Frankfurter Gemeine Zeitung

Ein aufmüpfiges Web-Projekt zwischen Politik und Kultur in RheinMain

Die „Frankfurter Gemeine Zeitung“ (kurz FGZ) versteht sich als „eingreifende Initiative“, die als politisches Medium und praktische Vermittlungsinstanz vor Ort agieren möchte, und zwar primär als Zeitung im Web. Das kleine Web-Journal entstand Ende 2009 aus dem gefühlten Mangel heraus, daß eine breitere und gleichzeitig lokal sensible Instanz medialen Einspruchs in Frankfurt seit langer Zeit nicht mehr existiert. Kein Wunder: In den letzten beiden Jahrzehnten hat sich die Stadt zu einem Finanz- und Verkehrszentrum umgebaut, die meisten Industrieansiedlungen sind verschwunden. Kritische politische Initiativen wurden weitgehend marginalisiert, wenn wir von eher isolierten Ein-Punkt Umwelt BI´s absehen. Die Entwicklung lief nicht viel anders als andernorts, aber eben ein bißchen radikaler, besonders auf dem Hintergrund, daß Frankfurt Jahrzehnte vorher eine politisch besonders brodelnde Stadt war.
Der bundesweiten politischen Nivellierung durch mediale „Blödmaschinen“ großer Durchschlagskraft – noch verstärkt durch die Liquidation der sozialdemokratischen Reste in der Frankfurter Rundschau – ergänzte sich im lokalen Bereich die weitgehende Liquidierung von kritischen „Stadtzeitungen“ der 70er und 80er Jahre ungefähr zu Zeiten der deutschen Wiedervereinigung. In Rheinmain betraf dies die „Andere Zeitung“ und den „Pflasterstrand“. Ersetzt wurden sie passend zum Zeitgeist und dem Frankfurter Gefühl der Finanz-Perfomance durch Lifestylemagazine wie „Journal“ und „Prinz“, die sich ausschließlich auf Wohlfühlimage und Eventmarketing für alle Gelegenheiten kaprizieren.
Von politischem Einspruch oder kritischen Kulturinterpretationen kann in Medien hier vor Ort inzwischen keine Rede mehr sein, und verstärkt wird dieser Trend durch den neuen „schwarz-grünen Konservatismus“ zwischen Opernplatz und Grüngürtel. Diese Auflösung von echten Konfliktlinien folgte den Umbrüchen von Klassen und Milieus in Lebenswelten sowie in den heterogenen Zonen der Arbeit und des Konsums, die sich in den letzten Jahrzehnten in immer neuen Wellen durch Ökonomie und Kultur wälzten.
In dieser Ausgangslage fischen wir mit der FGZ im Trüben der täglichen Meinungssuppe, Web hin, Social Media her: Noch nie waren nämlich die Zeitungen, Talkshows, Radio und Webnews so vereinheitlicht wie heute, werden abgefüllt mit hohlen Ideologemen – nicht zuletzt auch aus wirtschaftlichem Druck, Quote und dem Drang zur „Mitte“. Trotz Wohlfühlimage resultiert: Statt uns zu Tode zu amüsieren, langweilen wir uns bloß zu Tode, inzwischen auch mit Katzenblogs. Aber das muß man ja nicht unkommentiert lassen…
Allerdings überzeugen uns auch viele „linke“ Medien und Web-Initiativen kaum, die entweder etwas tröge daher kommen oder bloß als Insiderinstanzen arbeiten, und oft allein als Binnenmedium für die Nachrichten eher hermetisch agierender Initiativen wirken. Zur Frustration über mediale Ideenarmut kommt das nervige Geplapper der an die Tastaturen gefesselten Nerds hinzu, das gerade in Städten wie Frankfurt anschwillt. Deshalb konstatiert der FGZ-Flyer: „Der inselhaften Vereinzelung und thematischen Einengung des Bloggertums setzen wir ein gemeinsames Zeitschriften-Projekt breiteren Anspruchs entgegen. Wir: D.h. eine lockere Gruppe von Schreibern, Fotographen, politisch Ambitionierten, Theaterleuten, Stadtflaneuren und Webaffinen.“
Die Initiatorengruppe der Frankfurter Gemeinen Zeitung, Ende 2010 auf 10 Aktive angewachsen, sah aber neben diesem zeitgeistigen Niedergang des Medial-Politischen weitere wichtige gesellschaftliche und kulturelle Scharniere, denen sich unsere „praktische politische Vermittlungsinstanz“ zuwenden müsse. Das WWW, einst auch als neues Universum politischer Freiheiten eingeführt, polarisiert sich zunehmend in wenige gigantische Informationsfestungen gegenüber einem Ozean von Geflüster, die von Google über Spiegel bis zu Bild gleichförmige Meldungen duplizieren und sie fix millionenfach in den Ozean schütten, mindestens. Dazu kommt: In Social Media werden fast nur noch private Befindlichkeiten gezwitschert. Das Netz ist nicht das Reich der unbegrenzten Möglichkeiten und ambitionierteste Anstrengungen gelten dort meistens der Frage nach erfolgreichen Geschäftsmodellen. Auch das „Gefällt mir“ für politisch korrekte Ziele ist im Netz schnell am Ende, wenn die Zahl denn schließlich hoch genug ist. Und das ist zu schnell. Bemerkenswert für unsere Idee des urbanen Projekts: Auch im Web dreht der große Talk sich gleichzeitig oft um Städte und findet in ihnen statt, das meint in Umfeldern, in denen langsam die sozialen Auseinandersetzungen zunehmen.
