Frankfurter Gemeine Zeitung

Über „Ehrenmorde“

Auf das Thema „Ehrenmorde“ brachte mich einer meiner treuesten Leser (Frank), dem ich an dieser Stelle einmal für seine freundliche Anregung danken muss. Ich wünsche ihm viel Spaß und ein wohliges Sich-Ärgern über diesen Artikel.

Und wirklich: Das Thema des sogenannten „Ehrenmordes“ ist ein interessantes, wenn auch weniger aufgrund seiner tatsächlichen gesellschaftlichen Relevanz, als aufgrund seiner Bedeutung im populären Diskurs.

Das öffentliche Interesse an dieser Art von Gewalttaten ist groß und medial werden diese oft im Zusammenhang mit dem Verhältnis zum Islam diskutiert.
Doch man sollte sich hierzu einmal mehrere kritische Fragen stellen: Stehen Ehrenmorde überhaupt im Zusammenhang mit dem Islam und wenn ja in welchem? Welche gesellschaftliche Relevanz haben Ehrenmorde? Und als wichtigste Frage: Macht die Kategorie „Ehrenmord“ überhaupt irgendeinen kriminalistischen und wissenschaftlichen Sinn oder handelt es sich vielmehr um ein reines Schlagwort?

1. Stehen Ehrenmorde überhaupt im Zusammenhang mit dem Islam und wenn ja in welchem?

Wenn man diese Frage auf der Straße stellen würde, so würde voraussichtlich die Mehrzahl einen Zusammenhang bejahen.
Denn zumindest in manchen der Fälle, die medial für starkes Aufsehen gesorgt haben, handelte es sich bei dem oder den Tätern um Muslime. Trotzdem blieb meist die Frage offen, ob der Islam tatsächlich in irgendeiner Form Motiv für die Tat gewesen ist.

Vorstellbar wäre es durchaus auch, dass ein Täter, der vor seiner Tat niemals besonders religiös war, diese Tat im Nachhinein zu einer religiösen Handlung verklärt, um diese vor sich selbst und seinem Umfeld zu rechtfertigen.
„Ich habe es für Gott und Ehre getan“ klingt nun mal einfach besser als „ich habe es getan, weil ich eifersüchtig und auf Drogen war“.
Insofern ist in allen Fällen die Frage zu stellen, ob ein religiöser Zusammenhang bei einer Beziehungstat nicht erst im Nachhinein von den Tätern selbst oder einer Medienlandschaft hergestellt wird, für die sich Themen über religiöse Konflikte nun einmal besser verkaufen als ein „simples“ Eifersuchtsdrama.

Meines Erachtens wird diesem Gedankengang in der öffentlichen Diskussion insgesamt zu wenig nachgegangen.

Stattdessen wird gerne auf eine tatsächliche oder vermeintliche statistische Häufung von Ehrenmorddelikten unter Muslimen hingewiesen.
Allerdings könnte man vor diesem Hintergrund auch getrost annehmen, der Islam sorge dafür, dass die Sonne scheint. Denn schließlich weisen die muslimischen Länder insgesamt wohl höhere Durchschnittstemperaturen auf, als die christlich geprägten Länder. Dies würde eine ganz neue Perspektive auf den Klimawandel im Zusammenhang mit dem Wachstum des Islam eröffnen und Broder hätte mit seinem „Malmot“ (Bonmot würde ich es wohl kaum nennen) von der „demographischen Waffe“ auf ungeahnte Weise Recht gehabt.
Aber Spaß beiseite:
Eine statistische Häufung kann allenfalls Indiz, niemals aber Beweis für einen Kausalzusammenhang sein.

