Frankfurter Gemeine Zeitung

Jingjing fucks Chacha- A rule34 on chinese censorship

JingjingChacha1

Die zwei Comicfiguren Jingjing und Chacha stehen für die chinesische Zensur. Sie erscheinen immer dort, wo man von China aus eine Internetseite aufrufen will, die das chinesische Regime vor seiner Bevölkerung verbergen möchte.
Politisch missliebige Inhalte, aber auch Pornographie werden von ihren strengen Argusaugen aufgespürt.
Doch wie so oft praktizieren die strengsten Moralisten und die härtesten Zensoren die größte Doppelmoral. Während Jingjing und Chacha ihren Landsleuten jegliche Pornographie verbieten, praktizieren sie selbst den allergeilsten Pornosex, wann immer sie sich unbeobachtet fühlen.
Was für versaute Früchtchen unsere beiden braven Polizisten in Wirklichkeit sind, wird die folgende Geschichte zeigen, die außerdem der vielleicht erste Zensurporno der Welt ist.
Als Hinweis an alle empfindsamen Linken, die unsere FGZ lesen, möchte ich darauf hinweisen, dass die folgende Geschichte pornographische Inhalte enthält und bestimmt auch irgendwie sexistisch ist. Ich möchte hiermit betonen, dass ich gegen Sexismus bin.
Allerdings erschien mir die Vorstellung, dass zwei Figuren, die symbolisch für Unterdrückung stehen, unsexistischen und gleichberechtigten Sex haben könnten, irgendwie obszön.

Auf den Jugendschutz achte ich natürlich genauso wirksam wie alle anderen Pornoseiten.
Wer ab diesem Punkt weiterliest bestätigt damit, dass er über 18 ist. Jüngere Personen klicken stattdessen diesen Link.

Wobei… eigentlich ist dies hier ja gar kein Porno, sondern politische Satire, also Kunst.
Wer jetzt schon fröhlich drauflosmasturbieren wollte, dem muss ich deshalb sagen: Hände aus dem Schritt!

Nach Auffassung des Sonderausschusses des Bundestags für die Strafrechtsreform sind Schriften, Ton- und Bildträger dann als pornografisch einzustufen, wenn sie „zum Ausdruck bringen, daß sie ausschließlich oder überwiegend auf die Erregung eines sexuellen Reizes bei dem Betrachter abzielen und dabei die im Einklang mit allgemeinen gesellschaftlichen Wertvorstellungen gezogenen Grenzen des sexuellen Anstandes eindeutig überschreiten“ ( BT-Drs. VI/3521 S. 60)

Und das ist hier ja nicht der Fall. Also Ball flach halten und viel Spaß bei der Story Ihr Jugendschützer:

