Frankfurter Gemeine Zeitung

Getestet und scheiße gefunden: Nationale Liedermacher

Ich muss es gestehen: Manchmal ist mein Musikgeschmack etwas altbacken.
Ich liebe alte Männer, die sich alleine mit einer Klampfe auf die Bühne stellen und vom Wandern oder der Politik singen.

Hannes Waders „Heute hier morgen dort“ kann ich (glaube ich) immer noch auswendig und wenn die Nacht spät aber ich noch nicht müde bin, lande ich oft bei der Musik von Franz Josef Degenhardt.

Auch Funny van Dannen finde ich toll, sowie Götz Widmann und manchmal sogar Reinhard Mey.
Kurzum, ich mag deutsche Liedermacher, einfach weil ich ihre scharfsinnigen Texte meist gut durchdacht und gereimt finde und ihre Melodien mir ins Ohr gehen.

Außerdem macht es viel mehr Spaß am Ende einer Party mit geschätzten 2,2 Promille zu versuchen „Es liegen drei glänzende Kugeln“ zu singen als „Ich hab ein knallrotes Gummiboot“ oder den „Anton aus Tirol“.

Inzwischen ist es halt so, dass die Nazis, aus Mangel an eigenen Ideen und weil die wenigen eigenen Konzepte so schrecklich unattraktiv sind, den Linken alles nachmachen. Autonome Nationalisten kleiden sich wie die Antifa und rechte Think-Tanks versuchen, Rechtsradikale zu einer unterdrückten Minderheit zu stilisieren.
Auch ihre Gegner als Nazis zu beschimpfen haben die Nazis inzwischen gelernt, indem sie Linke gerne als „Linksfaschisten“ bezeichnen.

Kein Wunder also, dass die Nazis jetzt auch ihre eigenen Liedermacher haben. Aus Mangel an intelligentem Personal auf Naziseite müssen diese auch Multitaskingfähigkeit beweisen und gleichzeitig noch bei Wahlen für die NPD antreten.

Irgendwie wollte ich mir das einmal antun und sah mir ein paar Youtube-Videos von ein paar besonders kapitalen Exemplaren der Gattung „nationale Liedermacher“ an.
Dass ich ihre politischen Überzeugungen scheiße finden würde, war mir dabei ohnehin schon klar.
Doch wer weiß? Vielleicht könnten sie ja wenigstens eingängige Melodien haben?
Oder vielleicht würden sie einen cleveren Spruch bringen, der zwar daneben und rassistisch ist, einen aber doch auf irgendeine perverse Art zum Schmunzeln bringt?

Man kann es nicht wissen, wenn man es nicht probiert hat. Ich begann also mit dem Nazi-Sänger schlechthin, dem NPD-Barden Frank Rennicke, der von dieser sogar als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten vorgeschlagen wurde. Und tatsächlich musste ich lachen.
Denn dieses seitengescheitelte Erdmännchen dessen Gesicht auf die Entfernung aussieht wie das des Mädchens auf dem Etikett der Rotbäckchensaft-Flaschen dabei sehen und hören zu können, wie es mit dünnem Stimmchen patriotischen Nonsense fiepst, war mehr als meine Lachmuskeln ertragen konnten.

Und die Texte erst… Wortwitz? Vorhanden, aber nur unfreiwillig! Reimstruktur? Hausmaus! Inhaltlich? Oh mein Gott!

In einem Text beispielsweise wurde die Geschichte eines fünfzehnjährigen (natürlich deutschen) Mädchens erzählt, welches so dumm ist, ihr junges Leben für einen schwarz-weiß-roten Stofflappen wegzuwerfen.
Frank Rennicke hielt dieses Beispiel jedenfalls für derart nachahmungswürdig, dass ich mich frage warum er sich eigentlich darüber aufregt, dass die sogenannten „Reinrassigen“ oder „Autochthonen“, wie es im Nazi-Neusprech inzwischen heißt, am Aussterben sind.

Nachdem ich das über mich ergehen lassen hatte, musste ich erst einmal etwas Intelligentes sehen. Dankenswerterweise zeigte mir Youtube nach dem Lied von Frank Rennicke unter „ähnliche Videos“ ein Video mit dem Titel „Frau pisst in Dusche“. (kein Witz!)

Solcherart gestärkt konnte ich mich dann doch noch einmal an Frank Rennicke heranwagen und hörte mir ein Lied an mit dem Titel „Nun höret mein Lied“.
„Ok Frank… Mach ich…“

Dazu gab es natürlich auch ein Video, welches der „Künstler“ wohl am heimischen Ententeich aufgenommen hatte. Nachdem man Rennicke zur Musik einer im Video nicht sichtbaren Mundharmonika am Ufer des besagten Tümpels entlangspazieren sah, begann der Gesang zu einer Nahaufnahme von Rennickes Hautporen und seinen gelben Zähnen.

