Frankfurter Gemeine Zeitung

SMILE AFGHANISTAN- Eine Fotoausstellung des afghanischen Journalisten Parwiz Rahimi

Seit Jahrzehnten erlebt Afghanistan Krieg, Entführung, Bombenanschläge.
Die Medien berichten immer wieder darüber, manche von ihnen sensationsträchtig.
Doch besteht Afghanistan nur aus Krieg und Terror?
Parwiz Rahimi, der als Journalist in seinem Land arbeitete und wegen seiner kritischen Berichterstattung sowohl über die Regierung als auch über die Taliban sein Land verlassen musste, hat bewegend- berührende Momentaufnahmen von seinen Landsleuten gemacht, die ihren Alltag zeigen und nicht das Elend des Krieges. Rahimi will mit seinen Fotos ein anderes Gesicht von Afghanistan zeigen: trotz aller schrecklichen Geschichten können die Afghan_innen auch noch lächeln.

Parwiz Rahimi will mit dem Verkaufserlös seiner Fotos u.a. Kindern, die wie er flüchten mussten, helfen. Er möchte Ihnen Malmaterial schenken, damit sie ihre eigene, eine ‚andere‘ Welt malen können, die nicht zwingend mit Krieg und Elend zu tun hat.

Seit Januar 2016 lebt Rahimi in Frankfurt und wartet auf das endgültige Ergebnis seines Asylverfahrens. Seine Zeit in den verschiedenen Flüchtlingsunterkünften nutzte er, indem er die Betreiber als Dolmetscher unterstützte. Er studiert zur Zeit Fotographie an der HFG Offenbach und engagiert sich in mehreren kulturellen Initiativen in Frankfurt.

Ausstellungsort Café Knobbe, Koblenzer Straße 9, 60327 Frankfurt am Main - Stadtteilinitiative Koblenzer Straße

Vernissage Donnerstag, den 23. Juni 2016, Beginn 18.00 Uhr

Dauer der Ausstellung noch offen

Unterstützt von artes e.V.


Trotz Videoüberwachung: 27-Jähriger Mann in Frankfurter U-Bahn überfallen und bewusstlos geprügelt

Aus einem Polizeibericht vom  22.05.2016:  „Am Samstag, den 21. Mai 2016, gegen 04.25 Uhr, befand sich ein 27-jähriger Frankfurter in der U-Bahn der Linie 4 in Richtung Bockenheimer Warte. Am Haltepunkt Willy-Brandt-Platz stiegen zwei Männer ein, die sofort in aggressiver Form andere Fahrgäste anschrien und beleidigten. Nachdem sie sich zu dem 27-Jährigen gesetzt hatten, schlug einer der beiden den Geschädigten zu Boden und begann, mit den Füßen gegen den Kopf des Opfers zu treten. Am Hauptbahnhof verließen sie kurz die Bahn, kehrten aber sofort zurück und durchsuchten ihr Opfer nach Wertgegenständen. Danach soll einer der Täter mit der Ferse ins Gesicht des Opfers gesprungen sein. Danach flüchteten die Täter, konnten aber wenig später von der Polizei festgenommen werden. Zeugen hatten den Bewusstlosen aus der Bahn gezogen und sich bis zum Eintreffen der Rettungskräfte um ihn gekümmert…“

Was nicht im Polizeibericht steht: Die Wagen der Frankfurter U-Bahn-Linien sind flächendeckend mit Videokameras ausgestattet. Das hinderte die Täter nicht an der Tat. Was dem Opfer half, war die Zivilcourage und Solidarität der anderen Fahrgäste. Weiterlesen »


Darf/ Soll/ Kann man noch DADA machen?

Ein Freund von mir, der auch Mitglied des Künstlerkollektivs „Traumschläger“ ist, lud mich am 19.05. zu einer Dada-Performance im Kunstverein Familie Montez ein.
Leider hatte ich dafür aufgrund meiner persönlichen Situation als berufstätiger Familienvater einfach keine Zeit gefunden und konnte die Performance nicht anschauen.

