Frankfurter Gemeine Zeitung

Universitas-eine unfreiwillig geheime Veranstaltung als Prolog zum Kulturcampus


Großes war geplant für den vergangenen Freitag im Studierendenhaus: „Universitas“, ein wissenschaftlich-theatralischer Crossover mit mehr als 30 Mitwirkenden, der gleichzeitig ein Beispiel abgeben sollte, so der Ankündigungstext „für die künstlerischen und gesellschaftlichen Möglichkeiten eines Kulturcampus“. EINES Kulturcampus? Nein, DES Kulturcampus, um dessen Realisierung zwischen Universitätsleitung, der städtischen Wohnbaugesellschaft ABG, der Stadtregierung, dem ASTA und verschiedenen Initiativen in Bockenheim seit Jahren gerungen wird. Die Initiativen und der ASTA haben alles daran gesetzt, mittels des Kulturcampus zu verhindern, dass ein weiteres Stadtviertel zur Bürohochburg verkommt, und der schwarz-grünen Stadtregierung und der Universität in zähen Verhandlungen einiges an Zugeständnissen abgerungen. Inzwischen nimmt jeder Politiker das Wort „Kulturcampus!“ freudig erregt in den Mund, wenn er auf Empfängen nach dem nächsten Proseccoglas greift. Wie der letztendlich aussehen wird, scheint allerdings nach dem neusten Strukturplan unklarer denn je (siehe unseren Bericht vom 22.11.: Eine einmalige Chance wird vertan.)

Egal, das Kurzkonzept zu Universitas verkündete wohlgemut: „Alle Beteiligten müssen sich auf die fremde Sprache der jeweils Anderen einlassen. Keiner kann in vertrauten Denkgewohnheiten verharren. Das Projekt zeigt, dass das Miteinander verschiedener Institutionen, Künste und Wissenschaften an einem Ort zu einer neuen Sprache führen kann, ohne die eigene zu verleugnen. Die Veranstaltung am 30.11. ist der Prolog zu größeren Aufführungen in den Jahren 2013 und 2014. Die Aufführungen bilden den Fokus für die kontinuierliche Zusammenarbeit der beteiligten Personen und Einrichtungen. Der Prolog am 30.11. ist auch der Auftakt für eine Kooperation der am Kulturcampus Frankfurt beteiligten Institutionen“. Man durfte also erwarten die künstlerischen Kämpen der Kämpfe um das Studierendenhaus zu sehen, z.B. das Frankfurt LAB, Artychock, Vertreter der Bockenheimer Initiativen usw. Die erste Irritation: sie tauchen unter den Mitwirkenden und Gästen eher spärlich auf. Stattdessen: Das Zentrum für Performance Studien in Bremen, das Schultheater Studio Frankfurt- beides verdiente Institutionen, aber repräsentativ für den kommenden Frankfurter Kulturcampus? Ist mir da was entgangen? Eine weitere kleine Irritation: „Universitas“ heißt auch eine Wahlliste für den Senat der Goethe Universität (und eine Studentenverbindung in Hannover). Hat das eine etwas mit dem anderen zu tun? Natürlich nicht, es zeigt nur, dass ungeschickt ein Allerweltsnahme gewählt wurde, der programmatisch und inhaltlich nach allen Seiten offen sein will. Und es zeigt, dass die Veranstaltung mit keinem Wort vermittelt, was ihr Thema ist, außer dem erwähnten Crossover. Dritte und größte Irritation: ein solches Großkaliber von Veranstaltung während immer noch lodernder Auseinandersetzungen müsste in aller Munde sein- oder zumindest im Internet zu finden sein. Auf der Website des offenen Hauses der Kulturen aber gibt es bis vier Tage vor der Veranstaltung unter “Aktuell” kein Hinweis darauf, kaum Plakate in der Stadt, keine Mailbenachrichtigungen a la : „Es geht los mit dem Kulturcampus!“ Was lässt den Motor stottern?

Dann zeigt sich eine mögliche Erklärung: Theatermacher Walter Ybema, der spiritus rector des Ganzen hat als Sponsor die städtische ABG und deren Geschäftsführer Junker mit ins Boot geholt.

