Frankfurter Gemeine Zeitung

Diskussion: Architekturen der Abschiebung

Mit der kanadischen Künstlerin Tings Chak, Aktivist*innen von Lampedusa Hanau und Refugees for Change

Donnerstag, 11.12.2014 19 Uhr - im ehemaligen Polizei- und Abschiebungsgefängnis Klapperfeld (Klapperfeldstr. 5, Nähe Konstablerwache/Zeil, Frankfurt)

Architektur spielt eine entscheidende Rolle bei der Kontrolle, Illegalisierung und Unterdrückung von Migrant*innen und deren Zugang zu gesellschaftlicher Teilhabe. Auffanglager, Obdachlosigkeit und Abschiebegefängnisse, aber auch Kameras, Schlösser, Neonlicht, Isolationshaft und Wachpersonal signifizieren die Architekturen der Ausgrenzung.

Die kanadische Künstlerin, Architektin und Aktivistin Tings Chak wird gemeinsam mit Aktivist*innen von Lampedusa in Hanau und Refugees for Change am Donnerstag, den 11. Dezember über die materiellen und immateriellen Praxen von Abschiebung und Ausgrenzung sprechen, sowie über Strategien des Widerstands. Eine Bild-Installation wird die Funktion von Architektur in repressiven Kontexten illustrieren.
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