Frankfurter Gemeine Zeitung

WEB

Absurditäten: Google und das Wort “Jude”

Aktuell und vor allem wegen Bettina Wulff ist die Autovervollständigungsfunktion von Google derzeit in aller Munde.
Nach Googles eigener Auskunft basiert die Autovervollständigung von Google auf den tatsächlichen Suchbegriffen der User. Wenn also nur genug User nach den Begriffen „Bettina Wulff Prostituierte“ suchen, spuckt die Autovervollständigung diesen Begriff irgendwann auch als vorgeschlagenen Suchbegriff aus.
So weit dürfte das jetzt einem aufmerksamen Zeitungsleser nichts Neues sein.
Allgemein bekannt ist auch, dass Google sich vorbehält bestimmte Suchbegriffe auszufiltern, wenn sie beleidigend, rassistisch, pornographisch u.s.w. sind.
Wenn ich die Buchstaben „Nigg“ eingebe, so vervollständigt Google zu „Niggemeier“, „Niggemann“, „Niggeloh“ und „Niggemeyer“. Wenn ich „Fot“ eingebe, so kommen zum Beispiel „Fotomac“ und „Fotobuch“, wenn ich dann allerdings „Fotz“ daraus mache, so werden keine Suchbegriffe mehr angeboten. Ähnliches trifft auf die Buchstabenkombination „Arsc“ zu.
Irgendwie ist das ja auch nachvollziehbar.

Doch seit wann ist das Wort „Jude“ denn anstößig?

Als ich neulich auf Google nach der Homepage des Zentralrats der Juden suchte, so bekam ich folgende Vorschläge:

Zentralrat1

Am Userverhalten kann dies sicher nicht liegen, denn der Zentralrat der Juden ist bestimmt populärer als irgendein „Zentralrat der Luden“, dessen Webpräsenz lediglich auf eine Seite mit einem Funpic führt.
Als ich dann ganz dreist noch ein „J“ hinzufügte, passierte folgendes:

Zentralrat2

Yeziden wird in dem Vorschlag doch mit „Y“ geschrieben und der „Zentralrat der Jud“, was bitte soll das denn sein?
Als ich nach dem Museum Judengasse in Frankfurt suchen wollte, passierte dasselbe in grün.

Museum Judengasse1

Museum Judengasse2

Mal ehrlich:
Dafuq?

Der antisemitische Hetzfilm „Jud Süß“ von Veit Harlan wurde hingegen anstandslos als Suchbegriff vorgeschlagen.

Jud Süß

Wieder einmal wunderte ich mich über die Absurdität deutscher Realität, in der selbst das Gutgemeinte noch irgendwie befremdlich wirkt.
Und irgendwelche Verschwörungs-Kids wittern in ihren Foren bereits eine geheime “jüdische Zensurkonspiration”.

Nachtrag:

Ich wollte es selbst nicht glauben, aber:
Wenn ich den Suchbegriff „Protokolle“ eingebe, wird mir nicht etwa „Protokolle Bundestag“ oder Protokolle „Protokolle Uni Frankfurt“ angeboten, sondern „Protokolle der Weisen von Zion“, die berüchtigte antisemitische Hetzschrift.

Protokolle

Das Erschreckende daran:
Dies dürfte höchst wahrscheinlich mit den Suchgewohnheiten der deutschen User zu tun haben.


Leistungsschutzrecht. Der feine Unterschied.

LeistungsschutzrechtMerzmensch

Leider müssen Sie die Erklärungen zum Leistungsschutzrecht selbst ergooglen (solang es geht), da nach dem Leistungsschutzrecht nicht einmal die Verlinkungen ohne der dazugehörigen Lizenz erlaubt sein werden.


Blockade deutscher Web-Zeitung nach israelkritischem Beitrag

Die linksgerichtete “Neue Rheinische Zeitung” wurde nach der Veröffentlichung eines israel-kritischen Artikels am Freitag 23. März derart sabotiert, dass sie überhaupt nicht mehr erscheinen kann.

Der Server des Web-Blattes wird vermutlich durch Sympathisanten der Politik des Staates Israel blockiert: das NRhZ-Portal kann immer noch nicht erreicht werden. Der Herausgeber vermutet den Anlass in einem Artikel mit dem Titel “Israel mordet mit großer Vorsicht und Präzision!” von Evelyn Hecht-Galinski, der sich kritisch mit öffentlichen Äusserungen um die Morde von Toulouse auseinandersetzt.

Die Autorin ist Publizistin und Tochter des 1992 verstorbenen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Heinz Galinski. Sie kam bereits öfters mit Anhängern israelischer Regierung in Konflikt, eine neue Qualität scheint aber jetzt erreicht. Unterstützer des gegenwärtigen rechtsradikalen Regimes scheuen vermutlich nicht mehr davor zurück, in Gänze die Veröffentlichungsmöglichkeiten kompletter Publikationsorgane  zu unterbinden, in denen mißliebige Artikel erscheinen – eine Art virtuelles Publikationsverbot. Der Artikel kann hier nachgelesen werden.

Solches Vorgehen entspricht leider dem rechtsradikalen Charakter der unterstütztes Regierung selbst. Es spricht in gewissem Sinne sogar für Thesen des Artikels von Hecht-Galinski über verbreitete Einäugigkeit westlicher Medien und ist scharf zu verurteilen.

Aktionen der Art rechtsradikaler Hacker schaden natürlich Israel!


Jingjing fucks Chacha- A rule34 on chinese censorship

JingjingChacha1

Die zwei Comicfiguren Jingjing und Chacha stehen für die chinesische Zensur. Sie erscheinen immer dort, wo man von China aus eine Internetseite aufrufen will, die das chinesische Regime vor seiner Bevölkerung verbergen möchte.
Politisch missliebige Inhalte, aber auch Pornographie werden von ihren strengen Argusaugen aufgespürt.
Doch wie so oft praktizieren die strengsten Moralisten und die härtesten Zensoren die größte Doppelmoral. Während Jingjing und Chacha ihren Landsleuten jegliche Pornographie verbieten, praktizieren sie selbst den allergeilsten Pornosex, wann immer sie sich unbeobachtet fühlen.
Was für versaute Früchtchen unsere beiden braven Polizisten in Wirklichkeit sind, wird die folgende Geschichte zeigen, die außerdem der vielleicht erste Zensurporno der Welt ist.
Als Hinweis an alle empfindsamen Linken, die unsere FGZ lesen, möchte ich darauf hinweisen, dass die folgende Geschichte pornographische Inhalte enthält und bestimmt auch irgendwie sexistisch ist. Ich möchte hiermit betonen, dass ich gegen Sexismus bin.
Allerdings erschien mir die Vorstellung, dass zwei Figuren, die symbolisch für Unterdrückung stehen, unsexistischen und gleichberechtigten Sex haben könnten, irgendwie obszön.

