Frankfurter Gemeine Zeitung

Große Nasen – Hauck & Bauer in Frankfurt

 Sie sind jung, sie sind sexy, auch charmant, die Herzen fliegen ihnen zu. Die Rede ist von den 1978 im fränkischen Alzenau geborenen Elias Hauck und Dominik Bauer. Seit 2002 arbeiten die Jugendschulkollegen, sie haben sich im Altgriechisch-Kurs kennengelernt, zusammen. Hauck malt seine seltsam aussehenden Menschen, Bauer schreibt die Minidramen dazu. Und seit nun zehn Jahren veröffentlichen sie in unserer kleinen Schwesterzeitung, der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, auf der ersten Seite der Rubrik „Gesellschaft“, die jetzt seit Februar 2013 „Leben“ heißt (hat die FAS vielleicht von der taz gekauft, der Titel, „Leben“ bei der taz heißt jetzt „Kultur“, so geht es munter hin und her) auf der rechten Zeitungsseite von oben nach unten in drei- oder vier Bildern ihre tragikomischen Einblicke in den Alltag von Trinkern, Freunden und Ehepaaren, beispielsweise. Jetzt ist im Münchener Kunstmann Verlag ein Auswahlband mit den besten Kostproben aus dieser Zeit erschienen. Na gut, Bad Vilbel fehlt, zumindest habe ich es nicht entdeckt.

Vorstellen werden die beiden ihr Buch in Ton und Bild am 24. Oktober um 20.00 Uhr in der Kommunalen Galerie im Leinwandhaus, Weckmarkt 17. Sichern Sie sich frühzeitig Ihren Platz unter 0 69/21 23 88 47 oder klaus.klemp@stadt-frankfurt.de . Denn die Hauck&Bauermania bricht sicherlich aus, wir kennen das noch von den Beatles. Hier zwei ihrer Meisterwerke.

© Antje Kunstmann Verlag

 

Hauck & Bauer, Man tut, was man kann: Nix, München 2013, Verlag Antje Kunstmann, 152 Seiten, geb. 14,95 €

 


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