Von Seiten politischer Islamgegner, die ihre Ressentiments gerne unter dem Label demokratischer Kritik laufen lassen, wird jedoch alleine diese statistische Häufung schon als Beweis für einen Kausalzusammenhang zwischen Islam und Ehrenmord betrachtet.
Dies hingegen wird von wissenschaftlicher Seite deutlich anders gesehen.
Eine detaillierte Studie zu dem Thema von Dietrich Oberwittler und Julia Kasselt für das Bundeskriminalamt betonte vielmehr, dass es sich nicht ausschließlich oder ursächlich um ein islamisches Phänomen handele.
Sie macht vielmehr einen uralten sozialpsychologischen Mechanismus für die Verknüpfung von Islam und Ehrenmord in der öffentlichen Diskussion verantwortlich:
„Die Kriminalität der „Anderen“ wird stets als bemerkenswerter und bedrohlicher wahrgenommen als die Kriminalität der eigenen Gruppe, und er wird kausal mit der kulturellen Andersartigkeit der Fremdgruppe erklärt. So wird beispielsweise die Partnertötung in der türkischen Familie als Resultat der kulturellen Rückständigkeit und Gewaltaffinität ihres kulturellen und religiösen Hintergrundes interpretiert, während für die Partnertötung in der deutschen Familie nicht gleichermaßen
der kulturelle und religiöse Hintergrund der deutschen Mehrheitsgesellschaft
verantwortlich gemacht wird (vgl. Thapar-Björket 2011).“

Tatsächlich sind Ehrenmorde doch wohl eher auf archaische Strukturen und Überzeugungen zurückzuführen, als auf eine bestimmte Religion. Das indische Kastenwesen zum Beispiel bietet ebenfalls genug Grundlage für Gewalttätigkeiten.
Und wer sich in Deutschland als Mitbürger mit Migrationshintergrund an die jüngere Schwester eines Anführers der „Hammerskin Nation“ heranmacht, muss wohl auch um sein Leben fürchten.

Nun könnte man sich natürlich trotzdem die Frage stellen, ob der Islam nicht derartige Strukturen unterstützt.
Doch wer hier nicht alleine mit der reinen statistischen Häufung argumentiert, wird es schwer haben, hierfür überhaupt einen Beweis anzutreten.

Für mich offenbart sich hier eher eine einseitige Betrachtungsweise des Islam in unseren Medien, die ihr Interesse und ihre Berichterstattung gerne auf die denkbar archaischsten Auslegungen des Islam fokussiert und dabei vergisst, dass gewisse archaische Vorstellungen in Bezug auf Partnerschaft und Frauenrechte sich im Alten Testament finden, welches Grundlage aller drei abrahamitischen Buchreligionen ist.

Für Interessierte sei hier einmal anekdotenhaft erwähnt, dass die Geschichte mit dem blutigen Bettlaken, welches einen Beweis für die Jungfräulichkeit der Braut gelten soll und gerne in Diskussionen als Sinnbild für die Rückständigkeit des Islam verwendet wird, sich bereits bei 5. Mose Deuteronomium 22, 16-17 findet:
„Der Vater erklärt dazu: „Ich habe meine Tochter diesem Mann zur Frau gegeben. Jetzt will er sie loswerden und verleumdet sie mit der Behauptung, sie sei nicht unberührt gewesen. Aber die Spuren auf diesem Tuch beweisen das Gegenteil“. Dabei breiten die Eltern den Umhang ihrer Tochter aus, auf dem das Paar die Hochzeitsnacht verbracht hat.“
Solche Praktiken einseitig dem Islam vorzuhalten ist also schlicht sachlich falsch.

Ähnlich verhält es sich mit dem Thema der weiblichen Genitalverstümmelung, welche von populären Islamhassern, wie Karl-Michael Merkle (a.k.a. Michael Mannheimer), dem Islam zugeschrieben wird.
Auch hier wird dem Islam ein negatives Phänomen, welches in arabischen und afrikanischen Ländern mit überwiegend muslimischer Bevölkerung besteht, in die Schuhe geschoben, ohne dass ein Kausalzusammenhang klar wäre und sogar obwohl vieles gegen einen solchen Kausalzusammenhang spricht.
Denn schließlich sprechen sich islamische Rechtsgelehrte in überwältigender Mehrheit sowohl gegen die weibliche Genitalverstümmelung, als auch gegen den Ehrenmord aus.

