Frankfurter Gemeine Zeitung

Bemerkenswertes

Plattform Sarai: Alexander Salivontchik (Belarus)

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“Прошу тебя по-человечески: пиши честно и без лукавства”
“Ich bitte Dich, sei ein Mensch: Schreibe ehrlich und ohne Hintergedanken”

Große, düstere, wandfüllende Gemälde.
Traurige Rembrandtschen Augen, von Furchen durchzogene Gesichter.

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Liegende Figuren – hingelegt oder hingefallen? Ohnmacht und Hilflosigkeit?
Gestalten, vom finsteren Hintergrund fast schon verschlungen. Aber immer noch da…
Schwere Formen, dunkle Farben.

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Und dazwischen – zwei Monitore mit Videoprojektionen:
eine Zugfahrt, sonnige vorbeihuschende Landschaften;
Waldspaziergänge;
tropisch anmutende Strände, Tiefblau des Meeres, Hellblau des Himmels;
ein spielender Junge – auf dem Feld, auf der winterlichen Eiskruste, lächelnd, heiter.
Wolkenlose Kindheit, strahlend und naiv.

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Die weißen Wände der Plattform Sarai vereinen diese zwei Extremen: die ausstrahlenden, dynamischen Videoaufnahmen des Glücklichen sowie das Desolate der herumirrenden, eingefrorenen Figuren.

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“Dieses ausweglose Viertel um den Frankfurter Hauptbahnhof. Kaiserstrasse. Kennst Du jene Gegend?”, fragt mich der Künstler Alexander Salivontchik, “Ich bin dort einem Russen begegnet.

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Er war zwanzig Jahre jünger als ich. Doch sein Weg war zu Ende. Er ist einst aus Russland gekommen, mit Familie. Voller Hoffnungen, voller Pläne. Doch dann hat ihn seine Frau verlassen. War auf einmal weg. Er ist gefallen. Drogen, Obdachlosigkeit. Er war gestolpert. Er war ein Mensch wie ich, doch sein Leben war kaputt.

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Aber als ich ihm zuhörte, als ich ihm meine Aufmerksamkeit schenkte – da hat er gestrahlt. Er hat das Licht wiedergefunden. Weil ein Fremder stehen blieb, statt vorbei zu gehen. Ich war ihm fremd. Er war mir fremd. Doch er war mein Bruder. Verstehst du? Er war mein Bruder. Das könnte ich sein. Das könntest Du sein. Das könnte jeder sein.

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Aber das war er. Er war gestolpert. Doch in diesem Moment, als ich mit ihm sprach, fühlte er, dass er nicht allein war. Mein Leben ist mein Glück. Leben ist Wunder – ich habe meine Familie, ich habe diese Welt, ich lebe weiter.

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Wir leben ein bitteres, verlogenes Leben. Wir leben ein wunderschönes Leben. Das ist dein Leben. Das ist mein Leben. Ein doppeldeutiges, ambivalentes, zweischneidiges Leben. Ich möchte diese Kontraste aufzeigen. Ich möchte den Menschen helfen, wie ich dem Bruder auf Kaiserstrasse half. Mit meiner Aufmerksamkeit. Damit die Liebe wieder in dieser Welt herrscht.

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Liebe. Liebe! Die Liebe wird die Welt retten. Frei nach Dostojewski. Das ist meine Philosophie. Verstehst Du? Möchtest Du darüber schreiben? Dann bitte ich Dich, sei ein Mensch: schreibe darüber ehrlich und ohne Hintergedanken.”

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Was: Untitled. Alexander Salivontchik.
Wo: Platform SARAI, Schweizer Str. 23 HH, 60594 Frankfurt am Main
Wann: bis zum 28.02.2012
https://www.facebook.com/events/343991922285764/

Text: Merzmensch,
Fotos: Aylin Karacan, Merzmensch


Rund um den Römer: Gesellschaftsdiagnosen und Bürger-Consulting

Der Frankfurter Kunstverein schließt sich mit einem bemerkenswerten Projekt an das geistige Klima um die “Wutbürger” und “Occupy” an, zumindest ein klein bißchen. Zusammen mit dem “Exzellenzcluster Normative Ordnungen” der Frankfurter Uni veranstaltet er eine politisch-kritische Reihe zwischen Vorträgen, Dialogen und Performances. Orte sind der Kunsverein selbst, der Römer, die Uni Westend und das Gallustheater.