Aus diesen vielfältigen Anreizen und dem Bedürfnis nach ihren Überbrückungen, aus dem Verfall der Zeitungswelt wie den Potentialen des Webs rührt das Konzept der FGZ her: „Wir kümmern uns um: Kultur und Politik, Stadt und Web. Unsere politische Linie: Gegen den neoliberalen Mainstream, der immer noch als mächtigster Strom die Printmedien, das Web und die Köpfe durchströmt, auch die der Blogger und der “digitalen Boheme”. Wir benutzen einen wilden Stilmix: Satire/ Theorie/ Collagen/ Reportagen/ Poetry/ Diagnosen /radikal Subjektives. Und natürlich das Netz.
Aber Vorsicht: Indem die FGZ gegen herrschende Blödmaschinen anschreibt, filmt und dichtet, oder es zumindest versucht, meint sie nicht, sich in eine einzelne, homogene und bereits fertig verfasste „Gegenöffentlichkeit“ einzuordnen, aus der manche Leute oder Themen ein- und andere ausgeschlossen werden. Wir denken eher an viele stichelnde Gegenöffentlichkeiten, die das Netz unserer Interpretationen für die pausenlosen Umbrüche und alltäglichen Anmaßungen um uns herum verdichten. Blätter der Art FGZ verstehen sich dabei genau als Brückeninstanz zwischen unseren verschiedenen Erfahrungszonen, von den Nachbarn vor Ort bis zum Screen in die globalen Weiten hinein. Sie sollen die punktuellen Angriffspunkte und Impulse von Initiativen und Themen kontextualisieren helfen, was die Möglichkeiten, die Ideen und die Wirksamkeit vielleicht schrittweise erhöht, auch durch manch ungewohnte Gegenüberstellungen.
In diesem Sinne macht sie beim neuen, gegenwärtigen „Strukturwandel der Öffentlichkeit“ mit einer Collage von Einwänden und eigensinnigen Interpretationen mit, über eine Mischung von kulturellen und politischen Artikeln, Statements zu aktuellen Ereignissen und schließlich ausgewählten Veranstaltungsempfehlungen. Neben unseren breiten politischen Bewertungen und Kulturkommentaren kommen in dem kleinen Zeitungsportal besonders die städtischen Eigenarten und Konfliktlinien ins Bild. Immerhin durchschnittlich 1.000 verschiedene Leser bei 5.000 Seitenzugriffen am Tag erreicht die FGZ inzwischen.
Die FGZ verbindet das Netz mit der Stadt, den ebenso unwirklichen wie beliebigen Raum mit dem konkreten Ort Frankfurt/ Rhein-Main. Das bedeutet aber nicht die Wiederauferstehung der Lokal­berichterstattung mit anderen Mitteln, sondern spiegelt die gegenwärtige Glokalisierung, die Durchdringung von globalen und lokalen Prozessen. Wir suchen ungebahnte, ungeahnte Wege durch diese Stadt und das Städtische überhaupt.“
Dabei begnügen wir uns nicht damit „reale“ Prozesse draussen in Stadt und Welt zu beschreiben und zu bewerten, sondern mitunter versucht die FGZ gerade die neuen Verstrickungen zwischen Web-Maschinen und Stadt zu beleuchten. Diese betreffen gerade hier die spekulativen Finance-Maschinen und die Überwachungswelt, die statistisch berechnete wie personalisierte Werbeansprache und die Ortung unseres Lebens mit den neuen IT-Maschinen, und zwar über flüchtige Web-Hypes hinaus. Das Web ist nämlich durchaus williges Agens herrschender politischer Instanzen, ein taugliches Hilfsmittel der Privatisierung öffentlichen Raums und ganz anders als zuweilen gewünscht nicht automatischer Hort dessen bürgerschaftlicher Emanzipation. Aus dieser Perspektive heraus versuchen wir schrittweise, zwischen Media und Ort verwendbare Web-Ressourcen für Initiativen unserer Art zu erproben. Und zwar in Formen, dass sie dabei nicht als bloßer Ersatz für andere Aktivitäten ausserhalb der Netze („gefällt mir“) funktionieren.