Doch der Gedanke an die Dada-Performance ließ mich nicht mehr los. Ich stellte mir die Frage, ob Dada als Kunstform sich nicht inzwischen selbst dermaßen überlebt hat, dass eine solche Performance kaum mehr als ein circle jerk innerhalb der echo chamber einer für alles aufgeschlossenen und irgendwie auch links eingestellten, aber gesellschaftlich und politisch irrelevanten Szene kunstinteressierter Großstädter sein könnte.

Auf den Bühnen und Ausstellungen moderner Kunstrichtungen ist inzwischen so ziemlich alles erlaubt. Die künstlerische Provokation ist keine Provokation mehr und dort wo sie versucht, durch eine Brechung der „Political Correctness“ Provokation zu schaffen, ist sie reaktionär und abgeschmackt.
Einen ins geradezu Unermessliche erweiterten Kunstbegriff kann man nicht mehr sprengen.
Das für die moderne Kunstszene leider oftmals typische Publikum, bestehend aus postmodernen Hedonismus-Bots (kleiner Verweis auf die geniale Serie „Futurama“), goutiert auf Teufel komm raus jede Veranstaltung deren vorhergehendes Kulturmarketing gut genug war, sein Interesse zu erregen.

Wer heute Dada macht, geht kein Wagnis mehr ein. Wer in den Anfängen des Dada Dada wagte, ging das Risiko ein, von der Kunstwelt verfemt und verstoßen, zumindest aber nicht ernstgenommen zu werden.
Wer zu Zeiten des Dritten Reiches wagte, Dada zu machen, lief gar Gefahr als Schöpfer „entarteter Kunst“ in die faschistische Vernichtungsmaschinerie gestoßen zu werden.
Durch die Verfolgung und Verfemung in vergangenen Zeiten ist Dada geadelt. Dada die Berechtigung abzusprechen, hieße sich ein Stückweit in eine Reihe mit seinen einstmaligen Feinden zu stellen.
Dies macht die heutige Position des Dadaisten jedoch auch sehr bequem- vielleicht sogar zu bequem, als dass Dada heute noch irgendwen oder etwas außerhalb des intellektuell inzestuösen Kreises der Kunstszene bewegen könnte.

Ist Dada nur ein zwar drolliges aber dennoch eigentlich ausgestorbenes Kuriosum wie der Dodo; etwas das noch als Museumsstück taugt, in freier Wildbahn aber nicht mehr anzutreffen ist?
Es gibt ein Ereignis, das mich zwar traurig stimmt, welches in meinen Augen aber das Gegenteil beweist.
Noch Anfang 2016 musste in Köln ein Konzert des „Concerto Köln“ in der Philharmonie abgebrochen werden, weil es zu einem Tumult im Publikum kam. Stein des Anstoßes war das Stück „Piano Phase“ (1967) von Steve Reich.
Bereits zuvor wurde der Cembalist Mahan Esfahani, der auf Englisch in das Werk einführte, durch aggressive Zwischenrufe er solle gefälligst Deutsch sprechen, gestört.

Ich gehe davon aus, dass ein Großteil des anwesenden Publikums vermeintlicher „Bildungsbürger“ durchaus in der Lage gewesen wäre, einen englischsprachigen Vortrag zu verstehen, zumal die internationale Kommunikation in Wissenschaft und Wirtschaft nun einmal zu einem Großteil auf Englisch stattfindet.
Von daher scheint es mir naheliegend, dass es hier nicht um ein Verständigungsproblem ging, sondern vielmehr den Wunsch, dass „der Ausländer da vorne sich mal endlich anpassen und die Klappe halten“ soll.
Aus meiner Sicht zeigte das Publikum somit seine reaktionären Reflexe. Dass es dann später von Seiten dieses Publikums ein Aufbegehren gegen das Stück „Piano Phase“ gab, passt in dieses Bild.

Die Abneigung gegen alles Künstlerische, was ein Bisschen abstrakter, weniger gefällig und weniger leichtverdaulich ist, beobachte ich oft bei autoritären Persönlichkeiten.
Auch unter manchen meiner Arbeitskollegen konnte ich ähnliche Reaktionen beobachten, wenn es in Gesprächen um das Thema „moderne Kunst“ ging und zwar vor allem bei solchen, die sich auch an anderen Stellen durch eine Law-and-Order-Haltung und einen erzkonservativen Rigorismus auszeichnen.