Sie laufen parallel zur Ausstellung im Kunstverein, die letzte Woche eröffnet wurde und bis zum 25. März dauert. Ihr Titel dient auch der Veranstaltungsreihe als Resonanzboden: “Demonstrationen. Vom Werden normativer Ordnungen“. “Das gemeinsame Ausstellungsprojekt widmet sich unterschiedlichen Formen der öffentlichen Artikulation von Macht, Zweifel und Protest, um sich auf Basis kün-stlerischer und ideengeschichtlicher Ansätze dem lebendigen Moment des Aus-handelns verbindlicher gesellschaftlicher Normen anzunähern. „Demonstrationen. Vom Werden normativer Ordnungen” umfasst über 40 künstlerische Positionen aus den Bereichen Kunstgeschichte, zeitgenössische bildende Kunst und Performance.”

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Münster

(c) Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Münster

“Zeitgenössische Produktionen internationaler Künstlerinnen und Künstler werden dabei den Werken der europäischen Kunst- und Kulturgeschichte gegen-über gestellt. Historische Grafiken und Gemälde treten in den Dialog mit zeitgen-össischer Malerei, mit Fotografie, Installationen, Videoarbeiten und zahlreichen Performances in den Räumen des Frankfurter Kunstvereins und im Frankfurter Stadtgebiet. Ziel ist es, ein breites Spektrum ästhetischer Herangehensweisen und künstlerischer Positionen vorzustellen und durch neue, eigens für die Aus-stellung entstandene Produktionen zu erweitern.”

Wir hoffen, dass der Kunstvereins-Partner “Frankfurter Börse” (!) den Beteiligten keine Interpretationsbrillen aufzieht.

Am Wochenende möchten “kritische Sozialforscher” aus dem Cluster ihre Exzellenz dann öffentlich demonstrieren und den Frankfurter Bürgern in und um den Römer bei der Orientierung in den gegenwärtigen Umbrüchen helfen.

Zum ersten am Freitag, den 27.1. um 19 Uhr: “In welcher Welt leben wir? Zeitdiagnostische Perspektiven auf die Gegenwartsgesellschaft” bringt auf dem Podium Axel Honneth, Juliane Rebentisch, Joseph Vogl und Rainer Forst zusammen. Sie möchten uns mit unterschiedliche Perspektiven die aktuellen Umbruchssituationen diagnostizieren.

Damit dir einAmt für Umbruchsbewältigung” eröffnet, das vom 27.01.2012 – 29.01.2012 tatsächlich beim Presse- und Informationsamt der Stadt Frankfurt residieren soll. “Mit dem AMT bringt der Exzellenzcluster sein Wissen mitten auf den Römer. Rund vierzig Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen beziehen für drei Tage die Amtsstuben des PIA und bieten den Besuchern die einmalige Gelegenheit, sich in zwanzigminütigen Einzelgesprächen zu den Umbrüchen unserer Zeit persönlich beraten zu lassen.

Hier wünschen wir uns, dass die “Exzellenzen” der Frankfurter Stiftungsuniversität im Römer sich nicht nur als Leuchtturm für den Städtewettbewerb betätigen. Denn es gibt eine ganze Menge zu sagen über die Verbandelungen von Stadt, Ökonomie und Lebensweisen hier vor Ort. So gesehen ist man im Römer in der Mitte des Geschehens.


one-lined short story

Wenn es Freunde sind, kommen sie wieder, wenn nicht, kommen sie auch wieder, und wenn sie nicht wiederkommen, können es immer noch Freunde sein.

adieu


Erklärung der Finanzkrise endlich gelungen: Kurzfinger sind es!

In Frankfurt gilt es fast schon als Gemeinplatz, dass die Finanzmaschine die Welt am Laufen hält, oder gut: zumindest ihr dauerndes Rotieren schmiert. Das Drehen ist wichtig, für die Welt wie die Finanzen, in der Wirtschaft spricht man dabei von „Turn Over“. Um so schneller der Umschlag (eben „Turn Over“) des eingesetzten Kapitals, desto größer der Ertrag oder Profit in einem Zeitraum. Auf die Zeit kommt es an wie auf den Profit: sie machen heute das Leben rund um die Welt aus.

Fingerhandschuhe-ohne-Spitzen

Nichts erfüllt diese Anforderungen schneller als die Finanzen, ein Auto wird eben fixer bezahlt als gebaut, um ein simples Beispiel zu wählen. Dabei kamen die Schlauköpfe in den Finance Cities wie Frankfurt auf die Idee, für den Turn Over nochmal Gas zu geben und den sogennanten „Hochfrequenzhandel“ einzuführen – mit der modernen Kommunikationstechnik und den Computern gibt es schließlich kaum noch Grenzen. Börsianer treffen dabei Entscheidungen in Minuten- oder Sekundenabständen: viel Geld gewonnen oder verloren, ganz fix.

