Frankfurter Gemeine Zeitung

Europas Dichter und der erste Weltkrieg

Sonntag, 05. Oktober 2014, 11.00 Uhr, im Club Voltaire, Kneipe

Lesung von Gedichten europäischer Autoren, in denen die unterschiedlichen Positionen im Verlauf des Krieges und in verschiedenen Nationen und ihre poetischen Stile vom Expressionismus bis Dada deutlich werden.

Es lesen Christine Dreyer, Doris Fisch, Marie Heller, Ulrich Meckler und alle Anwesenden, die ausgesuchte Gedichte mitgebracht haben.

Textauswahl und Moderation: Margret Hamm und Ulrich Meckler.

Veranstalter:KunstGesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Club Votaire

Eintritt frei – Spenden erwünscht!

verein club voltaire e.V.
kleine hochstraße 5
60313 frankfurt am main
069 – 292408
069 – 284579
www.club-voltaire.de


RESONANZ * PARADE DER KULTUREN

SAMSTAG 4. OKTOBER, 17 UHR BOCKENHEIMER WARTE

Solirave für Blockupy, mit Ziel Friedenswerft an der Neuen EZB, Mainufer Ostend.
Wir sind hier, Wir sind laut, weil man Uns den Raum für freies Schaffen klaut.

Campus für alle, die Jubeljahre sind Vorbei

Das Studierendenhaus in seiner Bedeutung als Ort gelebter Demokratie. Was würde bleiben wenn Frankfurt die wichtigste Erfahrungsstätte interdisziplinärer Prozesse, wo alternative Tutorien, Symposien, internationale Politgruppen, Künstler, Wissenschaftler, Studenten, Jung und Alt zusammen treffen, sich austauschen und gemeinsam über ihre Sicht der Welt reflektieren, verlieren täte?

Aufwachen, mit gestalten und die einzigartige Chance auf einen freien Campus verwirklichen. Vielfältige Disziplinen in neunen Positionen definieren und ihre Grenzen auflösen, auf dem Weg zu einem Denken das Zukunft schafft.

Der Kulturcampus als ein Ort der synergetisch für das gemeinsame Zusammenleben im urbanen Raum steht, in welchem basisdemokratisches Wirken über die Grenzen des Systems erfahrbar wird!

Eine Tanzparade für mehr kulturellen Freiraum in Frankfurt, für den Erhalt des Kulturcampus der freien Kunst, Musik, Wissenschaft und interkulturellen Prozesse, als offener Ort um DICH zu entfalten.

Im Anschluss erwarten euch spektakuläre bis verwegene Pfade der elektronischen Tanzkultur.

Wo intention und extention
einander abwechseln, in Texten, Bildern,
Performationen, Holzkisten, Plätze von Freude und Aufregung einander verwechseln.

Im Senckenberg Museum, der Kunstpädagogenfabrik, dem Philosophengarten, bei Dante und veganem Asspick

Im Resonanzraum der kulturellen Disziplinen
bei Innovationen in fraktalen Verstrickungen
vielfältiger Clique, weniger mehr als dem Licht
entgegen, sich entfesselnt von Fallstricken.

Von verdrahtet bis
vernaht,
für vieles zu haben, bis
zart
nehmen wir die Stellung ein
die Emanzipatorisch in sich
selbst zur Frage des Selbst
nicht in Stellungs, oder
Glaubenskrieg verharrt.

Auf dem Campus steht, dreht, hängt der Betrachter an Achtern zwischen Reptilien die Poetryslam rezitieren, miteinander reagieren.

Wissenschaft im Trialog der Kultur, DaNCEN, hören, sehen fühlen schmecken,
im Grünen Garten bei den Stadtindianern am abchecken.

Zwischen Reflektionen, an vielen Ecken, im Flow, die Spur der Dialektik entdecken.
Im entstehen sich selbst erkennen in Kontakt mit der Kunst das Selbst im Spiegel sehen.

Für ein mehr an reflektierter Kultur im Miteinander der Menschen.

 


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