Frankfurter Gemeine Zeitung

Europas Normalisierung

Die verehrte Charlotte Wiedemann, die selbst viel mehr als die deutsche Provinz und ihre Enklaven kennt, hat einen lesenswerten Artikel über den Niedergang des Abendlandes geschrieben.

Sie markiert allerdings einen Niedergang der europäischen Relevanz, sprich: vieles was global gegenwärtig geschieht, hat uns nicht mehr als Zentrum, sondern seinen Eigensinn und andere Ziele.

Vor allen Dingen scheinen die gewöhlich propagierten Wertmaßstäbe, mit denen wir geschäftlich wie militärisch intervenieren, bis in die Grundfesten irritiert. Ein Zitat aus dem Beitrag verdeutlicht es:
“Faktisch aber werden die Attribute “westlich” und “antiwestlich” immer funktionsloser. Beispiel Säkularität: Darin einen Ausweis demokratischer Gesinnung zu sehen, war schon früher dubios. Die Regierung al-Sisi geht in Ägypten mit einer Härte gegen Homosexuelle vor, die es während der Herrschaft der Muslimbrüder nicht gab.

Das Geheuchel “des Westens” rund um immer obskurere Werte ihrer eigenen Regime verschärft diese Situation weiter.

Der Auftritt rechter Nationalismen quer durch Europa hat gewiß auch mit diesem Gefühl des Verlusts zu tun.
Tja: und selbst Islamisten kümmern sich nicht mehr so viel um uns…

http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=tz&dig=2014%2F12%2F31%2Fa0101&cHash=f9b6e1a46cbb39b4b7ba25cb4ec7d7a5


Aufmarsch gegen Immigranten: Bayerische Stützungsmaßnahmen

Der deutsche Süden ist sich sicher: aus ihm kommen nur Qualitätsprodukte. München bildet quasi den Zeropoint entsprechender Initiativen. Dort liebt man nicht nur den schrecklichen Pinot Grigio, sondern auch News aus der Schickeria um Uli Honess und Parolen wie “wer betrügt, der fliegt”.

Ihre ganze geistige und praktische Gewalt lieferten uns zum Jahresende noch einmal die an der Isar hausenden Experten. Vermeintliche Innovationen: Zum einen präsentierten uns administrative Experten aus der CSU-Zentrale nach der “Deutsch-Pflicht” den mutigen Beschluß, “strengere Regeln für Asylbewerber” einzuführen. Klar, es wundert kaum, dass das reiche Bayern auf diese Weise an ihren Flüchtlingsunterkünften sparen möchte, die Kriegsvertriebenen heute etwa das Niveau der ausgebombten Städte nach dem 2. Weltkrieg bieten. Es grüßt die Staatkanzlei nach Dresden.

Wo sind die Rechenkünstler?

Wo sind die abendländichen Rechenkünstler?

Zum anderen haben wir einen bekannten Experten, der staatlich bestallt einem Leuchtturm deutscher Wirtschaftexpertise vorsteht, dem Ifo-Institut, mit Hauptsitz in München und Dependance in Dresden. Das Institut kümmert sich um das Klima zwischen den beiden Städten und drum herum, mal über den öffentlich zelebrierten “Ifo-Geschäftsklima Index”, besonders jedoch um das Wirtschaftsklima in deutschen Landen, das ihr Chef Hans-Werner Sinn uns mit Hilfe aller medialen Geschütze immer wieder präsentiert.

Der Wirtschaftexperte Sinn möchte zweifelndes Publikum stets  mit neuen Enthüllungen aufrütteln. Er bietet dazu die Kraft der Wissenschaft auf, zumindest in genau der Uniform, die in Deutschland die Kommandohöhen besetzt hält. Diese Uniform der Wirtschaftexpertise wird gerne mit komplizierten Gleichungen genäht, die dem Publikum eigene Größe vorgaukeln, und den Blick auf ihre armseligen konzeptionellen Voraussetzungen und ihr Versagen verhängen.