Die böse Fee ABG
Der ASTA und die Bockenheimer Initiativen reagierten auf das Auftauchen Junkers in diesem Zusammenhang so wie Appleanhänger auf eine Video-Grußbotschaft von Bill Gates, oder Dornröschens Hochzeitsgäste auf das Erscheinen der bösen Fee. Nicht zu Unrecht, denn man muss leider sagen: The ABG is one of the real bad guys in Frankfurt- für die muss man wirklich keine „Werbung“ machen. Und Junker versteht sie ofenkundig als solche: Am 20.11 ließ er sich so vernehmen: „Mit der Kultur könnte es bereits Ende November im Studierendenhaus einen Anfang geben: Dann geht Universitas mit Theater, Tänzen und Diskursen dort über die Bühne. Dieses Projekt stimme ihn zuversichtlich, schließlich hätte noch vor einem Jahr kein Mensch auf den Kreis gewettet, der heute dieses Projekt unter der Leitung des Theatermachers Walter Ybema unterstützt – neben dem Asta, das Kulturamt und die ABG.“ Ybema wollte auch auf die böse, aber zum Geben bereiten Fee nicht verzichten. Aus seiner Sicht verständlich, denn die sind auch nicht schlimmer als die Firmen-Fuzzis, die die Kunst sonst sponsorn. Also gabs eine mißmutige partielle Mitarbeit der Kämpfer für den Kulturcampus und vom Rest wahrscheinlich einen unausgesprochenen Boykott: man erwähnt es am besten nicht, wenn man nicht darauf angesprochen wird. An den Plakaten auf dem Unicampus schnitt man unten die AGB als Sponsor ab, damits keinen Ärger mit den Autonomen gibt. So ist das, wenn man vorab arg apodiktisch formuliert: „Keiner kann in vertrauten Denkgewohnheiten verharren“.

Stattgefunden hat Universitas trotzdem-und es wurde kein großer, aber ein ziemlich guter Abend. Leider allerdings unter der sicher von Ybema nicht angestrebten Abwesenheit des Publikums. Das Verhältnis Mitwirkende-Zuschauer dürfte bei 1: 1 gelegen haben. Den letzteren wurde vieles und auch viel kritisches geboten rund um die Themenkerne Stadt und Zwänge durch Technisierung. Der Vortrag von Humangeographin Iris Dzudzek prangerte die „Markenwerdung der Stadt“ an, die von ihr zitierten Phrasen gingen elektronisch verfremdet allmählich ins wohlkalkulierte Chaos über, während Jörg Thums von Red Park und Tim Schuster von Artychok mit Hilfe von Klebeband und Kisten den immer enger werdenden Stadt-Raum symbolisch vermaßen und begrenzten. In den fragmentarischen Minidramen der „Theaterassoziation“ kreuzten sich die vereinzelten Schicksale der Stadtbewohner. Mathematiker Stephan Kloss sprach über die eleganten Lösungen der Mathematik und wie sich mathematische Programme im Finanzbereich quasi verselbstständigen. Hat der Mensch erstmal das Aktienprogramm programmiert, ist er mehr Anhängsel als master of themonster. Die Bremer Performer drehten die Schraube der Mensch-Maschine-Interaktion eine Drehung weiter, indem sie ihre Darsteller auf Publikumszuruf analog zu Computerbefehlen agieren ließen. Ob sich dadurch tatsächlich tiefgründiges über unterschiedliche Usertypen feststellen ließ, wie die Bremer zusammen mit der Bildungsinformatikerin Corinne Büching behaupteten, die über das Thema forscht, sei mal dahin gestellt- virtuos vorgeführt und wunderbar absurd im Ergebnis war es aber auf jeden Fall. Der geplante Auftritt des Schultheaters war nicht zustande gekommen; stattdessen wurde ein arg bräsiger Text aus Politikermund zum Thema verlesen. Zwischendurch fidelte, zupfte und schlug ekstatisch und wohlgelaunt wie immer der unvermeidliche Frank Wolff das Cello und Antonia & Deana Vassileva von Blue Orpheus gaben sich einer Mischung von World Music und Jazz hin. Also: schön war´s. Gezeigt hat sich aber auch, dass man für den Kulturcampus als work in progress eher auf die Beteiligten setzen sollte, als auf die ABG-wenn man nicht unter sich bleiben möchte. Gilt auch für Künstler.