2. Welche gesellschaftliche Relevanz haben Ehrenmorde?

Rein zahlenmäßig erscheint die gesellschaftliche Bedeutung von Ehrenmorden gering. Die Seite ehrenmord.de zählt für das Jahr 2011 32 Fälle auf.
Auf diese Seite wird allerdings später noch einzugehen sein, denn ich bin der Auffassung, dass hier aus politischen Interessen heraus Fälle aufgezählt werden, die den auf der Seite selbst formulierten Voraussetzungen eines Ehrenmordes widersprechen.

Die bereits erwähnte BKA-Studie hingegen spricht von etwa 12 Fällen im Jahr, davon aber nur drei Ehrenmorde im engeren Sinne.

Zum Vergleich: Laut internationaler Kriminalitätsstatistik 2011 wurden der Polizei im Jahre 2011 bundesweit 2174 Mordfälle bekannt.

Ehrenmorde sind also ein sehr kleines Feld kriminellen Geschehens, welches zudem nicht klar umgrenzt und definiert ist.

Dies heißt natürlich nicht, dass das Phänomen ignoriert werden kann. Doch es das Ausmaß des Bedrohungsgefühls gegenüber dem Problem erscheint rational kaum nachvollziehbar, zumal Angehörige der Mehrheitsbevölkerung innerhalb der ohnehin schon geringen Zahl der Delikte nur einen kleinen Teil der Opfer ausmachen.

Jedenfalls können und sollten Ehrenmorde nicht als Argument für repressive politische Maßnahmen gegen ethnische oder religiöse Gruppen dienen.

3. Macht die Kategorie „Ehrenmord“ überhaupt Sinn?

Im bisherigen Text habe ich den Begriff Ehrenmord ohne Anführungszeichen verwendet, da ich mich mit meiner vorherigen Argumentation noch innerhalb des durch diesen Begriff gesetzten Rahmens bewegt habe.
Doch bereits der Begriff selbst ist nicht unumstritten.

Oft wird an der Bezeichnung „Ehrenmord“ kritisiert, dass sie den Mord mit dem positiven Begriff der Ehre verknüpft, wodurch die verächtliche Tat verharmlost werde.
Ich halte diese Kritik für schlicht zu kurz gedacht und frage mich überdies, ob es sich bei dem Begriff der Ehre überhaupt um einen positiv konnotierten Begriff handelt. In meinen Augen ist er das nicht, da Ehre kulturübergreifend als Vorwand für Gewalt und Dominanzverhalten diente und dient.
Unter dem Ehrbegriff läuft und lief vieles: Der Kadavergehorsam der Nazis, das menschenverachtende Auftreten der Samurai im feudalen Japan gegenüber der Zivilbevölkerung, bis hin zu den Territorialkämpfen heutiger Rockerclubs.
In meinen Augen stellt die Benutzung des Begriffes „Ehrenmord“ deshalb keine Verharmlosung des Mordes dar.
Trotzdem halte ich den Begriff für nicht besonders gut gewählt.

Meist wird der Ehrenmord nämlich dadurch gegenüber dem „normalen“ Mord aus Eifersucht abgegrenzt, dass man einen religiösen oder kulturellen Hintergrund annimmt, der in dieser Definition stets fremdländisch sein muss.
Wenn der bereits erwähnte deutsche Skinheadanführer einen Migranten totschlägt, der mit seiner Schwester geflirtet hat, spricht man gewöhnlich nicht von einem „Ehrenmord“, selbst wenn der Täter in Übereinstimmung mit seinem Ehrgefühl handelt und bei seiner Tat eventuell sogar Rückhalt aus seinem kulturellen und sozialen Umfeld erhält.
Im herrschenden Sprachgebrauch dient der Begriff also tatsächlich der Abgrenzung gegenüber Migranten und deren vermeintlich archaischen Lebensweisen.
Natürlich ist es für die kriminologische Forschung unabdingbar, dass man Fälle in bestimmte Fallgruppen unterteilt, doch es macht schon nachdenklich, warum hier eine ethnisch-kulturelle Kategorie gewählt wurde und nicht andere Tatmerkmale vorrangig zur Bildung von Fallgruppen herangezogen wurden.
Bei der Kategorie „Ehrenmord“ besteht nämlich in besonderem Maße die Gefahr, dass sie in gefährlicher Weise verallgemeinert wird und dann jeder von einem Migranten begangene Mord dieser Kategorie zugeordnet wird.

