Frankfurter Gemeine Zeitung

Fotos

SMILE AFGHANISTAN- Eine Fotoausstellung des afghanischen Journalisten Parwiz Rahimi

Seit Jahrzehnten erlebt Afghanistan Krieg, Entführung, Bombenanschläge.
Die Medien berichten immer wieder darüber, manche von ihnen sensationsträchtig.
Doch besteht Afghanistan nur aus Krieg und Terror?
Parwiz Rahimi, der als Journalist in seinem Land arbeitete und wegen seiner kritischen Berichterstattung sowohl über die Regierung als auch über die Taliban sein Land verlassen musste, hat bewegend- berührende Momentaufnahmen von seinen Landsleuten gemacht, die ihren Alltag zeigen und nicht das Elend des Krieges. Rahimi will mit seinen Fotos ein anderes Gesicht von Afghanistan zeigen: trotz aller schrecklichen Geschichten können die Afghan_innen auch noch lächeln.

Parwiz Rahimi will mit dem Verkaufserlös seiner Fotos u.a. Kindern, die wie er flüchten mussten, helfen. Er möchte Ihnen Malmaterial schenken, damit sie ihre eigene, eine ‚andere‘ Welt malen können, die nicht zwingend mit Krieg und Elend zu tun hat.

Seit Januar 2016 lebt Rahimi in Frankfurt und wartet auf das endgültige Ergebnis seines Asylverfahrens. Seine Zeit in den verschiedenen Flüchtlingsunterkünften nutzte er, indem er die Betreiber als Dolmetscher unterstützte. Er studiert zur Zeit Fotographie an der HFG Offenbach und engagiert sich in mehreren kulturellen Initiativen in Frankfurt.

Ausstellungsort Café Knobbe, Koblenzer Straße 9, 60327 Frankfurt am Main - Stadtteilinitiative Koblenzer Straße

Vernissage Donnerstag, den 23. Juni 2016, Beginn 18.00 Uhr

Dauer der Ausstellung noch offen

Unterstützt von artes e.V.


Mit Ja abstimmen, um Nein zu sagen?

Verkehrte Welt? Mitnichten. Es geht um die vermutlich – aus zukünftiger Perspektive betrachtet – ehemalige Pferderennbahn in Frankfurt, konkret um den anstehenden Bürgerentscheid am 21. Juni 2o15, Trickster berichtete vorab.

Wer sich zum Wahlbüro aufmachte, mußte sich mit einem Stimmzettel abmühen, der folgendermaßen designt wurde:

Trotz des designten Stimmzettel waren die Mehrheitsverhältnisse klar. Der HR meldete, dass am Wahltag bereits gegen 18:35 Uhr der Trend eindeutig gegen den DFB war, was das Stimmenverhältnis anging (48040 gegen und 32371 für das DFB-Projekt).

Es heißt auf dem Stimmzettel: »Sind Sie dafür, dass der Beschluss [... ] aufgehoben wird und somit die Galopprennbahn erhalten bleibt«.  Die Wahlbeamten stimmten mir zu, dass einige Leser diesen Stimmzettel falsch auffassen könnten. Es wäre doch einfach, den Passus mit dem Bürgerentscheidskern ab dem Wort »somit« vorzuziehen und den Text etwas umzuformulieren, ohne inhaltlich etwas zu ändern.

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Politische Dialektik der Farbe Orange

Eine sozio-kulturelle Besinnung zu Ostern

Die Farbe Orange wird in ihren Tönungen für Erfrischung, Fröhlichkeit und Jugend gesetzt. Sie steht so für Freude, aber auch Reife. Orange gilt in der Psychologie als stimmungsaufhellend, stimulierend und wird mit Lust verbunden. In Kombination mit Terrakotta-Tönen betont es einen „mediterranen“ Stil, wirkt belebend und optimistisch.

Im ersten Schub der Orange-Dialektik zwischen West und Ost kam dieser nette Stil, die mediterrane Freundlichkeit zum Tragen, Lust und Optimismus wurden von Ost nach West verwertet und dort als echte Erfrischung rezipiert.

1980: Weise Stimmung aus Osten in westliches Orange

In der Tiefenpsychologie steht die Farbe Orange für Kommunikation und den Wunsch nach Einheit.

Weniger stimmungsaufhellend und fröhlich versuchte der Westen dem Osten dies zu lehren.

