Frankfurter Gemeine Zeitung

29.06.2015: Frankfurter Aktionsbündnis – Solidaritätskomitee für Streikende formiert/trifft sich

Das Ziel vom  »Frankfurter Aktionsbündnis – Solidaritätskomitee für Streikende« ist es, eine bessere und in der Gesellschaft breitere Unterstützung zu erreichen. Streiks wie der Aufwertungsstreik der Sozial- und Erziehungsbediensteten sollen erfolgreicher geführt werden können.

Bernd Riexinger (Parteivorsitzender der Linken) in seiner Rede vom 07.06.2015:

Wir erleben derzeit die größte Streikbewegung seit Jahrzehnten. Viele dieser Streiks haben eine gesellschaftliche und politische Bedeutung. Die Streikenden kämpfen zunächst für ein besseres Leben, aber gleichzeitig kämpfen sie auch für das, was in einem reichen Land selbstverständlich sein sollte.

Eines ist anhand der aktuellen Streiks klar, die Auseinandersetzungen werden – bedingt durch das Verhalten der Arbeitgeber – an Schärfe zunehmen. »Um so wichtiger ist eine Auseinandersetzung um erfolgreiche Streikstrategien, Stadtpolitik-Einsätze, Streikaktionen und gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit«, war in der Einladung nachzulesen.

Treffen:
Montag den 29.06.2015, 18:00 Uhr

Ort: Gewerkschaftshaus Wilhelm – Leuschner-Str,
Ver.di Sitzungssaal, 3. O.G.

Beschäftigte der ASB Lehrerkooperative und der Post, die sich derzeit im Arbeitskampf befinden, sind eingeladen und werden wohl auch berichten. Wie kann eine konkrete Streikunterstützung aussehen?


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