Frankfurter Gemeine Zeitung

Bildwesen

SMILE AFGHANISTAN- Eine Fotoausstellung des afghanischen Journalisten Parwiz Rahimi

Seit Jahrzehnten erlebt Afghanistan Krieg, Entführung, Bombenanschläge.
Die Medien berichten immer wieder darüber, manche von ihnen sensationsträchtig.
Doch besteht Afghanistan nur aus Krieg und Terror?
Parwiz Rahimi, der als Journalist in seinem Land arbeitete und wegen seiner kritischen Berichterstattung sowohl über die Regierung als auch über die Taliban sein Land verlassen musste, hat bewegend- berührende Momentaufnahmen von seinen Landsleuten gemacht, die ihren Alltag zeigen und nicht das Elend des Krieges. Rahimi will mit seinen Fotos ein anderes Gesicht von Afghanistan zeigen: trotz aller schrecklichen Geschichten können die Afghan_innen auch noch lächeln.

Parwiz Rahimi will mit dem Verkaufserlös seiner Fotos u.a. Kindern, die wie er flüchten mussten, helfen. Er möchte Ihnen Malmaterial schenken, damit sie ihre eigene, eine ‚andere‘ Welt malen können, die nicht zwingend mit Krieg und Elend zu tun hat.

Seit Januar 2016 lebt Rahimi in Frankfurt und wartet auf das endgültige Ergebnis seines Asylverfahrens. Seine Zeit in den verschiedenen Flüchtlingsunterkünften nutzte er, indem er die Betreiber als Dolmetscher unterstützte. Er studiert zur Zeit Fotographie an der HFG Offenbach und engagiert sich in mehreren kulturellen Initiativen in Frankfurt.

Ausstellungsort Café Knobbe, Koblenzer Straße 9, 60327 Frankfurt am Main - Stadtteilinitiative Koblenzer Straße

Vernissage Donnerstag, den 23. Juni 2016, Beginn 18.00 Uhr

Dauer der Ausstellung noch offen

Unterstützt von artes e.V.


Nicht im Pegida-Sense: Karikaturen aus Frankreich

Die 3 Mörder von Paris scheinen es leicht zu schaffen, den rassistischen Common Sense auf die Strasse  und damit rechtsradikale Stimmungen immer mehr in Bewegung zu bringen. In diesem Sinne gelang ihnen tatsächlich eine massenhafte Mobilisierung ähnlich Gesinnter mitten in Europa. Wie lässt die Angst-Wut der einen Seite denn besser die der anderen Seite anstacheln?

Einig sind sich besonders die europäischen Rechtsradikalen in ihrem Nationalismus und Haß auf Immigranten, der ideale Nährboden für gewalttätigen Mob und Pogrome.

Es verwundert nicht, dass  rechtradikale Publikationen schon zu Beginn die Pegida-Demonstrationen bejubelten, denn ihre eigene politische Strategie hob genau auf Initiierung solcher Massenbewegungen ab, als einem “Aufstand des Volkes”.

Deutschland kennt das bestens seit den 90er Jahren, denn wie inzwischen meist ignoriert – besonders von den Wutbürgern in Dresden – wurden bereits diverse Immigranten von deutschen Rechten ermordet, und mitnichten umgekehrt. Die Opfer dieses tödlichen DEUTSCHEN TERRORISMUS wurden nicht zuletzt wegen ihrer religiösen Zugehörigkeit selektiert. In diesem Schema gleichen sich die Terrorismen.

Den Morden an den Journalisten und jüdischen Franzosen durch die 3 folgten Dutzende von Anschlägen (mit Bomben und Schußwaffen) auf moslemische Einrichtungen der letzten Tage in Frankreich, die auch bei uns gewöhnlich nicht unter “Terrorismus” firmieren, sondern unter “Attacken” und “Angriffe”.

Allerdings haben sich die französischen  Karikaturisten inzwischen auf den gegenwärtig größten Nährboden genau dafür gerichtet, nämlich auf die deutschen Islam-Feinde.

Eine Facebook-Seite bringt die Abblehnung der unverschämten Vereinnahmung des linken Charlie Hebdo durch die deutsche Rechte weiter zum Ausdruck.

