Frankfurter Gemeine Zeitung

Der Kampf ums Bargeld – Podiumsdiskussion am 1. August in Frankfurt

  • Hajo Köhn (Sprecher der Neuen Geldordnung),
  • Thorsten Schulte (Initiator der Kampagne  “Pro Bargeld”) und
  • Uli Breuer (dieDatenschützer Rhein-Main)

werden in einer Podiumsdiskussion die Frage diskutieren :

Der Kampf ums Bargeld – Wo bleiben die Linke(n) und die Geldreformer?

Moderator ist Thomas Klee, ein ehemaliger Journalist im Hörfunk des Hessischen Rundfunks, zuletzt Politikredakteur bei HR 1.

Montag 01.08.2016, Beginn 19.00 Uhr, Club Voltaire, Frankfurt- Kleine Hochstraße 5. Eintritt frei, Spende erbeten.

Veranstalter: Neue Geldordnung e. V. in Kooperation mit dem Club Voltaire und dem Bündnis “Geld der Zukunft”.


Videoüberwachung des Frankfurter Mainufers durch die Europäische Zentralbank (EZB) – oder: Eine Reise durch Absurdistan

Videoüberwachung Des Frankfurter Mainufers Durch Die Europäische Zentralbank (EZB) – Oder: Eine Reise Durch Absurdistan

Drei Überwachungskameras der EZB an einem frei und öffentlich zugänglichen Fuß- und Fahrradweg am Mainufer

Die SPD-Stadtverordnete Dr. Renate Wolter-Brandecker stellte in der Stadtverordnetensitzung am 16.06.2016 eine Frage an den Magistrat der Stadt Frankfurt. Sie lautete: „Südlich der Europäischen Zentralbank wurden außerhalb des EZB-Geländes mehrere Videokameras angebracht, die nicht nur die Eingangsbereiche, sondern auch öffentliche Wege überwachen. Ich frage den Magistrat: Wer hat bei der Stadt Frankfurt am Main die Genehmigung für diese Kameras erteilt, und wer wertet die Bilder der Kameras für welchen Zweck aus?“

Hintergrund der Frage: Nach unwidersprochenen Presseberichten sind die abgebildeten Kameras auf Grundstücken installiert worden, die der Stadt Frankfurt gehören. Denn gegenüber der Frankfurter Rundschau musste die EZB einräumen, „dass die Kameras von ihr aufgestellt wurden… Dass die Kameras am Ufer stehen dürfen, sei in einem Vertrag zwischen EZB, den städtischen Hafenbetrieben und dem Grünflächenamt geregelt… Allerdings hat die Sache einen Schönheitsfehler. Denn in der Tat gibt es keinen Hinweis auf den Betreiber. Und auch der obligatorische Hinweis, wonach der Bereich rund um die Kamera überwacht wird, fehlt. Das sei bedauerlich…“. Weiterlesen »


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