Es zählt bei den Expertisen allein die Unterstützung eines “wirtschaftsfreundlichen Klimas”, wie es verharmlosend klingt, ob dies nun durch faule Griechen, äsende Sozialschmarotzer oder wahnwitzige Mindestlöhne gefährdet wird, mit einer Brücke zwischen Experten und neuen Spießbürgern.

Direktor Sinn meinte jedenfalls zum Jahresende, dass diejenigen gesellschaftlichen Kräfte, die sich Immigranten massiv verweigern, seinem Wirtschaftsklima freundlicher gesinnt seien als ihre Gegner. Entsprechend bot der Ifo-Chef ein paar einfache Rechnungen auf, die entsprechende Stimmungen zwischen München und Dresden massiv unterstützen: “die kosten uns nur, die Ausländer”. Oder wie es wohlklingender hieß: mit jedem Einwanderer werden angeblich haufenweise staatliche Gelder in Deutschland verschleudert.

Der Experte Hans-Werner Sinn hat jedoch Schwierigkeiten mit dem kleinen Einmaleins seiner eigenen Wirtschaftsrechnerei – denn mehr als das kleine Einmaleins war nicht hinter seiner Immigrationskostenrechnung. So übersieht er – um es handgreiflich zu machen -, dass sich für einen Partygarten nicht die Miete erhöht, wenn ein paar neue Gäste hinzukommen, besonders wenn einige andere abgesagt haben. Im Gegenteil: die neuen Gäste kaufen die überflüssigen Getränke, die durch Absagen stehen geblieben wären.

Der Spiegel weist auf die simplen Denkfehler des Professors (!) in einem kleinen Artikel hin: da ist kein bayerisches Qualitätsprodukt zu sehen. Die berühmte schwäbische Hausfrau Merkels käme mit den Rechnereien und Empfehlungen der Experten aus München keinen Monat über die Runde, sei sie nun migrantisch oder schwäbisch eingesessen.

Den Fans zwischen Dresden, Köln und Frankfurt werden derartige Korrekturen  egal sein, die abendländische Stimmungsmache nicht trüben. Dafür braucht es kein Einmaleins.


Silvester im Club Voltaire

Club

Der Club ist ab 20.00 Uhr geöffnet für alle, die keinen Rummel brauchen, aber auch nicht trübsinnig zuhause sitzen wollen.

Ab 0.30 Uhr begleiten dann ein DJ unsere Gäste musikalisch in das neue Jahr. Gespielt wir alles von organisch bis elektronisch, alles was groovt von den 60ern bis heute mit den Schwerpunkten Funk, NuFunk, internationalem Hiphop, Balkan Beats und Mid East Dub – nicht zu vergessen die Disco-Funk und Chanson-Stücke, die die Popularkultur der 70er mitprägten. Aber auch aktuellere Ethno- und Electronica-Beats werden die Tanzhüften der Besucher zum Schwingen bringen. Weiterlesen »


00:00 Uhr und los geht’s!

Demonstration gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit

31. Dezember 2014 ab 22:00 Uhr – Tanzdemo am Willy-Brandt-Platz

Mit unserer Tanzdemo wollen wir die Auftaktdemo gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit im Jahr 2015 machen. Mit unserer Silvesterdemo wollen wir ein buntes Zeichen gegen Rassismus, Fragida und dergleichen setzen.

Motto: Nein zu Rassismus und Fragida
Was: Demo mit Tanz & bunten Holifarben

Nachdem sich mit FraGiDa auch ein PeGiDa Ableger in Frankfurt gebildet hat, wollen wir im neuen Jahr ein klares Zeichen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in Frankfurt setzen. Neben unserem mobilen Soundsystem haben wir noch „Holi-Farben“ (indische Pflanzenfarben) dabei damit es so richtig bunt wird.

Ulrich, einer der Mitorganisatoren meint dazu: “Wir wollen den rassistischen Entwicklungen in Deutschland nicht mehr zu schauen
und ein buntes Zeichen im neuen Jahr für eine vielfältige Gesellschaft setzen“.