Dass die anti-islamischen Aufläufe sich oft nahe bei Neo-Nazis positionieren, konnten wir gestern in München beobachten. Dort wurden von NPD und “Die Rechte” 1.500 mobilisiert, begleitet von AfD-Funktionären.

Je nach Bedarf scheint sich inzwischen eine “rechte Volksfront” zusammen zu finden. Zur neoliberalen “Vereinigung Europas” gesellt sich damit eine zweite, vermutlich noch gefährlichere.


Urban Perspectives without Center – Frankfurt

 

Collages Gerhard Preyer
Photography Bettina Herold Reuß-Markus Krauße


Morgens, Bus, Jugend – ach


Auferstehung made in Technology

Frühlingsmärchen über Revolutionen  60 Jahre her: Mobil                                                                     Heute: Hyper – Mobil                    Ostern 1984: Verkündung  

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Fotoausstellung: “Prekäre Arbeit · Prekäre Zukunft“

Fotoausstellung des Fototeams ver.di Hessen

Prekär, das heißt unsicher und schwierig. Und genau darum geht es in der Ausstellung, die das Fototeam ver.di Hessen erstellt hat, um unsichere und schwierige Arbeitsverhältnisse. Prekäre Arbeit, so zeigen die Kolleginnen und Kollegen, hat viele Gesichter. Die Fotoausstellung lässt Betroffene zu Wort kommen.

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Sonntagsspaziergang am Riverside

Eine kleine Fotostrecke

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LICHTER AGORA – Verhandlungsort von urbanen Themen

Im Rahmen des LICHTER Filmfests vom 19. – 24. März 2013 wird das “Thema Stadt” zu einem zentralen Verhandungspunkt. Am Samstag, dem 23. März 2013, von 14:00 – 20:00 Uhr wird das Festivalzentrum, VAU, Mainzer Landstraße 23 zum Verhandlungsort von urbanen Themen – als LICHTER AGORA „Es gibt keine Zukunft jenseits der Stadt“ – Arno [...]

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Ausstellung “NEOFASCHISMUS IN DEUTSCHLAND” im Studierendenhaus

Noch bis zum 18.11. tägl. 10 Uhr bis 22 Uhr, Campus Bockenheim, Studierendenhaus: NEOFASCHISMUS IN DEUTSCHLAND. Die Ausstellung informiert über Ideologie und Praxis des Neofaschismus und benennt Ursachen für die Ausbreitung rassistischen und nationalistischen Denkens und Handels. Mit aktuellen Informationstafeln „Den Opfern ein Gesicht geben“ wird über die NSU – Morde informiert. Alle Veranstaltungen finden [...]

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Nicht ohne Narben sterben

Zugegeben: die ersten holt man sich unfreiwillig, danach eine, um zu wissen, was die Stunde geschlagen hat, eine Zeit lang sucht, vemisst oder meidet man sie; letzendlich nimmt man Verletzungen in Kauf. ..,- Phase Zwei bedeutet Übertragung. Kein Mensch weiß, wie es dem Anderen geht. Nichts desto Trotz darf es nicht verboten sein zu mutmaßen: [...]

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EZB und das Ostend: Umbaustationen