Auf den Jugendschutz achte ich natürlich genauso wirksam wie alle anderen Pornoseiten.
Wer ab diesem Punkt weiterliest bestätigt damit, dass er über 18 ist. Jüngere Personen klicken stattdessen diesen Link.

Wobei… eigentlich ist dies hier ja gar kein Porno, sondern politische Satire, also Kunst.
Wer jetzt schon fröhlich drauflosmasturbieren wollte, dem muss ich deshalb sagen: Hände aus dem Schritt!

Nach Auffassung des Sonderausschusses des Bundestags für die Strafrechtsreform sind Schriften, Ton- und Bildträger dann als pornografisch einzustufen, wenn sie „zum Ausdruck bringen, daß sie ausschließlich oder überwiegend auf die Erregung eines sexuellen Reizes bei dem Betrachter abzielen und dabei die im Einklang mit allgemeinen gesellschaftlichen Wertvorstellungen gezogenen Grenzen des sexuellen Anstandes eindeutig überschreiten“ ( BT-Drs. VI/3521 S. 60)

Und das ist hier ja nicht der Fall. Also Ball flach halten und viel Spaß bei der Story Ihr Jugendschützer:

Im Herrenumkleideraum des Shenzen-Internet-Police-Departments waren die Schädlingsbekämpfer zu Gange wegen eines Wanzenproblems.
So mussten eine Zeit lang die männlichen und weiblichen Angestellten zusammen einen Umkleideraum teilen. Natürlich gebot der Anstand, dass die Männer vorher klopften und warteten, wenn gerade eine weibliche Kollegin sich umzog.
Es war vier Uhr Morgens und der junge Polizist Jingjing sollte seine Frühschicht antreten. Er betrat den Keller des Shenzen-Internet-Police-Departments und klopfte artig an der Tür. „Wer ist da?“ fragte eine weibliche Stimme. „Ich bin´s Jingjing.“, entgegnete er. Die Stimme gehörte seiner Kollegin Chacha, die mit ihm zusammen auf der Kadettenakademie in den Fächern „Maoistische Theorie und Praxis“ und „Verhörtechniken“ seine Banknachbarin gewesen ist.
„Oh Du bist´s“, sagte Chacha, „Komm ruhig rein“. „Du wirst aber auch nicht gucken?“ fragte sie. Er verneinte und betrat den Raum.
„Warum liegt denn da überall Stroh?“ wunderte er sich. „Das kommt von meinen Schuhen“, antwortete sie.
„Wir haben heute die Scheune eines Bauern durchsucht“, erklärte Chacha. „Und was gefunden?“ fragte Jingjing im Plauderton.
„Zersetzendes Material haben wir gefunden. Eine amerikanische Perversion, die dafür gemacht wurde den Geist der chinesischen Jugend zu vergiften: Pornographie!“ sagte sie mit Empörung in der Stimme.
„Du Ärmste! Das muss Dich ja ganz verstört haben.“ sprach Jingjing im Tonfall des Mitgefühls und fragte: „Musstet Ihr das etwa auch ansehen?“
„Ja. Natürlich nur zur Beweisaufnahme. Das war schrecklich! In einem Film war so ein Gweilo mit einem chinesischen Mädchen zu sehen, das gerade einmal 18 Jahre alt war. Der hatte einen furchtbar großen…“
Sie beendete den Satz nicht, sondern schaute verschämt zu Boden, wobei sie errötete.
Jingjing schaute unwillkürlich zu seiner Kollegin auf und bemerkte, dass ihre Nippel so hart waren, dass sie sich durch ihren Sport-BH bohrten.
Sie hatte seinen Blick bemerkt und sagte mit einem leichten Beben in der Stimme: „Entschuldigung. Mir ist kalt.“ Dabei kam sie ihm etwas näher.
„Wärmst Du mich bitte ein Wenig?“ fragte sie ihn unvermittelt und schmiegte sich an seinen Körper, wodurch er die runden, gleichmäßig geformten Brüste der jungen Frau an sich spüren konnte. Jingjing konnte es sich selbst nicht erklären warum, doch er presste seine Lippen auf Chachas Lippen und wollte sie stürmisch küssen.
„Nicht! Wir sind doch nur Freunde!“ protestierte sie und wandte ihren Kopf ab, jedoch ohne ihn dabei loszulassen. Ihre Blicke trafen sich wieder doch diesmal schloss Chacha die Augen und gab sich seinem leidenschaftlichen Kuss hin.
Während seine Zungenspitze mit der ihren spielte spürte er plötzlich ihre Hand, wie sie ihn im Schritt berührte und begann, seine Eier und seinen Schwanz durch den Stoff der Hose zu streicheln.
Er begann hart zu werden und zeichnete sich jetzt deutlich durch die Hose ab.
Chacha schreckte zurück.
„Entschuldigung. Das hätte ich nicht tun dürfen. Was, wenn uns unser Chef so sieht?“
„Niemand wird etwas erfahren.“ Versuchte Jingjing sie zu beruhigen. Seine Hand hatte sich inzwischen an ihren sportlichen Popacken vorbei, durch ihren Slip zu ihrer Möse getastet. Sie war feucht.
Chacha biss ihn zärtlich in den Hals, während die Spitze seines Zeige- und Mittelfingers im Eingang ihrer engen Lustgrotte verschwanden.
„Das ist so unmoralisch aber es fühlt sich so geil an“ stöhnte sie.
Sie hatte schnell seinen Gürtel gelöst und seine Hose herunterrutschen lassen, während seine Unterhose sich wie ein Zeltdach spannte. Als sie diese auch noch hinunterzog, blieb sein steifer Penis am Bündchen hängen und schnalzte keck von diesem zurück.
Auch er hatte ihr den Slip ausgezogen. Er stellte sich hinter sie, wobei er sie so umarmte, dass seine rechte Hand mit ihrer Muschi spielen und seine linke Hand ihre Brüste berühren konnte.
Ihre Hand griff derweil hinter sich, umfasste seinen harten Schaft und begann nun, sich erst langsam, dann immer schneller auf und nieder zu bewegen.
Unter den kreisförmigen Bewegungen seines Fingers an ihrem Kitzler ging Chacha ein Wenig in die Knie. Für Jingjing war die Zeit nun reif und er schob sie in Richtung ihres Spindes, an dem sie sich mit ihren beiden Händen abstützte, während sich sein hartes Glied in ihre tropfnasse Höhle bohrte.
Schuldbewusst blickte sie zur Seite und auf das Mao-Porträt, das an der Wand hing.
„Oh nein!“ stöhnte sie, „der Vorsitzende schaut uns an“. „Soll er doch zusehen und neidisch werden“ grunzte Jingjing, während sich sein erigierter Penis in ihrem weichen Inneren bewegte.