Stadtleben: beschleunigte Zombifizierung

Neulich erzählte mir ein Bekannter mit guten Verbindungen in die Immobilienbranche über Gepflogenheiten von Kunden im neuen Europaviertel. In der Stadt am Main wird schon länger gemunkelt, dass die Neubauten im Fadenkreuz des Ostens sind und in den Sekretariaten mancher Bauträger öfters chinesisch oder russisch als deutsch und englisch gesprochen wird. Für eine “Alpha-City” wie Frankfurt nichts wirklich neues.

Zuweilen wundern sich aber selbst Makler hier vor Ort, wenn der Käufer aus Schanghai weder je in Frankfurt war, noch beabsichtigt, zu Besichtigung und Kauf eines gewünschten Objekts in der neuen Zone für “High Potentials” auf RheinMain Airport zu landen. Bei lächerlichen Beträgen unter einer Million Euro könnten vertragliche Formalitäten schließlich ohne  Reibungsverluste durch spezialisierte Kanzleien getätigt werden. Wie wahr.

Das Finanzbusiness vor Ort wird´s freuen: flexible und liquide Customer, echte High Potentials, die brauchen sie, gerade auch in der Real Estate Finance.

Ob die Städte, ihre zuweilen zögerlichen, gar illiquiden Alteinwohner sie wirklich brauchen, diese Frage huschte jüngst sogar bei der FAZ zwischen ihre Blätter. Unter dem Titel “Stadt der Untoten – Was passiert mit unseren Städten?” fragte sie tatsächlich: “Staatliche Liegenschaften werden meistbietend verhökert, gleichzeitig entsteht eine Luxusanlage nach der anderen. Ist das die Rückkehr der bürgerlichen Wohnkultur – oder die Zombifikation der Stadt?
Natürlich schreibt hier die FAZ, und die Zeitung zwischen Finanz vorne und Feuilleton hinten macht sich hinten ernste Sorgen um das echte Bürgertum. Wenn selbst in Berlin, und über die neusten Wohnhypes in der Hauptstadt handelt der Beitrag, der Quadratmeterpreis für das Luxusambiente schon bei durchschnittlich 8.700 Euro für den Quadratmeter angelangt ist, dann wird es sogar im feinen Haus nahe des Europaviertels manchen mulmig. Denn wir können uns leicht ausrechnen, was auf Frankfurt noch zukommt. In diesem Fall würde für die großzügigere 3-Zimmerwohnung die Million nicht mehr ganz reichen, und mancher Käufer aus Shanghai käme vermutlich persönlich vorbei.

Der Investor könnte dann vielleicht wohlwollend das besichtigen, gar beleben, was die FAZ als bürgerliche Dystopie ausmalt: “Sie zombifizieren die Stadt: Sie lassen das, was sie verdrängten – die Ateliers, die kleinen Kunsträume, das Improvisierte, Provisorische – als wertsteigerndes, belebendes Bild wiederauferstehen. Die neue Stadt baut als Fiktion nach, was sie soeben verdrängte: Der Künstler soll dem Quartier das Aroma urbaner Widerständigkeit geben, Kultur kommt als Untoter im Gewand der Culture zurück, um den Bewohner über die Sterilität hinwegzutäuschen, die mit ihm Einzug hielt.

Vermutlich werden manche in der Frankfurter Künstler-Szene aufpassen müssen, dass sie nicht in diesem dämonischen Spiel zur Figur werden (mit “Culture” als “Sahnecreme um die drögen Tortenböden“). Die Wohnungen werden sie sich nämlich trotzdem nicht leisten können.

Der FAZ-Beitrag zum neuen großstädtischen Ambiente ist hier zu lesen.