Dabei macht sich bereits ein Übergang zur Alarmierung geltend

2002: Westen lehrt dem Osten mit Schmackes westliche Weisheit in Orange

 Allerdings wurden daraus andere als die leichtfertig erwarteten Lehren gezogen und die Farbe Orange bekam vom Osten ihren im Westen gerne eingesetzten Charakter als Warnfarbe umdefiniert.

Während sie hier im Straßenverkehr und in der Gefahrengutkennzeichnung eingesetzt wird, kommt sie dort aber als Kennzeichnung für solche Bemitleidenswerten zur Geltung, denen vom Osten jede weitere Gefahr abgesprochen wird – eben gerne auch solche aus dem Westen.

2014: lernfähiger Osten warnt den Westen

Sie dienen gleichzeitig als Warnzeichen für uns, die Betrachter, drücken eine besondere Art der Kommunikation aus, und schaffen erstaunliche Einigkeiten, bei manchen gar gute Stimmung.

Es sei ergänzt, dass die Aktiven sich in den gezeigten Szenen schrittweise verdunkeln, von weiss über grün zu schwarz wechseln.

 


Religiöser Eifer: Mobilmachung an allen Fronten

Während sich angeblich ganz Westeuropa vor ein paar religiös angestrichenen Terroristen fürchtet, ist das Abendland im Osten schon wieder ein Stück weiter:

Dort gab es am Wochende Befehl zum Angriff: Kiew bläst mit klerikalem Segen zum Sturm auf die Ostukraine. Nicht einfach ein paar Vermummte mit schwarzem Fähnchen und Kalaschnikow ballern dort herum, sondern die institutionelle christliche Spitze tritt hier an, um den Panzerkolonnen beim Angriff auf die Millionenstadt Donez alles Gute zu wünschen.

Religiöser Eifer? Europa befindet sich im Krieg?

Bleibt aus deutscher Sicht noch die Frage offen: Welchen Segen gibt unser Berliner Oberpfarrer dazu, der kennt sich ja mit Waffenhilfe aus?

Oligarch und Präsident Poroschenko am 18. Januar 2015 in Kiew

Um nicht mißverstanden zu werden: auf der anderen Seite sind es russisch-orthodoxe christliche Priester, die Kämpfer segnen.

Als Resüme: wenn sich eine Bevölkerung in Europa ernsthalt vor religiös gestützten Kriegern fürchten muß, dann ist es vermutlich die der Ukraine, besonders im östlich gelegenen Teil – und dort sind das meistens christlich inspirierte. Aber wer käme ernsthaft auf die Idee, dass dort ein Religionskrieg stattfindet?


Zur F.A.Z.: “Bildung” kostet [Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte]

Es heißt doch so schön: »Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte«. Ob dies auch für Bildschirmfotos gilt? Wie dem auch sei, sicher ist jedenfalls, dass ein einfacher F.A.Z.-Artikel, den man sich bei genios.de herunter laden kann, vom Betrag her gesehen höher ist als der Anteil der Regelleistung, die einem Leistungsbezieher von Arbeitslosengeld 2 (Hartz [...]

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Fußball-WM in Frankfurt-Bornheim – nicht nur blinde Begeisterung

Auf die Schnelle: Wer meint, alle sind im WM-Rausch blinden Konsums, der irrt. Transparente wie hier aus Frankfurt-Bornheim zeigen Risse in der FIFA-Fassade. Das Spektakel wird nicht mehr brav hingenommen, die Fußballweltmeisterschaft (in Brasilien) hat neben der FIFA auch einige Blutflecken… Die FIFA ist nur Teil der herrschenden Wirtschaftsbedingungen, nicht Ursache, aber ein Teil des [...]

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Was die Grünen im Europa-Wahlkampf vergessen haben,…

…ist: Die internationale Jugend tickt links, nicht grün: Ob die Grünen sich dieses Jahr mit diesem Wahlkampfplakat den fiktiven Titel »hohlstes und zugleich inhaltleerstes Wahlkampfplakat« sichern wollen? – Crosspost -

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Sonntags an der EZB

Was kann man an einem sonnigen Sonntagfrühnachmittag in Frankfurt eigentlich so machen? Gewiss, schönes Wetter muss nicht davon abhalten sich in seiner gemütlichen Wohnhöhle mal alle Teile von Saw am Stück anzusehen oder im Keller endlich so richtig auszumisten . Falls man doch etwas biophiler veranlagt ist und man die Preise in den Eiscafes nicht [...]