Es kommen dann Kommentare wie:

- „Sowas ist doch keine Kunst.“
- „Da kann ja jeder auf die Leinwand klecksen und das Kunst nennen.“
- „Dafür werden UNSERE Steuergelder verschwendet.“
- „Diese ganzen modernen Künstler sollten lieber mal etwas Vernünftiges machen.“

Das einfache Statement „ich kann mit dieser Form von Kunst nichts anfangen“ reicht diesen Leuten oft nicht.
Beim Thema „Moderne Kunst“ zeigt so mancher konservative Bürger noch immer einen völlig irrationalen Furor, der sich auf das Vorurteil stützt, dass der Künstler ein „verkommenes, dekadentes und arbeitsscheues Subjekt“ sein müsse, da er ja „nichts Nützliches für die Gesellschaft“ produziere. Auch wenn kaum noch jemand heutzutage den Begriff „entartete Kunst“ benutzen würde, gibt es leider doch genug Leute, für die er als gedankliche Kategorie weiterexistiert.

Kunst scheint im Geiste dieser Leute nur als Dekoration der gesellschaftlichen Verhältnisse ihre Berechtigung zu haben. Sie soll bitteschön „geistige Erbauung und Entspannung“ sein, „ihren Beitrag zu Bildung und Erziehung leisten“ und nicht die Abläufe stören. Zuviel Abstraktion, sowie mangelnde Ziel- und Zweckgerichtetheit sind unerwünscht.
Hiergegen anzustinken, ist und bleibt Aufgabe des Dadaisten.

So lange Dada diese Leute demaskieren, sie durch den Kakao ziehen und ihnen eine lange Nase drehen kann, kann/darf/soll/muss man Dada machen. Am besten sollte Dada dabei jedoch nicht im eigenen Saft schmoren, sondern genau dorthin gehen, wo es immer noch manchem wehtut.


Protest zahlt sich aus! Die Initiative „Eine Stadt für alle! Wem gehört die ABG?“ begrüßt angekündigten Mietenstopp

Angesichts steigender Mieten und zunehmender Verdrängung fordern Frankfurter Mieterinitiativen, Stadtteilgruppen und engagierte Einzelpersonen seit vielen Jahren einen grundlegenden Wandel der Geschäftspolitik bei der städtischen Wohnungsbaugesellschaft ABG-Frankfurt Holding. Eine der zentralen Forderungen – ein sofortiger Mietenstopp bei der ABG – wird im gestern veröffentlichten Koalitionsvertrag der neuen Stadtregierung endlich aufgegriffen: Für die nächsten 5 Jahre sollen die Mieten bei der ABG nur noch maximal um 1% pro Jahr (statt 10% in drei Jahren) steigen dürfen. Andrea Kempkes von der Kampagne „Eine Stadt für alle! Wem gehört die ABG?“ schlussfolgert: „Der Widerstand gegen Verdrängung lohnt sich und Protest für eine soziale Wohnungspolitik zahlt sich am Ende aus!“

Angesichts dieses Erfolgs, den unzählige Aktive mit langem Atem und viel Geduld erkämpft haben, hoffen wir, dass sich zukünftig noch mehr Mieterinnen und Mieter organisieren und für ihr Recht auf Stadt eintreten. Denn es bleibt weiterhin viel zu: Der Abriss von günstigen städtischen Wohnungen (z.B. in der Cordierstraße im Gallus) muss verhindert, eine 100% Quote (statt nur 40%) für geförderte Wohnungen im Neubau der ABG durchgesetzt, Mietermitbestimmung eingeführt, der Mietenstopp auch auf die Nassauische Heimstätte und andere öffentliche Wohnungsbaugesellschaften übertragen, Luxussanierungen und Umwandlungen verhindert sowie bezahlbarer und qualitätsvoller Wohnraum auch für Geflüchtete geschaffen werden.