Im rasanten Tempo der Kapitalbewegungen und Wetten scheinen solche Umstände aber neben der allseits bekannten „Gier“ eine Ursache rasch aufeinander folgenden Finanzkrisen zu sein. Nach dem kompletten Versagen der Standard-Wirtschaftswissenschaften hinsichtlich der letzten, großen Krise helfen zur Ursachenforschung jetzt Neurowissenschaftler, natürlich aus Cambridge: Diese Börsenhändler müssen nämlich besonders risikobereit sein, blitzschnell reagieren und eine hohe Konzentrationsfähigkeit besitzen. Also: man benötigt ein leicht zu messendes Merkmal, das anzeigt, welche biologischen Wurzeln ihre Höchstleistungen haben! So lässt sich die Krise vielleicht biologisch erklären und bekämpfen.

Das ging leicht, Leistungssportler weisen den Weg: “Es ist das Größenverhältnis des Zeigefingers zum Ringfinger. Je mehr jemand schon vor der Geburt männlichen Hormonen wie Testosteron ausgesetzt ist , desto kürzer ist sein Zeigefinger im Vergleich zum Ringfinger. Wir halten das für einen verlässlichen Marker, denn bestimmte Gene im Körper sind gleichzeitig für die Entwicklung der Fingerlänge und der Geschlechtsdrüsen zuständig. Wir sehen also eine genetische Verbindung zwischen diesen beiden Eigenschaften.” Die Neurowissenschaftler untersuchten, ob die Fingergröße auch etwas darüber aussagen kann, wie leistungsfähig Hochfrequenzhändler sind, das betraf die Finger von 44 männlichen Händlern an der Londoner Börse. “Die relative Fingergröße sagte tatsächlich voraus, wie viel Gewinn die Händler in den beiden Jahren machten. Gemeinsam mit dem Hormonspiegel scheint sie generell die Risikobereitschaft anzuzeigen und auch das Arbeitstempo.Je kürzer der Zeigefinger im Vergleich zum Ringfinger war, desto profitabler arbeiteten die Händler!

Der Artikel des Wissenschaftsjournals resümierte: „Händler, die hauptsächlich dem schnellen Profit nachjagen, sind natürlich auch eine Gefahr. Denn sie neigen dazu, das Spiel mit dem Risiko zu übertreiben anstatt an nachhaltige Effizienz zu denken. Wer globale Krisen an den Finanzmärkten verhindern will, müsste daher wohl gleichermaßen die Biologie des Menschen wie die wirtschaftlichen Organisationsstrukturen beachten.

Nun wissen wir nicht genau, was die Personalchefs der Frankfurter Finanzinstitute daraus machen: suchen sie jetzt eher Langfinger oder Kurzfinger? Und da sich der Hochfrequenzhandel in der halb- und vollautomatisierten Handel einordnet: werden jetzt auch die Fingerlängen der Programmierer von Handelsprogrammen geprüft?

Ich denke, das reicht immer noch nicht, denn der Vorstand muß noch ran: die 25 % von Ackermann, stammen die auch vom kurzen Ringfinger, gar noch mit Gier geladen? Und bei Schäuble, Merkel ? Bei Rösler und Steinmeier kaum.

Steve Jobs ist leider schon tot, der hatte sicher nur 4 Finger!

Wie wird das mit den gierigen Kurzfingern alles enden?

Gebt doch allen einfach abgeschnittene Handschuhe, dann sehen wir die Finger-Gier vorher und die Krisen lassen sich sicher besser abwehren! Denn: bisher wusste wirklich niemand, um was es beim Geschäft geht.


Pie in the Sky- Eine Brücke zwischen der Wirklichkeit und der Utopie

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Ist es ein utopisches Versprechen oder gar eine illusionäre Idee, wenn der Songwriter Joe Hill den Arbeitern Anfang des 19. Jahrhunderts zynisch prophezeit:

“You will eat, bye and bye,
In that glorious land above the sky;
Work and pray, live on hay,
You’ll get pie in the sky when you die”

Wo verläuft die Grenze zwischen dem Gewünschten und der Wirklichkeit? Wie gelingt es, künstlerisch diese Thematik aufzugreifen und darzustellen?