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Zum Fachkräftemangel in Deutschland – ein Bild sagt mehr als tausend Worte…

Wer kennt sie nicht, die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit? Wenn ein Fachkräftemangel herrscht, sollte er sich in der Jobbörse, einmal abgesehen von den nicht seltenen Fake-Stellenangeboten, dokumentieren lassen. Ich hatte angesichts der persönlichen Stellensuche den Gedanken, dem angeblich vorhandenen Fachkräftemangel anhand eines Suchlaufs entschieden auf den Grund zu gehen. Meine Suche umfasste eine Standardsuche [...]

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Chaos-Campus oder Die verkaufte Planung

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weggeTURMt – ein Fotobericht

Und weg war der Turm…

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FDP – historischer Wahlverlust bei der Bundestagswahl und der hessischen Landtagswahl

Besonders viel Information gibt es nicht in diesem Text, doch stellt dieser heute für mich einen besonderen persönlichen Genuss dar: Nach einem Vierteljahr Wahlkampf liest man es gern, die FDP ist im Bund draußen… in Hessen reicht’s nicht für Schwarz-Gelb. Der Wahlkampf hat sich zumindest, was die FDP betrifft, gelohnt. Kleiner Wermutstropfen hierbei: Die rechte [...]

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Ein Blick in das tiefschwarze Loch mitten in Europa

Das tiefschwarze Loch mitten in Europa gibt es seit mindestens 50 oder 60 Jahren und bündelt die Gravitationskraft “Deutschland”. Konrad Adenauer, der langjährige CDU-Kanzler war Exponent des legendären “weiter so“, in einer bleiernen Zeit der frühen Bundesrepublik, an die wir uns jetzt, 2013 ergeben wieder anpassen, oder anmerkeln.

“Keine Experimente” war der erfolgreiche Slogan des “Wirtschaftswunderlands“, des schwarzen Lochs, und wer möchte ihn heute, 5 Jahre nach dem Finanzcrash in der Wettbewerbsnation denn nicht unterschreiben. Wir sind schließlich froh, dass alles prima weiterlief, und der DAX wie andere Aktienmärkte jetzt, direkt vor der Wahl ein neues “Allzeithoch” erreicht haben. Wer möchte da nicht in den Jubel zwischen Sozietätsverlag, Eschborn und Vordertaunus einstimmen, und es versteht sich: gänzlich ohne Experimente ?

Wen kümmert´s noch, dass dieses Hoch aus schlechter Wirtschaftsentwicklung rührt? Und wer möchte nicht, dass “Sparen” das Leben unserer öffentlichen Institutionen möglichst komplett bestimmt, auf dass Erbschaften und andere hübsche Einkünfte auch künftig garantiert sorgenfrei funktionieren? Genau, sagt die FDP, und anders als 1960 gibt es jetzt einen Haufen zu vererben, zumindest für einige – also:

Doch halt, wir sind heute schließlich weiter, viel weiter, leben in einer echten “Wissensgesellschaft” und das muß ganz cool rüberkommen, so ala Apple oder Ikea. Experimente machen ensprechend die Grünen, indem sie Erben streichen, die Gerechtigkeit rund um das Sparen ganz klein machen und dafür das DU einführen. Klipp und klar.

Experimentefreies Sparen garantiert natürlich Bestand, trotz DU. Auch deswegen nennen wir in Frankfurt die Grünen manchmal liebevoll “FDP in Demeter-Qualität”.

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Sonntagsspaziergang am Riverside

Eine kleine Fotostrecke

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Neue Initiative “Boris Rhein bleibt im Amt, Tränengas für unsere Kinder”

Bitte macht mit bei der Initiative “Boris Rhein bleibt im Amt, Tränengas für unsere Kinder“. Es geht nicht an, dass unsere Kinder verweichlichen, die richtige frühkindlich Bildung und Abhärtung ist uns sehr wichtig. Unsere Kinder müssen schon früh lernen, was Zucht und Ordnung ist. Modernes Pfefferspray und Tränengas sind ideal für die Erziehung unserer Kinder. [...]

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Hessischer Polizeiminister ignoriert Gerichtsbeschluß: Tausende in Frankfurt von Bewaffneten eingekesselt

Viele Anzeichen sprechen dafür, dass am Samstag nachmittag die Bockupy-Demonstration in Frankfurt rechtswidrig, aber von langer Hand geplant von der hessischen Landersregierung nach wenigen Metern gestoppt und Hunderte, wenn nicht Tausende friedlicher, unbewaffneter Demonstranten eingekesselt wurden. Der hessische Innenminister Boris Rhein steht in einer Linie in der unsäglichen rechtsradikalen Geschichte der CDU hierzulande, und versuchte [...]