Das Frankfurter Ostend wird umgebaut, ganz zugerichtet auf die Bedürfnisse der finanzregulierten Alpha-City. Die EZB auf der ehemaligen Großmarkthalle und ihre bauliche Garnierung zeigt den Wandel der europäischen Ökonomie und Lebensweisen wie in einem Brennglas.
Die Vorgeschichte des Ostends kennt kaum noch jemand: zwischen Flößerbrücke und Hanauer Landstrasse standen bis vor zehn, zwanzig Jahren noch große Teile der Frankfurter Metallindustrie, weit mehr Firmen als im Westen um die Adlerwerke im Gallus. Vor der neuen EZB zum Beispiel, in Front der jetzigen A-Lagen Eigentumswohnungen am Main war die Weseler Werft. Von der aus ging es Richtung Osthafen zu den Metallverwertungsfirmen wie Thyssen – genau dort, wo in Zukunft der Park entstehen soll, in dem die Bürger andächtig vor der EZB verweilen dürfen. Der Main war für die Metallverwertverwerter wichtig, die Berge gesammelten Metallschrotts konnten hier nämlich direkt über die Kaimauer ins Schiff verladen werden.
Gegenüber, etwa dort wo es von der Honsellbrücke zur neuen Brücke geht, die gerade über den Main installiert wird, arbeitete British Steel in einer großen Halle. Die Geschichte dieses internationalen Konzerns kann als Symbol des europäischen Umbaus begriffen werden, und er kommt hier vor Ort besonders stark zur Geltung. Zur Zeit der britischen Labour-Regierung in den 60ern wurde die quasi-staatliche Großfirma für Metallverarbeitung in England aus vielen kleinen geformt, und sie übernahm schließlich auch einen Betrieb in Frankfurt. Die neoliberale Politikerin Thatcher privatisierte die Firma, aus Großbritannien sollte eine profitable Banken- und Dienstleistungsinsel werden. Mit British Steel ging es entsprechend bergab, vor Jahren wurde sie an die indische Tata Steel verkauft. Dort wird jetzt Metall für die Welt hergestellt und in Frankfurt ist das Werk schon lange dicht.

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Eine rauhe Ecke – Die Hanauer

“Hier kommt Frankfurt auf den Punkt“ – so heißt zwar ein Film über die Mainzer Landstraße, den wir erst Ende September im Programm haben, aber dasselbe ließe sich auch sagen über die Dokumentation von Peter de Leuw und Harald Schleicher “EINE RAUHE ECKE – DIE HANAUER” aus dem Jahr 1991, den wir am kommenden Dienstag, [...]

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Bilder um das besetzte Philosophicum in Frankfurt-Bockenheim

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Leistungsschutzrecht. Der feine Unterschied.

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Fotostrecke Blockupy I

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Goethestrasse: Sperrholzglamour

Wunderschön sind die Strassen in Frankfurt am Main. Zeil ist lebendig und voller Menschen. Bergerstrasse lädt zum fröhlichen Bummeln ein. Goethestrasse ist aber einzigartig. Das ist die Strasse der Reichen und Schönen. In die Geschäfte auf dieser Strasse geht nicht jeder. Glänzend und mysteriös atmet hier die Glamour-Welt.

Doch im Vorfeld der Blockupy-Demonstrationen hat sich auch diese Strasse etwas ganz besonderes ausgedacht: sie hat sich selbst blockiert.

Ich lade Euch, werte Leser, zu einer wunderschönen Reise ein – in eine Paralleldimension.

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2012.05.19: Frankfurt blockiert.

Ein Bild zum Scrollen.
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Blockupy am Samstag: Frankfurt (fast) autofrei

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Geschafft: Bankenviertel wieder ordentlich dereguliert

Es war angedroht, und am Morgen fuhr rund um die Europäische Zentralbank unweit des Frankfurter Hauptbahnhofs ein mutiger Stosstrupp im Auftrag der örtlichen Banken-Befreiungsagentur „Römer“, sprich der schwarz-grünen Stadtregierung vor.

Im vom Geschehen nur wenige hundert Meter entfernten Magistratssitz gab derweil die mutige OB Petra Roth bekannt, an „diesen schweren Tagen“ Frankfurt nicht zu verlassen. Nicht verlautbart wurde, ob ihr in diesen Schicksalsmomenten vom Fraktionsvorsitzenden der Grünen, Olaf Cunitz zur Beruhigung die Hand gehalten wurde. Jedenfalls muß es etwa so gewesen sein, als Steinbrück 2008 nach dem legendären Lehmann-Untergang „in den Abgrund“ geblickt hat.

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Platz für BLU!

Der wunderbare italienische Straßenmaler blu (www.blublu.org) soll im Rahmen von Blockupy (16. bis 19. Mai in Frankfurt) unsere Stadt verschönern.

Wer kann ihm dafür Platz bieten, z. B. eine schön gelegene Hauswand?