In dem Lied ging es, wie der Titel schon sagt, um seine „tollen“ Lieder. Die sind nämlich nicht Englisch oder so, sondern „deutsch und klar“.
Das fand ich natürlich schade, denn ich hätte den Versuchen des Vollpfostens etwas auf Englisch zu singen gerne beigewohnt.
(„Zis iss mei sonng. Its reiht änt not wrong“… oder so…)

So musste ich mich leider mit seinen deutschen Textpassagen begnügen, von denen eine ungefähr so ging:

„Nun höret mein Lied
welches hinauszieht
über Wälder und Straßen hinweg
über Berge und Seen

welches ich oft sang
mit eigenem Klang
denn auch durch Lie-hie-der
kann man Menschen verstehn“

Ich hatte nun wirklich genug verstanden und als Rapper und Poetry-Künstler tat es mir einfach weh zu hören, wie jemand „sang“ auf „Klang“ oder „Lied“ auf „hinauszieht“ reimt.
„Glied“ auf „hinauszieht“ wäre zwar nicht besser gereimt, aber hätte vielleicht wenigstens für einen Schenkelklopfer gesorgt, wie die zehn nackten Frisösen mit den feuchten…. Haaren.
Aber das textliche Niveau eines Mickie Krause wird für Frank Rennicke wohl ewig unerreichbar bleiben.

Dazu noch der abgelutschte Verweis auf Berge und Seen? Warum sind dann in diesem Kackvideo keine zu sehen, sondern nur ein verrotzter umgekippter Tümpel mit Schwänen und Enten drauf, die auch noch ein Closeup von der Kamera kriegen… Arrrrrrrrrrrgh!

Ok… Rennicke war durch für mich.

Aber vielleicht könnte ja eine zarte weibliche Stimme mich davon überzeugen, dass Nazi-Liedermacher doch irgendwie erträglich oder wenigstens ohne Brechreiz hörbar sind?
Ich probierte es also mit der „Künstlerin“ Annett Müller, die ja auch immerhin schon auf den „Schulhof-CDs“ der NPD vertreten war.

Doch das mit der zarten weiblichen Stimme erwies sich als Trugschluss, denn ihr Gesang klang eher wie das Klagelied der aussterbenden Manati-Seekühe (ohne diese possierlichen Tierchen nun beleidigen zu wollen) und zwischen ihren Texten die zwischen Gejammer über ihre persönliche Misere und Gejammer über den aktuellen Zustand Deutschlands schwankten, fand sie immer Platz für das ein- oder andere gutturale Grunzen.

Naja… Grund zum Jammern und Klagen hat Annett Müller nun wahrlich genug. Seit sie sich offen zur rechten Szene bekennt, hat sie nämlich nicht einmal mehr ihre Mama lieb, wie sie der geneigten Hörerschaft in ihrem Song „Verraten, verkauft, verlogen“ anvertraut.
Zu allem Leid ist dann auch noch ihr Gatte Michael Müller, der ebenfalls als rechtsradikaler Musiker bekannt war, an einem Gehirntumor verstorben.
Da ich kein Onkologe bin, kann ich über einen Zusammenhang mit den liebreizenden Gesängen seiner Gattin nur mutmaßen, doch einen plausiblen Grund für das satte Paket an Kummerspeck, welches die Dame mit sich herumträgt, kann sie vorweisen.

Böse Zungen könnten sie angesichts ihrer Leibesfülle vielleicht mit einem Wal vergleichen, doch so ein Vergleich geziemt sich nun wirklich nicht.
Wale sind nämlich intelligent und können wunderschön singen.

Die Intelligenz von Annett Müller kann ich natürlich nicht wirklich beurteilen, da ich sie nicht persönlich getroffen habe, aber diese Textpassage hier liefert zumindest ein gutes Beispiel für den Umfang ihres lyrischen Ausdrucksvermögens:

„Doch ich hör deine Stimme,
die sanft zu mir spricht:
du Kamerad, bitte verrat` uns nicht.
Wir haben alles gegeben
und bezahlt mit unsrem Leben.
Nun ist`s an der Zeit,
übernehmt unsren Eid.
Nehmt im Geiste die Waffen,
ich weiß ihr werdet`s schaffen.
Und habt keine Angst, ihr seid nicht allein –
egal was geschieht, wir werden bei euch sein.“

Weitere Lieder von Annett Müller heißen übrigens „Deutsche Mutter“, „Lass mich weinen“ (warum sie so was singen muss weiß ich nicht… sie tut das doch sowieso die ganze Zeit), „Wir hassen Kinderschänder“ und „Weil ich Dich lieb“ und bieten weitere schlichte Reime für schlichte Geister.

