Frankfurter Gemeine Zeitung

Türkei: hunderte Bergleute sterben bei Grubenunglück kein Arbeitsunfall, ein Massaker!

von DIDF-Jugend

DIDF-Flyer

Über 200 Bergarbeiter wurden umgebracht, 80 sind verletzt und Hunderte sind noch unter der Erde eingeschlossen!

Bei einer Explosion in 400 Meter Tiefe in einer Kohlegrube in Soma (nahe der Provinz Manisa) in der Türkei kamen, nach ersten Verlautbarungen, über 200 Kumpel ums Leben. Es wird befürchtet, dass sich die Zahl der Toten noch dramatisch erhöhen könnte. Es wurde berichtet, dass bis jetzt 560 Arbeiter, sowohl tot, als auch lebendig, aus der Grube geborgen werden konnten.

Doch noch immer gibt es keine gesicherten Zahlen darüber, wie viele Kumpel sich noch unter den Trümmern befinden. Laut einer Erklärung befanden sich, zum Zeitpunkt der Explosion, 780 Bergleute in dem Werk. Das würde bedeuten, dass noch 220 Arbeiter unter der Erde eingeschlossen sind und auf Rettung warten! Da die Leichenschauhäuser der örtlichen Krankhäuser bereits überfüllt sind, wurden die toten Körper der Arbeiter in die Kühlräume von Schlachthäusern verfrachtet…

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