Protest gegen Quartiersgarage an Glauburgschule im Nordend

Trotz zahlreicher Bürgerproteste, hält die Stadtverordnetenversammlung an ihrem Vorhaben fest und will weiterhin eine Quartiersgarage an der Glauburgschule im Frankfurter Nordend  bauen. Die geplante und notwendige KiTa soll auf dieser Tiefgarage entstehen. Das Grünflächenamt plant, unsere Bäume innerhalb der nächsten 6 Wochen zu fällen und ca. 45 oberirdische Parkplätze abzubauen.

Das müssen wir verhindern!!!!!!
Keine Tiefgarage unter einer KiTa
Keine Bäume für Parkplätze fällen
Keine Steuerverschwendung
Kommen Sie zur Demonstration am Donnerstag, den 6. Dezember 2012 um 18:00 Uhr Glauburg-/Ecke Lenaustraße

 Bürgerinitiative Contra Quartiersgarage Glauburg

 

Die Demonstration unterstützt:

Gemeinsamer Dringlicher Antrag von
ÖkoLinX-ARL im Römer und der Fraktion Die Linke. Im Römer
gemäß § 17 (3) GOS
Keine Baumfällung für Parkplätze
Keine Quartiersgarage Glauburgschule/ Nordend

Die Feinstaubbelastung um die Friedberger Landstraße ist eine der höchsten in Frankfurt. Laut einer 18 Jahre umfassenden Langzeituntersuchung im Auftrag des nordrheinwestfälischen Umweltministeriums gehen Menschen, »die näher als 50 Meter an einer Hauptverkehrsstraße wohnten, ein um fast 80 Prozent höheres Risiko ein, einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu erliegen. Die allgemeine Sterblichkeit nahm um mehr als 40 Prozent zu.« (Zit. nach: Spiegel online (Wissenschaft), 27.3.2011)
Eine EU-Studie kam schon im Jahr 2005 zu dem Ergebnis, dass in Deutschland jedes Jahr etwa 65.000 Menschen an Feinstäuben, winzigen Staub- und Rußpartikeln sterben und die Lebenserwartung jedes Menschen in Europa im Schnitt um neun Monate sinkt.
»Stärker als bisher angenommen könne eine Begrünung entlang innerstädtischer Straßen die Luftverschmutzung reduzieren. Wissenschaftler am Karlsruher Institut für Technologie haben herausgefunden, dass solche ‘grünen Wände’ die Luftverschmutzung um bis zu 30 Prozent statt um ein bis zwei Prozent, wie bisher vermutet, verringern könnten. Gerade in den Schluchten aus Straßen und Häusern kann die belastete Luft kaum entweichen. Das Forscherteam fand aber heraus, das mit Gras, Efeu oder anderen Pflanzen begrünte Wände die Luft deutlich besser filtern, als bislang angenommen. Pflanzen filtern sowohl Stickstoffoxid (NO2) als auch Feinstaub aus der Luft. Um den Pflanzenanteil in Innenstädten zu erhöhen, schlagen die Wissenschaftler unter anderem eine Art ‘begrünte Plakatwand’ vor.« (Ökotest 11/2012)
Unschätzbar wertvoll ist also das grüne Kronendach der alten, fünfzig- bis hundertjährigen Bäume um die Glauburgschule.
Deshalb wird die zusätzliche gesundheitliche Belastung und der Bau einer Quartiersgarage von den BürgerInnen in dem Quartier um die Glauburgschule nicht akzeptiert. Quartiersgaragen sollen nur für die Menschen im Quartier und nicht gegen sie gebaut werden.

DIE LINKE. im Römer / ÖkoLinX-ARL im Römer

Jutta Ditfurth


Erneut Mieterhöhungen in Bockenheim: offener Brief an den Römer

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Feldmann,
Sehr geehrte Mitglieder des Magistrats,
Sehr geehrte Stadtverordnete!