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Occupy Stadt Demo am Samstag

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Leerstandsmelder für Gebäude jetzt auch in Frankfurt

Hier in Frankfurt stehen gut 2 MILLIONEN Quadratmeter Büro- und Wohnraum leer. Das rührt erheblich von der in Frankfurt lokalisierten (Finanz-)Dienstleistungsbranche und dem Schwanken ihrer Kurse her.
Andersrum locken diese Branchen und die entsprechende Einordnung Frankfurts in  “Global Cities” Wohlbetuchte hierher, schließlich gar Immobilienanleger, die Preise für Wohnraum nach oben treiben: die Wohnung als Anlageobjekt.
Es ist [...]

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Performance “Das goldene Kalb”

Am Freitag, 18. November 2011 ab 10:00 Uhr lädt attac-frankfurt ein zur Performance “Das goldene Kalb” anlässlich  der  European Finance Week in Frankfurt/Main .
Die Performance von Marcus Barwitzki findet den ganzen Tag auf dem Opernplatz statt.
Die Aktions-Installation “Das goldene Kalb” ist die künstlerische Transformation der biblischen Moses-Geschichte in die Gegenwart.
Bei der “Vergoldung” [...]

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Kafka gefällig?

Gibt’s genug: die Schulen in Deutschland und Österreich erhalten derzeit in grossen Mengen die Neu-Ausgabe des Meisterwerkes “Das Schloss” von Kafka.

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EMPÖRT EUCH! – Demo am 5.11. in Frankfurt!

Occupy:Frankfurt gibt den Streckenverlauf und das Rahmenprogramm für die Demonstration am 5 . November 2011 bekannt
Occupy:Frankfurt ist Teil einer globalen Bewegung, die sich gegen die Macht der Finanzmärkte und Banken richtet. Ausgehend von den Protesten an der New Yorker Wall Street ist auch die Bankenstadt Frankfurt ein zentraler Ort für friedliche Demonstrationen.
Die nächste Großdemonstration findet [...]

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HÜLYA-TAGE in Frankfurt

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Finanzfurt zum 15. Oktober: Einsichten zur aktuellen “Schuldenkrise”

Ein kleiner Video fasst einige Erkenntnisse über die “Schulden-Krise” in Euroland als Moment der Finanz- oder Bankenkrise schön zusammen.

Wir denken das passt gut zum heutigen Occupy-Day, gerade hier in Frankfurt, wo doch einige der Institute sitzen, die von den Staatszinsen besonders gut gelebt haben.

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Als wir noch dünner waren standen wir uns näher

(…) Als wir noch dünner waren standen wir uns näherUnd hatten Liebe anstatt Bratensaft im Blut (…)
(Auszug aus “Als wir noch dünner waren, standen wir uns näher”)

Kann denn eine zusammenbrechende Beziehung zweier Menschen – einst ineinander verschossen und nun auf dem Weg zur Trennung – wortgewandter, spielerischer, gewitzter erzählt werden, als in diesem Lied von Georg Kreisler?

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Links für Occupy Frankfurt und drum herum

Damit ihr gut informiert bleibt, nochmal einige Links für die Aktionen zum 15. Oktober zusammengefasst:
occupyfrankfurt: www.occupyfrankfurt.de und auf   facebook
bei Attac: www.attac.de
Orga-Debatte zum 15.: piratenpad.de
Hintergrund-Papier: indignadosffm
Internationale Seite: http://15october.net/
Die Zeitung der New Yorker Initiative: Occupied Wall Street Journal und Heft 2
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Herzlichen Glückwunsch, Frau Roth – es ist vollbracht!!

Für 90 Mio. Euro ist das Areal in Bockenheim über den Tresen gewechselt, mit roten Köpfchen und hoch erfreut, dass es wieder einmal ohne jegliche Mitsprache und parlamentarische Kontrolle durchgezogen werden konnte, stellten sich die Lichtgestalten der Presse.
Endlich können Sie loslegen, Frau Roth, und wir uns freuen. Es wäre auch zu traurig, wenn Sie Ihre [...]

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Welt des schönen Scheins – geht weiter

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Kaum einem unvermeidlichen erscheinendem Schicksal entronnen, kommt ihm selbiges von der anderen Seite des Atlantiks wieder entgegen. DSK hat einfach kein Glück mehr bei Frauen (ausser der eigenen).

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Trauer um Christy Schwundeck

Ein Demonstrationsaufruf der Initiative Christy Schwundeck

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Warum wurde Christy Schwundeck getötet? Wir fordern Aufklärung!

Wir sind wütend und traurig: Christy Schwundeck wurde von der Polizei erschossen!
Wir fordern Aufklärung und Gerechtigkeit für Christy Schwundeck!

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