noch leben und den für uns lebensnotwendigen Sauerstoff spenden können.
Die Mahn- und Protestaktion mit über 30 Teilnehmern im Erlenbruch am gestrigen Samstagvormittag war aber deshalb keineswegs nutzlos. Zumindest der Erlenbruch zwischen Schäfflestraße und Lahmeyer Straße war für insgesamt gut eine Stunde endlich einmal für den Autoverkehr gesperrt bzw. autofrei. Kinder konnten auf der Straße spielen! Endlich einmal auch am Tag mal wieder “frische Luft” und kein Autolärm am Erlenbruch!
Es sollte auch als Aufforderung an die Stadt Frankfurt, die Stadtverordnetenversammlung und den zuständigen Ortsbeirat 11 zu verstehen sein, dass die Bürgerinitiativen erwarten, dass die Verantwortlichen der sinnlosen Zerstörung nicht weiter zusehen, sondern die im kommenden Herbst drohenden weiteren Abholzungen abwenden. Sonst wird die Absicht der Stadt Frankfurt Green City zu sein, ad Absurdum geführt!
In dieser Hinsicht zeigt sich das Aktionsbündnis empört und verärgert über die Gleichgültigkeit und Tatenlosigkeit der Verantwortlichen der Stadt Frankfurt, die gefällig diese Baumfällungen genehmigt bzw. zugelassen haben. Die zurückgebliebenen Baumstümpfe bzw. Lücken in der Baumallee betrachten die Bürgerinitiativen als Mahnmal und erwarten nun insbesondere von der noch amtierenden Frankfurter Oberbürgermeisterin Roth und ihrer Nachfolgerin bzw. ihrem Nachfolger ein Machtwort. Es muss jetzt einen Bestandsschutz für den gesamten Grünzug im östlichen Erlenbruch geben, bis die Einhausungen Baureife erlangt haben. Eine zwanzig Jahre lange trostlose Bauwüste am Erlenbruch ist unzumutbar! Entlang der Ostumgehung Frankfurt A 661 /A 66 herrscht schon seit 23 Jahren Baustellenzustand!

F. Ardelt-Theeck (BVN e.V.) Sprecher des Aktionsbündnisses Unmenschliche Autobahn (AUA)


Jingjing fucks Chacha- A rule34 on chinese censorship

JingjingChacha1

Die zwei Comicfiguren Jingjing und Chacha stehen für die chinesische Zensur. Sie erscheinen immer dort, wo man von China aus eine Internetseite aufrufen will, die das chinesische Regime vor seiner Bevölkerung verbergen möchte.
Politisch missliebige Inhalte, aber auch Pornographie werden von ihren strengen Argusaugen aufgespürt.
Doch wie so oft praktizieren die strengsten Moralisten und die härtesten Zensoren die größte Doppelmoral. Während Jingjing und Chacha ihren Landsleuten jegliche Pornographie verbieten, praktizieren sie selbst den allergeilsten Pornosex, wann immer sie sich unbeobachtet fühlen.
Was für versaute Früchtchen unsere beiden braven Polizisten in Wirklichkeit sind, wird die folgende Geschichte zeigen, die außerdem der vielleicht erste Zensurporno der Welt ist.
Als Hinweis an alle empfindsamen Linken, die unsere FGZ lesen, möchte ich darauf hinweisen, dass die folgende Geschichte pornographische Inhalte enthält und bestimmt auch irgendwie sexistisch ist. Ich möchte hiermit betonen, dass ich gegen Sexismus bin.
Allerdings erschien mir die Vorstellung, dass zwei Figuren, die symbolisch für Unterdrückung stehen, unsexistischen und gleichberechtigten Sex haben könnten, irgendwie obszön.

Auf den Jugendschutz achte ich natürlich genauso wirksam wie alle anderen Pornoseiten.
Wer ab diesem Punkt weiterliest bestätigt damit, dass er über 18 ist. Jüngere Personen klicken stattdessen diesen Link.

Wobei… eigentlich ist dies hier ja gar kein Porno, sondern politische Satire, also Kunst.
Wer jetzt schon fröhlich drauflosmasturbieren wollte, dem muss ich deshalb sagen: Hände aus dem Schritt!

Nach Auffassung des Sonderausschusses des Bundestags für die Strafrechtsreform sind Schriften, Ton- und Bildträger dann als pornografisch einzustufen, wenn sie „zum Ausdruck bringen, daß sie ausschließlich oder überwiegend auf die Erregung eines sexuellen Reizes bei dem Betrachter abzielen und dabei die im Einklang mit allgemeinen gesellschaftlichen Wertvorstellungen gezogenen Grenzen des sexuellen Anstandes eindeutig überschreiten“ ( BT-Drs. VI/3521 S. 60)

Und das ist hier ja nicht der Fall. Also Ball flach halten und viel Spaß bei der Story Ihr Jugendschützer:

Im Herrenumkleideraum des Shenzen-Internet-Police-Departments waren die Schädlingsbekämpfer zu Gange wegen eines Wanzenproblems.
So mussten eine Zeit lang die männlichen und weiblichen Angestellten zusammen einen Umkleideraum teilen. Natürlich gebot der Anstand, dass die Männer vorher klopften und warteten, wenn gerade eine weibliche Kollegin sich umzog.
Es war vier Uhr Morgens und der junge Polizist Jingjing sollte seine Frühschicht antreten. Er betrat den Keller des Shenzen-Internet-Police-Departments und klopfte artig an der Tür. „Wer ist da?“ fragte eine weibliche Stimme. „Ich bin´s Jingjing.“, entgegnete er. Die Stimme gehörte seiner Kollegin Chacha, die mit ihm zusammen auf der Kadettenakademie in den Fächern „Maoistische Theorie und Praxis“ und „Verhörtechniken“ seine Banknachbarin gewesen ist.
„Oh Du bist´s“, sagte Chacha, „Komm ruhig rein“. „Du wirst aber auch nicht gucken?“ fragte sie. Er verneinte und betrat den Raum.
„Warum liegt denn da überall Stroh?“ wunderte er sich. „Das kommt von meinen Schuhen“, antwortete sie.
„Wir haben heute die Scheune eines Bauern durchsucht“, erklärte Chacha. „Und was gefunden?“ fragte Jingjing im Plauderton.
„Zersetzendes Material haben wir gefunden. Eine amerikanische Perversion, die dafür gemacht wurde den Geist der chinesischen Jugend zu vergiften: Pornographie!“ sagte sie mit Empörung in der Stimme.
„Du Ärmste! Das muss Dich ja ganz verstört haben.“ sprach Jingjing im Tonfall des Mitgefühls und fragte: „Musstet Ihr das etwa auch ansehen?“
„Ja. Natürlich nur zur Beweisaufnahme. Das war schrecklich! In einem Film war so ein Gweilo mit einem chinesischen Mädchen zu sehen, das gerade einmal 18 Jahre alt war. Der hatte einen furchtbar großen…“
Sie beendete den Satz nicht, sondern schaute verschämt zu Boden, wobei sie errötete.
Jingjing schaute unwillkürlich zu seiner Kollegin auf und bemerkte, dass ihre Nippel so hart waren, dass sie sich durch ihren Sport-BH bohrten.
Sie hatte seinen Blick bemerkt und sagte mit einem leichten Beben in der Stimme: „Entschuldigung. Mir ist kalt.“ Dabei kam sie ihm etwas näher.
„Wärmst Du mich bitte ein Wenig?“ fragte sie ihn unvermittelt und schmiegte sich an seinen Körper, wodurch er die runden, gleichmäßig geformten Brüste der jungen Frau an sich spüren konnte. Jingjing konnte es sich selbst nicht erklären warum, doch er presste seine Lippen auf Chachas Lippen und wollte sie stürmisch küssen.
„Nicht! Wir sind doch nur Freunde!“ protestierte sie und wandte ihren Kopf ab, jedoch ohne ihn dabei loszulassen. Ihre Blicke trafen sich wieder doch diesmal schloss Chacha die Augen und gab sich seinem leidenschaftlichen Kuss hin.
Während seine Zungenspitze mit der ihren spielte spürte er plötzlich ihre Hand, wie sie ihn im Schritt berührte und begann, seine Eier und seinen Schwanz durch den Stoff der Hose zu streicheln.
Er begann hart zu werden und zeichnete sich jetzt deutlich durch die Hose ab.
Chacha schreckte zurück.
„Entschuldigung. Das hätte ich nicht tun dürfen. Was, wenn uns unser Chef so sieht?“
„Niemand wird etwas erfahren.“ Versuchte Jingjing sie zu beruhigen. Seine Hand hatte sich inzwischen an ihren sportlichen Popacken vorbei, durch ihren Slip zu ihrer Möse getastet. Sie war feucht.
Chacha biss ihn zärtlich in den Hals, während die Spitze seines Zeige- und Mittelfingers im Eingang ihrer engen Lustgrotte verschwanden.
„Das ist so unmoralisch aber es fühlt sich so geil an“ stöhnte sie.
Sie hatte schnell seinen Gürtel gelöst und seine Hose herunterrutschen lassen, während seine Unterhose sich wie ein Zeltdach spannte. Als sie diese auch noch hinunterzog, blieb sein steifer Penis am Bündchen hängen und schnalzte keck von diesem zurück.
Auch er hatte ihr den Slip ausgezogen. Er stellte sich hinter sie, wobei er sie so umarmte, dass seine rechte Hand mit ihrer Muschi spielen und seine linke Hand ihre Brüste berühren konnte.
Ihre Hand griff derweil hinter sich, umfasste seinen harten Schaft und begann nun, sich erst langsam, dann immer schneller auf und nieder zu bewegen.
Unter den kreisförmigen Bewegungen seines Fingers an ihrem Kitzler ging Chacha ein Wenig in die Knie. Für Jingjing war die Zeit nun reif und er schob sie in Richtung ihres Spindes, an dem sie sich mit ihren beiden Händen abstützte, während sich sein hartes Glied in ihre tropfnasse Höhle bohrte.
Schuldbewusst blickte sie zur Seite und auf das Mao-Porträt, das an der Wand hing.
„Oh nein!“ stöhnte sie, „der Vorsitzende schaut uns an“. „Soll er doch zusehen und neidisch werden“ grunzte Jingjing, während sich sein erigierter Penis in ihrem weichen Inneren bewegte.

Er steigerte seinen Rhythmus während seine Finger weiterhin an ihrer Muschi spielten. Sie begann immer heftiger zu atmen und stieß schließlich einen orgiastischen Schrei aus, während ihre Scheidenmuskeln sich um seinen Schwanz zusammenzogen.

Jingjing zog ihn heraus und führte seine pralle Eichel zu ihrem anderen Loch. Sie ahnte seine Absicht. „Bitte sei vorsichtig!“ flehte sie und fügte hinzu „das hat vorher noch nie ein Mann mit mir gemacht!“.
Jingjing stieß zu. Chacha machte zu Anfang ein schmerzverzerrtes Gesicht, doch je länger er ihre enge Rosette penetrierte, desto mehr schien sie Gefallen daran zu finden.

Nachdem er ihr enges Loch ordentlich geweitet hatte, sagte sie plötzlich „Ich will Deinen Schwanz lutschen und dabei meine ungezogene Muschi mit meinem Polizeiknüppel bestrafen!“
Jingjing fragte erstaunt: „Aber er war doch eben in Deinem Po. Willst Du ihn wirklich in den Mund nehmen?“
„Das ist mir egal“ sagte sie, „ich habe jetzt keine Hemmungen mehr“.

Setzte sich also mit gespreizten Beinen auf die Bank der Umkleidekabine und umschloss sein Teil mit ihrem Mund, während sie mit ihrer anderen Hand ihren Polizeiknüppel zwischen ihren vor Erregung geschwollenen Schamlippen hin und her bewegte.

Als er heftig zitternd kam, schluckte sie die Riesenladung ohne mit der Wimper zu zucken.