Ein Beispiel für dieses Phänomen bietet die Seite ehrenmord.de:
Wie bereits erwähnt, listet diese Seite zahlreiche Fälle als „Ehrenmorde“ auf, die den auf der Seite selbst angegebenen Kriterien für einen Ehrenmord nicht genügen.
Ein aufgelistetes Kriterium zur Unterscheidung von einer Beziehungstat, die familiäre Beteiligung. Auf ehrenmord.de heißt es: „Im Westen werden Morde an Frauen fast ausschließlich von ihren Ehemännern oder Exmännern verübt. Es gibt keine Morde von Vätern, Onkeln oder Cousins. Die Bedrohung ist also eine ganz andere, ebenso die Möglichkeit, sich in Sicherheit zu bringen.“
Bei den 32 für 2011 aufgelisteten Fällen angeblicher „Ehrenmorde“ handelt es sich in 25 Fällen beim Täter allerdings um den Mann, Freund, Ex-Mann oder Ex-Freund. Hinweise auf eine weitere familiäre Beteiligung fehlen meist.
In zwei der verbleibenden sieben Fälle handelt es sich außerdem nicht um vollzogene Mordtaten, sondern um versuchten Mord bzw. eine schwere Körperverletzung.

So erweckt die Seite ehrenmord.de auf mich den Anschein, die Bedeutung des Themas durch eine bewusste Erhöhung der Fallzahlen zu aggravieren.
Dies aber halte ich für höchst bedenklich, da sogenannte „Islamkritiker“ den „Ehrenmord“ als Kampfbegriff verwenden, im Rahmen ihrer Agenda in Deutschland ein aufgeheiztes repressives Klima gegenüber Muslimen zu schaffen.


Altes Frankfurter Sigmund-Freud Institut in der Myliusstrasse besetzt

Eine Reminiszenz an Mitscherlichs „Die Unwirtlichkeit unserer Städte. Anstiftung zum Unfrieden“

Am 16.02.2013 haben Aktivist_innen ein leerstehendes Gebaude in der Myliusstraße besetzt:


In dem Haus befand sich bis 2010 das Sigmund-Freud-Institut, das auf Grund einer Renovierung umziehen musste. Das Institut wurde 1960 maßgeblich von Alexander Mitscherlich gegründet, 1964 eröffnete es in der Myliusstrasse 20. Wie der Frankfurter Rundschau vom 15. Februar 2013 zu entnehmen war, soll im Juni endlich mit dem Umbau des Gebäudes begonnen werden. Ein prächtiger Glasbau wird neben dem seit 2012 denkmalgeschützten Gebäude errichtet werden.
Die Freudsche Psychoanalyse ist, genauso wie die Kritische Theorie, in der gesellschaftlichen Irrelevanz verschwunden und dient der Universität Frankfurt lediglich als schickes Aushängeschild“, erläutert Aktivistin Margarete Rothschild. „An diese Tradition anknüpfend soll das Institut zwischengenutzt werden.“ In den nächsten Tagen werden hierzu mehre Veranstaltungen stattfinden. Fokus wird auf die Psychoanalyse und ihre gesellschaftskritische Relevanz gelegt werden. Ergänzend ist eine Kritik der psychiatrischen Praxis zu leisten.
Es scheint normal zu sein sich gegen nichts zu wehren, selbst wenn es die eigenen Umstände betrifft. Höchstens kommt es zu einer kurzen Empörung“, merkt Aktivist Moshe Anhan an und erklart weiter: „Nach dem gestern das Ende des IVI ein Schritt näher gerückt ist, haben wir beschlossen nicht noch weiter untätig in unseren Wohnungen zu sitzen.“
Gestern erwirkte die Frankonofurt AG beim Landgericht den Räumungstitel gegen das IVI. Abends kam es bereits zu zwei Besetzungen, die aber innerhalb kürzester Zeit wieder geräumt wurden. Zeitgleich wurde mit einem großen Rave der Umzug des Bockenheimer Campus und die Bedrohung des IVI thematisiert. Gut 400 Menschen zogen bei lauter Musik durch die Frankfurter Innenstadt und wiesen auf ihre Anliegen hin.
In den letzten zwei Jahren gab es in Frankfurt viele Versuche Häuser zu besetzten und sich urbanen Raum anzueignen. Wir sind diesem Beispiel gefolgt, “ schließt Moshe Anhan. „Wir rufen dazu auf dies auch zu tun! Denn all diese Bemühungen müssen zum Erfolg führen. Auch vermeintliche Misserfolge der Vergangenheit sind Mosaiksteine hin zu einem anderen, selbstbestimmten Stadtbild.“