Abmarsch der Demo: 00:00 Uhr

Streckenverlauf: Willi Brand Platz – Weißfrauenstraße – Berliner Str. – Battonstr. – Klingerstr. - Zeil – Klapperfeldstr. – Seilerstr. – Langestr. – Sonnemannstr. – Hanauerlandstr. – Honsellstr.

„00:00 Uhr und los geht’s!“ – Demo Team


Zur Rechristianisierung des Abendlandes.

Die Aufregung ist groß, doch verständlich, geht es doch um nichts geringeres als den verzweifelten Kampf um die Erhaltung der eigenen Identität. Das bewegt die Menschen hierzulande wie kaum ein zweites. Wer immer meinte, diese sei durch die aktuellen Formen des Angriffs auf eine einigermassen gesicherte Existenz im Namen des Standorts, des Wettbewerbs der Regionen [...]

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Gigida-Demo am 25. Januar 2015: Neben Fragida jetzt auch noch ein Pegida-Ableger in Gießen?

Di xyz-gidas sind eine Seuche, ähnlich einem NPD-Bus, der durch Deutschland tourt. Aktuell soll es am 25. Januar 2015 Gießen treffen: Die Gießener Allgemeine Zeitung schreibt im Artikel »Anti-Islam-Demonstration geplant (2014-12-23)«: Wie die Stadt und die Polizei am Montag auf GAZ-Anfrage bestätigten, liegt für Sonntag, den 25. Januar, eine Anmeldung für eine Demonstration mit Kundgebung [...]

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Dresden nazifrei – #freetim: 19. Dezember 2014, erster Berufungsverhandlungstag von Tim H…

#freetim ist der Hashtag, der sehr hilfreich ist, um sich bei Twitter in Bezug auf das Strafgerichtsverfahren gegen Tim H. aktuell auf dem Laufenden zu halten. Man kann und sollte diesen Hashtag aber auch nutzen, um sich solidarisch zu zeigen! Neues Deutschland schreibt aktuell in »Die fünf Männer mit dem Megaphon«, ich zitiere: Danach begutachtete das [...]

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Solidaritätsaufruf für Tim

Zum Unterzeichnen bitte hier entlang… SOLIAUFRUF »Kommt nach vorne! Dresden 2014« Der Prozess gegen den Antifaschisten Tim H. geht in die zweite Runde. Anfang 2013 wurde der Antifaschist Tim H. vom Amtsgericht Dresden zu einem Jahr und 10 Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt. Am 8. Dezember wird der Prozess gegen ihn neu verhandelt. Wir fordern [...]

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Hessisches Landesamt für Verfassungsschutz überwacht sich selbst…

Überprüfung der Datenschutzpraxis im Hessischen Landesamt für Verfassungsschutz nach dem Motto „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass“? von dieDatenschützer Rhein Main Der Niedersächsische Innenminister Boris Pistorius musste im Mai 2014 in einer Regierungserklärung Stellung nehmen zur illegalen Speicherung von Personendaten durch den niedersächsischen Verfassungsschutz (dort auf den Seiten 3084 – 3085, Quellenlink). [...]

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Frankfurter Initiative: “Eine Stadt steht auf! FRAGIDA? Ohne uns!”

In und für Frankfurt hat sich eine Initiative auf Facebook gegründet, die einer Verbreitung fremdenfeindlichen Taumels in Deutschland bis nach Frankfurt hinein Einhalt gebieten möchte: “Eine Stadt steht auf! FRAGIDA? Ohne uns!“ Nachdem neueste Medienbefragungen melden, dass die PERIGA-Bewegung angeblich mehr Freund_Innen als Gegner in der Bevölkerung Deutschlands findet, ist es geboten, dem vor Ort [...]

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Locker bleiben oder wütend werden?