Doch das FGZ-Konzept enthält noch mehr als die Web-Präsentation fertiger Postings und unsere Reaktionen auf Kommentare: nicht nur, dass wir gerne eine wachsende Medien-Initiative mit Verknüpfungen neuer Perspektiven und Ideen sein möchten („Die FGZ versucht laufend neue Ideen, Perspektiven und Akteure einzubeziehen. Blogger und Journalisten, Poeten des Wortes wie des Bildes, Designer und Web-Spezis, Neo-Linke, alle die, die wichtiges und aufregendes zu zeigen und zu sagen haben: Probiert uns aus. Join us.“); bisher folgten ungefähr 30 Mutige mehr oder weniger kontinuierlich dieser Aufforderung.Neben den eigenen Beiträgen in der Zeitung (vom offenen „Autorenteam“) möchte die FGZ ausserdem auch Platz für Verlautbarungen und Ideen von Frankfurter Initiativen aller Art zu schaffen, um Leuten, die in ähnlichen Umständen aktiv oder breiter politisch interessiert sind, ein gemeinsames Forum oder gar die Gelegenheit für den Aufbau von öffentlichen Archiven zur Verfügung zu stellen: gerade der Verlust von Geschichte politischer Einsprüche und der Buntheit ihrer einstigen öffentlichen Auftritte scheint uns eine besondere Fehlstelle des gegenwärtigen neoliberalen Umfelds. Deshalb gibt es im FGZ- Portal neben den (zunächst etwas ungewöhnlichen, an Flaneure in der Stadt erinnernden) Haupt-„Rubriken“ wie „Bewohnen“, „Erkunden“, „Servieren“ „Media“ oder „Experimentieren“ noch Menus, die Zugriff auf Archive für Dossiers und Projektpläne ermöglichen: Beispiele dafür sind „Occupy Frankfurt“, „Finanzfurt“ oder „Wem gehört die Stadt“. Sie enthalten Texte, Bilder, Ton und Video, alles leicht in der Zeitung abrufbar. Beliebig viele weitere „Projekte“ und Dossiers lassen sich jederzeit ergänzen, und über Markierungen auch miteinander vernetzen.
Unsere gegenwärtigen Medieneingriffe, die Äusserungen von Initiativen und die Diagnosen möchten wir in Zukunft mit weiteren Links zwischen Raum, Zeit und Themen verbinden: wir denken an Archive für die Geschichte Frankfurter Wohnungspolitik, der jahrelangen Hausbesetzungen und das korrupte Umfeld zwischen Bankenviertel und Regierungsinstitutionen – das schon vor den Blockupy-Verboten prima funktionierte. Das macht gewiß Sinn: wenn sich Initiativen allein auf die aktuellen Kontexte ihrer jeweiligen Zielstellungen beschränken, überlassen sie sich viel zu sehr den äusseren Bedingungen der herrschenden Strukturen mit ihrer viel größeren Reichweite.
In diesem Geist von kritischer Komposition und des Brückenbaus ist die Tür der FGZ offen, das Spektrum vertretener Positionen reicht im Prinzip von „Bewegungs-Grünen“ bis zur „Interventionistischen Linken“, enthält Kunst-Kultur-Projekte bis zu empörten Mietinitiativen, wenngleich sie sich bisweilen zwischen den Buchstaben zu erkennen geben. Von Blockupy oder Flughafenkritikern, dem Club Voltaire oder dem Mampf ganz zu schweigen. Wir geben uns dabei keinerlei Parteibegeisterung hin und die Zurückhaltung betrifft trotz unserer Web-Orientierung auch eine gehörige Distanz zu marktgläubigen „Piraten“.
Das Ziel der FGZ Web-Ressourcen und ihrer praktischen Entfaltung sehen wir in fruchtbarem Ideenaustausch und Anreizen für politisch-kulturelle Zusammenarbeit, ohne als enge Plattform für irgendwelche Parteipolitik im parlamentarischen Raster zu dienen. Die Artikulation echten Antikapitalismus scheint uns nur dann vielversprechend, wenn er nicht bloß einen eindimensionalen Gegenpol zu den hohlen Phrasen bietet, die uns schon den ganzen Tag um den Kopf fliegen. Er muß mit überraschenden Ideen agieren und sich zu mehr verbinden, als es punktuelle Impulse allein leisten können. Wir meinen auch nicht, dass mit der geboteten Web-Technik der FGZ schon das Ende der Fahnenstange erreicht ist, vieles lässt sich noch in Stellung bringen.

