Frankfurter Gemeine Zeitung

Zwei Jahre nach Fukushima: Mahnwache in Frankfurt

Zwei Jahre nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima, deren Folgen in ihrem ganzen Ausmaß immer noch nicht absehbar sind, finden in Japan und weltweit vom 9. – 11.März 2013. Mahnwachen und Protestaktionen statt. In Deutschland wird es mindestens 99 Mahnwachen geben.

Attac-Frankfurt ruft, zusammen mit Greepeace-Frankfurt, auf zu einer Mahnwache am Montag, den 11.3. um 18 Uhr vor der Katharinenkirche in Frankfurt am Main (Hauptwache).

Die Dekanin Dr. Ursula Schön vom evangelischen Dekanat Frankfurt wird an die Opfer der Atom Katastrophe erinnern.
Kazuma Sawada spricht für eine Gruppe von Japaner-Innen in Deutschland, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Informationen über die Fukushima-Katastrophe zu verbreiten.
Frau Dr. Siedentopf, Ärztin in der IPPNW, berichtet über Tschernobyl und Fukushima.
Jo Reinhartz von Greenpeace Frankfurt zeigt auf, wie die Energiewende und der Atomausstieg von den 4 Strommonopolen und unserer Regierung gebremst wird und wie Alternativen aussehen.

 

Bereits am Samstag, den 9.3.2013 wird an vier zentralen Standorten demonstriert und protestiert. Geplant sind:

· Eine Aktions- und Menschenkette um das AKW Grohnde, unter anderem mitten durch die Städte Hannover, Hildesheim, Göttingen, Detmold und Minden.

· Eine große Demo für alle AtomkraftgegnerInnen aus Süddeutschland in Günzburg beim bayerischen AKW Gundremmingen, wo die beiden einzigen verbliebenen Siedewasserreaktoren stehen

· Eine Demo an der Urananreicherungsanlage in Gronau (NRW), die trotz angeblichem „Atomausstieg“ munter ausgebaut wird.

· Eine Demo zum AKW Neckarwestheim

ausgestrahlt.de

Attac-Frankfurt


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