Er steigerte seinen Rhythmus während seine Finger weiterhin an ihrer Muschi spielten. Sie begann immer heftiger zu atmen und stieß schließlich einen orgiastischen Schrei aus, während ihre Scheidenmuskeln sich um seinen Schwanz zusammenzogen.

Jingjing zog ihn heraus und führte seine pralle Eichel zu ihrem anderen Loch. Sie ahnte seine Absicht. „Bitte sei vorsichtig!“ flehte sie und fügte hinzu „das hat vorher noch nie ein Mann mit mir gemacht!“.
Jingjing stieß zu. Chacha machte zu Anfang ein schmerzverzerrtes Gesicht, doch je länger er ihre enge Rosette penetrierte, desto mehr schien sie Gefallen daran zu finden.

Nachdem er ihr enges Loch ordentlich geweitet hatte, sagte sie plötzlich „Ich will Deinen Schwanz lutschen und dabei meine ungezogene Muschi mit meinem Polizeiknüppel bestrafen!“
Jingjing fragte erstaunt: „Aber er war doch eben in Deinem Po. Willst Du ihn wirklich in den Mund nehmen?“
„Das ist mir egal“ sagte sie, „ich habe jetzt keine Hemmungen mehr“.

Setzte sich also mit gespreizten Beinen auf die Bank der Umkleidekabine und umschloss sein Teil mit ihrem Mund, während sie mit ihrer anderen Hand ihren Polizeiknüppel zwischen ihren vor Erregung geschwollenen Schamlippen hin und her bewegte.

Als er heftig zitternd kam, schluckte sie die Riesenladung ohne mit der Wimper zu zucken.

So… genug Pron für heute^^

Und damit endlich auch mal ein Text von mir von einer Diktatur verboten wird (macht sich in der Vita eines Sprachkünstlers saugut^^), gibt es das ganze hier auch noch als google-translatete Version auf Chinesisch (vereinfacht). Ich hoffe man versteht noch, dass es ums Ficken geht:

深圳网络警察厅在男子更衣室,害虫控制器上,因为一个错误的问题。
所以很长一段时间了男性和女性员工一起分享更衣室。当然,得体指挥的男子撞倒,等待前,一边听一位女同事发生了变化。
这是四个时钟在上午和年轻警察郭晶晶应该开始他的早班。他进入深圳网络警察厅的地下室,像门上敲。一个女性的声音说:“是谁?”。 “我是晶晶。”他说。声音属于他的同事,茶茶,在奥斯卡在毛派受试者的理论和实践“和”审讯方法“的军校学生和他一起一直是他的邻居银行。
“哦,是你,”察察说,“悄悄到来,纯净。” “你看起来不太好,”她问。他说,没有走进房间。
他不知道。“为什么有秸秆的地方?” “从我的鞋,”她答道。
“我们现在已经搜查了一个农民的谷仓,说:”茶茶。 “什么地方?”晶晶问交谈。
“我们发现的材料分解。一个美国的曲解,是中国青年的精神毒害:色情,她说:“在他的声音的厌恶。
“你这个可怜的东西!说:“你必须确实是无奈之举,晶晶在同情的口吻问道。”你需要你的这一观点呢?“
“是的。当然,只有提供证据。这是太可怕了!所以鬼佬在电影中看到一个中国女孩,当时只有18岁。他有一个非常伟大的……“
她说完这句话,但羞涩地看着在地上,她脸红了。
郭晶晶不由自主地看着他的同事,并注意到她的乳头,所以​​它很难通过她的运动文胸划破。
她注意到他的目光,在他的声音微微震颤说:“对不起。我冷。“他们来到他靠近一点。
她问:“你温暖了我一点点,”他突然,紧紧地抱住他的身体,所以他能感觉到的圆形,均匀形乳房本身的年轻女子。晶晶,它无法解释为什么,但他摁住他的嘴唇嘴唇,并试图亲吻Chachas暴风雨。
“不要!我们只是朋友,“她抗议,她的头,转身走了,但我们没有他去那里。他们的目光相遇了,但这次茶茶闭上了眼睛,并投案自首,以他的热吻。
而他的舌头与她的演奏,他突然感觉到她的手,为她感动的一步,他开始抚弄他的球和他的公鸡,通过他的裤子面料。
他开始变得很难区分自己现在清楚地通过他的裤子。
茶茶萎缩。
“我很抱歉。我不应该那样做。如果我们的老板,我们看到自己吗?“
“没有人会学到一些东西。”晶晶试图安抚他们。现在过去运动Popacken,他的手,她的内裤摸她的阴部。她是湿的。
茶茶咬他温柔地在他的脖子,而他的食指和中指在她紧张的入口洞穴的一角消失。
“这是不道德的,但感觉很爽,她呻吟着。”
她很快就被解决了他的皮带,让他的裤子滑下来,而他的裤子像一顶帐篷屋顶捉襟见肘。他们搬到了他僵硬的阴茎仍然挂在袖口和抢购从这个厚脸皮回。
此外,他她采取了她的内裤。他能够站在他们身后,和他拥抱了她,使他的右手玩弄她的阴部,用左手抚摸她的乳房。
与此同时,她的手达到了他的身后,捂住了硬轴,并开始慢慢移动,然后快上下。
其中他的手指在她的阴蒂打圈,茶茶了一点它的膝盖。晶晶的时间是很成熟,他推着她对她的更衣室,,他们abstützte与她的两只手,而他的努力公鸡在她的洞穴滴水的湿钻。
她看着远处内疚和挂在墙上的毛泽东画像。
“哦,不,”她呻吟着,“总统正在注视着我们。” “让他看,是嫉妒,哼了一声:”晶晶,而他勃起的阴茎在她柔软的室内移动。

他增加了他的步伐,他的手指继续发挥她的阴户。她开始呼吸越来越困难,终于来到了一个狂欢的呼声,围绕他的公鸡承包,而她的阴道肌肉。

郭晶晶拉出来,并带领他的鼓鼓的龟头,她的另一个洞。她感觉到他的意图。 “请小心!”她承认,加入“,以前从来没有一个人对我做了”。
郭晶晶来了。茶茶最初是一个痛苦的脸,但他不再侵入她紧孔,他们似乎找到它的乐趣。