So… genug Pron für heute^^

Und damit endlich auch mal ein Text von mir von einer Diktatur verboten wird (macht sich in der Vita eines Sprachkünstlers saugut^^), gibt es das ganze hier auch noch als google-translatete Version auf Chinesisch (vereinfacht). Ich hoffe man versteht noch, dass es ums Ficken geht:

深圳网络警察厅在男子更衣室,害虫控制器上,因为一个错误的问题。
所以很长一段时间了男性和女性员工一起分享更衣室。当然,得体指挥的男子撞倒,等待前,一边听一位女同事发生了变化。
这是四个时钟在上午和年轻警察郭晶晶应该开始他的早班。他进入深圳网络警察厅的地下室,像门上敲。一个女性的声音说:“是谁?”。 “我是晶晶。”他说。声音属于他的同事,茶茶,在奥斯卡在毛派受试者的理论和实践“和”审讯方法“的军校学生和他一起一直是他的邻居银行。
“哦,是你,”察察说,“悄悄到来,纯净。” “你看起来不太好,”她问。他说,没有走进房间。
他不知道。“为什么有秸秆的地方?” “从我的鞋,”她答道。
“我们现在已经搜查了一个农民的谷仓,说:”茶茶。 “什么地方?”晶晶问交谈。
“我们发现的材料分解。一个美国的曲解,是中国青年的精神毒害:色情,她说:“在他的声音的厌恶。
“你这个可怜的东西!说:“你必须确实是无奈之举,晶晶在同情的口吻问道。”你需要你的这一观点呢?“
“是的。当然,只有提供证据。这是太可怕了!所以鬼佬在电影中看到一个中国女孩,当时只有18岁。他有一个非常伟大的……“
她说完这句话,但羞涩地看着在地上,她脸红了。
郭晶晶不由自主地看着他的同事,并注意到她的乳头,所以​​它很难通过她的运动文胸划破。
她注意到他的目光,在他的声音微微震颤说:“对不起。我冷。“他们来到他靠近一点。
她问:“你温暖了我一点点,”他突然,紧紧地抱住他的身体,所以他能感觉到的圆形,均匀形乳房本身的年轻女子。晶晶,它无法解释为什么,但他摁住他的嘴唇嘴唇,并试图亲吻Chachas暴风雨。
“不要!我们只是朋友,“她抗议,她的头,转身走了,但我们没有他去那里。他们的目光相遇了,但这次茶茶闭上了眼睛,并投案自首,以他的热吻。
而他的舌头与她的演奏,他突然感觉到她的手,为她感动的一步,他开始抚弄他的球和他的公鸡,通过他的裤子面料。
他开始变得很难区分自己现在清楚地通过他的裤子。
茶茶萎缩。
“我很抱歉。我不应该那样做。如果我们的老板,我们看到自己吗?“
“没有人会学到一些东西。”晶晶试图安抚他们。现在过去运动Popacken,他的手,她的内裤摸她的阴部。她是湿的。
茶茶咬他温柔地在他的脖子,而他的食指和中指在她紧张的入口洞穴的一角消失。
“这是不道德的,但感觉很爽,她呻吟着。”
她很快就被解决了他的皮带,让他的裤子滑下来,而他的裤子像一顶帐篷屋顶捉襟见肘。他们搬到了他僵硬的阴茎仍然挂在袖口和抢购从这个厚脸皮回。
此外,他她采取了她的内裤。他能够站在他们身后,和他拥抱了她,使他的右手玩弄她的阴部,用左手抚摸她的乳房。
与此同时,她的手达到了他的身后,捂住了硬轴,并开始慢慢移动,然后快上下。
其中他的手指在她的阴蒂打圈,茶茶了一点它的膝盖。晶晶的时间是很成熟,他推着她对她的更衣室,,他们abstützte与她的两只手,而他的努力公鸡在她的洞穴滴水的湿钻。
她看着远处内疚和挂在墙上的毛泽东画像。
“哦,不,”她呻吟着,“总统正在注视着我们。” “让他看,是嫉妒,哼了一声:”晶晶,而他勃起的阴茎在她柔软的室内移动。

他增加了他的步伐,他的手指继续发挥她的阴户。她开始呼吸越来越困难,终于来到了一个狂欢的呼声,围绕他的公鸡承包,而她的阴道肌肉。

郭晶晶拉出来,并带领他的鼓鼓的龟头,她的另一个洞。她感觉到他的意图。 “请小心!”她承认,加入“,以前从来没有一个人对我做了”。
郭晶晶来了。茶茶最初是一个痛苦的脸,但他不再侵入她紧孔,他们似乎找到它的乐趣。

她紧孔扩大,她突然说:“我想吸吮你的公鸡,而我的淘气猫与我警棍处罚!”
晶晶在惊讶地问:“但他只是在你的屁股。你真的在你的嘴呢?“
“我不在乎,”她说,“我现在有没有禁忌。”

所以,坐在更衣室银行蔓延她的腿,紧握她的嘴,他的部分,而她使用了她在她的阴部来回的警察指挥棒她的另一方面。

当他被剧烈的颤抖着,她吞下了不击球睫毛巨大的负载。


Ganz großes Krisenkino

Wie Griechenland von der Regierung cialis c20 Merkel in den Kollaps getrieben wurde – und wieso sich die Hölle von

Hellas bald überall auftun könnte.

Wir

erleben mitten in Europa gerade richtig großes

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Krisenkino. Der Film, der sich in ewiger Wiederholung vor unser aller Augen entfaltet, gleicht einer perversen Interpretation des Klassikers „Und täglich grüßt das Murmeltier“: Griechenland scheint in einer desaströsen Zeitschleife gefangen, in der immer wieder dieselbe Krisenspirale abgespult wird. Immer wieder nötigen Berlin und Brüssel die griechische Regierung zu drastischen „Sparpaketen“, um die ausartende Verschuldung des Landes abzubauen. Im Gefolge dieser verheerenden Kahlschlagswellen bricht die private und staatliche Nachfrage ein, wodurch die seit Jahren andauernde Rezession verstärkt, und das Heer der griechischen Arbeitslosen vergrößert wird. Dadurch sinken die Steuereinnahmen des griechischen Staates, während seine Ausgaben aufgrund der anschwellenden Arbeitslosigkeit steigen. Das Ergebnis: trotz „Sparprogrammen“ steigt das Haushaltsdefizit Athens weiter an, abermals müssen auf Druck der deutschen Regierung harte Steuererhöhungen, Lohnsenkungen und Massenentlassungen in Griechenland gegen den verzweifelten Widerstand der Bevölkerung durchgesetzt werden – und das sadistische Spielchen fängt von vorne an.