 

Den Besetzer_innen wurde inzwischen erlaubt, vorläufig bis Samstag, den 23. Februar im Haus zu bleiben.

 

Für die Woche wird ein Programm offeriert, mit dem die Besetzer in der Stadt mehr Öffentlichkeit und Solidarität erreichen möchten:

Wenn ihr Ideen zu weiteren Workshops, Vorträgen etc. habt: Meldet euch! aktion152@gmx.de

Sonntag, 17.02., 13.00 Uhr
Vernunft und Naturbeherrschung (oLiLi)

Sonntag, 17.02., 14.30 Uhr
Großplenum der Besetzer_innen

[Sonntag, 17.02., ab 14.30 Uhr Police Academy-Marathon (im IvI, Kettenhofweg 130, http://ivi.copyriot.com)]

Sonntag, 17.02., 16.00 Uhr
Schaffen wir ein, zwei, viele AK Kritische Psychologie (AK kritische Psychologie Frankfurt a.M.)

Sonntag, 17.02., 18.00 Uhr
Politische Psychologie: Einführung zu Peter Brückner (Markus Brunner)

Sonntag, 17.02., etwa 20.00 Uhr
Essen im Café ExZess, Leipziger Strasse 91

Montag, 18.02., 14.00 Uhr
Einführung in die Kritische Psychologie (AK kritische Psychologie Frankfurt a.M.)

Montag, 18.02., 16.00 Uhr
Psychoanalyse als Methode: Instrumente einer kritischen Perspektive (Erica Augello)

Montag, 18.02., 21.00 Uhr
Containern: Tipps und Tricks (bestenfalls Fahrräder mitbringen) fitforaction@posteo.de

Dienstag, 19.02., 14.00 Uhr
Die Multitude und ihr Bewusstsein (Buchpräsentation) (AK kritische Psychologie Frankfurt a.M.)

Dienstag, 19.02., 16.00 Uhr
Zum Kritikbegriff bei Marx und Adorno (Robin Mohan)

Dienstag, 19.02., 18.00 Uhr
Train the action: Handlungsfähigkeit in Stressituationen mit der Bezugsgruppe, bei der Sitzblockade, vor der Polizeikette
fitforaction@posteo.de

Dienstag, 19.02., 20.00 Uhr
Antirassistischer und antisexistischer Lesekreis

Mittwoch, 20.02., 16.00-20.00 Uhr
Diskussionsgruppe zu aktueller Psychiatrie als Erlebnisgastronomie

Donnerstag, 21.02., 14.00 Uhr
Workshop: Einführung in psychoanalytische Sozialpsychologie (AK kritische Psychologie Frankfurt a.M.)

Donnerstag, 21.02., 16.00 Uhr
Herrschaftsnarrativ der Uni am Beispiel des Umzugs (TuCa – TurmCafé [im Exil])

Freitag, 22.02., 16.00 Uhr
Erziehung im Kapitalismus (Markus Balzereit)

Für die nächsten Tage in Planung sind folgende Veranstaltungen:

Geschichte des Sigmund-Freud-Instituts
Geschichte der Psychoanalyse
Psychoanalyse vor, während und nach dem Nationalsozialismus
Mitscherlich revisited: Die Unwirtlichkeit unserer Stadt
Kulturindustrie
Antisemitismus und Rassismus in der NS-Schülerzeitschrift „Hilf mit!“
Neuer Opferdiskurs und Neonationalismus
Adornos Sprachtheorie

Aktionsbündnis 15. 2.

 

 

 


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