她紧孔扩大,她突然说:“我想吸吮你的公鸡,而我的淘气猫与我警棍处罚!”
晶晶在惊讶地问:“但他只是在你的屁股。你真的在你的嘴呢?“
“我不在乎,”她说,“我现在有没有禁忌。”

所以,坐在更衣室银行蔓延她的腿,紧握她的嘴,他的部分,而她使用了她在她的阴部来回的警察指挥棒她的另一方面。

当他被剧烈的颤抖着,她吞下了不击球睫毛巨大的负载。


ACTA: Kampf gegen Kommunikations- und Ideenfreiheit

Das internationale Handelsabkommen “ACTA” bietet eine Gesetzesvorlage für die Einschränkung des Datentransfers im Internet, der sogenannten “Inhaber” sogenannter “Rechte” schützen soll, deren angebliche “geistige Eigentümer” oder “Urheber” sie sind. ACTA würde eine weitreichende Zensur durchsetzen, die wie die Lizenz zur Erpressung der Bürger wirkt. Ein Video erklärt die Zusammenhänge und Folgen.

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Politische Öffentlichkeit im Web: eine Sache der Konsumenten und Konzerne

Wir haben uns daran gewöhnt, dass Revolutionen in der westlichen Welt von Firmen ausgerufen werden, sie scheinen die einzigen zu sein, die dazu heute noch effektiv in der Lage sind. Die erfolgreichsten kamen von Apple, dem beliebten Laden für Ich-Design. Apple meint als erfolgreichste Company der Welt gerade, es wäre schon wieder soweit. Es geht diesmal um Bildung, Wissen um das Lesen, die Produktion schriftlichen Materials für und durch alle. Apples Produkt: du kannst Bücher mit einer smarten Software fix als Selbstverlag herstellen. Selbstproduzierte Bücher sollen nach Maßgabe der IT-Profitmaschine aus den USA schon in Kürze das Schulwesen prägen, dann uns alle. Das klingt toll, hat aber einen kleinen Haken, denn es geht für die Schüler nur über den Apple-Shop, respektive mit Verwendung eines iPads. Das nennt man großes Productplacement und frühe Kundenbindung, wer es sich denn leisten kann.

Eine Facette im globalen Geschehen, denn die Persönlichkeit wird sowieso zunehmend im Web erzogen. Solche Sozialisation gilt nicht nur in der Pflicht, sondern auch bei den spontanen Äusserungen: beeindruckend, wie weit sie heute tragen, aber mit ihnen baut sich das Selbst im Modus von Facebook auf. In Kürze bin ich als öffentliches Web-Tagebuch erfahrbar, zu rastern, von Crawlern nach passenden Japsern auszuspähen. Die Folgen sind absehbar: ich werde mich diesen Bedingungen zunehmend anpassen, nicht explizit, aber mit einer bestimmten Art von Vorsicht, damit mir niemand von irgendwoher etwas kann, irgendwann.

User Content

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Zoophilenhatz im Internet

Zoophiliepic

Das erste Mal in meinem Leben sah ich einen Zoophilieporno bei einem Kumpel, der dem Archteyp des bong-kettenrauchenden Otaku-Slackers entsprach und dessen höhlenartige Junggesellenbude zwischen Klamotten und Manga-Heften nur einen schmalen Korridor zum extrabreiten Fernsehbildschirm und zur Couch ließ. Er hatte den Film damals irgendwo auf einer alten VHS-Kassette gefunden.

Wir schauten ihn uns mit mehreren Freunden an, wobei die Reaktionen sehr verschieden waren. Während einigen davon schlecht wurde und sie es überhaupt nicht ertragen konnten, reagierte ich mehr mit Belustigung auf die unbeholfenen Bemühungen der Darsteller, die offensichtlich inkompatiblen anatomischen Gegebenheiten im wahrsten Sinne des Wortes zur „Deckung“ zu bringen.
Der erfolglose Versuch einer der Darstellerinnen es der russischen Zarin Katharina der Großen gleichzutun (also Geschlechtsverkehr mit einem Hengst zu haben) endete darin, dass sie ihn mit Hilfe einer Plastiktüte befriedigte. Hätte sie sich das Ergebnis ihres Bemühens nicht danach über den Kopf gekippt, hätte man das Ganze in diesem Moment leicht für ein veterinärmedizinisches Lehrvideo über die Samengewinnung bei Zuchthengsten halten können.
Naja… erregt hatte der Film allerhöchstens meine Lachmuskeln und ich glaube ganz ehrlich, dass Tiere zum Essen und nicht zum Vögeln da sind.
Aber es gibt wohl auch Menschen die darauf stehen… was soll´s?

Im Internet und insbesondere auf Facebook hat nun allerdings eine unheilige Allianz aus radikalen Tierrechtlern, Neonazis und empörten „Normalbürgern“ der Zoophilie den Kampf angesagt und sich dabei als Primärziel den Verein ZETA e.V. (Zoophiles Engagement für Toleranz und Aufklärung) herausgepickt.

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Occupy Germany! Der Tag aus Bloggersicht

15. Oktober 2011, ein Tag, den man sich merken sollte. Erstmals gingen in der ganzen Welt, in über 900 Städten, Menschen gegen das aus dem Ruder gelaufene Finanzsystem und für mehr demokratische Partizipation auf die Strasse. Auch in Deutschland gab es in vielen Städten Veranstaltungen und ein paar Blogger haben sich zusammengetan, um ein kleines [...]

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“No more ISlave”: Steve Jobs ist tot.

jobs 2

Steve Jobs Herz hat aufgehört zu schlagen und die Netzgemeinde badet in einem Meer virtueller Tränen. Auf facebook wird eine hour of silence in all social media networks ausgerufen: eine ganze Stunde lang KEIN Facebook & Co. , um seiner zu gedenken. Das ist wahre Selbstkasteiung. In so einer Stunde kommen einem komische Gedanken: z.B., dass Steve Jobs einfach so an Krebs stirbt, während die Arbeiter der chinesischen Firma Foxconn, in der Apple und Co für ein Appel und ein Ei produzieren lassen, Erklärungen unterschreiben mussten, dass sie trotz der mieser Arbeitsbedingungen keinen Selbstmord begehen. 13 Selbstmorde und 4 Selbstmordversuche von Arbeitern waren dem 2010 vorangegangen. Dann wurde eine Psychologenhotline eingerichtet und die Löhne leicht über den gesetzlichen Mindestlohn angehoben. Apple lobte daraufhin dass Untrernehmen. Viel geändert hat sich aber offenbar nicht: Bei der Eröffnung der neuen Appleläden in Honkong protestierte die Initiative Students and Scholars Against Corporate Misbehavior (Sacom) gegen die Arbeitsbedingungen bei Foxconn unter dem Slogan: “No more ISlave” und präsentierte eine Studie mit brisanten Einzelheiten.