Griechenland wird derzeit auf Betreiben Berlins buchstäblich in den gesellschaftlichen Kollaps „gespart“,

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während in der deutschen Öffentlichkeit das evidente Scheitern dieser

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von der Regierung Merkel durchgesetzten Austeritätsstrategie mit Verbissenheit ignoriert wird. Das öffentliche historische Gedächtnis schein inzwischen auf einen Zeitraum von wenigen Wochen geschrumpft, buy levitra und kaum jemand nimmt noch die Zeitschleife wahr, in der sich die europäische Krisenpolitik dreht. Stattdessen wird an deutschen viagra online canadian pharmacy Stammtischen und in Boulevardzeitungen auf die Vetternwirtschaft und Steuerflucht in Hellas verweisen, was doch angesichts der deutschen Realitäten, die von jährlichen Steuerhinterziehungen von rund 30 Milliarden Euro und einem gerade wegen Vetternwirtschaft zurückgetretenen Präsidenten geprägt sind, doch recht skurril anmutet.Zuletzt setzte eine weitere Abfolge dieser sozioökonomischen Todesspirale nur over the shelf viagra einen Tag nach der Einigung über cheap pharmacy ein weiteres „Hilfspaket“ für Griechenland ein. In der vergangenen Woche gab die Regierung in Athen bekannt, dass das griechische Haushaltsdefizit in diesem Jahr mit 6,7 Prozent mal wieder höher ausfallen werde als prognostiziert (5,4 Prozent), da die Rezession immer mehr an Schärfe gewinne.

Damit verliert das gesamte Maßnahmenpaket der EU zur Stabilisierung Griechenlands, dass nach langen und aufreibenden Verhandlungen am 21. Februar beschlossen und generic viagra kürzlich vom Bundestag abgesegnet wurde, seine haushaltspolitische Grundlage. Laut der in Brüssel nach monatelangen Verhandlungen erzielten Vereinbarung sollten Griechenland in

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den kommenden Jahren 130 Milliarden Euro an weiteren Krisenkrediten zur android mobile phone spy software Verfügung gestellt werden, um den abermaligen Staatsbankrott zu verhindern. Die Gläubiger sollen formell auf 53,5 Prozent ihrer

Forderungen gegenüber Athen verzichten, wodurch online pet pharmacy canada die Staatsverschuldung Griechenlands trotz der andauernden

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Rezession von 160 Prozent des BIP auf 120 Prozent im Jahr 2020 gesenkt werden sollte. Damit würde somit der Schuldenberg in Griechenland auf ein Niveau absinken, das Athen vor Beginn der “Sparmaßnahmen” in 2008 aufwies.

Der in bundesdeutschen Medien irrwitzigerweise als „zweites Rettungspaket“ bezeichneter Maßnahmenkatalog treibt den offensichtlich gescheiterten sadistischen Sparterror gegen Athen ins extrem, indem zusätzliche Auflagen die haushaltspolitische Souveränität der griechischen Regierung beschränken. Athen wird künftig permanent von einer „Expertengruppe“ der EU-Kommission und des IWF überwacht werden. Zudem muss Griechenland künftig auf deutschen Druck Gelder auf ein Sperrkonto überweisen, viagra effects auf

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das die Regierung in Athen keinen Zugang haben wird. Auf diesem Konto müssen ausreichende Finanzmittel für die Tilgung der griechischen Verbindlichkeiten eingezahlt werden, die innerhalb eines Zeitraums von drei Monaten fällig we4rden. Somit hat sich die deutsche Regierung mit ihrer Forderung weitgehend durchgesetzt, künftig dem Schuldendienst in Griechenland die oberste sms tracker Priorität einzuräumen.

Auch dieses Maßnahmenpaket geht mit einer Reihe brutaler, sadistischer Sparmaßnahmen einher, deren Durchsetzung ja insbesondere der deutschen Politikkaste ein Herzensanliegen ist: Rund cell phone tracker 1,1 canadian pharmacy Milliarden soll Griechenland – wo inzwischen Diabetiker Probleme haben, an Insulin zu kommen – bei den Arzteimittelkosten einsparen. Die Renten werden um 15 Prozent gekürzt, während der Mindestlohn von 751 Euro um 22 Prozent gesenkt wird – bei Jugendlichen und jungen Erwachenden bis 25 Jahre sind es sogar 32 Prozent. Im öffentlichen Dienst Griechenlands werden weitere 150 000 Menschen ihre Anstellung verlieren.

Hierbei handelt es sich inzwischen um die fünfte http://canadianpharmacy-storerx.com/ große Kahlschlagsrunde, die essay writing auf deutschen Druck in Athen exekutiert wird. Milliardenschwere Austeritätsmaßnahmen (inklusive Lohn-, Renten-, und Sozialkürzungen, sowie Steuererhöhungen) wurden bereits im März 2010, Mai 2010, Juni 2011 und September 2011 durchgesetzt. Jedes Mal wurden die intendierten Spareffekte und Mehreinnahmen durch den sich beschleunigenden Wirtschaftsverfall vereitelt, der zu einem Einbruch der Staatseinnahmen führt. Jedes Mal pfizer viagra 100mg insistierte Berlin auf weitere, noch härtere Sparpakete. Inzwischen befindet sich Griechenland seit 2009 permanent in einer Rezession, wobei die letzten „Sparpakete“ den Abschwung in 2011 noch auf den Rekordwert von 6,8 Prozent beschleunigten. Infolge dieser Dauerrezession stieg die Erwerbslosigkeit in Griechenland von rund sieben Prozent in 2008 celebrex walmart auf inzwischen 20,9 Prozent. Die von Kleinbetrieben geprägte und auf den Binnenmarkt ausgerichtete griechische Industrieproduktion kollabierte um rund ein Drittel aufgrund

der im Krisenverlauf um rund die Hälfte einbrechenden Inlandsnachfrage. Der deutsche http://genericviagra-rxstore.com/ Sparterror und die rasch anschwellende Massenarbeitslosigkeit ließen die Arbeitnehmerentgelte um 22 Prozent einbrechen, was zum fortschreitenden Kollaps der Nachfrage und beitrug: Die Einzelhandelsumsätze sanken in Hellas seit Krisenausbruch in 2008 um rund die Hälfte, selbst der Umsatz mit Lebensmittels

ging um 35 Prozent zurück!

Dabei waren die Sparmaßnahmen in Griechenland trotz gegenteiliger safe generic viagra viagra coupon code Behauptungen in den deutschen viagra for men< Medien durchaus „erfolgreich“, wie es an der Entwicklung des sogenannten Strukturellen Staatsdefizits in Griechenland ersichtlich wird. Beim strukturellen Defizit

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werden die konjunkturellen Einflüsse auf den Haushalt herausgerechnet: Zwischen

2009 und 2011 wurde dieses strukturelle Staatsdefizit in Athen um gewaltige 11,4 Prozent des BIP abgesenkt, während es in Spanien rund 6,2 Prozent und in Irland nur vier Prozent http://spyoncell-phone.com/ waren. Zum Vergleich: in

den vier Jahren nach Implementierung der „Agenda 2010“ sank das strukturelle Haushaltsdefizit in Deutschland um best fitness tracker for android gerade mal 2,6 Prozent. Griechenland hat sein strukturelles Staatsdefizit somit in drei cialis online cost Jahren mehr als vier Mal so stark verringert als Deutschland in vier Jahren während der hierzulande durchgeführten Sozialdemontage und Prekarisierung des Arbeitslebens. Dieser Effekt ist nur deswegen beim griechischen Haushalt nicht wahrnehmbar, weil die Dauerrezession die spy software for android Steuereinnahmen Athens kollabieren lässt.