Im Herrenumkleideraum des Shenzen-Internet-Police-Departments waren die Schädlingsbekämpfer zu Gange wegen eines Wanzenproblems.
So mussten eine Zeit lang die männlichen und weiblichen Angestellten zusammen einen Umkleideraum teilen. Natürlich gebot der Anstand, dass die Männer vorher klopften und warteten, wenn gerade eine weibliche Kollegin sich umzog.
Es war vier Uhr Morgens und der junge Polizist Jingjing sollte seine Frühschicht antreten. Er betrat den Keller des Shenzen-Internet-Police-Departments und klopfte artig an der Tür. „Wer ist da?“ fragte eine weibliche Stimme. „Ich bin´s Jingjing.“, entgegnete er. Die Stimme gehörte seiner Kollegin Chacha, die mit ihm zusammen auf der Kadettenakademie in den Fächern „Maoistische Theorie und Praxis“ und „Verhörtechniken“ seine Banknachbarin gewesen ist.
„Oh Du bist´s“, sagte Chacha, „Komm ruhig rein“. „Du wirst aber auch nicht gucken?“ fragte sie. Er verneinte und betrat den Raum.
„Warum liegt denn da überall Stroh?“ wunderte er sich. „Das kommt von meinen Schuhen“, antwortete sie.
„Wir haben heute die Scheune eines Bauern durchsucht“, erklärte Chacha. „Und was gefunden?“ fragte Jingjing im Plauderton.
„Zersetzendes Material haben wir gefunden. Eine amerikanische Perversion, die dafür gemacht wurde den Geist der chinesischen Jugend zu vergiften: Pornographie!“ sagte sie mit Empörung in der Stimme.
„Du Ärmste! Das muss Dich ja ganz verstört haben.“ sprach Jingjing im Tonfall des Mitgefühls und fragte: „Musstet Ihr das etwa auch ansehen?“
„Ja. Natürlich nur zur Beweisaufnahme. Das war schrecklich! In einem Film war so ein Gweilo mit einem chinesischen Mädchen zu sehen, das gerade einmal 18 Jahre alt war. Der hatte einen furchtbar großen…“
Sie beendete den Satz nicht, sondern schaute verschämt zu Boden, wobei sie errötete.
Jingjing schaute unwillkürlich zu seiner Kollegin auf und bemerkte, dass ihre Nippel so hart waren, dass sie sich durch ihren Sport-BH bohrten.
Sie hatte seinen Blick bemerkt und sagte mit einem leichten Beben in der Stimme: „Entschuldigung. Mir ist kalt.“ Dabei kam sie ihm etwas näher.
„Wärmst Du mich bitte ein Wenig?“ fragte sie ihn unvermittelt und schmiegte sich an seinen Körper, wodurch er die runden, gleichmäßig geformten Brüste der jungen Frau an sich spüren konnte. Jingjing konnte es sich selbst nicht erklären warum, doch er presste seine Lippen auf Chachas Lippen und wollte sie stürmisch küssen.
„Nicht! Wir sind doch nur Freunde!“ protestierte sie und wandte ihren Kopf ab, jedoch ohne ihn dabei loszulassen. Ihre Blicke trafen sich wieder doch diesmal schloss Chacha die Augen und gab sich seinem leidenschaftlichen Kuss hin.
Während seine Zungenspitze mit der ihren spielte spürte er plötzlich ihre Hand, wie sie ihn im Schritt berührte und begann, seine Eier und seinen Schwanz durch den Stoff der Hose zu streicheln.
Er begann hart zu werden und zeichnete sich jetzt deutlich durch die Hose ab.
Chacha schreckte zurück.
„Entschuldigung. Das hätte ich nicht tun dürfen. Was, wenn uns unser Chef so sieht?“
„Niemand wird etwas erfahren.“ Versuchte Jingjing sie zu beruhigen. Seine Hand hatte sich inzwischen an ihren sportlichen Popacken vorbei, durch ihren Slip zu ihrer Möse getastet. Sie war feucht.
Chacha biss ihn zärtlich in den Hals, während die Spitze seines Zeige- und Mittelfingers im Eingang ihrer engen Lustgrotte verschwanden.
„Das ist so unmoralisch aber es fühlt sich so geil an“ stöhnte sie.
Sie hatte schnell seinen Gürtel gelöst und seine Hose herunterrutschen lassen, während seine Unterhose sich wie ein Zeltdach spannte. Als sie diese auch noch hinunterzog, blieb sein steifer Penis am Bündchen hängen und schnalzte keck von diesem zurück.
Auch er hatte ihr den Slip ausgezogen. Er stellte sich hinter sie, wobei er sie so umarmte, dass seine rechte Hand mit ihrer Muschi spielen und seine linke Hand ihre Brüste berühren konnte.
Ihre Hand griff derweil hinter sich, umfasste seinen harten Schaft und begann nun, sich erst langsam, dann immer schneller auf und nieder zu bewegen.
Unter den kreisförmigen Bewegungen seines Fingers an ihrem Kitzler ging Chacha ein Wenig in die Knie. Für Jingjing war die Zeit nun reif und er schob sie in Richtung ihres Spindes, an dem sie sich mit ihren beiden Händen abstützte, während sich sein hartes Glied in ihre tropfnasse Höhle bohrte.
Schuldbewusst blickte sie zur Seite und auf das Mao-Porträt, das an der Wand hing.
„Oh nein!“ stöhnte sie, „der Vorsitzende schaut uns an“. „Soll er doch zusehen und neidisch werden“ grunzte Jingjing, während sich sein erigierter Penis in ihrem weichen Inneren bewegte.

Er steigerte seinen Rhythmus während seine Finger weiterhin an ihrer Muschi spielten. Sie begann immer heftiger zu atmen und stieß schließlich einen orgiastischen Schrei aus, während ihre Scheidenmuskeln sich um seinen Schwanz zusammenzogen.

Jingjing zog ihn heraus und führte seine pralle Eichel zu ihrem anderen Loch. Sie ahnte seine Absicht. „Bitte sei vorsichtig!“ flehte sie und fügte hinzu „das hat vorher noch nie ein Mann mit mir gemacht!“.
Jingjing stieß zu. Chacha machte zu Anfang ein schmerzverzerrtes Gesicht, doch je länger er ihre enge Rosette penetrierte, desto mehr schien sie Gefallen daran zu finden.

Nachdem er ihr enges Loch ordentlich geweitet hatte, sagte sie plötzlich „Ich will Deinen Schwanz lutschen und dabei meine ungezogene Muschi mit meinem Polizeiknüppel bestrafen!“
Jingjing fragte erstaunt: „Aber er war doch eben in Deinem Po. Willst Du ihn wirklich in den Mund nehmen?“
„Das ist mir egal“ sagte sie, „ich habe jetzt keine Hemmungen mehr“.

Setzte sich also mit gespreizten Beinen auf die Bank der Umkleidekabine und umschloss sein Teil mit ihrem Mund, während sie mit ihrer anderen Hand ihren Polizeiknüppel zwischen ihren vor Erregung geschwollenen Schamlippen hin und her bewegte.

Als er heftig zitternd kam, schluckte sie die Riesenladung ohne mit der Wimper zu zucken.