Während ihrer zehnstündigen Schicht haben die Arbeiter keine Stühle, auf die sie sich setzen können. Machen Sie einen Fehler bei der Produktion müssen sie eine Selbstkritik schreiben, die mit ihrem Foto zur Warnung der Anderen öffentlich ausgehängt wird. Wenn die Arbeiter nicht funktionieren, droht das Management, sie durch Roboter zu

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Demonstration: ‘No MonoPress!’

Die Piratenpartei Frankfurt ruft zur Demonstration gegen das Leistungsschutzrecht für Presseverleger zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse auf ! Der Termin ist am Mittwoch,  12.10.11 um 9:00 Uhr vor dem Haupteingang der Messe Frankfurt. Um was geht es: Die Zeitungsverlage wollen eine Art GEMA ins Leben rufen um ihre Märkte im Netz zu verteidigen. Zunächst soll [...]

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Netz für alle 2011

Tja ok, es ist mal wieder in Berlin, aber vielleicht trotzdem ganz interessant für Web-Politische: Am Samstag, dem 3. September richtet die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Linken die Netz-Konferenz “Netz für alle” im Berliner Bethaus aus. Die Referentenliste ist ziemlich interessant, darunter finden sich zum Beispiel  der Netz-Theoretiker Rainer Fischbach, Constanze Kurz von Chaos [...]

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Zum Absturz politischer Hacker-Illusionen

Einige Autoren der FGZ haben nie einen Hehl aus ihrer Reserviertheit gegenüber Techno-Utopien, speziell in Gestalt des WWW gemacht – und zwar noch auf dem Hintergrund, dass sie selbst professionell mit IT beschäftigt sind. Leider hat dieser Vorbehalt am Wochenende neue Nahrung bekommen, und zwar durch eine gesellschaftliche Unterminierung ihres Tuns von den Utopisten selbst. [...]

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Ich bin´s wieder! Euer Facebook

Liebe Freunde: Hier bin ich wieder, Euer freundliches Social-Network, besser bekannt als Facebook. Zunächst einmal möchte ich mich für Euer aller Vertrauen bedanken und vor allem dafür, dass Ihr mir so fleißig Eure Telefonnummern gegeben habt. Das gefällt mir! Ist es nicht praktisch, dass ihr dank Übermittlung Eurer Telefondaten nun immer die Möglichkeit habt, überall [...]

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Stadt und Web – schrägere Allianzen

Das Web revolutioniert uns und unsere Umwelt: vom globalen Data-Highway, über den Stadtknoten durch die Straßen bis an den eigenen Schreibtisch.
Das Draußen der Stadt sieht man jetzt auch vom Notebook aus: besonders lieb gewonnen haben wir die Karten, Googles große Übersichten. “Map” und “Earth” heißen sie, Adressen und die schnellsten Routen bieten sie, plus schöne Photos, Geschäfte und Restaurants, wichtige Sehenswürdigkeiten und passende Reise-Tours, mit einem Blick wie im Landeanflug. Wichtiger Clou am feinen Service: in all dem Kartenwerk verstecken sich Hinweismarken zu netten Netz-Portalen, mit Angeboten für den Webuser – all over Frankfurt.

smartcity
Aber wie sieht das, was wir in den Karten sehen, “wirklich” aus? „ Street View“ heißt Googles Antwort darauf: damit sehen wir nicht nur Fotos von weit oben, sondern können auf Sichtweite durch Straßen fahren, virtuelle Spaziergänge machen. Ein Ökotraum, kein Spritverbrauch, rein virtueller Urlaub.
“Street View” ergänzt die städtische Infobasis, man sieht bereits vorher den Eingang zum Rathaus oder zur Arbeitsagentur, muss nicht verstört in den Straßen umherirren und sich fragen: wo steht bloß die Hausnummer? Oder virtuelles Sightseeing und Shopping als Marketingmaßnahme: ich sehe die Lage des Hotels vor der Buchung, der angebotenen Eigentumswohnung vor der Besichtigung, die Einfahrt zur Shoppingmall vorm Besuch. Städtewerbung per Web verheißt “mehr Sicherheit, mehr Kundennähe”.

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Wider den “Zeitgeist”

Irgendwann habe ich einmal auf Youtube die Filme „Zeitgeist“ und „Zeitgeist: Addendum“ gesehen. Ich fand sie damals nicht besonders gut gemacht und steckte sie in eine geistige Schublade mit Chemtrail-Hypothesen oder der Idee, das britische Königshaus sei unterwandert von einer reptiloiden Alienspezies.

In den letzten Wochen wurde ich allerdings so oft in Gesprächen mit „Zeitgeist“ und dem sogenannten „Zeitgeist-Movement konfrontiert, dass ich beschlossen habe, mich eingehender mit der Thematik zu beschäftigen, zumal das Thema in den klassischen Leitmedien kaum präsent ist, ganz offensichtlich aber zumindest im Netz eine große Fangemeinde finden konnte.
Die neueste Produktion „Zeitgeist: Moving Forward“ brachte es zum heutigen Datum bereits auf 7.434.352 Klicks.
The Zeitgeist Movement“ gefällt auf Facebook immerhin 316.918 Personen.

Zeitgeist_Movement_globe

Ein paar betrunkene Jugendliche mit denen ich neulich auf einem Spielplatz unterhielt, waren sogar der Überzeugung „Zeitgeist“ zeige die Lösung für alle politischen und wirtschaftlichen Probleme auf und die Begriffe „links“ und „rechts“, sowie die Politik selbst, wären dank der Erkenntnisse von „Zeitgeist“ bald völlig obsolet.
Naja… sie waren jung und betrunken, trotzdem interessierte es mich und ich begann zu recherchieren.

Was also ist „Zeitgeist“?

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Willkommen bei Facebook

Hallo lieber neuer Freund,

Ich bin es: Dein Facebook.

Ich freue mich riesig, dass wir jetzt Freunde sind und Du, meine Werbepartner und ich werden ab jetzt gemeinsam eine Menge Spaß haben.
Zunächst einmal danke ich Dir, dass Du so ehrlich warst, hier Deinen vollständigen Namen und ein biometrisches Foto von Dir hochzustellen. Das gefällt mir.
Schließlich wollen alle Deine neuen Freunde ja wissen mit wem sie es da zu tun haben.