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Ferdinand Happ Strasse – einmal drin und Schluss

Das Verwaltungsgericht hat dem Nazi-Aufmarsch einen Ort im Ostend zugewiesen, und zwar in Sichtweite der neuen EZB. Grundsätzlich hatten wir das Thema bereits behandelt , was uns jedoch nicht gehindert hat, uns diesen Ort einmal näher zu betrachten. Eingeklemmt zwischen den Geleisen am Ostbahnhof und der Hanauer Landstrasse führt sie direkt von der Rückseite des [...]

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IHK Frankfurt, 16.4.2013: Bündnis gegen Privatisierung protestiert zur 12. PPP-Jahrestagung [Pressemitteilung]

Gestern fand die 12. Private-Partnership-Jahrestagung in der IHK Frankfurt statt (PPP = Public Private Partnership). Diese nahm das Bündnis gegen Privatisierung zum Anlaß, um gegen den PPP-Unsinn vor dem Beginn der Veranstaltung in der Zeit von 8:00 Uhr bis ca. 9:00 Uhr zu protestieren. Früher stieß das Bündnis bei ähnlichen Protestaktionen auf nahezu taube Ohren. [...]

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Finance Gala 2012: Einsprüche

Zum Abschluß der Euro Finance Week die mondäne Finance Gala in der Alten Oper. Zumindest einigen Frankfurtern passte die finanzgetriebene Besetzung der Stadtmitte nicht. – - Fotos: Talpone

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Aufgeweckt – Eingeweckt


Text: Tonscherbe
Fotos: Anja Kühn
Man geht durch abendliche Straßen, schaut von unten in erleuchtetete Fenster. Man sieht einen Ausschnitt und fragt sich, wie der Rest des Zimmers aussieht. Ein altes Spiel, befeuert durch eine Ecke Schrank hier, ein angeschnittenes Regal, die Gardine, die Art der Beleuchtung. Wer versammelt sich unter der scheußlichen Messingkreation? Wie sehen die aus? Meist erfährt man es nie.

Wilma März und Elfie Effeff leben in einer Wohngemeinschaft, die diese Fragen beantwortet. Sie haben sich für ein Schaufenster entschieden, eingepackt zwischen Szenekneipe und Italiener.
Gehen wir näher ran, schauen wir rein in dieses Schaufenster. Schriftzüge und Zeichnungen in Krikkelkrakkelmanier auf Glas, merkwürdige Schiffren, nicht zu entwirren. Alles vor der Scheibe spiegelt sich in der Scheibe, je intensiver je weiter die Dämmerung voranschreitet. Die vorbeifahrenden Autos, die Menschen, die Lichter, vermischen sich mit dem hinter der Scheibe.

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Kleine Fotoserie zur heutigen Blockupy-Veranstaltung

Eine kleine Fotoserie zur heutigen Blockupy-Veranstaltung (insgesamt rund 600 KB).

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Problem, libertarians?

Problem Libertarians

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Leistungsschutzrecht. Der feine Unterschied.

LeistungsschutzrechtMerzmensch

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Fotostrecke Blockupy I

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Goethestrasse: Sperrholzglamour

Wunderschön sind die Strassen in Frankfurt am Main. Zeil ist lebendig und voller Menschen. Bergerstrasse lädt zum fröhlichen Bummeln ein. Goethestrasse ist aber einzigartig. Das ist die Strasse der Reichen und Schönen. In die Geschäfte auf dieser Strasse geht nicht jeder. Glänzend und mysteriös atmet hier die Glamour-Welt.

Doch im Vorfeld der Blockupy-Demonstrationen hat sich auch diese Strasse etwas ganz besonderes ausgedacht: sie hat sich selbst blockiert.

Ich lade Euch, werte Leser, zu einer wunderschönen Reise ein – in eine Paralleldimension.

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2012.05.19: Frankfurt blockiert.