Gegenwärtig erhalten zahlreiche Mieter der Wohnungsbaugesellschaften ABG Holding und GWH in Bockenheim erneut Ankündigungen von Mieterhöhungen ab dem 1.2.2013. Diese nehmen Bezug auf die Lagenzuschläge des Mietspiegels 2010/2012. Diese Mieterhöhungen sind die zweiten Erhöhungen auf Grund der Lagenzuschläge. Die letzten Mieterhöhungen haben erst Ende des Jahres 2011 stattgefunden.
Die betroffenen Mieter sehen sich existenziell bedroht. Bereits die erste Anwendung der Lagenzuschläge hat viele Mieter an den Rand ihrer finanziellen Möglichkeiten gebracht. Bei vielen Menschen ist die Angst entstanden, den Stadtteil Bockenheim verlassen zu müssen.
Die Mieterhöhungen werden gerade in den Wohngebieten unseres Stadtteils ausgesprochen, deren Mietwohnungen aus früheren Sozialwohnungen bestehen und deren Anwohner ohnedies eingeschränkte finanzielle Möglichkeiten haben.

Warum lässt die Stadt Frankfurt das zu?
Die Lagenzuschläge sind auch vom Magistrat selbst als mangelhaft erkannt worden und sollen laut Aussage des Magistrats bei der Neuerstellung des Mietspiegels 2014 grundlegend überarbeitet werden.
Die Koalitionsparteien haben im Mai 2012 festgehalten:
Es besteht weitgehend Einigkeit darüber, dass die im Mietspiegel 2010 vorgenommene Differenzierung der Wohnlagen in einigen Bereichen zu grobmaschig ausgefallen ist, und daher alle Anstrengungen unternommen werden müssen, eine differenziertere Bewertung zu erreichen.“
Warum werden dann auch durch die stadteigene Wohnungsbaugesellschaft ABG Holding sowie andere Wohnungsbaugesellschaften wie die GWH weiter Mieterhöhungen mit dem Hinweis auf die Lagenzuschläge verlangt?

Wir halten es für konsequent, dass die Stadtregierung, nachdem sie die Fehler an dem Mietspiegel eingestanden hat, jetzt dafür Sorge trägt, dass ihre eigene Wohnungsbaugesellschaft nicht weiter auf Grund der „grobmaschigen“ Lagenzuschläge die Mieten erhöht.
Diese soziale Verantwortung sollte die Stadtregierung jetzt unbedingt wahrnehmen.
Die ABG Holding könnte hierbei auch anderen Wohnungsbaugesellschaften vorangehen, statt den Wohnungsmarkt mit diesen fehlgeleiteten Mieterhöhungen, die durch keinerlei Leistungen seitens der Vermieter gedeckt sind, anzuheizen und die Verdrängung von einkommensschwachen Mietern faktisch zu betreiben.
Es geht hier nicht um Kleinigkeiten und Haarspaltereien, sondern um das Recht von vielen Menschen mit geringem Einkommen, im vertrauten Umfeld bleiben zu können. Es geht um unsere intakte Stadtteilstruktur, die in ihrer gemischten sozialen Zusammensetzung und nachbarschaftlichen Ausprägung unbedingt erhalten werden soll.

Setzen Sie sich dafür ein, dass die Vermieter, angeführt von der ABG Holding, auf die Anwendung der in Prüfung befindlichen Lagenzuschläge verzichten!
Seien Sie konsequent und ziehen die richtigen Schlüsse aus den Einsichten über die Lagenzuschläge und tragen Sie zum Erhalt unserer Stadtteile bei.
Für Fragen oder auch Ortstermine, bei denen Sie sich ein Bild der Situation machen können, stehen wir gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen,
Anette Mönich

Initiative Zukunft Bockenheim


Bethmannpark: Hundertjährige Buche “prophylaktisch” gefällt

Baumphobie des Frankfurter Grünflächenamtes Im Frankfurter Bethmannpark liegen große Stammstücke herum: Eine hundertjährige Buche wurde am 30. November abgesägt. „Die Erde ist mit einem Pilz befallen“ antwortete  – als erste Version der Geschehnisse - der für den Bethmannpark zuständige Gärtner einem Nachbarn, der die Gründe für das Abholzen wissen will. „Unverschämte Ausrede! Es gibt nämlich keine [...]

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