So… genug Pron für heute^^

Und damit endlich auch mal ein Text von mir von einer Diktatur verboten wird (macht sich in der Vita eines Sprachkünstlers saugut^^), gibt es das ganze hier auch noch als google-translatete Version auf Chinesisch (vereinfacht). Ich hoffe man versteht noch, dass es ums Ficken geht:

深圳网络警察厅在男子更衣室,害虫控制器上,因为一个错误的问题。
所以很长一段时间了男性和女性员工一起分享更衣室。当然,得体指挥的男子撞倒,等待前,一边听一位女同事发生了变化。
这是四个时钟在上午和年轻警察郭晶晶应该开始他的早班。他进入深圳网络警察厅的地下室,像门上敲。一个女性的声音说:“是谁?”。 “我是晶晶。”他说。声音属于他的同事,茶茶,在奥斯卡在毛派受试者的理论和实践“和”审讯方法“的军校学生和他一起一直是他的邻居银行。
“哦,是你,”察察说,“悄悄到来,纯净。” “你看起来不太好,”她问。他说,没有走进房间。
他不知道。“为什么有秸秆的地方?” “从我的鞋,”她答道。
“我们现在已经搜查了一个农民的谷仓,说:”茶茶。 “什么地方?”晶晶问交谈。
“我们发现的材料分解。一个美国的曲解,是中国青年的精神毒害:色情,她说:“在他的声音的厌恶。
“你这个可怜的东西!说:“你必须确实是无奈之举,晶晶在同情的口吻问道。”你需要你的这一观点呢?“
“是的。当然,只有提供证据。这是太可怕了!所以鬼佬在电影中看到一个中国女孩,当时只有18岁。他有一个非常伟大的……“
她说完这句话,但羞涩地看着在地上,她脸红了。
郭晶晶不由自主地看着他的同事,并注意到她的乳头,所以​​它很难通过她的运动文胸划破。
她注意到他的目光,在他的声音微微震颤说:“对不起。我冷。“他们来到他靠近一点。
她问:“你温暖了我一点点,”他突然,紧紧地抱住他的身体,所以他能感觉到的圆形,均匀形乳房本身的年轻女子。晶晶,它无法解释为什么,但他摁住他的嘴唇嘴唇,并试图亲吻Chachas暴风雨。
“不要!我们只是朋友,“她抗议,她的头,转身走了,但我们没有他去那里。他们的目光相遇了,但这次茶茶闭上了眼睛,并投案自首,以他的热吻。
而他的舌头与她的演奏,他突然感觉到她的手,为她感动的一步,他开始抚弄他的球和他的公鸡,通过他的裤子面料。
他开始变得很难区分自己现在清楚地通过他的裤子。
茶茶萎缩。
“我很抱歉。我不应该那样做。如果我们的老板,我们看到自己吗?“
“没有人会学到一些东西。”晶晶试图安抚他们。现在过去运动Popacken,他的手,她的内裤摸她的阴部。她是湿的。
茶茶咬他温柔地在他的脖子,而他的食指和中指在她紧张的入口洞穴的一角消失。
“这是不道德的,但感觉很爽,她呻吟着。”
她很快就被解决了他的皮带,让他的裤子滑下来,而他的裤子像一顶帐篷屋顶捉襟见肘。他们搬到了他僵硬的阴茎仍然挂在袖口和抢购从这个厚脸皮回。
此外,他她采取了她的内裤。他能够站在他们身后,和他拥抱了她,使他的右手玩弄她的阴部,用左手抚摸她的乳房。
与此同时,她的手达到了他的身后,捂住了硬轴,并开始慢慢移动,然后快上下。
其中他的手指在她的阴蒂打圈,茶茶了一点它的膝盖。晶晶的时间是很成熟,他推着她对她的更衣室,,他们abstützte与她的两只手,而他的努力公鸡在她的洞穴滴水的湿钻。
她看着远处内疚和挂在墙上的毛泽东画像。
“哦,不,”她呻吟着,“总统正在注视着我们。” “让他看,是嫉妒,哼了一声:”晶晶,而他勃起的阴茎在她柔软的室内移动。

他增加了他的步伐,他的手指继续发挥她的阴户。她开始呼吸越来越困难,终于来到了一个狂欢的呼声,围绕他的公鸡承包,而她的阴道肌肉。

郭晶晶拉出来,并带领他的鼓鼓的龟头,她的另一个洞。她感觉到他的意图。 “请小心!”她承认,加入“,以前从来没有一个人对我做了”。
郭晶晶来了。茶茶最初是一个痛苦的脸,但他不再侵入她紧孔,他们似乎找到它的乐趣。

她紧孔扩大,她突然说:“我想吸吮你的公鸡,而我的淘气猫与我警棍处罚!”
晶晶在惊讶地问:“但他只是在你的屁股。你真的在你的嘴呢?“
“我不在乎,”她说,“我现在有没有禁忌。”

所以,坐在更衣室银行蔓延她的腿,紧握她的嘴,他的部分,而她使用了她在她的阴部来回的警察指挥棒她的另一方面。

当他被剧烈的颤抖着,她吞下了不击球睫毛巨大的负载。


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