Ein Bild zum Scrollen.
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Morgen, 19. Mai 2012 ab ca. 12:00 Uhr: Blockupy-Kundgebungen und -Demonstrationszug

Wegen des Urheberrechts darf ich die Zugroute hier nicht via Wegstreckenskizze darstellen (FR-Druckausgabe von heute, warum nicht auf fr-online.de?). Gemäß FR-Schaubild verläuft die Wegstrecke grob wie folgt: Baseler Platz, Kundgebung um ca. 12:00 Uhr; danach Demonstrationszug: Auf der Mainuferstraße bis zur Kurt-Schuhmacher-Str. – Kurt-Schuhmacher-Str/Konrad-Adenauer-Str. bis “Alleenring” – “Alleenring” bis Alte Oper – Alte Oper bis [...]

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In den Mund gelegt (666) bis (10)

DICHT HALT! Hat mal jemand ne Kippe? ~Marlboro Man~ Ich glaub’ ich hab mich überhoben… ~Obelix~ Hm… das ist wohl daneben gegangen. ~Murphy~ “Regiefehler?! Was Heißt hier Regiefehler?!” ~Roland E.~ “Ich fühl mich geknickt…” ~Origami~

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Frankfurt: Flughafenimpression

- Fotos: Dietmar Treber

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Pie in the Sky- Eine Brücke zwischen der Wirklichkeit und der Utopie

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Ist es ein utopisches Versprechen oder gar eine illusionäre Idee, wenn der Songwriter Joe Hill den Arbeitern Anfang des 19. Jahrhunderts zynisch prophezeit:

“You will eat, bye and bye,
In that glorious land above the sky;
Work and pray, live on hay,
You’ll get pie in the sky when you die”

Wo verläuft die Grenze zwischen dem Gewünschten und der Wirklichkeit? Wie gelingt es, künstlerisch diese Thematik aufzugreifen und darzustellen?

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Papst Benedikt und Pierre Vogel im Vergleich

Diesen Artikel habe ich in Reaktion auf das Attentat gegen die Redaktion der fanzösischen Satirezeitschrift Charlie Hebdo gelöscht. Seit diesem Ereignis sehe ich mich gezwungen, Leute wie Pierre Vogel anders zu beurteilen.

Die rechten Stimmungsmacher, die seit Jahren über “den Islam” und “die Moslems” als Ganzes hetzen, haben trotz dieses Ereignisses und auch trotz meines Sinneswandels nicht Recht.

-Florian K., geschrieben am 08.01.2015

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Herbstliche Sicht auf Philosophicum. Multilinguem.

Yellow Blätter blättern ab,
Bäume двигаются в такт:
Up and down and down and up,
Gretchenfrage = Teufelspakt.
ドイツ、秋、here and now.
Zeitをコンビニで買う.

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Occupy Frankfurt, 2011.10.29. Fotos

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Occupy Frankfurt

Occupy Frankfurt
15. Oktober 2011
Fotos von Aylin Karacan

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Einsturzgedenken: Frankfurt/ Suhrkamphaus

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Während für 2 Türme in New York sich die halbe (Medien-)Welt im ergriffenen Eingedenken übt, ist ein angekündigter Einsturz im Westend/Lindenstrasse und seine Geschichte fast keinen Gedanken und kein Bild mehr wert. Das wollen wir durchbrechen.

Zur Erinnerung: schon während der Kaiserzeit gab es ein seltsames, entwertendes Verhältnis von Berlin zu Frankfurt. Die temporeiche Rückkehr unserer Gesellschaft ins 19. Jahrhundert spiegelt sich auch in den Geschehnissen rund um dieses Schicksal.

Unser Fotograf Stefan Geyer hat das traurige Geschehen eines gewollten kulturellen Zusammenbruchs in Frankfurt, ehemals einer Stadt kritischer Impulse dokumentiert.

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Frankfurter Slutwalk Fotostrecke

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Schlampenspaziergang

Oberfoto
Am vergangenen Samstag war am Kaisersack des Frankfurter Bahnhofsviertels der Teufel los. Unter dem Motto „No means no“ versammelten sich städteübergreifend mehrere Tausende selbsterklärte „Schlampen”, um gegen vorherrschende Rollenbilder und sexualisierter Gewalt einen Zeichen zu setzen. Mit Plakaten und Transparenten legten Frauen und Männer in schriller, freizügiger aber auch in „normaler“ Kleidung einen beeindruckenden Slutwalk hin. Eine Kleidungsvorschrift a´ la “um Miniröcke wird gebeten” gab es nicht – jede(r) kam so, wie sie oder er sich wohl fühlt. Gemeinsam marschierten sie durch das Rotlichtmilieu, an Erotikcentern, Casinos vorbei, wo neugierige Prostituierte aus den Fenstern schauten, bis hin zum Willy-Brandt-Platz. So bunt wie das Publikum, so vielfältig waren auch die Sprüche, die sich Frauen und Männern auf ihre Körper, auf Plakate oder Transparente geschrieben haben: „ My body my choice“, „You don´t own me“, “To slut or not to slut. It´s not the question. Don´t be a sexist”. “Die Würde der Schlampen ist unantastbar” oder “May be i´m asking for it, but not from you!”