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Kontakt: Blu

notblu@gmail.com

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In den Mund gelegt (1) bis (6)

Die folgende Serie ist Robert Asprin gewidmet. Allen mutigen und willigen sei angetragen dieses Werk zu ergänzen:

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“Ihr seid jetzt frei, Mädels! Willkommen auf dem Arbeitsmarkt”
~Simone de Beauvoir~

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Denkt Euch Doch Die Unhinterfragte InterPUNKtion! oder ~Eisenhauer~

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Gusseisenschwert…

Ach, um es klassisch zu beginnen
Denn ich liege fast
Schon in den Linnen
Hab heute früh ich
Trotz all “Hottehü”
Mit verbleibender Kraft
Ich auf’s Pferd nicht geschafft.

Statt dessen ich fand
Mit einem Mal
Nachdem mir Google orakelnd befahl
Etwas zu beweisen
Vier-Sechs Zoll kaltes Eisen
Mag genug sein
Um Leuten den Tag zu vermeisen

Es war bloß Fragment
Aus gußeisern Zaun
Doch genug es jemand
Auf die Rübe zu hauen
Doch weil ich so friedlich
Ging um die Katen
War mir weder nach Grab und erst recht nicht nach Spaten!

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“How about:” ~ Ein offener Brief~

Hey Berlin!

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Du psychedelisch verpepte Parlamentarische Preussenpussy,
Verschlingerin aller Künste,
Du Vietnam des Nordens,
Was soll ich von dir halten?

Du hast den Ossis die Freiheit geschenkt:
Und jetzt werden aus unseren Verwandten Nazis…
Weil aus Mauerstücken plötzlich ein Geschäft geworden ist.
Schade. Echt schade.

Ein Grienen an die Ohren getackert
Schleppst Du Dich durch die Nächte
Und fickst um Dein Leben,
Weil Dich sonst so friert.

Mexico City ist eine Stadt
Istanbul ein Kontinentalbruch
Mein Herz ein Tempel
Und Du hast nur AIDS.

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Filmdokumentation: Occupy Bankfurt

Dokumentarfilm des Frankfurter Filmemachers Martin Keßler: Demonstrationen und Aktivitäten rund um Occupy:Frankfurt

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Rap-Herausforderung: Nerdy white kid KILLS “look at me now”

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Das Kind im Putzroboter

Was kam zuerst: das Web, der Roboter oder der Geist?

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Empört Euch! Aber wie? Aufgewacht und (wo?) mitgemacht!

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Streiflicher Indien – Talentierter Mittelstand im TV

Alle Welt redet über den aufstrebenden Mittelstand Indiens, der sich wettbewerbslüstern gibt und den vielen Bedrohungen der Globalisierungsverlierer hier und dort trotzt.

In Indien wird in allen Kanälen weiter appelliert mitzumachen, und die Botschaften natürlich – wie hier – direkt in Video übersetzt. Eine kleine Kostprobe südasiatischer Talentsuche geht gerade durchs Web, schaut euch die wirklich einträgliche Erfolgsmasche in Ruhe an.

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Eine ästhetische Analyse von “KulturCampusFrankfurt” anhand einiger Elemente dieses einzigartigen Gesamtkunstwerks. Teil 2: Web.

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Eine ästhetische Analyse von “KulturCampusFrankfurt” anhand einiger Elemente dieses einzigartigen Gesamtkunstwerks. Teil 1: Print.

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Entwicklung eines jeden Kunstwerks braucht seine Zeit. Goethe schrieb an seinem Faust sein Leben lang. Kurt Schwitters arbeitete an seinen MERZ-Bauten ebenso bis zu seinen letzten Tagen. KulturCampusFrankfurt, ein multimedielles Kunstprojekt der Stadt Frankfurt, mit freundlichen Unterstützung des Mäzens ABG Frankfurt Holding, geht auch voran: die Stadt ist noch da, und ABG Holding ebenso.

Des Weiteren ist es wichtig, anhand einiger Beispiele die Einzigartigkeit dieses Projektes zu betonen – heute nehmen wir unter die Lupe die symbolische SelbstDarstellung als Print sowie gesellschaftliche SelbstDarstellung als Web.

