Westliche Werte

Basel, 15.06.2013. Weiterlesen »
Kennen Sie das auch? Sie werden den ganzen Tag lang von Nachrichten verfolgt, die wie einer alternativen Realität entsprungen zu sein scheinen. Jegliche Versuche, diese anhäufenden “Zufälle” durch Synchronismus-Theorie von CG Jung zu erklären, scheitern, denn: selektives Wahrnehmen hin oder her, Sie sind tatsächlich in einer anderen Dimension gelandet. Herzlichen Glückwünsch. Weiterlesen »

Es HALLt im Frankfurter Bockenheimer Depot. Und zwar gewaltig. Denn während die Baukräne des künftigen berüchtigten Kulturcampus da droben über der Kuppel des ehemaligen TATs in der Götter/Abenddämmerung schimmern (das gehört beiläufig nicht hierher), glänzt da drunter das Rheingold, Teil I der Wagnerischen Tetralogie. Doch ohne Wagnerischen Soundtrack – dafür im besten Stil der Einstürzenden Neubauten.

Konkrete Poesie ist das Flustern der Zeichen im Auge des Betrachters. Irrlichterierende Buchstabenkaleidoskope, erstarrte Hast eines dahingeworfenen Anagramms. Und Franz Mon - er ist mit seinen Ideogrammen der Meister, die Koryphäe dafür. Weiterlesen »
Erstaunlich, gar überraschend, wie sich Campus Bockenheim verändert. Wenn Sie diese Tage sein ausgetrocknetes Innere besuchen, werden Sie tatsächlich überrascht sein:

Und nun in Buchstaben zum Mitlesen (und mit-googlen):
EI LOVE ROSA!
NEU & nur für MÄDCHEN.
Die Überraschung, ja gar Verwunderung ist gross.
Welche Zielgruppe wird hier angesprochen?..
Was haben Petrus von Verona und Leo Trotzki gemeinsam?
Nein, fangen wir so an:
Betrittst Du diese Tage Sarai – und der schwerfällige Merzmensch empfiehlt, sich zu beeilen, da nur bis zum 15.07. -… Nein, ich fange lieber ganz anders an.
Wer ist Peter Rippl? Autor? Filmemacher? Künstler? Alles zusammen? Mir sagt er: “Ich weiss nicht, was ich bin“. Aber ich weiss, dass…
So, und während die Mauer zwischen zwei Deutschlands noch nicht – zumindest materiell – gefallen war, weit weg, in Sibirien, genauer gesagt in Tomsk – und noch genauer: 5.538 Kilometer von Berlin entfernt (70 Stunden Autofahrt, 984 Stunden zu Fuss) – da wurde im Herbst 1988 die Internationale Assoziation der Neuen Proletarischen Kunst gegründet. Und dann im Februar 1989 bereits das erste Dada-Konzert in der UdSSR. Und noch jede Menge anderer Aktivitäten, die immer wieder die Mainstream+Staatskultur der UdSSR sprengten, hinterfragten, persiflierten.
Wie Sie bereits wissen, werte Leser, ist am letzten Samstag eine kurzweilige Besetzung des Philosophicums stattgefunden.
Das hat den hellen Köpfen von ABG Holding gar nicht geschmeckt. Denn die hellen Köpfe von ABG Holding haben mit diesem denkmalgeschützten Meisterwerk der Architerktur noch Grosses vor. Sie erinnern sich:

(Quelle: http://www.kulturcampusfrankfurt.de/wp-content/themes/kulturcampus/map.html)
Und dann…
Frankfurt ist dynamisch. Frankfurt ist im Wandel. Frankfurt ist im Werden. Frankfurt geht berg ab/auf (das richtige bitte streichen).
Dazu geschieht in Frankfurt etwas mysteriöses…
Nein, ich habe gestern nicht die Strassen Frankfurts mit der korporativen Art von #blockupy blockiert. JP Morgen Chase-Lauf 2012 ist ohne mich verlaufen, da bin ich im Reinen mit Herrn Rhein. Doch hier ist mein Bericht aus dem Jahre 2009. Samt Bananenklau, wild um sich herum schiessenden Ministerpräsidenten Koch und einigen halbnackten Südländerinnen (oder ohne sie, je nach dem). Zur Kenntnis. To whom it may concern. Einfach so.
***
ich bin an sich weder sportlich, noch mitläufer. doch diesmal bin ich sportlich mitgelaufen: chase-lauf war angesagt.