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Ferien-Glück in Bornheim

Keine Anzeige Mein erstes Telefon

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Aktionstag 110611. Impressionen.

Aktionstag 11-06-11. Foto- und Videoimpressionen.

(Foto von Aylin Karacan, Text von Merzmensch)

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Frankfurt und die Innenminister

    Frankfurter Schundschau

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FGZ-Aus!Lese! im Kellertheater

Letzten Sonntag, den 29.5. versammelten sich einige jugendliche IdealistInnen und ältere Besser-Spät-als Nie-Berufene, um das Projekt “Frankfurter Gemeine Zeitung” der geneigten Öffentlichkeit zu präsentieren, zumindest den Teilen derselben, die es auf sich nahmen, an einem glühend heißen Frühsommersonntagtag um 18 Uhr die Stufen des Kellertheater hinabzusteigen, dabei riskierend sowohl die Strahlen der Abendsonne wie auch den Anfang des “Tatorts” zu verpassen. Wer das nicht wollte, konnte das Ganze auch erstmalig als Livestream im Internet verfolgen.
Unter dem Titel “FGZ-Auslese” liefen die Frankfurter Gemeinen thematisch kreuz und quer durch ihre Feucht-Gebiete “Stadt und Web, Kultur und Politik”, schlugen hohe Theoriewellen, gruben tiefe Stirnfalten, sprachen über Ardi Goldmann, Erdogan, das Telefon und Killerspiele, dichteten, was das Zeug hielt, zeigten befremdliche Videos oder sangen einen Ausschnitt aus dem BGB über “Wilde Tiere” zur Gitarre. War es eben dieser Titel, der den extra aus der Nähe von Reutlingen angereisten Hund “FGZ” auf die Bühne zog? Das läßt sich nicht letztendlich sagen, auf jeden Fall schlummerte er ergeben zu Füssen der vortragenden Daniela V. Das Publikum hingegen mied den Schlummer, was ihm auch durch das mehrmalige Abspielen von Puccinis “Nessund dorma” nahegelegt wurde, schwankte zunächst aufs schönste zwischen Be-und Entgeisterung, und nach Ende des Abends und ein paar Verdauungsdrinks glücklich nach Hause.
Im folgenden einige Foto-Impressionen

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Impressionen: Frankfurt Ostern 2011

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Frankfurter Sensorium: Frühlingsgeruch

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Guten Morgen Du Opfer

entdeckt in der Richardstraße von Notes of Berlin

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Dezember-Wochenende: Frankfurter Kulturachse

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Freitag abend – Frankfurt

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FGZ am 20.9. im Klabunt

Gestern war es soweit, der Sprung raus aus der Matrix, rein in die Realwelt, oder umgekehrt. Einige unserer wichtigsten RedakteurInnen präsenierten sich dem Bornheimer Publikum. Wir hatten noch viel mehr Texte vorgesehen, aber nach 2 Stunden genügte es, wir wollten auch dann in die begeisterte Schar der Fans und vielen künftigen Autoren eintauchen.

Um einen kleinen Eindruck zu geben ein paar Bilder. Vergessene bitten wir um Nachsicht, die Faszination für den Vortrag hat die Aufmerksamkeit fürs Shooting manchmal getrübt.

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Ernsthaftes Doppel-Team

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Frankfurter Sensorium – Bilder (2)

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Städtisches Biotop

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Frankfurter Sensorium – Bilder (1)

FB52Creative Class ?

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Juli – Frankfurter Ferienbeginn

Die Erstellung und Betrachtung folgender Bilder unterliegt wie andere Artikel der FGZ keinem Rauchverbot

Rezipienten sind deshalb hier nicht vor der Gefahr einer Passivraucher-Schädigung gefeit!

Draussen, vorm SMS-Himmel
Draussen, vorm SMS-Himmel

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Frühling in Bornheim

Und gleich raus auf die Berger-Strasse !

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