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Occupy Frankfurt, 2011.10.22: Fotos

Occupy Frankfurt
2011.10.22

Fotos von Aylin Karacan und Merzmensch

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Impressionen von der Buchmesse

Frankfurt: auf dem Weg in die voll digitalisierte Gesellschaft ?

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Die EZB am 15. Oktober

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Warten auf Frau Roth

Es sollte doch so nett werden, richtig heimelig und eben doch weltoffen, Frankfurter Art halt. Sekt und Buffet und rot(h)er Teppich ein geschmücktes Studierendenhaus, Konfetti und bunte Wimpel. Das Abbild vorhandener lebendiger Kultur an diesem Ort.

Endlich, die OB und ihr Junker inmitten ergriffen lauschender Frankfurter BürgerInnen, umwuselt von den üblichen Hofberichterstattern, schritten auf das Corpus delicti zu, wo sie ein spontaner Jubel empfing, der die Dankbarkeit der anwesenden Völker über den Erhalt des Hauses ausdrückte und die tiefe Verbundenheit mit diesen engagierten und unermüdlichen Streitern der berühmten lebendigen Frankfurter Vielfalt.

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Einsturzgedenken: Frankfurt/ Suhrkamphaus

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Während für 2 Türme in New York sich die halbe (Medien-)Welt im ergriffenen Eingedenken übt, ist ein angekündigter Einsturz im Westend/Lindenstrasse und seine Geschichte fast keinen Gedanken und kein Bild mehr wert. Das wollen wir durchbrechen.

Zur Erinnerung: schon während der Kaiserzeit gab es ein seltsames, entwertendes Verhältnis von Berlin zu Frankfurt. Die temporeiche Rückkehr unserer Gesellschaft ins 19. Jahrhundert spiegelt sich auch in den Geschehnissen rund um dieses Schicksal.

Unser Fotograf Stefan Geyer hat das traurige Geschehen eines gewollten kulturellen Zusammenbruchs in Frankfurt, ehemals einer Stadt kritischer Impulse dokumentiert.

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UNTOTE

Mad for stalking

PUNK IST EIN ZOMBIE!

und sein Schlaf wird gestört

es ist hungrig wie wild

wenn es gefressen hat

Und wenn es Trommeln hört

Lücke

PUNK IST EIN ZOMBIE!

ganz von Kugeln zerrissen

und es ist hinter dir her

es hat offene Brüche

aber kein schlechtes Gewissen

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Freitag Abend: Mainufer

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Frankfurter Slutwalk Fotostrecke

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Medien-Kompass – öffentlich-rechtliche Helden

Nun hören wir seit Jahren Klagen darüber, dass öffentlich-rechtlicher Rundfunk, Fernsehen und Radio ihren Pflichten nicht mehr nachkomme und nur noch nach Quoten jage, gleichsam etwas wie den Ort der großen “Medien-Mitte” einzunehmen wünsche.

Das zentrale Klima der Medien-Mitte sei nun die Quote, die Einschalt- oder Zuhör-Währung, nach der sich alle “Formate” zu richten hätten. Die “Privaten” machen das vor: Casting, Talking, Soap und Blockbuster sind die netten Brandings einfältiger aber aufregender Media-Events. Man muß für das Zuhören und Zusehen dort auch nichts direkt bezahlen, kann ein paar schöne Ads mitkriegen und den Produktpreis zahlen eh alle.

Einvernehmen: die Mitte ist das Blöde und das verheißt viel Quote, alo Knete. So lernt man das auch bei denen, für die man direkt zahlen muß, und die deswegen einen “Bildungsaufrtrag” haben, etwa so etwas, wie man es von der “4. Gewalt” im “demokratischen-parlamentarischen Gemeinwesen” erwarten sollte.

So brachte es ein Heldentrupp von “Aspekte” zustande, quasi als dumpfer Schutz pensionierter deutscher Blödheit:

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Ferien-Glück in Bornheim

Keine Anzeige Mein erstes Telefon

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Aktionstag 11.6. – Der Film

Ein schöner Samstag im Juni 2011, und: Wem gehört die Stadt?

Schaut euch an, was das Aktionsbündnis dazu meint!

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