Ich gab Annett Müller dann doch noch eine Chance und hörte mir zu guter Letzt noch ein Lied an, welches sie für ihren verstorbenen Mann geschrieben hat.
Vielleicht hatte sie sich ja wenigstens zu dessen Ehren einmal bemüht, nicht scheiße zu sein.
Als sie sich dann aber gegen Mitte des Liedes nicht mehr halten konnte und geradezu furchtbar anfing herumzugrunzen und zu plärren, wie ein trauriges Walross, das seinen blauen Plastikeimer vermisst (wer´s nicht versteht, googelt Bilder zu „Lolrus bukkit“), war es more than I could stand.
Ich musste es einfach wegklicken.

Bitte versteht mich nicht falsch:
Wenn eine Künstlerin live während eines emotionalen Liedes in Tränen ausbricht, kann ich es gut verstehen und würde mich nicht darüber lustig machen.
Doch für mich klang der Sound stark nach Studioaufnahme! Wenn da so etwas passiert recorded man es eben nochmal.
Stattdessen beschloss Annett Müller, ihr Grunzen/Schluchzen/Abkacken der Stimme auf dem Lied zu lassen, was in diesem Fall einfach nichts als billiges fishing for compassion ist, welches ich noch weitaus ärmer als jedes fishing for compliments finde.

Dies reichte mir nun, um die Dame mit ihrem Schmerz alleine zu lassen und mich einem anderen Nazi-Barden zuzuwenden, nämlich Jörg Hähnel.

Zuerst war ich von dessen Musik und Auftreten fast positiv überrascht. Im Gegensatz zu anderen rechtsradikalen Künstlern erschien er mir nicht wie eine personifizierte Realsatire.
Singen konnte er immerhin und seine Texte waren nicht ganz so entsetzlich platt.
Doch mit jedem Lied, das ich von ihm hörte, wurde mir der Mann unangenehmer.

Irgendwann stieß ich dann auf ein Lied namens „Gehorsam und Treue“, bei dem den Hörern ebendiese Worte immer und immer wieder in mantraartiger Wiederholung in den Kopf gehämmert wurden.
Und das war nun wirklich nichts, was ich mir auf einer fröhlichen Fahrt mit Freunden zur Klampfe am Lagerfeuer antun wollte. („Gehorsam und Treue, Gehorsam und Treue, Gehorsam und Treue, Gehorsam und Treue, Gehorsam und Treue, Gehorsam und Treue … aaaaaahhh… STOP IT“)

Durch den schönen deutschen Wald wird bei Jörg Hähnel auch nicht gewandert oder spaziert, sondern stramm marschiert.
Wie seine Militär- und Kampflyriken allerdings zu Hähnels proklamierten „Lob der Stille“ passen, wird wohl sein Geheimnis bleiben.
Zudem vertonte Hähnel auch ein Lied der HJ namens „Ein junges Volk steht auf“ neu, obwohl die NPD, der er selbst in führender Position angehört, zumindest öffentlich versucht, sich vom Dritten Reich zu distanzieren, nach dem Motto „Wir sind doch gar nicht so schlimm, wie die damals“.

Irgendwie begann die Verlogenheit dieses beinharten Nazis, der sich auf seiner Homepage gerne als treusorgender Familienvater präsentiert (einschließlich debil aus der Wäsche guckenden Kindes, welches an seinem Ärmel lutscht) mich doch ein Wenig zu nerven.

Ich wollte wissen, ob er zwischen HJ-Gesängen, Marsch- und Kampfliedern und schwermütigen Balladen mit (national) erzieherischem Unterton noch etwas zu bieten hat und suchte nach irgendetwas Lustigem, irgendetwas, wo vielleicht wenigstens ein Bisschen Selbstironie durchklingt.
Doch Selbstironie oder auch nur ein Anflug von Humor scheinen für die Damen und Herren rechte Liedermacher ein Fremdwort zu sein und Fremdwörter stehen da ja nicht so hoch im Kurs.

Trotzdem schien mir Jörg Hähnel irgendwie noch intelligenter zu sein als die anderen nationalen Liedermacher, die ich mir anhörte. Sympathischer machte mir das den Herren Hähnel allerdings nicht, denn ich musste dabei an einen Spruch von Gerhard Bronner denken:
„Es gibt drei Dinge, die sich nicht vereinen lassen: Intelligenz, Anständigkeit und Nationalsozialismus. Man kann intelligent und Nazi sein. Dann ist man nicht anständig. Man kann anständig und Nazi sein. Dann ist man nicht intelligent. Und man kann anständig und intelligent sein. Dann ist man kein Nazi.“

Nachdem ich dann noch feststellen musste, dass Hähnels Lieder irgendwie alle gleich klingen, wurde es mir einfach zu doof, mir den braunen Brainwash weiter zu geben.