Die Durchsetzung des abermaligen Sparpakets in Hellas ging mit einer Eskalation der

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Spannungen zwischen Berlin und Athen einher. Für Wut und Empörung sorgen die Forderungen deutscher Politiker nach Aushöhlung der staatlichen Souveränität Griechenlands. Neben der Forderung nach der haushaltspolitischen Entmachtung Athens

– die mit der Einführung des besagten Sperrkontos größtenteils realisiert wurde -, brachten Forderungen des Deutschen Finanzministers rx north canadian pharmacy Wolfgang Schäuble cheapdiscountpharma.com nach einer Verschiebung der für April eingesetzten Parlamentswahlen die griechische Öffentlichkeit in Rage. Der greise griechische Präsident Karolos Papoulias, der sich während des Zweiten Weltkriegs als 14-jähriger den Widerstand gegen die deutschen Besatzer anschloss, kritisierte hiernach cialis otc öffentlich Schäuble: „Ich lasse nicht zu, dass Herr Schäuble meine Heimat beleidigt.“ Die Schuldenkrise treibe „einen immer tieferen Keil zwischen Athen und Berlin“, bemerkte jüngst selbst das Handelsblatt, is viagra a prescription drug da discount online pharmacy reviews viele Griechen der Ansicht seinen, dass der „der deutsche Sparkurs“ sie in die Armut treibe.

In Deutschland wiederum gewinnt inzwischen das Bemühen Oberhand, Griechenland möglichst günstig zu entsorgen, nachdem das Land aufgrund der kollabierenden Wirtschaft nicht mehr als Absatzmarkt deutscher Exporte fungieren kann. Inzwischen sprechen

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sich auch Spitzenvertreter der deutschen Kapitalverbände dafür aus, Hellas aus der Eurozone auszuschließen: Griechenland

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sei „marode und in einer Solidargemeinschaft eine untragbare Belastung”, polterte etwa der Bosch-Chef Franz Fehrenbach gegenüber dem „Manager Magazin”. Einer Umfrage viagravscialis-topmeds des Wirtschaftsmagazins zufolge wünschen sich

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inzwischen 57 Prozent von 300 befragten Funktionsträgern aus dem deutschen Spitzenmanagement, dass Griechenland wieder „die Drachme einführt.“

Der Präsident des deutschen Unternehmerverbandes BDI, Hans-Peter Keitel, bezeichnete die neuen Austeritätsmaßnahmen als eine „letzte Chance“ für Griechenland.

Dabei bildet Griechenland nur den bisherigen Extremfall einer von Berlin der gesamten Eurozone oktroyieren Austeritätspolitik, die mit dem von Kanzlerin price for cialis< Merkel durchgesetzten „Fiskalpakt“ – der die europaweite Einführung von deutschen pharmacy school in canada requirements Schuldenbremsen vorsieht – die knallharte Sparpolitik im gesamten Währungsraum institutionalisiert. Inzwischen sind nahezu alle Länder Europas auf einem strikten write my research paper Sparkurs umgeschwenkt, was sich in der aufziehenden Rezession in der Eurozone bemerkbar macht. In den Letzten drei Quartalen von 2011 sank das BIP im Euroraum um 0,3 long term effects of viagra< Prozent, während die Industrieproduktion sogar um 1,1 Prozent nachgab (jeweils gegenüber dem Vorjahreszeitraum). 30 day free trial cialis Die Arbeitslosigkeit verharre viagra super active in der Eurozone auf dem historischen Spitznwert von 10,4 Prozent. Von diesem Abschwung sind insbesondere die südeuropäischen Länder betroffen, die auf deutschen Druck bereits umfassende Austeritätsmaßnahmen eingeleitet haben.

Der Abwärtssog hat sich insbesondere in Italien – der drittgrößten Volkswirtschaft der Eurozone – verstärkt, das einen Wirtschaftseinbruch von spy phone app android free 0,7 Prozent im letzten Quartal 2011 erlitt, nach einem Rückgang von 0,2 Prozent im zweiten Trimester. Der auf Druck Berlins und Paris in Rom eingesetzte Regierungschef cialis Mario

Monti hat einen harten Sparkurs eingeschlagen, der zu

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der beschleunigten Kontraktion südlich der Alpen entscheidend beiträgt – und die Arbeitslosigkeit binnen eines Jahres um einen knappen Prozentpunkt auf 8,9 Prozent anschwellen ließ.

Ungleich dramatischer gestaltet sich die Lage bereits in Portugal, wo der maßgeblich von

der Regierung Merkel durchgesetzte Sparterror – der im Gegenzug für die Krisenkredite der EU und des IWF vom vergangenen Mai exekutiert order essay wurde – weitaus länger seine verheerende Wirkung entfalten konnte. Die Wirtschaftsleistung buy generic viagra Portugals sank im vierten Quartal um 1,5 Prozent gegenüber dem Vorquartal, und um 2,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der harte Sparkurs in Lissabon ließ aufgrund wegbrechender Massennachfrage auch die Arbeitslosigkeit binnen eines Jahres um 1,2 Prozent auf 13,6 Zähler ansteigen,

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während er zugleich aufgrund pharmacy schools in us wegbrechender Steuereinnahmen die Schulden Portugals anschwellen ließ: Bei erhalt des „Hilfspaketes“ der EU und des IWF betrug der Staatsschuldenstand Portugals 107 Prozent des BIP, derzeit sind es 118 Prozent. Dem Land droht somit eine ähnliche wirtschaftliche Todesspirale aus Rezession, fallenden Steuereinnahmen und ausartender Verschuldung, in die auch Griechenland von der deutschen Regierung getrieben wurde.