Der jetzt von der neuen Stadtregierung angekündigte Mietenstopp bei der ABG zeigt diesbezüglich zweierlei: Der politische Druck von unten und die kontinuierliche, gemeinsame Arbeit zeigen Wirkung. Und: Wenn die Stadt es tatsächlich will und sich nicht hinter vermeintlichen Sachzwängen versteckt, kann sie wohnungspolitisch gestalten. Eine andere, solidarische und sozial ausgerichtete Stadtpolitik ist möglich. Dafür werden wir auch weiterhin kämpfen!

http://stadt-fuer-alle.net/


TTIP und Meinungsfreiheit – Bornheimer Wochenmarkt eine demokratiefreie Zone?

Bornheimer Wochenmarkt Im hippen frankfurter Stadtteil Bornheim, dort wo in der Nähe seit kurzem die wuchtige EZB steht, dort wo man die Immobilienaufwertungsmaschinerie mit der stückchenweisen Verdrängung der nicht so finanzstarken Urbevölkerung hautnah miterleben kann, dort findet der Bornheimer Wo­chen­markt statt. Er wird liebevoll auch als Bernemer Wochenmarkt bezeichnet und kann werk­täglich mittwochs und samstags [...]

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Schnittstellen von Wirtschaft, Rechts und Rechtsextrem- Eine Beobachtung anhand der Seite Geolitico

Neulich hatte ein Freund von mir einen ziemlich unappetitlichen Beitrag auf Facebook geteilt, der von einer obskuren Website namens Lightwarriors.de stammte. In dem Beitrag, der übrigens den Titel trug „AFGHANISCHE ASYLANTEN RASTEN IM GERICHT AUS SCHEISS DEUTSCHLAND, KINDERFICKER ALLES NAZIS- VIDEO“, wurde die Geschichte um das Gerichtsverfahren wegen des „Ehrenmordes“ an Morsal Obeidi aus dem Jahr 2008 aufgewärmt.
Der Artikel stammte vom 28. März 2016 und verzichtete auf weitere Zeitangaben, so dass der Eindruck erweckt wurde, es habe sich um ein aktuelles Ereignis im Zusammenhang mit der Flüchtlingssituation gehandelt.
In Verbindung mit dem geradezu grotesk marktschreierischen Titel, ein Lehrbeispiel dumpfer rechtsradikaler Propaganda. Auf der Seite Lightwarriors findet sich auch ein „Aufruf an alle mündigen deutschen Bürger“ sich zu „wehren“ und Bürgerwehren zu gründen. Ich denke, damit ist genug gesagt, wenngleich ich feststellen musste, dass die Seite vom Layout her recht professionell gestaltet ist.
Natürlich habe ich meinen Freund daraufhin angeschrieben und deutlichst kritisiert…. Aber darum soll es hier nicht gehen.
Mein Interesse war insoweit geweckt, als ich erfahren wollte, wer es da geschafft hatte, seine rechtsradikale Propaganda so geschickt zu platzieren, dass sie sogar in meinem Freundeskreis geteilt wird.
Ich habe nämlich den Eindruck (und ich glaube, diesen Eindruck teilen Viele), dass professionell gemachte rechte Webseiten wie Pilze aus dem Boden schießen, ein inzwischen kaum noch überschaubares Netzwerk gesponnen haben und sich eines geschickten Marketings bedienen.
Wie machen die das? Wo haben die das Geld dafür her?
Tatsächlich würde die abschließende Klärung dieser Fragen weitaus umfangreichere Recherchen in Anspruch nehmen, als ich sie in meiner Eigenschaft als Hobbyautor zu leisten bereit bin.
Allerdings bin ich einer Spur gefolgt, die zumindest ein Schlaglicht auf die Antworten liefern könnte.

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Des Dramas nächster und vermutlich letzter Akt

Wie das nächste Plenum am 01. Juni auch ausgehen mag, dieses Frankfurter Griechenland-”Solidaritäts”-Komitee wird es mit Sicherheit nicht mehr geben. Nach diesem Termin wird das ganze Hickhack und das Austauschen von Befindlichkeiten ein wohlverdientes Ende haben, das von all jenen inszeniert wird, die sich einer politischen Dsikussion verweigern und die es nicht schert, dass hier [...]

