Frankfurter Gemeine Zeitung

CDU fordert Videoüberwachungskameras für das Allerheiligenviertel in Frankfurt

Die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 1 (Altstadt, Bahnhof, Europaviertel, Gallus, Gutleut, Innenstadt) hat in der letzten Sitzung am 22.08.2017 einen Antrag vorgelegt, mit dem der Magistrat der Stadt Frankfurt aufgefordert wird für mehr Sicherheit im Allerheiligenviertel zu sorgen, indem in Absprache mit der Polizei, an geeigneten Orten im Allerheiligenviertel Überwachungskameras aufgestellt werden.“ Damit setzt die CDU in Frankfurt ihre Kampagne fort, mit der sie eine großflächige Ausdehnung der Videoüberwachung in der Frankfurter Iinnenstadt fordert.

Die Begründung der CDU für ihre Forderung: Das Allerheiligenviertel ist seit vielen Jahren der zweite Brennpunkt in Frankfurt für Prostitution und Drogenkriminalität. In letzter Zeit hat sich die Situation dort nochmals verschärft. Dealergruppen belagern nachts die Straßen, so dass Anwohner sich nach Anbruch der Dunkelheit kaum noch auf die Straße trauen. Teilweise hat sich die Dealerszene für weiche Drogen vom Bahnhofsviertel hier her verlagert…“

So weit, so richtig. Aber was sind die Ursachen für diese Verlagerung des Drogenhandels und der Kriminalität ins Allerheiligenviertel? Weiterlesen »


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