Frankfurter Gemeine Zeitung

Freitag, 10. Juni ’16: Protestaktion „Kein Werben für’s Sterben!“ gegen Bundeswehr-Werbung…

von der Initiative „Bildung ohne Bundeswehr Frankfurt“

Kein Werben fürs Sterben!

Protestaktion gegen die Werbung der Bundeswehr auf der Berufsbildungsmesse

. am 10. Juni 2016 vormittags
. Treffpunkt 9:00 Uhr Katharinenkirche (Frankfurt/M.)

. danach beim Stand der Bundeswehr

Die Bundeswehr wird in immer mehr und gefährlichere Auslandseinsätze geschickt. Das heißt auch: mehr Soldaten werden gebraucht. Deshalb sind hier die Werber unterwegs.

Doch Soldat ist kein normaler Beruf. Zum Berufsbild gehört: Bereitschaft auf Befehl zu töten und Verstümmelung, Traumata oder auch den Tod zu riskieren. Solche Opfer machen keinen Sinn! Die Bundeswehr verteidigt nicht die Lebensinteressen der Menschen – weder in Afghanistan, Irak/Syrien, Mali, usw., noch in Deutschland.

Geschützt werden allein die Interessen der deutschen Konzerne – ihr Interesse an ungehinderten Absatzmöglichkeiten, an möglichst starker
Ausbeutung von Arbeitskräften und an Absicherung ihrer Investitionen in aller Welt.

Es sind diese Kriege, die wesentlich zur Zerstörung der Lebensgrundlagen von Millionen Menschen beitragen und sie zur Flucht zwingen. Deshalb:

Lasst Euch nicht ködern!

Lasst Euch nicht verheizen!

Es geht nicht um Frieden – es geht um Weltmacht!

Es geht nicht um Sicherheit – es geht um Profite!

Statt Milliarden in die Rüstung –
Milliarden in Bildung und Ausbildung!

Statt Kampfeinsätze –
Arbeits- und Ausbildungsplätze!

Initiative „Bildung ohne Bundeswehr Frankfurt“
Die Linke -AG „Frieden und Internationale Politik“ (FIP), attac-AG
„Globalisierung + Krieg“, DKP, SDAJ


Stefanie Haenisch
Dipl.-Soz.
stefanieht(at)gmx.de


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