Die zukunftsblickenden Damen und Herren von Schufa sind stets am Ball der Zeit. Sie haben einen grandiosen Plan entwickelt, wie “Der Spiegel” berichtet:
Nun wird die Kreditwürdigkeit anhand der Aktivitäten in Sozialen Netzwerken und Microblogging-Diensten wie Facebook oder Twitter festgestellt.
Was mich im Kontext von Blockupy durchaus interessiert, ist die Frage, wo ist unser neuer Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) geblieben? Ist er in der Luft aufgelöst? Gibt es irgendwo im Netz oder Offline seine Äußerungen bezüglich der Blockupy-Vorgänge in der Stadt?
Das einzige, was er im Vorfeld zu Blockupy, am 17. Mai auf seiner Facebookseite schreibt, ist folgende Meldung:

Und das, wo er doch so volksnah war, während seiner Wahlkampagne, wie das nächste Bild verdeutlicht:
Wunderschön sind die Strassen in Frankfurt am Main. Zeil ist lebendig und voller Menschen. Bergerstrasse lädt zum fröhlichen Bummeln ein. Goethestrasse ist aber einzigartig. Das ist die Strasse der Reichen und Schönen. In die Geschäfte auf dieser Strasse geht nicht jeder. Glänzend und mysteriös atmet hier die Glamour-Welt.
Doch im Vorfeld der Blockupy-Demonstrationen hat sich auch diese Strasse etwas ganz besonderes ausgedacht: sie hat sich selbst blockiert.
Ich lade Euch, werte Leser, zu einer wunderschönen Reise ein – in eine Paralleldimension.

Gespenstisch und auf eine makabre Weise ruhig ist es auf den Strassen Frankfurts. Eigentlich ist alles wie immer am Frühling Abend – gaffende Mengen flanieren durch die Fressgass. Jungs machen Mädels an. Pelzmäntel werden vor dem Abendessen spazierengeführt. Samt Hündchen.
Doch etwas, was das Auge sticht: Polizei. Polizei.Polizei.Polizei.Polizei.Polizei.Polizei.Polizei.Polizei.Polizei.Polizei.Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei. Polizei.


“Прошу тебя по-человечески: пиши честно и без лукавства”
“Ich bitte Dich, sei ein Mensch: Schreibe ehrlich und ohne Hintergedanken”
Wenn ich als Präsident gewählt werde – bekommt jeder Amerikaner ein Pony.
So lautet wortwörtlich das Programm des US-Präsident-Kandidaten Vermin Supreme. Der enigmatische Kandidat, der immer einen Schuh oder Gummistiefel auf dem Kopf trägt, steht zu seinem Programm.
…hier der Mitschnitt. Schöne Feiertage und alles Gute wünscht auch der Merzmensch.

Fangfrage aus dem Bereich Bibliothekswesen:
was tun, wenn man Platz braucht?
Antwort:
alte Bücher wegwerfen. Liest ja eh keiner.
Doch zunächst eine kleine Vorgeschichte: eine nicht näher genannte Hochschule. ZOOM. Irgendwo in Mitteldeutschland. ZOOM. In einer Stadt am Main, in der auch der Namensgeber der Hochschule einst in seine Windeln machte. ZOOM…
ZOOM. Institut für Slavische Philologie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.
Naja, zu konkret. Und Konkretsein is the new kitsch. Denn so etwas passiert bundesweit, täglich, jährlich, immer. Nicht Einzelfall, sondern Regel.
Text:
Händedruck
Тяжесть рук
Time is just a freaky spook.
僕の背中に
trage Tage, days и дни.
Спотыкаюсь я о пни
Of my daily harmony.