Diese Art der (medialen) Brückenbildung ist aber immer noch nicht alles, denn die FGZ möchte raus aus dem Netz, rein ins Lokale. Am besten sollen sich dabei genannte Brückenbildungen durch praktische (oder „militante“) Untersuchungen gegen die „Kultur der Flughafen-Lounges“ hier vor Ort ergänzen. Solche Untersuchungen betreffen Beschreibungen der Umstände und die „kleinen Politiken“ von Betroffenen vor Ort, in Zukunft vielleicht als größere Projekte zwischen Initiativen auszubauen – zumindest schweben sie uns so vor. Das kann beispielsweise die drastischen Mieterhöhungen in Frankfurt betreffen, die Politiken des Baus von teuren Eigentumswohnungen der Wohnungsbaugesellschaft ABG, auch die neuen Getrifizierungsquartiere und die Schließung kultureller Einrichtungen sind denkbare Links für Betroffene und Aufmüpfige, ihre Geschichten und Hintergrundinformationen.

Mehr noch ist geplant und wurde teilweise schon realisiert, bis zu (politisch eigensinnigen) Veranstaltungen in Frankfurt und Rheinmain. Sie betreffen eine Mischung von Ideen, Ausdrucksweisen, Medien und Initiativen vor Ort, d. h. sie sollen hier mit „Stadtraum für abweichende Äusserungen“ ein kleines Stück bei der Selbstgestaltung von Gegenöffentlichkeiten helfen. Realisierte Aktivitäten im Stadtraum sind die Teilnahme am Netzwerk „Wem gehört die Stadt“, begleitet von einer versuchsweisen Einrichtung betreffenden Dossiers und Projekts dazu in der FGZ. Ausserdem bieten wir Lesungen und theatralische Präsentationen von FGZ-Beiträgen an wechselnden Veranstaltungsorten.
Gegenwärtig versuchen wir darüber hinaus mit dem Projekt „Bankers Babylon“ zusammen mit der Rosa-Luxemburg Stiftung Hessen noch ein Stück weiter aus dem unmittelbaren Medienkreis herauszutreten, eben die Gegenöffentlichkeiten im Stadtraum zu erweitern. Bankers Babylon soll mit Fokus auf die gesellschaftlichen Regime der Finanzen eine Folge von Events und Web-Aktivitäten gegen die Macht der Märkte in Frankfurt und anderswo bieten. Wir interpretieren in Bankers Babylon Geld und Liebe, Städtisches und Globales, Kultur und Politik unter dem großen Finanzregime neu. Wir nutzen dazu Theater und Wissenschaft, Initiativen und Involvierte, Musik, Tanz, Bilder, Texte, Naheliegendes und Fernes, Realität und Fiktion, und vermengen all dies miteinander.
Rund um Bankers Babylon kommen Wissenschaftler zu Wort, Autoren, Theatermacher, Künstler, aber auch Leute, denen selten zugehört wird, die das System ausgespien hat. Oder solche, die manches vorhaben. Und andere, die in unterschiedlichen Funktionen in dem System mitarbeiten oder mitgearbeitet haben- egal, ob als Manager, Mitglieder der Putzkolonne oder “Kreative”. Viele von ihnen hoffen wir im Laufe des Projektes noch zu finden.
Mit dieser Mixtur an Spielorten in Rheinmain möchte die FGZ das, was sie im Web als Brücken zwischen Analysen, Initiativen und Erfahrungen versucht, gleichsam in der realen Welt wiederholen, auch um unseren und anderen pfiffigen Interpretationen noch weitere Ausdrucksmittel an die Hand zu geben und das ganze in der Stadt der Finanzen festzunageln. Die erste „Bankers“-Veranstaltung am 21. März realisierte diese Mischung vor über 200 Zuschauern in der Frankfurter Naxos-Halle, einer ehemaligen Werkzeugmaschinenfabrik zusammen mit dem Theater Willy Praml. Es soll nicht die letzte bleiben, und wir denken auch daran, Veranstaltungen zu diesem politisch-kulturellen Dauerthema nach Größe und Gestalt zu variieren.
Und um das web-urbane Bild vollständig zu machen: für Bankers Babylon haben wir eine eigene Website (www.bankersbabylon.de) kreiert, die Besuchern als UBahn-Plan erscheint, und auf der sie mit den UBahn-Linien, Stationen und Umsteigebahnhöfen das Funktionieren und die Verwerfungen in Finance City verfolgen können, von den Institutionen über die Politik bis zur Stadt und dem Widerstand.
Bankers Babylon ist wie die FGZ als „Beteiligungsprojekt“ gedacht und in der Stadt Frankfurt besteht dafür gewiß großer Bedarf: wer weiß schon wirklich, was und wie mit dem ganzen Durcheinander wer anfangen will? Hier gibt es noch viel zu experimentieren und zu entdecken, für Initiativen aller Art.

Vielleicht sehen sich manche LeserInnen oder Initiativen von diesen Ideen angesprochen, möchten so-oder-anders bei uns mitwirken und sei es nur über Infos zu ihren laufenden Aktivitäten.

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