Wer sich angesichts dessen nun fragt, warum ich mir tatsächlich eine Nacht um die Ohren geschlagen habe, um mir Nazimusik reinzuziehen, nur um dann zu diesem eigentlich erwartbaren Ergebnis zu kommen, den möchte ich an den genialen amerikanischen Aktionskünstler Steve-O erinnern, der die harte synthetische Droge PCP zum Wohle der Menschheit probierte, auf dass sich kein anderer jemals wieder diesen gehirnfickenden Scheiß antue.

Das war´s dann also für mich mit diesem heitern Ausflug an den rechten Rand.
Ich bin jetzt draußen… wie´n Würstchenstand.


6 Kommentare zu “Getestet und scheiße gefunden: Nationale Liedermacher”

  1. Frank

    Tja, wie Sie schon gesagt haben, das Ergebnis war klar … und zu dem wären wohl die meisten gekommen.

    Sie haben ja schon gemerkt, das ich rechtsextremen, islam-extremen und linksextremen gleich kritisch gegenüber stehe

    Ich habe deshalb (schon vor längerer Zeit) ein ähnliches Experiment gemacht und habe mir alle
    “Ton-Scherbe-Scherben” LP/CD reingezogen.
    Mein Ergebnis war:
    Musik, (immerhin) Klasse
    Texte, lächerlich-dumm

  2. ein freund

    Ich find es schon recht frech sich über Figur, Aussehen und Arbeit so übel zu äußern, ohne wie selbst erwähnt wird Annett persöhnlich zu kennen.
    Da weiß man gleich, welcher Geist sich hier mal wieder ein Urteil erlaubt.
    Genau wegen solchen Leuten gehen wir demnächst unter.
    Denkt mal drüber nach …….
    Gruß.

  3. Bernhard

    @Frank: Kennst Du den Hintergrund des Rauchhaus Songs?

    @ein_freund: Zitat “Genau wegen solchen Leuten gehen wir demnächst unter.” Hmmm – Whiskey oder Wodka? Was führt Dich in Deine düstere Stimmung? Die Menschen im zerbombten Aleppo, für die ist Deine düstere Grundhaltung heute Realität, Habe ein bißchen mehr Mitgefühl. Deine Abstiegsängste führen in die falsche Richtung!

  4. Florian K.

    @ Bernhard:

    Den Rauch Haus Song (wenn Du den von Ton Steine Scherben meinst) habe ich schon mal gehört, aber mich bisher nicht mit seinem Hintergrund beschäftigt.
    Habe es aber jetzt auf Wikipedia in dem entsprechenden Artikel nachgelesen.
    Ich sehe aber keinen Zusammenhang zu den von mir im Artikel beschriebenen “nationalen” (lies: Nazi-) Liedermachern.

    Der User der hier unter dem Namen “ein Freund” auftritt ist wohl ein Fan von Annett Müller und wie ich vermute, auch ein Anhänger ihres politischen Lagers.
    Daher auch der kryptische Spruch “Genau wegen solchen Leuten gehen wir unter”.

    Wir sind halt viel zu intolerant den armen und missverstandenen Nazis gegenüber. Deshalb sind wir ja die eigentlich bösen Linksfaschisten.^^

    Das ist eigentlich zu platt und zu durchschaubar um einer Antwort würdig zu sein.
    Ich antworte ihm aber trotzdem mal:

    @ ein freund:

    Mir leuchtet es nicht ein, warum man jemanden persönlich kennen müsste um sich ein Urteil über das Aussehen oder das Werk einer Person erlauben zu können.

    Das Aussehen eines Menschen beurteilt man ja für gewöhnlich nach seinem Anblick und nicht nach nächtelangen und tiefgehenden Gesprächen.
    Das Werk eines Musikers beurteilt man, indem man es sich anhört.
    Von daher kann ich mir an diesen beiden Punkten sehr wohl ein Urteil erlauben.

    Was man mir allerdings vorwerfen könnte ist, dass ich “fat-shaming” betrieben habe, als ich mich über das Äußere von Frau Müller lustiggemacht habe.
    Aber Du willst mir doch hier nicht ernsthaft eine Lektion in “political correctness” erteilen… oder?^^

  5. Bernhard

    @Florian:

    Rauchhaus Song: Ich bezog mich auf den Kommentar von Frank, weil er Ton Steine Scherben zitierte. Er “bezog “sich auf Ton St. Sch.

    Der Song ist definitiv kein “Liedergut” aus der rechtsextremen Ecke. Wie kommst Du denn darauf?

    Wikipedia als Quelle: nur ein Einstieg. Bitte mit Vorsicht genießen.

  6. Florian K.

    Missverständnis… ich hatte überlesen, dass Du “Frank” und nicht “Florian” geschrieben hast.

    Dass Ton Steine Scherben nicht rechts sind ist mir schon bekannt… ich hatte nur den Zusammenhang überlesen.

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