Entwicklung eines jeden Kunstwerks braucht seine Zeit. Goethe schrieb an seinem Faust sein Leben lang. Kurt Schwitters arbeitete an seinen MERZ-Bauten ebenso bis zu seinen letzten Tagen. KulturCampusFrankfurt, ein multimedielles Kunstprojekt der Stadt Frankfurt, mit freundlichen Unterstützung des Mäzens ABG Frankfurt Holding, geht auch voran: die Stadt ist noch da, und ABG Holding ebenso.
Des Weiteren ist es wichtig, anhand einiger Beispiele die Einzigartigkeit dieses Projektes zu betonen – heute nehmen wir unter die Lupe die symbolische SelbstDarstellung als Print sowie gesellschaftliche SelbstDarstellung als Web.
Gibt’s genug: die Schulen in Deutschland und Österreich erhalten derzeit in grossen Mengen die Neu-Ausgabe des Meisterwerkes “Das Schloss” von Kafka.
Yellow Blätter blättern ab,
Bäume двигаются в такт:
Up and down and down and up,
Gretchenfrage = Teufelspakt.
ドイツ、秋、here and now.
Zeitをコンビニで買う.

Occupy Frankfurt
15. Oktober 2011.
Video von Merzmensch
Mitarbeit von Aylin Karacan
s. auch Fotogallerie.
Wer ist er, der mysteriöse Herr Rastani? Ein Wildgewordener Börsenspiesser? Ein Selbstläufer? Ein neuer Yes Men Nachahmer? Oder… 
Es sollte doch so nett werden, richtig heimelig und eben doch weltoffen, Frankfurter Art halt. Sekt und Buffet und rot(h)er Teppich ein geschmücktes Studierendenhaus, Konfetti und bunte Wimpel. Das Abbild vorhandener lebendiger Kultur an diesem Ort.
Endlich, die OB und ihr Junker inmitten ergriffen lauschender Frankfurter BürgerInnen, umwuselt von den üblichen Hofberichterstattern, schritten auf das Corpus delicti zu, wo sie ein spontaner Jubel empfing, der die Dankbarkeit der anwesenden Völker über den Erhalt des Hauses ausdrückte und die tiefe Verbundenheit mit diesen engagierten und unermüdlichen Streitern der berühmten lebendigen Frankfurter Vielfalt.

Über die gesamtgesellschaftliche Metaphorik des Aufzuges wurde bereits Vieles und Gutes geschrieben. Oh ja, es gibt jede Menge Aufzugsarten, jede Art einzigartig in ihrer Einzigartigkeit (s. die Quelle des UnEndlichen Wissens):
- Einkabinenaufzüge
- Doppelstockaufzüge
- Mehrkabinenaufzüge (Twin-System)
- Paternosteraufzüge
- Senkrechtaufzüge
- Schrägaufzüge
- Sonderform Schmid-Peoplemover
Der normale Aufzug impliziert eine schreiende Subversivität und Spontaneität (daher wurden bereits so viele Horrorfilme darüber gedreht)…
Aufzüge. Welch symbolische Kraft, welch erhabene Macht, Apotheose der Vertikale, Kulmination der Y-Achse.
Und ich. Einer unter vielen. In diesem Werkzeug der Senkrechten Bewegung.
Im Folgenden möchte ich darüber berichten: über Aufzüge in meinem Leben und über mein Leben in Aufzügen.
Teil 1. Fragezeichen.
Neben einer U-Bahn-Station habe ich einen Aufzug gesehen. Naja, was ist denn daran so seltsam? Ein Aufzug ist ein Aufzug ist ein Aufzug, nicht mehr, nicht weniger, werdet Ihr sagen. Doch nein! Denn:

Ein schöner Samstag im Juni 2011, und: Wem gehört die Stadt?
Schaut euch an, was das Aktionsbündnis dazu meint!
Zum Aktionstag “Wem gehört die Stadt” am 11. Juni stimmte die Gruppe “SCHWABINGGRAD Balett” uns zwischen Deutscher Börse und Deutscher Bank auf den Geld-Puls der Stadt am Main ein. Auf das er in Zukunft erlahme!
18:30. Himmlisch. Auf das der Geld-Puls in Zukunft erlahme!
Aktionstag 11-06-11. Foto- und Videoimpressionen.
(Foto von Aylin Karacan, Text von Merzmensch)
Eine Szene mit Brille, Glatze und viel Zucker (basierend auf wahren Begebenheiten).
Dramatis personae:
Glatze = Ein melancholischer langwüchsiger ewiger Student mit Glatze und einem eher abwesenden Gesichtsausdruck.
Brille = Ein lebensfreudiger, Optimismus ausstrahlender asiatischer Streber-Student.