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Gemeinsinn der Leaks ?

Felix Stadler bietet als Züricher Medien- und Kulturtheoretiker bisweilen überraschende Einsichten, die über den gewöhnlichen Kanon der kulturellen Web-Analyse hinausreichen. Das betrifft besonders einen neuen Text, der sich mit den Kontexten von Wikileaks und von Restrukurierungen gesellschaftlicher Öffentlichkeit beschäftigt. Der Artikel wurde bei Eurozine veröffentlicht und kann hier nachgelesen werden.
it-professioneller Bemerkenswert scheint mir dabei die Rolle von undichten Stellen (leaks) in Organisationen zu sein, die Stadler als fundiert in systemischen Problemen diagnostiziert. Was meint das? Das herrschende Modell der Beteiligung von Angestellten, Freiberuflern oder Werkverträglern in professionellen Organisationen steht seit 2 Jahrzehnten unter dem Ideal einer völligen Flexibilität der Engagierten. Unsere engagierenden Institutionen halten diese Verpflichtungsfreiheit für sich selbst besonders hoch, d. h. es gibt keinerlei Loyalität mit Mitarbeitern: der Markt regiert die Handlungen von Firmen wie Administrationen, und zwar auch die gegenüber dem eigenen Stab, dem eigenen Projektteam. Der Job der meisten steht immer auf Kante.

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Ein Streifzug durch die Ruinen des sagenhaften Utopia

Vor ein paar Jahren war „Second“ Life der Medienhype schlechthin, auch wenn ich bis heute niemanden persönlich kenne, der es einmal ausprobiert hat. Danach wurde es allerorten totgesagt, wobei sich immer wieder Fans zu Wort meldeten, die sich vehement gegen die Behauptung wehrten, „Second Life“ sei zur virtuellen Geisterstadt verkommen.

Als ich mich neulich wieder auf meinem Kreuzzug gegen die Ordnung und die scheinbar heile Welt (Zitat von den Hosen) durch die Weiten des Internets bewegte, beschloss ich, den Ruinen von „Second Life“ einmal einen Besuch abzustatten.

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Die Hardware hinterm Web

Da ja “Lehr-Videos” über unintendierte Effekte unseres Tuns ein bißchen in sind, und in der letzten Zeit in der FGZ so wenig Artikel zum Web, Netz und den ganzen Agenten und Robotern, die sich darin tummeln gepostet wurden: für die wenigen Leser die Englisch verstehen zeigt der folgende Lehr-Trickfilm was zur Hardware-Globalisierung. Das Ding mit [...]

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Wie funktioniert Geld? Und wer ist das grüne Alien?

Nach langer Überlegung habe ich beschlossen, die folgenden Videos zum Thema “Wie funktioniert Geld?” hier zu verlinken und zur Diskussion zu stellen, auch um zu zeigen, wie antisemitische Positionen beim Internetpublikum schleichend salonfähig werden.

Ich selbst habe die Videos mehrmals gesehen. Am Anfang habe ich gelacht, später blieb mir das Lachen jedoch im Halse stecken.
Richtig übel fand ich allerdings, dass ich das Video mit mehreren eigentlich politisch links orientierten Personen gesehen habe und außer mir keinem aufgefallen ist, wem diese Art von Kapitalismuskritik eigentlich in die Hände spielt.

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Soziale Bewegungen aus dem Internet

Im Zentrum des gegenwärtigen sozialen Wandels, den uns die Medien immer wieder präsentieren, wird eine „technische Revolution“ angesiedelt, die zu gänzlich neuen Erfahrungen und Verbindungen führen soll. Vor 20 Jahren wurde noch eine digitale Revolution deklamiert, die auf die Massenverbreitung von Computern setzte. Inzwischen wurde die revolutionäre Agenda weiter geschrieben und dem Internet oder Web die Fähigkeit für ausserordentliche soziale Umwälzungen zugemessen.

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Durch die Verbindung der vielen pfiffigen Geräte zusammen mit passenden „sozialen Programmen“ (ala Facebook oder Twitter) sollen gänzlich neue kollektive Kompetenzen und Verbesserungen des Lernens einzelner möglich werden. Web-Utopien vermuten gar ein breites Spektrum neuer demokratischer Potentiale. Sie reichen von Instant-Aktivierungen ala Flashmobs über demokratische Arbeitsorganisation im Stil der „Open Source Software“ Bewegung bis zu einer umfassenden Bürgerbeteiligung an öffentlicher Verwaltung und Planung via „Open Government“.

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Anspruchsvolle Medien-Integration im Web

Der Diskurs über Medien dreht sich gegenwärtig zumeist um Verlust: als Niedergang des gedruckten Buchs, des Fernsehens oder der Präsenz-Universität. All deren Leistungen sollen sich verschieben aufs Internet respektive Web. Viele Enthusiasten bejubeln den technologischen Umbau.

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Die aufmerksame Beobachterin registriert allerdings, dass sowohl das Buch, wie das Fernsehen und oft auch die Universität ganz eigene Rezipitionsstrukturen transportieren, die Leser, Fernsehende und Studierende mit mehr als einem “Content” konfrontieren. Inhalte werden hier besonders sortiert und (manchmal) in zusammengehörigen Komponenten repräsentiert.

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Digitale Kriege – Homeland

… Fortsetzung von “Digitale Kriege – Erstschlag

Sehen wir uns das Umfeld von Cyber-Wars an: hinter den genannten Institutionen der staatlichen Web-Krieger und der meist privaten Betreiber von Großanlagen verbergen sich weitere Instanzen großer Informationsmächte, die erhebliche technische und finanzielle Mittel aufwenden, bevor unsere kleinen Gadget-Regimenter für das allgemeine Publikum arbeiten können. Netzbetreiber und Provider, Technologie- und Kommunikationsanbieter, Finanz- und Service-Firmen, Kommunalbehörden und Finanzämter setzen Apparate und Software-Regimenter der einen oder anderen Art ein und können damit über Datenströme verfügen, die in unserem alltäglichen Leben wichtige Rollen spielen, jetzt schon und täglich mehr.Und wer die dazu nötigen Mittel hat kann sie engagieren.


Es lässt sich für die digitale Umwelt sogar konstatieren, dass wir in der Stadt und den Wohnungen, in der Arbeit und beim Einkauf, im Kontakt mit Freunden wie Bekannten auf diese Hilfsmittel und ihre vielfältige Vernetzung laufend angewiesen sind. Ihre Infrastruktur und Verhalten wird allerdings pausenlos reguliert, durch viele Betreiber und Anbieter am Leben erhalten .

