Frankfurter Gemeine Zeitung

Spendenaufruf Südasien: Hilfe für Flutopfer und Rohingya

von medico international (Link zum Originalpost mit Spendenaufruf)

Sichern, aufräumen, Lebensmittel verteilen: medico-Partner AYON unter­stützt die Betroffenen der Überschwemmungen in Nepal. (Foto: AYON)

Millionen sind von den Überschwemmungen in Südasien betroffen. Gleichzeitig brauchen zehntausende Rohingya auf der Flucht Hilfe. Unterstützen Sie die Nothilfe unserer Partner vor Ort!

Nach den heftigen Monsunregenfällen in Indien, Nepal und Bangladesch haben schwere Überschwemmungen ganze Landstriche unter Wasser gesetzt und Schlammlawinen ausgelöst. Nach Angaben der Vereinten Nationen verloren dadurch seit Mitte August bereits über 1200 Menschen ihr Leben, mehr als 45 Millionen Menschen sind betroffen, viele sind auf sofortige Unterstützung angewiesen.

In der von der Landwirtschaft stark dominierten Region bestimmen die Monsunregenfälle über die Lebensgrundlage von Millionen Bauern. Als Folge der Überschwemmungen ist nun mit Ernteausfällen und dem Ausbrechen von Krankheiten wie etwa der Cholera zu rechnen.

Durch langjährige Projekte in der Region und den engen Kontakt zu lokalen Partnerorganisationen kann medico international bereits Nothilfemaßnahmen vor Ort unterstützen.

Spenden Sie für die Nothilfe unserer Partner in Nepal, Pakistan und Bangladesch unter dem Stichwort “Südasien”!

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Aus der Reihe “Deppen wie wir”, heute Folge 20: Martin Schulz und Ulli Nissen [beides SPD-Nahkämpfer auf "gehobenem Niveau"]

– Folge 20 –

Liebe Leser,

Achtung: Keine Werbeanzeige, vielmehr ein Bildschirmfoto aus einer typischen sinnbefreiten SPD-Wahlkampfwerbung. Vom foto­graphischen her gibt es nichts zu meckern.

verkommen die Wahlkämpfe immer mehr zu reinen Propagandaschlachten? Wenn wir uns das Konterfei von Martin Schulz, dem Super-Simulations­kanzler­kandidaten, auf den vielen Wahlkampfplakaten ringsum anschauen, frage ich mich, wenn dieser Mist wirkt, was müssen das für armselige Menschen sein, die ihre Wahlzettelstimme für ein einziges Lächeln auf dem Wahlkampfplakat hergeben. Eine Stimme aus Koblenz meinte zu mir kürzlich, das mit den Martin-Schulz-Wahlkampfplakaten ist so, damit sich die SPD-Vorort-Wahlkämpfer besser  herauswinden können, sie hätten nicht für die (falsche/richtige?) Forderung xyz geworben. Die würden so praktisch Wahlkampf gegen den eigenen Kandidaten machen – soweit die koblenzer Verschwörungstheorie. Ist das nicht etwas irre?

Ich für meinen Teil frage mich hier eher: Wie bekommen wir eine fundierte und wirksame Gegenöffentlichkeit hin? Das geht nämlich auf keinen Fall so, dass wir – als Linke – um die allein einzig seelig machende Erwähnung in Zeitungen wie Frankfurter Rundschau oder Süddeutsche Zeitung kämpfen.

Soweit so gut. Martin Schulz abzufrühstücken ist aus linker Sicht bier-einfach, praktisch geschenkt, aber was ist mit Ulli Nissen, der nicht Super-Simulationskanzlerkandidatin im Osten Frankfurts? Wer sie nicht kennt, sie ist eine relativ “linke” SPDlerin und direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für die SPD seit 2013 in dem Wahlbezirk, in welchem ich wohne. Ihr ist dieser Text hier letztlich zu verdanken.

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