Ok, hier in Frankfurt waren wir schon immer lockerer als anderswo. Deswegen haut uns auch nicht das viel gehörte Argument um, dass eine der Leitfiguren der neuen sächsischen Freiheitsbewegung PERIGA, die sich ernsthaft von ausländischer Kriminalität emanzipieren möchte, selbst eine kriminelle Karriere hinter sich hat. Zum einen bezieht diese Bewegung ihren Drive gerade aus allen [...]

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Jürgen Elsässer ist kein “glühender Antisemit”

Jürgen Elsässer ist kein glühender Antisemit- oder zumindest darf man ihn nach Auffassung des Landgerichtes München nicht so nennen. Am Mittwoch hatte er sich diesbezüglich in erster Instanz gegen Jutta Ditfurth durchgesetzt.
Auf seiner Facebook-Seite feiert Elsässer dies gerade als seinen „Finalsieg“.

Hier dürfte er sich allerdings etwas zu früh freuen, denn auch ein Finale endet bekanntlich erst nach der zweiten Halbzeit und Jutta Ditfurth beabsichtigt auf jeden Fall in Berufung zu gehen.

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Diskussion: Architekturen der Abschiebung

Mit der kanadischen Künstlerin Tings Chak, Aktivist*innen von Lampedusa Hanau und Refugees for Change Donnerstag, 11.12.2014 19 Uhr – im ehemaligen Polizei- und Abschiebungsgefängnis Klapperfeld (Klapperfeldstr. 5, Nähe Konstablerwache/Zeil, Frankfurt) Architektur spielt eine entscheidende Rolle bei der Kontrolle, Illegalisierung und Unterdrückung von Migrant*innen und deren Zugang zu gesellschaftlicher Teilhabe. Auffanglager, Obdachlosigkeit und Abschiebegefängnisse, aber auch [...]

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Lutz Hausstein: »Was der Mensch braucht« (Video zum Crowdfounding-Projekt)

Lutz Hausstein zur Logig der Statistik-Methode (wichtig zur Bestimmung z. B. von Arbeitslosengeld 2) am Beispiel eines russischen Sprichworts: »Der Dorfteich ist im Durchschnitt nur ein Meter tief. Dennoch ist die Kuh ersoffen.« Hier das Video »Was der Mensch braucht« (auf Youtube gespeichert): Unterstützt bitte die Studie »WAS DER MENSCH BRAUCHT« – ein Crowdfunding-Projekt. Auf [...]

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Gut, dass wir drüber geredet haben – eine Nachlese zu einer Veranstaltung über Wohnungspolitik in Frankfurt am Main.

Der hessische Rundfunk lud ein und gekommen sind der OB der Stadt, der Vorsitzende von Haus & Grund, ein professoraler Immobilien-Ökonom aus Regensburg, der Vertreter des Mieterschutzbundes, mitreden durften auch Vertreter der Nachbarschaftsinitiative NBO und der AG Westend. Um den Ton der Veranstaltung am 3. Dezember  vorzugeben wurden Szenen aus „Frau Lenke wohnt hier nicht [...]

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Staatliche Repression in RheinMain: Verhandlungen am 5.12

Freitag 5.12.2014 um 9.00 & 11:30 Uhr, Amtsgericht Bad Homburg, An der Steinkaut 10 – 12 Verhandlung gegen einen Aktivisten, dem vorgeworfen wird, am 15.03.2014 in der Georg-Voigt-Straße 10 (Frankfurt) mit 26 weiteren Personen Hausfriedensbruch begangen zu haben. An diesem Tag wurde unter dem Namen “Leerstelle” eine leerstehende Professor_innenvilla auf dem ehemaligen Campus Bockenheim besetzt, [...]

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Die Eroberung der Städte – Gates, Villages und Districts

Seit Jahren wird in Feuilletons und Fachbüchern immer öfters von einer „Renaissance der Städte“ gesprochen. Sie sei für viele urbane Neuordnungen verantwortlich, die insbesondere in Großstädten mit mehr als fünfhunderttausend Einwohnern gegenwärtig wirken. Anders als es der Begriff „Renaissance“ vielleicht nahe legt, geht es in der neuen urbanen Renaissance weniger um Vielfalt der Menschen, Ideen [...]