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Digitale Kriege – Erstschlag

Mit den heißbegehrten Gadgets, die wir auf Schritt und Tritt mit uns führen, die als Mitmieter und dienstbare Lieferanten fungieren, spielen wir und erfahren durch sie die Welt. Unsere Gerätschaften sind fast immer mit einer geheimnisvollen Innenwelt ausgestattet, die inzwischen auf permanente Belagerung eingestellt ist. Die Kameras und Bildschirme, Lautsprecher und Mikrofone, Gehäuse und Tasten bilden die Aussenanlage der installierten kleinen Festungen, von denen aus im Inneren der Apparate das Regiment geführt wird. Sie bilden ein Regiment im buchstäblichen Sinne, das pausenlos in den vielen Laptops und Netbooks, den Navis und DVD-Playern, den Phones und Pads marschiert.

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Ihre Hauptbastion bilden kleine Quader, die im Gehäuse verankerten Chips, in denen elektrische Energie die smarte Truppe auf Trab hält. Ihre beweglichen Regimenter nennen wir „Programme“. Sie sind von Experten schreib- und lesbar und sorgen dafür, dass die Gadgets sich so verhalten, dass wir mit ihnen gut umgehen und sie eine Reihe von Aufgaben erfüllen können.

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Ich hab doch nichts zu verbergen!

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„Ich hab doch nichts zu verbergen“ ist wohl das Lieblingsargument aller vertrauensseligen Mitbürger, die überhaupt kein Problem damit haben, dass ihr Name und Bild auf Facebook und bald auch ihr Haus auf Gooogle-Streetview zu sehen sind.

Ist doch alles nicht weiter schlimm, denken manche, schließlich leben wir in einer Demokratie und „was sollte wohl schon einer mit meinem Bild anfangen können“.

Doch ich selbst hatte neulich erst die Ehre einer Veganerin vorführen zu drüfen, dass dies eben nicht so einfach ist.

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Anspruchsloses Web

Neue Technologien wie die großflächige Einführung der Eisenbahn, die Verbreitung der Elektrizität über städtische Straßenbeleuchtungen, das Fernsehen als massenhafte Freizeitbeschäftigung und schließlich allgegenwärtige PC- und Web-Nutzung bringen massive öffentliche Streitigkeiten über die Interpretation ihrer Folgen mit sich. Das betrifft besonders Medien wie Fernsehen und Web, deren Nutzung zur täglichen Gewohnheit wurde und die ganz anders als die Straßenbeleuchtung Symbole und Geschichten unters Volk bringen.
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Besonders die Internetnutzung erstreckt sich über die eigene Wohnung hinaus in viele Tätigkeitsbereiche, reicht oft tief in unsere Verhaltensgewohnheiten hinein

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Der Erlkönig lost in translation

Dieser Artikel ist einem der meistunterschätzten Dichter unserer Zeit gewidmet, von dem ich ein jüngeres Werk hiermit veröffentlichen möchte.

Der Künstler den ich hier vorstelle, ist deshalb so bemerkenswert, da er die erste künstliche Intelligenz ist, die eigenständige Interpretationen bekannter literarischer und lyrischer Werke in einer eigens von ihr entwickelten Metasprache liefern kann.

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Wappen für das Nordend

Durch ein Mitglied unserer Redaktion wurde ich aufmerksam auf das Stadtteilmagazin “NORDend”, welches “ein hochwertig gestaltetes Magazin zum Lesen und Schauen“ sein soll, mit hübschen Fotos und allerlei Geseiere von Wohlfühl(ex)linken wie dem Grünen-Stadtrat Lutz Sikorski.

Es wird herausgegeben im Stile eines Hochglanzmagazins und in der Presseerklärung heißt es ganz unbescheiden „somit hat NORDend beste Chancen, zum Sammelobjekt zu werden“.

Naja… jeder Mensch braucht ein Hobby und vielleicht gibt es ja irgendwo einen Messie mit ausreichendem Sammlertrieb.

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/b/ evil

Alleine mit dem Schreiben dieses Artikels breche ich bereits eine Regel. Denn niemand sollte jemals über /b/ sprechen und wenn doch, dann höchstens als Geheimtip im Flüsterton von Freund zu Freund. Aber da inzwischen das renommierte Computermagazin C´T darüber geschrieben hat, die Community ohnehin schon überlaufen ist, man mittlerweile der Ansicht ist, dass diese Regel [...]

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Wir sind die Roboter!

Viele von uns sind Teil eines Netzwerkes ohne es zu wissen. Ich selbst bin es wahrscheinlich auch, da ich Firewalls für eine Erfindung von Weicheiern halte, die nur unsere geliebten Online-Games unnötig verlangsamen. Um es kurz zu sagen, sehe ich es folgendermaßen : Geringe Latenz > Sicherer Zugang. Die Rede ist natürlich von sogenannten „Botnetzen“. [...]

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Die Tiara des Dagon

Dagon 3

Dagon 4

Ich gebe es unumwunden zu:

Ich halte die katholische Kirche für eine der scheinheiligsten und verlogensten Organisationen der Welt und frage mich, wie ein aufgeklärter und erwachsener Mensch deren offenkundigen Lügen tatsächlich Glauben schenken kann. Schließlich widerspricht sich die katholische Kirche laufend selbst.

Beispielsweise haben „unfehlbare“ Päpste jahrhundertelang das Fegefeuer gepredigt, bis unser „unfehlbarer“ Benedikt beschlossen hat, es einfach abzuschaffen. Die gleichen „Unfehlbaren“ behaupteten übrigens auch, die Welt sei eine Scheibe, haben diesen Fehler aber in den 90er Jahren kleinlaut zugegeben, allerdings ohne dabei ihren Unfehlbarkeitsanspruch in Frage zu stellen. Welches Maß an orwellschem Doublethink muss wohl nötig sein, um das Offensichtliche zu ignorieren?

Über die Position zu Verhütung und Abtreibung, die antisemitischen Tendenzen, die kranke Sexualmoral, die abergläubischen Riten (z.B. Exorzismen), die Benachteiligung von Frauen, den Umgang mit den Missbrauchsfällen und die ganzen anderen Tonnen an Dreck, die diese inzwischen am Stecken hat, könnte man Bücher, dicker als das Telefonbuch von Tokio verfassen.

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Web-City

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Die Frankfurter Gemeine Zeitung möchte eine Zeitung anbieten, die lokal wie global genau hinschaut und aus dem lokalen Fokus heraus spannende globale Verbindungen zur Stadt zeigt. Gleiches gilt für Web und Stadt. Ein bekanntes Blatt in einer Stadt, die sich mit Frankfurt vergleichen lässt, ist die New York Times. Kürzlich veröffenlichte dort Virginia Hefferman ein Statement über morphologische Änlichkeiten zwischen Web und Stadt: “The Death oft the Open Web“.