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Sonntag, 15. Mai: GLOBAL DEBOUT – Beitrag zur Revolte in Frankfurt

Die Protestbewegung Nuit Debout („Die Nacht über wach (bleiben)“) hat sich von Paris aus in ganz Frankreich ausgebreitet. Am 15. Mai soll die Aktion internationalisiert werden. Aus dem Kampf gegen Sozialabbau in Frankreich ist eine Besetzung der Plätze und der laufenden Diskurse über die gesellschaftlichen Teilungen und ihre Herrschaft entstanden, die besonders in Paris ähnlich [...]

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Dem Frankfurt Griechenland-Solidaritäts-Komitee kam die Solidarität abhanden

Wir sprechen von einer Angelegenheit, bei der gerade das Griechenland – Solidaritäts- Komitee Ffm einen wahrhaften Exodus erlebt. Hintergrund des Aderlasses ist eine mehr als unschöne Geschichte, die mit konkreter Solidarität, praktischer Kooperation und Spenden zu tun hat, oder vielmehr mit deren Verweigerung. Leider präsentiert sich auch das Bild einer weiter zerbröselnden Linken. Kurze Beschreibung [...]

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Über den Nutzen von Videoüberwachung: #Köln und #Silvester

Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) berichtet am 06.05.2016: „Am Freitag (06.05.2016) findet in Köln der erste Prozess wegen sexueller Nötigung im Zusammenhang mit der Kölner Silvesternacht statt. Es werden nur wenige weitere folgen – wegen der schlechten Beweislage… Dass nach dieser hohen Zahl an Anzeigen nun lediglich zwei Prozesse folgen, stimmt die Kölner Staatsanwaltschaft nicht glücklich. [...]

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Polizei stützt übelste TTIP-Geheimhaltungspraxis: Greenpeace-Leseraum geschlossen

“Die Polizei, Dein Freund und Helfer.” Die lieben Kollegen von der Polizei müssen zur Kenntnis nehmen, dass das mit dem Freund und Helfer nur eine Halbwahrheit ist. Die Polizei ist selbstverständlich “Freund und Helfer” – für die Kapitalinteressen, hier ein fast klassischer Sachverhalt: Der vollöffentliche berliner Greenpeace-TTIP-Leseraum mit seinem bislang geheim gehaltenen TTIP-Lesestoff wurde geschlossen, [...]

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Ginnheimer Mieterprotest gegen Ende der Sozialbindung

Stadt und ABG brechen ihr Versprechen Sozialwohnungen zu erhalten – Ginnheimer Mieterprotest vor der ABG-Zentrale am 10. Mai geplant Die Ankündigung, in ABG-Sozialwohnungen die Mieten zu erhöhen und die Sozialbindung der Wohnungen zu beenden, brachte am Samstag den 30. April 2016 100 Mieter und Mieterinnen aus der Ginnheimer Platensiedlung auf die Straße. Sie waren einer [...]

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Offener Brief an Sozialdezernentin bzgl. Schutzschirmverfahren beim CeBeeF e. V.

{redaktionelle Anmerkung: Hier ist der Test, was von dem Einstieg der SPD in die vormals nur schwarz-grüne Koalition im Römer zu halten zu halten sein wird.} vom Frankfurter Netzwerk der Sozialen Arbeit (23. April ’16) Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Dr. Birkenfeld, wie Sie der Zeitung entnehmen konnten – bzw. hat Sie die Geschäftsführung des [...]

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1. Mai in Frankfurt: Polizei geht gegen Mieterprotest vor

Frankfurt ist eine Stadt, die kommerzielle Feste prägen, in der Strassenzüge tagelang von Ständen und Beschallung durchzogen werden. Diese Freizügigkeit dreht sich um 180 Grad, wenn Initiativen in Stadtteilen gegen die herrschende Immobilien- und Wohungspolitik demonstrieren möchten. Am 1. Mai durfte die kleine, angemeldete Kundgebung im Frankfurter Gallus weder einen Lautsprecher verwenden noch ein paar [...]

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