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Sehr viele Hartz-IV-Leistungsbezieher auch diesen Nikolaus ohne elektrischen Strom

Vorbemerkung: Wir scheinen uns an alles zu gewöhnen. Die Jugend ist mit Hartz IV aufgewachsen. Fußballfans in Frankfurt wissen nicht, wo das Waldstadion ist. Massenarbeitslosigkeit gibt es nicht, auch bei rund 5.000.000 Erwerbslosen in Gesamtdeutschland. Das ist vieles einfach wurscht – außer man ist selbst unmittelbar betroffen: Wenn das eigene Hemd, soweit reicht der persönliche [...]

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Bundesweite Aktionen gegen Verschärfung des Asylrechts

Große Koalition führt Verschlechterung der Asylgesetzgebung fort / Gesetzesvorhaben sieht massive Erweiterung der Haftgründe für Flüchtlinge vor / Aktionen ab dem 03.12. zum Beschluss des Kabinettsentwurfs

Aktion in Frankfurt am Main: Flashmob: Abolish! Rassistische Gesetze abschaffen! 3. Dezember 2014, 15 Uhr
Ort: Parteigeschäftsstelle der SPD Frankfurt, Fischerfeldstraße 7-11, Frankfurt

Ab Mittwoch, den 3.12.2014, rufen bundesweit antirassistische Gruppen und Initiativen zu Aktionen, unter anderem vor SPD-Parteizentralen, unter dem Motto: „Abolish! Rassistische Gesetze abschaffen!“ auf. Anlass ist der am 03.12. vorgesehene Kabinettsbeschluss zur Einführung eines Gesetzes „zur Neubestimmung eines Bleiberechts und der Aufenthaltsbeendigung“.

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Amazon: Solidaritätsaktion aus Politik, Wissenschaft und Kultur für die Streikenden gestartet

Amazon muss die Rechte von Beschäftigten anerkennen – Solidaritätsaktion aus Politik, Wissenschaft und Kultur für die Streikenden bei Amazon gestartet Start einer Postkartenaktion mit Protestpostkarten an den Deutschland-Chef von Amazon, Ralf Kleber 85 prominente Erst-UnterstützerInnen aus Politik (SPD, Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen), Wissenschaft und Gesellschaft zeigen ihre Solidarität mit den Streikenden Amazon ist der [...]

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Stadt ohne Plan – wenn Wohnen Luxus wird: Podiumsdiskussion im MfK

„Stadt ohne Plan – wenn Wohnen Luxus wird“

Mittwoch, 3. Dezember 2014 – 18 bis 20 Uhr
Museum für Kommunikation, Schaumainkai 53 (Museumsufer), Frankfurt – Eintritt ist frei.

Ankündigung des hessischen Rundfunks:

Frankfurt verändert sich städtebaulich rasant. Ganze Stadtviertel werden neu gebaut, alte luxussaniert. Viele Einwohner können sich das nicht mehr leisten, bezahlbarer Wohnraum ist Mangelware, geeignete Flächen werden immer weniger. Welche Folgen hat dies für das Leben in der Stadt? Gibt es einen Masterplan für die Stadtentwicklung?

Die Diskussion um teures Wohnen und die Frage, wie sich die Stadt entwickeln soll, brennt den Frankfurter Bürgern unter den Nägeln. hr-iNFO holt dazu in Zusammenarbeit mit dem Museum für Kommunikation Frankfurt (MfK) Oberbürgermeister Peter Feldmann aufs Podium. Gemeinsam mit Fachleuten und Vertretern von Bürgerinitiativen diskutiert er am Mittwoch, 3. Dezember, im MfK die Frage, die eine ganze Stadt bewegt: Wird Wohnen in Frankfurt zum Luxus?

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