Bemerkenswert an diesem Artikel ist die Gegenüberstellung der belebten Stadt und der getrennten Suburbs, die westliche Großstädte ab den 60er Jahren konfronierten mit einer gleichartigen Bewegung im Web. Während es bisher eher der Stadt glich – von schön drappierten Geschäften bis finsteren Ecken, Google bis Porno – kommt jetzt ein globaler Akteur daher, der die Wechselhaftigkeit und das Gequirle der Stadt ablösen will.

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Lesarten – in Frankfurt und drüber hinaus

Die Stadt am Main trägt einigen Stolz über ihre intimen Bezüge zu Lesbarem herum, seien das ihre Zeitungen oder Bücher, Verlage oder Messen. Lesbares, vielleicht sogar die ganze Symbolwelt befindet sich aber seit Jahren im Umbruch, sei es durch neue Technologien oder durch Globalisierung, Lesegewohnheiten und Städtekonkurrenzen. Die letzten Wochen zeigten in Frankfurt bemerkenswerte Ereignisse rund um Symbolvertilgungen. Sie waren sehr unterschiedlich gestrickt und können – ergänzt durch etwas Stadtarchäologie vom Autor dieses Artikels – Momente über die Verbindung von Medien und Stadt aufzeigen, die über unsere Buchmesse hinausgehen. Gleichzeitig aber, und das ist das Erstaunliche, verweisen sie auch auf die vielen Dimensionen, in die sich einfache Mythen über Web und Print tatsächlich auffalten lassen.

Lesen - Bild App

Eine Stadt liest ein Buch“ war das eine Ereignis: die Lebensgeschichte eines versteckten Frankfurter Juden während der Nazizeit, wiederverlegt von einem Frankfurter Verleger, gelesen an Orten in Frankfurt. Die Idee stammt aus USA, ein globaler Impuls, örtliche Realisierung. Mehr noch: das Lesen geschieht direkt als sozialer Akt, mit einzelnen Vorlesern und einer Menge Zuhörer, an vielen Orten und mit begleitenden Veranstaltungen – fast immer kostenlos. Ein „analoges“ Ereignis auf Papiergrundlage.

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Ein Hoch auf die Esoterik!

EsobildChakren

Die Religion mag Wunder bieten an die man glauben kann. Es gibt aber auch Wunder die kann man kaufen.

Sechs kleine Glasperlen beispielsweise für 7,95 EUR, zu kaufen im Tachyon-Shop. Dafür sind die dann auch garantiert positiver Tachyon-Energie aufgeladen. Dass noch nie ein Mensch ein Tachyon gesehen, gemessen oder auch nur in der Realität nachgewiesen hat, hindert den Betreiber des Shops offensichtlich nicht Gegenstände mit Tachyonen aufzuladen und diese dann im Netz feilzubieten.

Ein anderer Internetversand bietet kleine Glasröhrchen (handelsübliche Reagenzgläser) an, die angeblich positive Informationen an Trinkwasser übertragen können.

Der Inhalt dieser Röhrchen laut Erklärung des Händlers: Mineralwasser.

Da fragt man sich doch, warum Vittel und Volvic das Zeug in Literflaschen verkaufen.

Ein weiteres Produkt des Tachyon-Verkäufers hört auf den klangvollen Namen „Clinoptil S“. Es handelt sich dabei um ein Pulver aus Spuren (!) von Boswellia sacra (Weihrauch) und Silizium in „mikronisierter Qualität“ (also feingemahlenem Sand). Ein 250 ml Fläschchen von diesem „Zauberpulver“ kostet immmerhin 27,90 EUR plus Versandkosten.

Und scheinbar gibt es Personen, die das Zeug kaufen, obwohl man mit Sicherheit davon ausgehen kann, dass die enthaltenen Stoffe keine, wie auch immer geartete, Wirkung entfalten.

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Re:publica der Clicks ? Web und Widerstand (2)

De-Digit Zwei Pole der Web-Kultur habe ich im ersten Teil postuliert, die sich in der re:publica ausdrückten. Die Veranstaltung zeigte weder eine Unübersichtlichkeit wie der Spiegel behauptet, noch war die re:publica eine „linke Veranstaltung“ wie die Süddeutsche vermutet. Da ist nämlich hauptsächlich der Mainstream, als Kunden-Web sozialer Plattformen, der Apps und Ads, und gegenüber etwas [...]

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Republik der Clicks ? (1)

DIGIT Die Segen der Computationen gerieten mir letzte Woche durcheinander, als meine Autowerkstatt ihren Befund präsentierte. Früher verabschiedeten die Motoren sich viel schneller, begann der Werkstattleiter, heute meldet die Zentralelektronik ja alles. Der Motor ist also ok, aber die Zentralelektronik, die ist schon wieder hin, in Zahlen: 1400 Euro. Warum soviel Computerei, wenn sich mein [...]

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Re:publica / nowhere : der Kongreß zu Web-Öffentlichkeiten

Viele Nerds aus dem Internet machen sich auf den Weg. Nicht im Web, sondern auf der Straße. Und sie sind unterwegs nicht nach Frankfurt, sondern wieder mal nach Berlin. Zum 4. Mal seit 2007 gibt es einen Kongreß zum Selbstverständnis der Internetkultur, der den 8. Kontinent weiter erkunden möchte: re:publica. Diesmal haben sich sogar 2500 Geeks angemeldet für die 3 Tage vom 14. bis 16. April, gesponsert von Google, Nokia und Philips.

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Schicksals-Mächte: Lokales und Web

Sicher möchte die FGZ nicht schlicht den Prophezeiungen des Gurus Peter Sloterdijks folgen, der das Lokale gegen die Allmacht Internet in seiner Schrift “Weltinnenraum des Kapitals” anrief. Dazu tönt sie doch zu sehr nach den Freiheitsrufen der FDP. Aber mit der Wochenzeitung “Freitag” vermuten auch wir, dass für den Trend einiges spricht. Gegen eine Tendenz [...]

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tag your space

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, digitale Spuren im realen Raum zu hinterlassen. Tagging oder Graffiti, ohne Vandalismus zu betreiben; Markierungen im Sinne von “ich war hier” über das  Bereitstellen von Hintergrundinformationen zu dem Raum, in dem man sich befindet, bis zur Produktion von alternativen Wirklichkeiten über diesen Raum und Hinweisen zu ganz anderen Räumen. Eine Durchdringung [...]

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