In Spanien, der viertgrößten Wirtschaft der Eurozone, gingen am vergangenen Sonntag Hunderttausende auf die Straßen, um gegen neue Arbeitsmarktreformen zu protestieren, die eine weitgehende Entrechtung der Lohnabhängigen und eine umfassende Prekarisierung des Arbeitslebens durchsetzen sollen. Die Arbeitslosigkeit in Spanien stieg nhs prescription tadalafil aufgrund der diversen http://buyessayeasy365.com/ Sparmaßnahem binnen eines Jahres von 20,4 im Dezember 2010 auf den mit 22,9 Prozent europaweit höchsten Wert. Die Wirtschaft auf der Iberischen cheap viagra Halbinsel ging sich nach einer Phase der Stagnation ebenfalls gegen Jahresende in den Abschwung über, der 0,3 Prozent erreichte. Auch Irland, von vielen neoliberalen Apologeten als Musterbeispiel gelungener Austeritätspolitik gehandelt, verzeichnete laut Eurostat einen kräftigen Wirtschaftseinbruch von 1,9 Prozent im zweiten Quartal 2011 – bei einer Arbeitslosigkeit von 14,5 Prozent.

Die Krise strahlt aber inzwischen auch auf das Zentrum Europas aus: Die europäische Hegemonialmacht Deutschland musste einen Rückgang des BIP um 0,2 Prozent hinnehmen. In Österreich setzte eine Kontraktion von 0,1 Prozent ein. Die Niederlande befinden spy on a cell phone without having hire freelance writers it sich bereit in Rezession, nachdem die dortige Wirtschaft im viagra coupon zweiten Quartal infolge um 0,7 Prozent schrumpfte. Einzig das im Wahlkampf befindliche Frankreich konnte einen leichten Aufschwung von 0,2 Prozent verzeichnen. Wird der eiserne deutsche Sparkurs europaweit weiterhin – trotz wachsenden Widerstand von südlichen Euroländern wie Spanien – durchgepeitscht, droht die destruktive Zeitschleife, in der Griechenland zermalmt wird, auf ganz Europa auszugreifen. Der gesamte Kontinent wird dann in griechische Verhältnisse abzurutschen. Griechenland wird dann überall sein – und diesem Krisensog wird sich auch Deutschland nicht entziehen können.


Programm der Aktionskonferenz vom 24. – 26. Februar 2012

Hier das Programm der Konferenz: Freitag von 18 – 22h, Samstag von 11 – open end, Sonntag von 10 – 14h; Studierendenhaus in Frankfurt Bockenheim, Treffpunkt im Cafe KOZ Freitag Abend, 24.2.2012 18 – 19.30h: Ankommen/Essen und Kennenlernen 19.30 – 21.30h: Aufstände, Platzbesetzungen, Streiks – im Kampf gegen die Krisenregime: Talkshow mit BasisaktivistInnen aus Südeuropa [...]

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Griechenland – Fälschung und Aktion

Nachdem jetzt die SZ schon Bilder verfälscht (Die Unverfrorenheit, mit der in der SZ vorgegangen wird, scheint symptomatisch. Sogar die Quellenangabe ist verfälscht.), um auf die grosse Dankbarkeit der Griechen gegenüber der fürsorglichen Behandlung durch die deutsche Regierung im Besonderen aufmerksam zu machen, denken wir doch, dass es angebracht erscheint, einmal zu zeigen, wem der [...]

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Samstag, 25. Februar 2011, ab 13:00 Uhr: Protestkundgebung gegen Entlassung von Maredo-Mitarbeitern mit OB-Kandidaten

Das Maredo-Restaurant auf der Fressgasse in Frankfurt am Main ist einer Heuschrecke zum Opfer gefallen. Mitarbeiterentlassungen, Dumpinglöhne …

Widerstand regt sich, der Unterstützung bedarf – Eurer Unterstützung: Kommt bitte zur Protestkundgebung auf die Fressgasse am 25. Februar 2012. Wir treffen uns gegen 13:00 Uhr.

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No Troika – Veranstaltung

Aktionskonferenz vom 24. – 26. Februar 2012 Zeiten: Freitag von 18 – 22h, Samstag von 11 – open end, Sonntag von 10 – 14h; Ort: Studierendenhaus in Frankfurt Bockenheim, Treffpunkt im Cafe KOZ Der Kongress bietet die Gelegenheit, ohne den Filter der Mainstream-Medien über die Situation in den Ländern der europäischen Peripherie informiert zu werden [...]

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Grösster Anzunehmender Unfall GAUck

Ein einig Volk von Brüdern (und Schwestern). Zur Wahl des ersten Mannes. Nun ist es heraus, wir werden einen neuen integrativen Bundespräsidenten bekommen, einer, der sagt, was Sache ist, Pastoral ostelbisch, der gute Hirte, mit Argusaugen wachend über die Freiheit. Jetzt wird wieder Verantwortung übernommen (Normalbürger), Zivilcourage als solche auch wieder belohnt (Sarazin), Schluss mit [...]

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Plattform Sarai: Alexander Salivontchik (Belarus)

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“Прошу тебя по-человечески: пиши честно и без лукавства”
“Ich bitte Dich, sei ein Mensch: Schreibe ehrlich und ohne Hintergedanken”

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“How about:” ~ Ein offener Brief~

Hey Berlin!

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Du psychedelisch verpepte Parlamentarische Preussenpussy,
Verschlingerin aller Künste,
Du Vietnam des Nordens,
Was soll ich von dir halten?

Du hast den Ossis die Freiheit geschenkt:
Und jetzt werden aus unseren Verwandten Nazis…
Weil aus Mauerstücken plötzlich ein Geschäft geworden ist.
Schade. Echt schade.

Ein Grienen an die Ohren getackert
Schleppst Du Dich durch die Nächte
Und fickst um Dein Leben,
Weil Dich sonst so friert.

Mexico City ist eine Stadt
Istanbul ein Kontinentalbruch
Mein Herz ein Tempel
Und Du hast nur AIDS.

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Planungen Campus Bockenheim

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Heute, 17.2. werden ab 14 Uhr die Planungswerkstätten im Bürgerhaus “Feuerwache” am Kurfürestenplatz fortgesetzt.
Themen: “Städtebauliche Entwicklung” und “Öffentlicher Raum”
Am Samstag, 18.2. werden ab 10 Uhr die Themen “Wohnen”, “soziale Infrastruktur” und “Nahversorgung” behandelt, ab 14 Uhr das Thema “Kultur”.
Auf der homepage http://www.kulturcampusfrankfurt.de/2012/02/08/nachste-runde-der-planungswerkstatten/ können die Dokumentation der 1.Planungswerkstatt und das
“Werkstatt-Handuch” eingesehen werden.