GLATZE (kommt mit einer Tasse Kaffee und einer silbernen Zuckerbüchse, von der Kaffee-Theke geborgen)
BRILLE: Ach! Du – hier? Lange nicht gesehen! Und, wie?
GLATZE: Ach, alles depri, alles Scheisse… (streut sich Zucker Löffel für Löffel in die Tasse)
BRILLE: Was ist? Die Arbeit?
GLATZE: Was, welche Arbeit? Nein, ich habe Schluss gemacht… (streut sich Zucker Löffel für Löffel in die Tasse)
(inspiriert durch die Nachrichten aus dem Teppichhaus von Trithemius) In diese █████nzeiten Ist jeder stets bereit Zu jammern über █████, Da haben alle Zeit. Doch wenn man es verbietet, die █████ zu erwähnen, So wird die █████ plötzlich Als █████ nicht bestehen. Und alle sind dann glücklich, Und so geniessen diese Naive Nicht-Beachtung Der allgemeinen [...]
Die Frankfurter Lyriktage sind in diesem Jahr unter dem Zeichen des Experiments – wie schön, wie scho¨n!
Und ich bin diesmal wohl dabei – zwar nicht auf der Bühne, aber zumindest irgendwo im Publikum. Wer weiss, wann in Frankfurt das nächste mal die Experimentale stattfindet? Achja, Franz Mon kommt. Und Gert Scobel. Und viele andere.
Wer hätte gedacht, das Bürgerliche Gesetzbuch ist voller Poetik, es ist ein melancholischer Ausbruch des Menschlichen. Zum Beispiel: § 960, Wilde Tiere. Da kullert einem/r die Träne Wilde Tiere (MP3) Voice & Music by Merzmensch
Und wenn die Welten untergehn,
Bleibt Onkel Heini doch bestehn,
Denn unser braver Onkel Heini
Hat immer noch die krummsten Beini.
Schwitters
Ich weiss, ich bin schon zu spät, denn die Toleranz ist längst vorbei. ‘S ist fast eine ganze Woche her.
Ja, meine Lieben, letzte Woche hat der TV-Sender Pro7 ein Experiment namens “Tolerance Day” veranstaltet.
Das schon wirft mindestens zwei Fragen auf:
- ist unsere Gesellschaft noch so mittelalterlich, dass sie für Tolerance einen speziell eingerichteten Day braucht?
- (falls unsere Gesellschaft so mittelalterlich ist:) reicht ein Tag wirklich aus?
Tatsächlich, Intoleranz ist eine markante Begleiterscheinung unserer Gesellschaft.
Sie beginnt sehr früh, und zwar so:
Kind. Mama/Papa, guck mal, was für dicken Bauch hat der Onkel da!
Eltern. Sei still, Kind, sag doch sowas nicht.
Kind. Aber warum? Der hat doch einen komischen dicken Bauch, siehst du das denn nicht?!
Eltern. Sowas sagt man nicht in der Gesellschaft. Wenn er das hört, dann wird er bestimmt sehr traurig sein.
Und so konzentriert sich das Kind=>Teenager=>Jugendlicher=>20-Jähriger=>Familien-Gründer=>Midlife-Crisis=>[etc.] auf dem Schweigen über den dicken Bauch jenes Onkels. Political Correctness über alles. (Denn jener dicke Bauch ist doch so doof gewesen, nicht wahr?)
Vor einigen Wochen, als draussen irreale karnevaleske Chaosi (pl. von Chaos) wüteten, fanden wir Refugium in Schirn. Ich muss sagen, Schirn, der jetzt 25jähriges Jubiläum feiert (i.e. 100 Jahre jünger als Hugo Ball) wird immer moderner, besonders in die heutzutage kontemporäre Zeiten.
Und die Ausstellung, die uns anlockte, ist höchst-beachtungs-wert.
Surreale Dinge , Sur-Klassiker und weniger bekannte Werke, Dada-Perlen und ewige Schocker, das alles war zum ersten mal gesammelt unter dem Blickwinkel der surrealen Plastiken. Bisher war man eher mit Texten und Bildern unterwegs, wenn man die Surrealisten beleuchtete, nicht aber mit ihren Drei(st)dimensionalit(ä/a)ten.
Und interessant sind nicht nur die Gegenstände, sondern die Beobachter, die, schön kulturell und einem Museumsbesuch
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