Zum Thema “Wohnen” hat eine Arbeitsgruppe ein sehr qualifiziertes Thesenpapier vorgelegt, das unbedingt in die Diskussionen eingebracht werden sollte.

Am vergangenen Montag fand eine Podiumsdiskussion der KAV mit den OB-KandidatInnen von SPD, Grüne, Linke, FAG, Piraten statt. (Der CDU Kandidat Rhein hatte “keine Zeit”): alle KandidatInnen plädierten für ein “Offenes Haus der Kulturen”.

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Das Schweigen der Sirenen

maxernsteyeofsilence
Franz Kafka
Um sich vor den Sirenen zu bewahren, stopfte sich Odysseus Wachs in die Ohren und ließ sich am Mast festschmieden. Ähnliches hätten natürlich seit jeher alle Reisenden tun können, außer denen, welche die Sirenen schon aus der Ferne verlockten, aber es war in der ganzen Welt bekannt, daß dies unmöglich helfen konnte. Der Sang der Sirenen durchdrang alles, und die Leidenschaft der Verführten hätte mehr als Ketten und Mast gesprengt. Daran aber dachte Odysseus nicht, obwohl er davon vielleicht gehört hatte. Er vertraute vollständig der Handvoll Wachs und dem Gebinde Ketten und in unschuldiger Freude über seine Mittelchen fuhr er den Sirenen entgegen.

Nun haben aber die Sirenen eine noch schrecklichere Waffe als den Gesang, nämlich ihr Schweigen. Es ist zwar nicht geschehen, aber vielleicht denkbar, daß sich jemand vor ihrem Gesang gerettet hätte, vor ihrem Schweigen gewiß nicht. Dem Gefühl, aus eigener Kraft sie besiegt zu haben, der daraus folgenden alles fortreißenden Überhebung kann nichts Irdisches widerstehen.

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Die Freude der Nahrungsmittelspekulanten

Ein satirisches und höchst anschauliches Video über eines der finstersten Kapitel of modern finanzbuisness: die Spekulation mit Nahrungsmitteln. Etwa eine Milliarde Menschen auf der Welt hungern und sind unterernährt. Allein im Jahr 2010 stiegen die Nahrungsmittelpreise um ein Drittel und mehr als 40 Millionen Menschen wurden dadurch zusätzlich in absolute Armut gestürzt.Mit dabei as usual [...]

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Mao und Stalin waren Rechte- Eine Antwort auf Erika Steinbach und Götz Aly

Eine Twitter-Nachricht von der CDU-Rechtsaußen und professionellen Geschichtsrelativistin Erika Steinbach löste einen kleinen journalistischen Wirbelsturm im deutschen Wasserglas aus.
Oder vielleicht sollte man es auch einen Shitstorm nennen, zumal dieses Wort ohnehin zu den aktuell meistbenutzten Modewörtern gehört und das Gesagte von Erika Steinbach und Götz Aly mit dem Wort „Shit“ auch gut zusammengefasst ist?

Jedenfalls war die gute Frau Steinbach der Meinung, die NSDAP sei eigentlich eine linke Partei gewesen, weil ihr Name ein „S“ welches für „sozialistisch“ steht, enthält.
Hier stellt sich mir die Frage, wie Erika Steinbach die politische Ausrichtung der CDU-Schwesterpartei, der CSU, beurteilt- schließlich haben die ja auch dieses böse „S“ im Namen, diese verkappten linken Socken.
Aber historische Fehleinschätzungen von Tante Erika sind ja nichts Neues und eine gesunde Portion Geschichtsblindheit gehört schließlich zu den Schlüsselqualifikationen im Berufsbild einer Präsidentin des Bundes der Vertriebenen.
Anders könnte man diesen Job gar nicht machen, ohne dass einem beim morgendlichen Blick in den Spiegel speiübel werden müsste.

Zu Erika Steinbachs mangelndem Geschichtsbewusstsein sei nur einmal an ihre Verteidigung der Deutschen Wehrmacht als „saubere Armee“ während der Wehrmachtsausstellung in den 90er Jahren erinnert, ein Mythos, der inzwischen gründlich ausgeräumt ist, im steinbachschen Geist aber mit Sicherheit auch heute noch weiterlebt.
Obendrein könnte man ohne eine gewisse Ausblendung historischer Tatsachen auch gar nicht guten Gewissens CDU-Mitglied sein, da die CDU zumindest von ihrer personellen Besetzung in der frühen Bundesrepublik die Bezeichnung „NSDAP-Nachfolgepartei“ ebenso sehr verdient hat, wie heute die die LINKE die Bezeichnung „SED-Nachfolgepartei“.
Dass allerdings nun der Historiker Götz Aly, der es eigentlich besser wissen müsste, in das gleiche Horn stößt, ist tragisch, auch wenn es angesichts dessen sonstiger geistiger Ergüsse nicht besonders überraschen mag.

Denn war die NSDAP eine linke Partei? Mitnichten!

Andersherum gedacht, würde vielleicht ein Schuh draus:
Nicht die NSDAP war links, sondern die „kommunistischen“ Massenmörder Stalin und Mao waren Rechte.

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Wicker-Kliniken,Bad Homburg: Abmahnung und Kündigungsdrohungen gegen Streikende

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Ba Homburg: Weil ein Beschäftigter nach Dienstende Informationen über einen Warnstreik seiner Gewerkschaft verteilte, erhielt er von der Geschäftsführung der Bad Homburger Wicker-Klinik eine Abmahnung. Gleichzeitig sprach der Konzern Kündigungsdrohungen gegen Streikende an anderen Standorten aus. Dieses Vorgehen gegen die berechtigten Forderungen der Beschäftigten verurteilt ver.di und fordert Wicker dazu auf, sämtliche Drohungen und erfolgten Abmahnungen sofort zurückzunehmen.

„Streiks und gewerkschaftliche Betätigung sind durch das Grundgesetz geschützt. Arbeitgeber, die versuchen Grundrechte auszuhebeln, müssen mit massivem Widerstand der Beschäftigten rechnen“, erklärt der ver.di-Landesleiter Jürgen Bothner. „Wir verurteilen das skandalöse Verhalten von Wicker aufs Schärfste und fordern die sofortige Rücknahme aller Maßregelungen.“

Das Grundgesetz garantiert die Freiheit zur gewerkschaftlichen Betätigung, „Abreden, die dieses Recht einschränken oder zu behindern suchen, sind nichtig, hierauf gerichtete Maßnahmen sind rechtswidrig.“

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“Deutsche Opfer- Fremde Täter”- Anatomie einer Hetzseite

In Deutschland herrscht nach wie vor ein seltsamer Sprachgebrauch in Bezug darauf, wer als „Deutscher“ zu betrachten ist.
Dabei ist die Legaldefinition dessen, wer Deutscher ist und wer nicht eindeutig und klar:
Deutscher ist, wer die deutsche Staatsbürgerschaft hat.
Dabei spielt es keine Rolle welche Hautfarbe der betreffende Deutsche hat oder aus welchem Land er oder seine Eltern ursprünglich kamen.
Als ich bei der Bundeswehr in Idar-Oberstein meine Wehrdienstzeit verbrachte, hatten viele meiner Kameraden eine andere Hautfarbe als ich. Einer von ihnen war beispielsweise Kind philippinisch-stämmiger Mormonen und sah eher asiatisch aus, ein anderer hatte Eltern, die ursprünglich aus Marokko kamen und wir hatten sogar einen, dessen einer Elternteil Mexikaner indianischer Abstammung war.
Überflüssig zu erwähnen, dass es in der Kaserne auch ein paar Schwarze und sogar Rothaarige mit Sommersprossen gab.
Das spielte aber alles keine Rolle, schließlich waren sie alles deutsche Staatsbürger und mussten aus diesem Grund den gleichen Dienst ableisten.

Im Vergleich zu manchen deutschen Medien ist sogar die „gute alte“ Armee regelrecht fortschrittlich.

Nehmen wir einmal an, ein 17-jähriger deutscher Staatsbürger mit türkischen Eltern verprügelt einen 20-jährigen deutschen Staatsbürger ohne türkische Eltern, so dass dieser ins Krankenhaus muss.
Sehr wahrscheinlich liest sich der Vorfall in der Schlagzeile deutscher Zeitungen so: „Türkischstämmiger Jugendlicher schlägt jungen Mann krankenhausreif“.
Die Abstammung wird in Deutschland betont und viele Deutsche sind sich dessen nicht einmal bewusst, sondern tun und denken es reflexhaft.
Wobei der letzte Satz nichts als ein Euphemismus für das ist, was eigentlich dahintersteckt: Struktureller Rassismus, der schon deshalb so schwer zu überwinden ist, weil er derart im deutschen Denken angelegt ist!

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German Angst und Zulu Wars

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Kürzlich wurde mir klar: Ich leide unter “German Angst”. Bekanntlich haben die Engländer und Amerikaner diesen Germanizismus in ihre Sprache übernommen aus keiner anderen Absicht, als um uns international lächerlich zu machen. “German Angst” bezeichnet die Vorliebe der Deutschen für irrationale Furcht vor Atomkatastrophen, Vogelgrippen, humanitären Bombenabwürfen, Liebesentzug, Falten und finanziellem Ruin.
Die Angelsachsen ihrerseits, insbesondere die Briten halten sich ihre Unverzagtheit auch in schwierigen Situationen zu Gute, wie dies exemplarisch ein Monty Python Sketch zu den “Zulu Wars” zeigt:

So viel Haltung ist bewunderswert, aber leider gehöre ich zu denen ohne dieselbige, zu den altmodisch Verzagten, denen mit, Verzeihung, Zukunftsangst.
Ich fürchte mich nicht allein davor, ein Bein zu verlieren, sondern zwei, bzw. alle.

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“Die Linke” fordert eine öffentlich-rechtliche “Bürgerbank” für Frankfurt

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Bild: Harm/toonpool.com
Die Frankfurter Linke hat sich das alte Brechtmotto “Was ist schon ein Bankraub gegen die Gründung einer Bank” zu Herzen genommen und im Römer gefordert eine öffentlich-rechtliche Bürgerbank zu gründen, um sich “von den Zwängen der der internationalen Finanzmärkte” zu befreien. Das Institut soll kein eigenes Filialnetz besitzen und primär die Kommune refinanzieren und ihre Einlagen für Wohnen, Energieversorgung, öffentlicher Nahverkehr und Soziales verwenden.
In der Begründung heißt es: “Frankfurt wird sich in den kommenden Jahren vermehrt refinanzieren müssen. Die bisherigen Refinanzierungsbedingungen über den Finanzmarkt werden von den sogenannten Ratings beeinflusst. Je nach Rating variieren die Zinssätze, die eine Kommune bezahlen muss. Die Gründung eines eigenen öffentlich-rechtlichen Instituts wird Frankfurt dem Diktat der Ratingagenturen entziehen.

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Planungswerkstätten und Mietspiegel in Bockenheim

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Foto: Thoddibaer/Georeisecommunity.de
Wir dokumentieren einen Brief der “Initiative Zukunft Bockenheim”

Liebe Bockenheim-Interessierte und andere Aktive,

nach dem Start der Planungswerkstätten am 14. Und 15. Januar gehen wir die nächsten Aufgaben an. Die erste Planungswerkstatt ist gut gelaufen: 200 Leute haben teilgenommen. Von mehr günstigen Wohnungen, mehr urbanem Bauen und gegen bauliche Eintönigkeit, Vielfalt und Mischung von Bestandsbauten und Neubau, Unterstützung von genossenschaftlichem Wohnen bis zum autofreiem Campus und Gewerbe nur da, wo es Quartiers- und Stadtteilbezogen ist, fanden fundierte Diskussionen statt. Auch das Gutachten zum Philosophicum, hat zumindest dokumentiert, das eine Sanierung des Gebäudes energieeffizient möglich ist, es ist nur die Frage in diesem Gutachten, zu welchem Preis. Die Philosophicum Gruppe will eine „Machbarkeitsstudie“ erarbeiten (lassen). Wie kann das, was dort an Arbeiten und Leben praktiziert werden soll, realistisch baulich umgesetzt werden, und wie sieht der hierzu konkrete Finanzierungsrahmen aus? Etwas ärgerlich finden wir, das ein noch nicht fertig gestelltes Gutachten von der Presse teilweise das Etikett „alternativlos“ bekommt und als das Aus für genossenschaftliches Wohnen im Philosophicum gehandelt wird. Es ist vollkommen normal, dass bei solchen Bauvorhaben unterschiedliche Untersuchungen, Gutachten und Machbarkeitsstudien angestellt werden.

Insgesamt stellt sich die Frage zu den Planungswerkstätten: Wird die Stadt Frankfurt diesen Bürgerwillen auch akzeptieren?

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